F-Secure [Sponsor]

F-Secure, der finnische Anbieter von IT-Sicherheitslösungen und Software für Datenschutz, ist in den kommenden 7 Tagen mein ‚Sponsor der Woche‘.

Ganz aktuell soll es um das Paket ‚F-Secure Total Security und VPN‘ gehen, das die zwei Einzelprodukte SAFE (Internet-Sicherheitspaket) und Freedome (VPN) verbindet.

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F-Secure SAFE kombiniert mehrere Dienste in einem Bundle – es beginnt beim Virenschutz und erstreckt sich über die Absicherung des Browsers bis zum lokalen Netzwerk. Die Software-Suite beinhaltet obendrein die Möglichkeit unangemessene Inhalte für Kids zu blocken oder ein Android-Smartphone fernzulöschen – quasi ein ‚Mein iPhone suchen‘ für Googles Betriebssystem.

Den VPN-Dienst Freedome nutze ich privat bereits länger. Durch ihn schütze ich meine Privatsphäre im Netz (Tracking, etc.), erlange Zugriff auf (Streaming-)Dienste mit Geo-Sperre und verberge meine Daten in öffentlichen WLan-Netzen. Die Gründe? Freedome nutzt nahezu meine volle Internetgeschwindigkeit aus – das ist leider keine Selbstverständlichkeit. Außerdem vertraue ich bei meiner VPN-Wahl auf ein etabliertes und erfahrenes Unternehmen, das ihre Server versteht, up-to-date hält und auch im nächsten Monat noch existiert. F-Secures Firmensitz in Helsinki ist obendrein ein schlagkräftiges Argument: Die finnische Gesetzeslage zeichnet sich durch einen besonders starker Daten- und Privatsphärenschutz aus.

Das komplette Paket ‚F-Secure Total Security und VPN‘ lässt sich für 30 Tage kostenlos ausprobieren – auf bis zu 3 Geräten. Eine Kreditkarte oder andere Bankdaten sind dafür nicht notwendig.

Vielen Dank ans gesamte Team von F-Secure für die Unterstützung von iPhoneBlog.de in dieser Woche.

„Die Vertuschung ist schlimmer als das Verbrechen“

I must reiterate what I said in a story last night about another replacement phone that caught fire. If you own a Samsung Galaxy Note 7 you should stop using it immediately and return it for a refund — all the major US carriers will exchange the phone, regardless of purchase date. Samsung has handled the entire recall extraordinarily poorly, and continues to do so by not being more forthcoming about what’s going on with these replacement device. Until we get more information, the simplest explanation is the best one: The Samsung Galaxy Note 7 is a fundamentally defective product and it should be pulled from the market without delay.

Jordan Golson | „A fourth replacement Galaxy Note 7 caught fire in Virginia this morning

Das Galaxy Note 7 ist mit Sicherheit das letzte Smartphone der Marke ‚Note‘. Samsung wird mit der nächsten Generation viel Abstand von dieser Produktbezeichnung nehmen – insbesondere seitdem auch die Austauschgeräte Feuer fangen und weltweit Fluglinien vor jedem Flug (!) die Benutzung dieses Telefons ausdrücklich untersagen.

Viel besorgniserregender ist jedoch Samsungs Reaktion. Angefangen beim weltweit verzögerten Austauschprogramm, über den unwirksamen, unnötigen oder unzureichenden 60%-Akku-Patch sowie den nun erneut in Flammen stehenden Austauschgeräten inklusive ihren Versuchen die Vorfälle zu verschleiern.

Samsung was aware that its replacement phones were catching fire five days ago. Another caught fire on Thursday (on an airplane), and then another on Friday in the hands of a thirteen-year old girl. That’s three in less than a week, with Samsung giving its customers little more than meaningless platitudes about “ (taking) every report seriously“ and that „customer safety remains our highest priority as we are investigating the matter.“

Except that’s a lie. If customer safety was really the highest priority, we would have seen statements from Samsung telling customers to stop using even their replacement phones after the fire on the Southwest flight on Thursday.

Jordan Golson | „Samsung knew a third replacement Note 7 caught fire on Tuesday and said nothing

Die Erato Apollo 7

Bragi’s Dash hatte ich übersprungen; die Apollo 7 von Erato (300 €; Vorbestellbar) konnte ich nun wenige Tage ausprobieren. Normalerweise nehme ich mir mehr Zeit für einen Ersteindruck. Diesmal nicht. Diesmal müssen die frühen Gedanken raus.

Spoiler-Fazit: Ich bin ernsthaft begeistert. So komplett kabellos ist eine ganz andere Nummer. Meinem Podcast-Kollege Basti, der bereits seit Juli mit diesen Steckern in den Ohren herumrennt, und darüber bereits ausführlich berichtet hat (Bits und so #479), stimme ich in seiner positiven Beurteilung vollumfänglich zu. „Ohne Kabel ist geiler“ war seine stark gekürzte Zusammenfassung.

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Nie im Leben hätte ich damit gerechnet, dass diese Stöpsel bei mir sitzen (und dabei nicht drücken oder herausfallen). Tun sie aber. Und ich schiebe diese Überraschung aufs fehlende Kabel, das die Ohrstecker nicht nicht unten zieht. Das ist zweifelsfrei kein Alleinstellungsmerkmal der Apollo 7. Auch beim kurzen Ausprobieren der Apple AirPods macht das vollständig wegrationalisierte Kabel den großen Unterschied.

Beide Bluetooth-Ohrstecker koppeln sich individuell und lassen sich außerdem unabhängig voneinander einschalten. Das hat interessante Implikationen. Ein Praxisbeispiel: Ihr koppelt den linken Stecker mit dem Mac; den rechten Ohrstöpsel paired ihr mit dem iPhone. Spielt Musik am iPhone, tönt diese aus dem rechten Ohrstöpsel. Schaltet ihr nun den linken Ohrstöpsel ein, verbindet er sich mit dem rechten Stöpsel und nimmt an der Musikwiedergabe vom iPhone teil. Die Musikwiedergabe wechselt quasi von Mono auf Stereo.

Der linke Ohrstöpsel ist gleichzeitig aber auch mit dem Mac verbunden. Pausiert ihr nun die Musikwiedergabe am iPhone und startet ein YouTube-Video am Desktop, lenken beide Apollo-Ohrstöpsel auf den Mac um. Das erspart zeitaufwendiges Entkoppeln und den Wechsel der drahtlosen Kopfhörer auf ein neues Gerät.

Immer dann wenn ihr die Apollo zurück in ihren Plastikschuber setzt, schalten sich die In-Ears ab und laden auf.

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Die Kopfhörer klingen voll und satt, gewinnen aber keinen Preis für ihren Sound. Die wenigsten Kunden werden bei einer normalen Musikwiedergabe (auf dem täglichen Arbeitsweg oder beim Sport) davon etwas merken; bei Podcasts schon dreimal nicht. Auffällig war jedoch eine fehlende Lippensynchronität bei Videos – nicht immer, aber immer mal wieder.

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Der ‚Elephant in the room‘ ist natürlich Apple mit seinen schneeweißen AirPods, die sich noch für diesen Monat angekündigt haben. Abgesehen vom kinderleichten Koppeln umschiffen Cupertinos zukünftige Ohrstöpsel zwei meiner (technischen) Kritikpunkte an den Apollo 7. Erato entschied sich dazu seine In-Ears blaue LEDs, die regelmäßig in den Ohren leuchten, zu spendieren. Argh. Außerdem lädt die Batterie im Transport-Schuber über einen schrecklichen Micro-USB-Anschluss. Bei einem Preis von 300 Euro, der sicherlich auch ein schwieriges Argument gegen Apples 180-Euro-AirPods ist, hätte es gerne auch USB-C sein können.

Dafür mag ich die haptischen Knöpfe der Apollo 7, die sich ohne Blickkontakt kinderleicht ertasten lassen. Ein Doppelklick auf den rechten Kopfhörer dreht die Lautstärke auf; ein Doppelklick auf die Taste am linken Ohrknopf regelt die Lautstärke runter. Ein Doppelklick beider Tasten an beiden „waterproof“ In-Ears aktiviert Siri (wie Kollege Matthias herausfand).

Es ist ziemlich grandios die Apollo 7 nur einzeln einzusetzen. Ich bin derzeit bei meinen Eltern in Bremen und habe die (viel zu lange) Oculus-Connect-Keynote in der letzten Woche mit nur einem Stöpsel im Ohr verfolgt, während wir die Kids bespaßt haben und Abendessen vorbereiteten. Die Reichweite zum iPhone ist bemerkenswert: Bis zu 15 Metern kann ich mich locker vom iPhone entfernen ohne das die Wiedergabe aussetzt.

Laut Erato spielen die Apollo 7 bis zu drei Stunden kontinuierlich Musik. Keine Ahnung ob das hinkommt; sobald man die Kopfhörer aus den Ohren nimmt, bringt man sie im Case unter, dort wo sie wieder aufgeladen werden. Der Schuber versorgt die Apollo 7 zweimal vollständig mit Strom bevor man das Case selbst an die Steckdose hängen muss. Die Akkulaufzeit war durch diesen Umgang einfach nie ein Thema. Wer aber unbedingt will, kann den Batteriestand der Bluetooth-4.1-Kopfhörer im iOS-Widget nachschauen.

Mein Ersteindruck ist länger geworden als geplant. Ein gutes Zeichen. Stay tuned für mehr.

Vodafone [Sponsor]

Vodafone unterstützte in der vergangenen Woche ein viertes Mal in Folge das iPhoneBlog. Zum Abschluss der diesjährigen ‚Face to Facetime‘-Interviewserie verweise ich deshalb mit großer Freude noch einmal auf alle Videos, die Anfang September in San Francisco entstanden.

Dem Intro folgten zwei Videos zur Apple Keynote (1/2) sowie vier Interviewtermine bei Colopl, Netflix, Braintree (PayPal) und im Robotics Lab an der Stanford Universität.

Doch so komplett ohne bewegte Bilder soll die ‚Edition 2016‘ nicht ausklingen. Ich habe noch ein Highlight-Video in der Hinterhand. Die Bonus-Episode reißt alle Interviews kurz an und hält obendrein ein kurzes ‚One more thing‘ in petto.

Video

Ein dickes Dankeschön an Vodafone, die ‚Face to Facetime‘ in San Francisco auch in diesem Jahr ermöglicht haben und das iPhoneBlog als Sponsor unterstützten. Für andere Produktionen schaut doch gerne mal bei ihnen auf Facebook, Twitter oder Featured vorbei.

Außerdem möchte ich mich bei euch fürs Zuschauen und Kommentieren bedanken – es hat abermals sehr sehr viel Spaß gemacht.

#024 – Klingeltöne

Thema Klingeltöne. Wer kann mir alle Einzelschritte aufzählen um einen eigenen Klingel- oder Alarm-Ton aufs iPhone zu spielen? Nachschlagen gilt nicht!

Wer jetzt die Wörter iTunes und M4r-Datei murmelt, ist auf dem richtigen Weg. Die Expertenfrage aber lautet: Wie entsteht ein neuer Klingelton für das iPhone, direkt auf dem iPhone?

Geht nicht? Doch, geht! Ist aber wild. Und darum geht’s in dieser Woche.


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„Deeply Committed“

Ich freue mich sehr über das #MadebyGoogle Pixel, als einen der verbleibenden iPhone-Konkurrenten im hochpreisigen Smartphone-Segment (nachdem BlackBerry und WindowsPhone hinwarfen und Samsungs Note 7 unfreiwillig ausstieg).

Das Google schnieke Hardware bauen beauftragen kann, zieht niemand in Zweifel. Die Frage lautet eher: Wie „ deeply committed “ sind sie wirklich um mit einem entsprechenden Marketing-Push nachzuziehen. Alle Nexus-Telefone waren top, aber sie haben alle auch keine bemerkenswerten Absatzzahlen in der Android-Landschaft erzielt.

‚Face to Facetime‘ Edition 2016: Colopl

Tim Cook hat in einem Interview am vergangenen Wochenende die Bedeutung von Augmented Reality (AR) unterstrichen und Virtual Reality (VR) eine Zukunft im Bildungsbereich sowie einen Platz in der Unterhaltungsindustrie zugeschrieben.

Wörtlich sagte er:

I do think that a significant portion of the population of developed countries, and eventually all countries, will have AR experiences every day, almost like eating three meals a day, it will become that much a part of you, a lot of us live on our smartphones, the iPhone, I hope, is very important for everyone, so AR will become really big. VR I think is not going to be that big, compared to AR. I’m not saying it’s not important, it is important.

I’m excited about VR from an education point of view, I think it can be really big for education, I think it can be very big for games.

Tim Cook

Mit AR habe ich wenig Erfahrung, aber VR will ich in puncto Spielen nicht mehr missen. Auch deshalb war ich sehr gespannt auf mein letztes Interview der ‚Face to Facetime’-Serie in diesem Jahr, die mich zum VR-Spieleentwickler Colopl führte.

Video

Alle ‚Face to Facetime‘-Folgen gibt es auch auf Featured. Die dortigen Beiträge werden außerdem über Facebook und @Vodafone_de verlinkt.

Vodafone [Sponsor]

Vodafone unterstützt in dieser Woche abermals das iPhoneBlog als Sponsor. Wie ihr wisst, war ich für Featured – das Online-Magazin von Vodafone – Anfang September in San Francisco. Im Silicon Valley habe ich Interviews mit einigen der spannendsten IT-Firmen geführt.

Wie diese Gespräche entstanden, und wie daraus schlussendlich ein Video mit der Laufzeit von 5 bis 7 Minuten wurde, soll heute das Thema sein.

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Bis alle Termine mit den Interviewpartnern standen, verstrichen mehrere Wochen und unzählige E-Mails. Ein prominenter Terminkonflikt, der sich in diesem Jahr dafür verantwortlich zeigte, dass alle Interviews auf Englisch geführt wurden, war die Internationale Funkausstellung in Berlin. Viele der deutschsprachigen Gesprächspartner waren zur Zeit von meinem Besuch in San Francisco gerade in unserer Hauptstadt.

Einer der größten Pluspunkte der Interviews war es das iPhone als Kamera zu verwenden. Das kleine Telefon schüchtert viel weniger ein als große Studiokameras und eine aufwendige Beleuchtung. So entwickelte sich in allen Interviews auf Anhieb ein natürliches Gespräch.

Unsere Plauderei dauerte im Schnitt 15 Minuten. Im Anschluss verbrachten wir noch zirka eine Stunde vor Ort um Schnittbilder fürs jeweilige Intro einzufangen sowie eine Abmoderation einzusprechen.

Danach ging es zurück ins Hotel, wo wir die Zeit mit der Auswahl an Fragen, mit dem Kürzen von Antworten – insgesamt musst das Gespräch eine Struktur bekommen. Eine clevere Aussage so zu reduzieren, dass der Sinn erhalten bleibt, und das er auch optisch zu den Handbewegungen und der Betonungen passt, ist Sisyphusarbeit.

Steht die Architektur und Stimmung, suchten wir nach einem passenden Musikstück, einer Idee für einen kurzen Zwischenspann, der das Interview auflockert sowie einen erklärenden Voice-over-Text, den ich dann noch einsprach.

Bis alle notwendigen Sequenzen abgedreht und abgestimmt sind, das Videomaterial ausgesucht und geschnitten ist, vergehen pro Video ganz flott ein bis zwei Tage.

Ein großes Dankeschön an Vodafone (Facebook / Twitter), die meine Interviewserie in San Francisco ermöglicht haben und den iPhoneBlog auch in dieser Woche als Sponsor unterstützen.