#003 – Huffduffer.com


Seit 2006 bespiele ich iPhoneBlog.de mit Text, Bild, Audio und Video. Heute startet das Blog auf seine nächste Etappe – mit seinem bislang größten Schritt. Das hier ist meine Einladung an euch zu iPhoneBlog #one.
We don’t make movies to make money, we make money to make more movies – Walt Disney

Diese Vorteile bietet euch iPhoneBlog #one:
iPhoneBlog #one kostet 5 € / Monat oder 50 € / Jahr.
Software kostet nicht nur Geld, sondern allem voran (Ausprobier-)Zeit. Damit ihr euch nicht mit Fragen und Empfehlungen durchs Netz wühlen müsst, erkläre ich Apps und zeige Arbeitsabläufe.
Mein Ziel ist es, dass diese Videos bilden, beraten und auch ein bisschen unterhalten. Nach über 300 Videos habe ich dafür ein kompaktes Format gefunden.
Ich reduziere meine Beiträge auf zirka fünf Minuten – aufwendig recherchiert, qualitativ produziert, strukturiert geschnitten, von Hand untertitelt und mit ganz viel eigner Meinung.
Alle Videos stelle ich für Abonnenten:innen ins Blog – selbstverständlich mit vollem Zugriff auf das wöchentlich wachsende Archiv. Wer einen Podcast-Feed für Apples iOS-Podcast-App möchte, bekommt ihn.
Ein Video pro Woche, 50 Videos im Jahr, das entspricht einem Euro pro Video. Seit 2016 habe ich keine Woche verpasst. Das ist mein Angebot, und dies sind zwei exemplarische Videos.
iPhoneBlog.de lebt von seinen Lesern und Leserinnen. Hier diskutieren wir die (Web-)Welt und Gadgets, tauschen Tipps und Tricks aus und helfen einander. Es ist dort ausschließlich freundlich; dort ist täglich etwas los. Wer einmal dabei war, bleibt. Es ist die wirklich cleverste, sympathischste und insgesamt beste Community.
Wer Fragen hat, zögert bitte nicht mir zu schreiben – an info@iphoneblog.de oder als Direktnachricht. Technische Anliegen klären sich eventuell mit unserer FAQ.
Jede Mitgliedschaft ist selbstverständlich direkt kündbar. Ohnehin gilt: Bevor sich ein Abo verlängert, werdet ihr per E-Mail rechtzeitig informiert – transparent und fair.
iPhoneBlog #one ist ein zusätzliches Angebot. iPhoneBlog.de bleibt kostenlos und wird (gelegentlich) durch einen „Sponsor der Woche“ unterstützt. Ansonsten gibt’s hier keine Werbung und selbstverständlich kein Tracking!
one hilft mir das iPhoneBlog weiterzuschreiben – seit 2006.
Für eure Unterstützung bedanke ich mich wirklich sehr und würde mich freuen euch als Abonnent und Abonnentin zu begrüssen.
Fragen, die möglicherweise häufiger aufschlagen, versuche ich hier gesammelt zu beantworten. Ansonsten: info@iphoneblog.de
Alle Abos sowie die Zahlungsabwicklung verwaltet Stripe – natürlich nach den höchsten Zertifizierungsstandards.

Der Link zum eigenen Account findet sich in der rechten (ausklappbaren) Randspalte.
Dort lassen sich die Profil- und Abo-Einstellungen einsehen und ändern. Ein Abo verlängert sich automatisch. Das kann man natürlich ändern („Turn off auto-renewal“) und bevor dies geschieht, bekommst du rechtzeitig eine E-Mail.
Gute Frage! Hier die einfache Antwort: iPhoneBlog.one.
Alle #one Beiträge sind im Blog rot markiert. Bist du mit deinem Konto auf iPhoneBlog.de angemeldet, schaust du dort direkt in die Videos rein.
Abonnent:innen bekommen nicht nur jede neue Folge, sondern selbstverständlich auch den unbegrenzten Zugriff aufs komplette (wöchentlich wachsende) Archiv.
Klar!
Deine persönliche Feed-Adresse versteckt sich unter dem Menüpunkt „Video-Feed“. Diese Adresse lässt sich kopieren und anschließend in Apples vorinstallierte Podcast-App einfügen.

So schlagen neue Videos nicht nur automatisch auf, sondern lassen sich auch direkt auf einem Apple TV anschauen.
Slack ist ein Gruppen-Chat für alle Abonnent:innen. Ich würde mich riesig freuen wenn wir uns dort über die aktuellen Videos austauschen, andere Apps diskutieren oder Ideen oder (gerne auch) Probleme in den Raum stellen.
Wenn ihr daran teilnehmen wollt, hinterlasst mir eure E-Mail-Adresse direkt bei der Anmeldung. Die Einladungen zum Chat verschicke ich im Anschluss.
Slack lässt sich im Webbrowser, als Desktop-App oder auf eurem iPhone nutzen.
Du kannst jederzeit unter deinen Account dein Abo kündigen. Wenn ich das für dich übernehmen soll, reicht eine formlose E-Mail.
Fragen, Anregungen oder Feedback?
Ich bin zu den meisten Tages- und (auch) Nachtzeiten erreichbar. Entweder per E-Mail unter info@iphoneblog.de oder per Direktnachricht.

I doubt anyone will be making cakes and cookies in the shape of the new Instagram logo and that’s the biggest problem the new logo faces: it’s not the old logo. The ensuing shitstorm on the internet today will be epic. About 75% of the negative reaction will be simply to the fact that it has changed and the other 25% will be to the not-quite-fact that there is a generic aesthetic to the new icon where it could be a “camera” icon for the upcoming smart microwave from Apple or whatever other user interface you would imagine. This is not to say it’s a bad-looking icon, no… as far as camera icons go, this is quite lovely and has the minimal amount of elements necessary to be recognized as a camera BUT not the minimal amount of elements necessary to be recognized as Instagram.
Ich liebe das (schwarz-weiße) Redesign der App, und fürchte das neue App-Icon wird sehr schnell altern.

“Fire Emblem and Animal Crossing are both free-to-start apps,” DeNA Chief Executive Isao Moriyasu told The Wall Street Journal. A Nintendo spokeswoman confirmed Mr. Moriyasu’s comment.
Nintendo President Tatsumi Kimishima last month declined to make clear how the company plans to earn revenue from the two new titles, and analysts were divided whether Fire Emblem, a game with a vast and dedicated fan base, would adopt free-to-play style.
Mein Problem mit ‚Free-to-Start‘ ist nicht die Bezahlung, sondern dass was es über die Art der zwei hochkarätigen Titel (vielleicht) aussagt. Mir ist ein vollwertiges Animal Crossing, für das ich peu à peu Geld einwerfe, weitaus wichtiger als ein Animal Crossing, das sich als ‚mobile Variante‘ versteht – als eine Art Minispiel-Auskopplung, die nichts mehr mit der Marke, dem Genre oder der Spielmechanik zu tun hat.
Ich traue Nintendo (generell) eine faire ‚Free-to-Play‘-Umsetzung zu, tue mich aber schwer damit ein solches Modell für ein Rollenspiel wie Fire Emblem zu sehen.
Hier die (schwammig formulierte) Pressemitteilung von vor zwei Wochen:
Nintendo plant die Veröffentlichung beider Apps für den kommenden Herbst. Die erste von ihnen soll den großen Wert eines Strategie-Rollenspiels vermitteln, dabei jedoch einstiegsfreundlicher sein als die bekannten Fire Emblem-Spiele auf bestehenden Nintendo-Systemen. Die zweite Spiele-App wird sich mit der bereits existierenden Animal Crossing-Welt auf anderen Nintendo-Plattformen verknüpfen. Bei beiden Anwendungen handelt es sich im Vergleich zu Miitomo um reine Spiele-Apps, die in Kombination für noch mehr Unterhaltung sorgen. Ihre Inhalte knüpfen zudem stark an bestehende Nintendo-Spiele an.
Vor drei Jahren kaufte ich mir über Kickstarter das erste (und damals einzige Modell) der Brydge-Tastatur. Inzwischen zählt das junge Unternehmen ein paar mehr Keyboard-Variationen im eigenen Programm und hat dabei über die Jahre qualitativ draufgelegt.

Die hier gezeigte Brydge (Affiliate-Link) eignet sich fürs iPad Air, iPad Air 2 und neue 9.7 iPad Pro. Sie ist weiterhin verwindungssteif und hält am markanten ‚Zwei-Klammern‘-Prinzip fest, die den 9.7″-Bildschirm greifen und in einen beliebigen Blickwinkel rücken. Es gibt weiterhin keine feste Position für die zwei Scharniere; ganz im Gegensatz zum Smart Keyboard von Apple, das nur einen einzigen Neigungswinkel kennt.
Gelungene Überleitung…
Besonders alle 9.7″ iPad Pro-Käufer dürften nach den Unterschieden fragen, insbesondere weil das Brydge weiterhin auf eine Bluetooth-Verbindung setzt anstatt den neuen Smart Connector zu nutzen.
Kleiner Einwurf: Diese Brydge ist bereits seit letztem Sommer auf dem Markt und war ursprünglich nur für das iPad Air und iPad Air 2 gedacht. Nichtsdestotrotz passt es direkt aus der Verpackung auch auf das 9.7″ iPad Pro und wird seitdem entsprechend beworben. Deshalb ist die Gegenüberstellung – Brydge (120 Euro) vs. Smart Keyboard (170 Euro) – nur fair.
Für das Brydge sprechen a) ein deutsches Tastaturlayout, b) eine Extrazeile mit Shortcuts und Sonderzeichen, c) die Hintergrundbeleuchtung und d) ein stabilerer Sitz für alle diejenigen, die oft ihre iPad-Tastatur-Kombi auf den Oberschenkeln balancieren.
Dem entgegen steht das höhere Gewicht, die fehlende Wasserfestigkeit und die Möglichkeit Firmware-Updates einzuspielen (falls das bei einer Tastatur irgendwann einmal nötig sein sollte1).
Mit diesen Pro- und Kontra-Argumenten kann sich jeder seine Meinung bilden. Mich persönlich wirbt die Brydge nicht ab. Apples Smart-Connector-Verbindung am Smart Keyboard ist einfach zu bequem. Und trotzdem weiß ich das robuste Aluminumgehäuse sehr zu schätzen. Das Tippgefühl dominiert im Vergleich mit anderen ‚Unterwegs‘-Keyboards seine Kategorie. Der Anschlagspunkt ist gegenüber meiner ersten Edition aus dem Jahr 2013 (gefühlt) stark verbessert. Die Rundungen, das Scharnier, die Gummifüße und kleinen Abstandshalter, die dafür sorgen, dass die iPad-Front nicht auf dem Alu schrubbt, haben eine ganze Schippe an Qualität draufgelegt.

Wer kein Plastik kaufen will, findet mit der Bridge weiterhin eine hochwertige Alternative. Insbesondere wer gerne auf Tasten tippt und noch mit dem iPad Air (2) unterwegs ist, fühlt sich angesprochen.
Ich hätte nicht gedacht, dass sich eine iPad-Tastatur, die sich von Anfang an in einer hochpreisigen Nische platziert2, dort lange durchhält. Wie man sich täuschen kann.
P.S.: Meine Rufe nach einer besseren iOS-Tastaturunterstützung sind nicht verstummt. Ganz im Gegenteil: Bessere Hardware(-Keyboards) verlangen nach ebenbürtiger Software.
Ich bleibe aber optimistisch. Immerhin hat iOS in den letzten zwei Monaten gelernt, dass man den ersten Spotlight-Suchtreffer über ENTER anwählt. Dadurch ist es nun möglich eine neue App, die sich nicht im Multitasking-Karussell befindet, zu starten ohne die Finger von der Tastatur zu nehmen. Ein kleiner, aber hoffentlich zukunftsweisender Fortschritt.

➝ Video
Die Präsentation ist anschaulich, das Feature in der Washington Post (aus der letzten Woche) aber besser. Es geht auf die Entstehung ein, die Viv vorausgegangen war.
Kittlaus and Cheyer, who became close with Apple’s Steve Jobs before his death in 2011, will not discuss what happened beyond this from Kittlaus: “Steve had some ideas about the first version, and it wasn’t necessarily aligned with all the things that we were doing.” Kittlaus quietly left Apple the following year. A third of the original Siri engineering team members, including Cheyer, eventually followed him and are now building Viv.
Dag Kittlaus und Adam Cheyer verließen ihre Jobs bei Apple erkennbar unzufrieden. Siri war Apples zentrales Feature für das iPhone 4s; aufzurufen direkt über den Home-Button. Niemand kündigt (aus persönlichen Gründen) mit einem derartigen Produkt nach so kurzer Zeit wenn die vorgeschriebene Stoßrichtung nicht komplett missfällt. Und es ist außerdem kein Geheimnis: Apple strich Siris Funktionsumfang anfangs stark zusammen.
The two faced a similar choice six years ago, when Jobs offered to buy their little-known app and distribute it to millions of people. Jobs took them to his home in Palo Alto, and the group talked for three hours by the fireplace. They left his home convinced that they shared a vision. It didn’t turn out quite that way.
Today Kittlaus and Cheyer find themselves in a similar position: Do they sell to a giant or go at it alone?
„Siri’s creators say they’ve made something better that will take care of everything for you“
Wenn Viv keine simple App bleiben will, sondern sich wie oben beschrieben als Plattform sieht, erübrigt sich die Frage. Niemand startet zukünftig einen ‚persönlichen Assistenten‘ als Einzelanwendung, sondern auf „Hey Siri“-Zuruf, mit einem Klick aufs Mikrofonsymbol im Google-Suchfeld oder innerhalb von gigantischen Chat-Plattformen wie dem Facebook Messenger oder WhatsApp.
Facebook und Google signalisierten anscheinend schon Kaufabsichten für Viv.
Apple ist (nach fünf Jahren) ähnlich dringend am Zug. Es fehlt eine Ansage ob Siri sich mit einer Schnittstelle für App-Entwickler und Webdienste öffnet oder weiter nur über einzelne Kooperationen neue Daten lernt. Ich würde den ersten Vorschlag begrüßen.
Inside Baseball: ZonePlay (3.99 €) installiert eine iOS-Extension, die es ermöglicht Songs aus der Apples-Music-App direkt ans Sonos-System zu schicken – ohne die Sonos-App dafür zu starten.
Sprich: Man hangelt sich durch Apples Musik(‑Streaming)‑Angebot (über Apples offizielle App) und kann von dort Wiedergabelisten, Alben oder einzelne Titel an unterschiedliche Räume und/oder zusammengeschaltete Sonos-Lautsprecher schicken.
Ohne die iOS-Extension von ZonePlay muss die Musikwiedergabe zwangsläufig aus der Sonos-App (universal; kostenlos) angestoßen werden.

Zugegeben: Das Problem scheint…eher nischig. Trotzdem: Ich bevorzuge es am iPhone den Songkatalog über Apples App anzuschauen, weil ich dort Titel augenblicklich herzen kann oder einzelne Evergreens in Playlisten sortiere. Gefällt mir ein Stück, ist es jedoch unnötig kompliziert in die Sonos-App zu wechseln, eine Suche nach diesem Titel dort zu starten um ihn dann über das Multiroom-System abzuspielen.
ZonePlay kann als Sonos-App-Alternative mehr (Widget, Apple-Watch-Unterstützung, etc.). Keine der anderen Funktionen hat mich jedoch begeistert oder dazu verleitet die offizielle Sonos-Anwendung zu umgehen.
Natürlich bleibt zu hoffen, dass sich Sonos den ausstehenden Features annimmt. Einen Wiedergabe-Button in der Mitteilungszentrale oder der Support für die Uhr sollte verpflichtend sein. Abzusehen sind solche Bemühungen aber bislang nicht. ZonePlay bleibt als Drittanwendung deshalb für diese einzelne Funktion, die die Musiktitel aus Apple Music heraus auf die Sonos-Lautsprecher wirft, eine clevere Abkürzung.
„Swift lernen und Apps entwickeln“ – die Swift Akademie von Jan Brinkmann ist das Netflix für App-Entwickler und in den nächsten 7 Tagen mein ‚Sponsor der Woche‘.

Im Akademie-Katalog finden sich bereits über 1000 Video-Tutorials zu Apples neuer Programmiersprache, die mit über 6000 Minuten auf Deutsch erklären wie man Apps für iOS, tvOS, watchOS und Mac OS X baut. Obendrein bekommt man einen Einblick in die Erstellung von Android-Apps, Java-Software sowie Webentwicklung.
Als Student hat man außerdem Zugriff auf eine große Auswahl an professionellen Designvorlagen um direkt in die Programmierung einzusteigen. Apropos loslegen: Das Swift ‚Cheat Sheet‘, ein Spickzettel für Datentypen und Syntaxelemente der neuen Programmiersprache, ist eine (ebenso kostenlose) Download-Empfehlung zu Beginn.
Die Anmeldung zur Akademie ist kostenlos und beinhaltet bereits eine Handvoll Trainingsvideos. Diese Videobeiträge vermitteln bereits einen Eindruck vom Lehrmaterial. Wer darüber hinaus das gesamte Verzeichnis durchstöbern will, kann das in den ersten 14 Tagen für nur einen Euro (!) tun (Jetzt ausprobieren!).
Vielen Dank an die Swift Akademie für die Unterstützung von iPhoneBlog.de in dieser Woche.