Adobe Lightroom CC for iOS added support for Apple’s Shortcuts app on January 11, 2019. That’s the update I’ve been waiting for. […]
Users who want to avoid duplicating their photo databases could add an action to their shortcuts to delete the photos from the Photos app after being imported into Lightroom. I haven’t tested this, though.
Der Workflow funktioniert mit RAW-Fotos wie in seinem Blogpost beschrieben.
Unverständlich ist (mir) warum es komplizierter wird wenn man RAW + JPEG knipst. Bei einem solchen Import werden lediglich die JPEG-Bilder zu Lightroom geschoben – auch bei einer simpleren Variante dieser Automation, die nach dem Import die Fotos aus der iOS-Fotobibliothek löscht.
Im letzten Juni verkaufte Elgato seine Gaming-Abteilung1 an den amerikanischen PC-Zubehörhersteller Corsair. Die Münchner, die sich seitdem ‚Eve Systems‘ nennen, vertreiben weiterhin alle Connected-Home-Produkte – von (Stimmungs‑)Licht bis zu smarten Steckdosen.
Die in der letzten Woche veröffentlichte ‚Elgato Screen Link‘-App (universal; Laden), die den iOS-Bildschirm kabellos an einen Mac oder PC streamt, basiert auf Apples ReplayKit. Das Framework ermöglicht seit iOS 11 die kabellose Aufzeichnung von iPhone- und iPad-Bildschirminhalten. Den Stream stößt man dabei über das iOS-Kontrollzentrum an. Ist die Screen-Link-App installiert, taucht dort neben der lokalen Bildschirmaufnahme ein zweiter Menüeintrag auf.
Durch die Verwendung von Apples offizieller Schnittstelle lässt sich die Videoqualität den (möglicherweise schwankenden) Netzwerkbedingungen anpassen. Zweiter erheblicher Pluspunkt: Das iPhone oder iPad finden so ohne zusätzlichen Aufwand ihren Weg in populäre Streaming-Software, so wie OBS oder Elgatos Game Capture. Und obwohl kabelgebundene Lösungen generell zuverlässiger funktionieren, lässt sich mit einer Kabelfreiheit natürlich ganz anders arbeiten: Angefangen bei der Demonstration von AR-Spielen bis zu einer Übertragung des Kamerabildes – für eine Wohnzimmertour für eure Twitch-Zuschauer.
Ich habe am heutigen Abend die fünfzehn kostenlosen Testminuten auf eine Runde Tropico (12.99 €) verwendet, die mein PC in 1080p/60 als Stream vom iPad kabellos entgegennahm und ohne zu Murren als Videodatei auf die Festplatte schrieb.
„Natürlich hat meine Kaffeetasse eine Firmware! Wieso die Frage?”
Die Ember (Affiliate-Link) war ein Weihnachtsgeschenk. Ich hätte mir die Tasse, die die Trinktemperatur mit einer Akkuladung bis zu einer Stunde aufrechterhält, nicht geleistet. Meine Büromiete beinhaltet nämlich den unbeschränkten Zugriff auf einen schnieken Kaffeevollautomaten. Deshalb war ich immer der Annahme: Wenn mein Kaffee kalt wird, mache ich mir einfach eine neue Tasse.
In der Praxis ist das natürlich Quatsch: Die letzte halbe Tasse trinkt man dann doch kalt – beziehungsweise deutlich kälter. Mit dem ‚Ceramic Mug‘ bleibt mein Kaffee bis zum letzten Schluck auf der exakt gleichen Temperatur. Nur wenige Dinge im Leben klingen nach einem größeren „first world problem“ – und trotzdem möchte (auch) ich die Ember nicht mehr missen.
Ein paar kurze Anmerkungen:
Die Tasse besitzt lediglich eine Beschichtung aus Keramik – unter der Oberfläche ist es eine Edelstahltasse. Das erklärt (wahrscheinlich) die Konstruktion von dem recht kantigen Griff. Nichtsdestotrotz: Die 400 Gramm, die die Tasse inklusive Akku auf die Waage bringt, fühlt sich fantastisch an, auch wenn das Fassungsvermögen durch die Technik, die im Fuß sitzt, arg eingeschränkt ist.
Der Lade-Untersetzer arbeitet nicht mit Induktion (wie man das dieser Tage vermuten würde), sondern lädt die Tasse über zwei Metal-Pins. Diese zwei Nadeln sollen (nach offizieller Aussage) von Flüssigkeiten ferngehalten werden. Das widerspricht meiner Auffassung von einem „Untersetzer“. Ich habe mir also angewöhnt die Tasse, die nicht in einen Geschirrspüler oder eine Mikrowelle darf, nach dem Ausspülen abzutrocknen.
Die iOS-App, über die man die gewünschte Temperatur einstellt oder die Farbe der LED ändert, ist nicht verpflichtend. Die Tasse strebt von selbst eine festgelegte Solltemperatur an (54,4 °C), die sie dann hält. Allerdings schickt die App auch Push-Benachrichtigungen beim Erreichen der gewünschten Temperatur – aufs iPhone oder die Apple Watch. Obendrein verzeichnet sie euren Koffein-Input in Apple Health. Sprich: Ohne App macht‘s weniger Spaß.
Der fest verbaute Akku hält euren Kaffee oder Tee bis zu einer Stunde warm – die Tasse bleibt dabei von außen angenehm kühl. Setzt man die Tasse auf dem Untersetzer ab, behält euer Getränk dort quasi den ganzen Tag die voreingestellte Temperatur. Durch den automatischen Ruhemode muss man sich in der Praxis keine Gedanken um den Batteriestand machen und die Tasse auch nicht von Hand ausschalten.
Wie bereits betont: Eine Tasse mit Temperaturregelung klingt super-überflüssig. Machen wir uns nichts vor: Sie ist in unserem Büroalltag (!) super-überflüssig.
Trotzdem bleibt der Reiz nach diesen „netten Kleinigkeiten im Leben“. Ich vergesse beim Schreiben regelmäßig meine gefüllte Tasse mit Kaffee, obwohl sie direkt neben mir steht. Die freudige Überraschung, zu einer Tasse mit Kaffee zurückzukehren, die noch genauso schmeckt wie vor einer halben Stunde, funktioniert für mich noch wie am ersten Tag.
Die richtigen iOS-Einstellungen verhelfen zu einem besseren Schutz eurer Daten. Ich habe mir in dieser Woche einige zentrale Tipps zur Absicherung von eurem iPhone angeschaut – ohne dabei die Bequemlichkeit, die uns beispielsweise Touch ID oder Face ID bieten, aus den Augen zu verlieren.
Das Video ist ein kleiner Rundumschlag. Es lässt sich als Checkliste für die (hoffentlich) bekannten Sicherheitsvorkehrungen verwenden, beachtet aber auch die spezifischen Eigenheiten von iOS.
Hier das Intro zur zehnminütigen Episode:
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Die UI ist arg arzi-farzi, aber Nizo (5,49€) löst ein echtes Problem: Die Video-App nimmt kurze Clips auf, die sich direkt auf einer Timeline platzieren. Dort werden sie mühelos gekürzt und arrangiert – in wenigen Minuten exportiert ein Kurzfilm. Alle Bearbeitungsschritte nach der Aufnahme sind ‚non-destructive‘. Unterschiedliche Kompositionen aus den gleichen Clips sind schnell erstellt.
Für die eigentliche Aufnahme steht neben den automatischen Kameraeinstellungen auch ein manueller Mode zur Verfügung. Obendrein lassen sich die Clips in Echtzeit mit neun Farbfiltern in eine gewünschte (Stimmungs‑)Richtung drücken. Neben der unnötig schwer zu erschließenden Benutzerführung ist meine größte Kritik, dass dieses ‚Color Grade‘ nach der Aufnahme aktuell nicht mehr aus den Clips zu entfernen ist.
Über Weihnachten habe ich mit Nizo eine Handvoll einminütiger Videoclips erstellt, die ohne diese App nie entstanden wären. Diese Ereignisse – allem voran spielende Kinder und glückliche Familien unter einem Weihnachtsbaum – wären a) zu trivial gewesen beziehungsweise b) ohne einen schnellen Schnitt viel zu langatmig geworden.
Apple has recruited Mr Parakilas to work in its privacy team as a product manager, according to people familiar with the hire. His internal-facing role within Apple’s product marketing organisation will involve working with teams all over the iPhone maker, to ensure that new products in development protect users’ privacy and minimise data collection.
Sandy Parakilas entwickelte und beaufsichtigte in den Jahren 2011 und 2012, in einer leitenden Position bei Facebook, die Datenschutzrichtlinien des Sozialen Netzwerks.
Parakilas said he “always assumed there was something of a black market” for Facebook data that had been passed to external developers. However, he said that when he told other executives the company should proactively “audit developers directly and see what’s going on with the data” he was discouraged from the approach.
He said one Facebook executive advised him against looking too deeply at how the data was being used, warning him: “Do you really want to see what you’ll find?”
Anschließend war er in beratender Position für eine Non-Profit-Organisation tätig, die strengere Vorschriften für Technologieunternehmen fordert.
Einige Statements aus seiner Twitter-Timeline sowie Medium-Posts hätte auch Tim Cook schreiben können:
Privacy isn’t a feature that’s easily bolted onto an existing product, it’s much better if you build your assumptions around it from the beginning. This means new products that are built to reflect the suddenly-increased desire for privacy have an advantage over existing ones that are merely pivoting in that direction. This is an opportunity not just for messaging, but for all communication media — video, photos, audio, and every other way we humans communicate.
Vor vielen Jahren schrieb ich hier im Blog semi-regelmäßig über meine Homescreens. Mein letzter Eintrag in dieser Serie liegt allerdings schon fast zwei Jahre zurück. Das war keine bewusste Entscheidung, sondern ist unter anderem die Folge von einem erwachsen gewordenen Software-Markt.
Durch App-Abos probiert man seltener andere ‚Productivity‘-Anwendungen aus. Wir gewöhnen uns an ‚Workflows‘. Wir wollen es uns oft gar nicht mehr (zeitlich) leisten einen anderen Arbeitsablauf auszuprobieren. Deshalb lösen ‚Newcomer‘-Apps auch nicht mehr in ihrer allerersten Version einen etablierten App-Store-Platzhirschen ab.
Trotzdem bleibt es (für mich) interessant, von Zeit zu Zeit mal meinen Homescreen festzuhalten. Vielleicht gerade auch deshalb, weil sich so wenig ändert.
Hier ein kurzer Rundumschlag, bei dem ich erstmals alle Apps – auch die, die sich in den Ordnern verstecken, als Screenshot aufführe (und mir damit die vielen vielen App-Store-Link erspare).
iPhone XS Max
Obwohl ich mich versuche einzuschränken: Insgesamt sind es 130 Apps, die ich im Moment installiert habe (Screenshot).
12,9” iPad Pro
Durchaus bemerkenswert ist: Das iPad kommt mit nur 70 Apps aus (Screenshot).
Apple Watch Series 4
Ich pflege drei Zifferblätter, zwischen denen ich nach Aktivität beziehungsweise Tageszeit wechsele. Alle bei mir installierten Apps kann man hier (Screenshot) einsehen.
Unsplash bleibt eine Empfehlung; die Reddit-Gruppe r/iphonexwallpapers natürlich auch. Für den Mac gibt es das hervorragende Irvue (MAS-Link).
Vellum (universal; Laden) bedient sich ebenfalls aus dem Unsplash-Sortiment, greift aber auch noch andere Quellen ab. Die App macht es sehr komfortabel eine Vorschau für den erwünschten Hintergrund anzuschauen, ohne jedes Bild erst zeitaufwendig abzuspeichern, dann auszuwählen und schlussendlich wieder rauszuwerfen.
Wer sich für die Geschichte der offiziellen iOS-Hintergrundbilder interessiert, alles was zwischen iPhone OS 1.0 und iOS 11 stattgefunden hat, findet von mir ein Video dazu hier.