Der Ticketverkauf (1.599 US-Dollar) für die diesjährige WWDC in San Francisco startet am morgigen Donnerstag um 19 Uhr (MESZ) unter developer.apple.com/wwdc.
“Our developers have had the most prolific and profitable year ever, and we’re excited to show them the latest advances in software technologies and developer tools to help them create innovative new apps. We can’t wait to get new versions of iOS and OS X into their hands at WWDC.”
Can’t make it to WWDC? We’ll be posting videos of all our sessions during the conference, so Registered Apple Developers can take advantage of great WWDC content.
Am 30. März 2013 endete Apples zweites Geschäftsquartal. Im zurückliegenden Jahresviertel verkaufte Cupertino 37.4 Millionen iPhones – im Jahr 2012 waren es 35.1 Millionen (ein Plus von 7-Prozent).
Nach dem absurden Weihnachtsquartal, das im Januar 47.8 Millionen iPhones und 22.9 Millionen iPads verzeichnete, verbleiben in den Monaten Januar bis März stolze 19.5 Millionen verkaufte iPads – zum Jahresbeginn von 2012 waren es nur 11.8 Millionen (ein Wachstum von 65-Prozent).
Eine kurze Anmerkung zu den ‚Nicht-mehr-so-viel-Spaß-denn-je‚-iPods: 5.6 Millionen Exemplare zeigen weiter einen klaren Abwärtstrend – im Vorjahr verkaufte Apple noch 7.7 Millionen dieser Musikplayer. Außerdem verkaufte Apple eine bunte Runde an Macs, in der ansehnlichen Stückzahl von 4 Millionen – unverändert im Vergleich mit dem zweiten Quartal des zurückliegenden Jahres.
Insgesamt schrieb der US-Konzern 43.6 Milliarden US-Dollar an Umsatz in seine Bücher (ein Plus von 11-Prozent). Der Nettogewinn beträgt 9.5 Milliarden US-Dollar (im Vorjahresquartal waren es 11.6 Milliarden) oder 10.09 US-Dollar pro Aktie. Die Bruttogewinnspanne liegt bei 37.5-Prozent (im Vorjahresquartal wurden 47.4-Prozent verzeichnet).
“Our cash generation remains very strong, with $12.5 billion in cash flow from operations during the quarter and an ending cash balance of $145 billion,” said Peter Oppenheimer, Apple’s CFO.
iTunes Connect untersagt nach mehreren gleichlautenden Meldungen iOS-Entwicklern die Verwendung von Glyphen und Emoticons für ihren App-Store-(Update-)Beschreibungstext.
Another developer has reported the date of Apple’s new iconography requirements to have been set on April 19.
‘Buy now, Download later’ ist eine neue iTunes-Kaufoption für TV-Sendungen und Filme, die allerdings noch nicht in Deutschland funktioniert. Wir warten zusammen mit vielen anderen Ländern auf ‘iTunes in the Cloud’.
Noch passender würde jedoch dem App Store die Möglichkeit zu Gesicht stehen, Käufe vorzumerken und erst im heimischen WiFi dessen Download anzustoßen. Für Software sind das Preisschwankungen größer und die Discount-Fenster kürzer.
Apropos App Store: Seit einigen Wochen fluchen erneut Besitzer mit iTunes-Accounts aus unterschiedlichen Ländern. Apples iOS-Store zeigt alle verfügbaren App-Updates an, lässt jedoch nur jene Aktualisierung zu, die dem Konto entstammen, das gerade eingewählt ist.
Zuvor fragte das Backend einfach nach dem Passwort für den zweiten Account ohne euch umständlich ab- und anzumelden. Die Prozedur kostet so viel Zeit (und deaktiviert obendrein iTunes Match), dass ich weiterhin den Weg des kabelgebunden Desktop-Syncs beschreite.
Oft zurecht, aber auch oft unverhältnismäßig. Die Geschichte einer von Cupertino vermeintlich verbannten Comic-Buch-Episode, die sich 12 Stunden später als Missverständnis herausstellt, hat innerhalb dieses halben Tages für mehr Aufsehen gesorgt als drei Dutzend Google-Play-Anwendungen, die in den vergangenen 10 Monatenmehrere Millionen Androids mit Viren und Trojanern infizierten.
Among the malicious apps promoted by BadNews is AlphaSMS, a trojan that racks up charges by sending text messages to pricey services.
AppShopper kehrt als AppShopper Social (kostenlos; Link) zurück in den App Store.
Nur die Software alleine ist keine Mitteilung wert aber der Kontext, in dem sie aktuell steht, macht eine (kleine) Notiz draus. Apple stellt mit der Revision klar: iOS-Anwendungen, die den kompletten App-Store-Katalog nachbilden, legitimieren ihren Eintrag ins Download-Verzeichnis über einen Mehrwert, eine Art Unterscheidungskriterium, gegenüber Apples App Store.
In diesem Fall verschleiertAppShopper seinen Affiliate-Link-Fokus hinter ‘Social’-Features[1].
Im Gegensatz dazu übertrat AppGratis recht eindeutig die Linie – aber keinesfalls überraschend. Verwunderlicher war da vielmehr die 13-Millionen-Investition, vier Monate nachdemParagraph §2.25 artikuliert war.
An der Auslegung dieser spezifischen Richtlinie, die durch AppShopper’s Neustart nun exakter definiert wurde, wird sich Apple jetzt aber auch messen lassen müssen. Das betrifft insbesondere andere Kandidaten, die noch immer in den AppGratis-Fußstapfen stehen.
Trotzdem verläuft die Interpretation weiterhin nur indirekt, über Ablehnungen und Zusagen. Mit einer transparenteren Kommunikation täte sich Apple selbst und dem Klima, das diese andauernden Spekulationen mitbringen, einen Gefallen.
"I find the company’s refusal to engage in more public debate harmful and disrespectful. While the AppGratis incident in itself isn’t overly important, it could be an opportunity for Apple to reconsider its ways.
Die (für mich) beste Funktion von AppShopper nennt sich ‘App Activity’ und lässt sich auch über die Webseite einsehen. Dort wird der zeitliche Verlauf von Updates und Preisänderungen festgehalten. ↩
In meinem ‘Plex Media Server’-Setup merkt sich Trakt.tv welche Episode von welcher TV-Staffel ich bereits angeschaut habe. Das Plugin verzeichnet die ganz persönlichen Fernsehstunden automatisch.
Manuell nachtragen muss man nur wenn eine TV-Show an der Server-Software vorbeispielt. Das kommt beispielsweise vor wenn ich einen Film direkt über iTunes(-Home-Sharing) anschaue oder Videos (für einen Flug) aufs iPad synchronisiere.
Um das ‘Seen it’-Häkchen von Hand zu setzen, ist das in dieser Woche kostenfreieuTrakt (universal; App-Store-Link) mittlerweile ein okay-isher Tipp. Dort lässt sich (logischerweise) nicht nur Buch führen sondern auch schnell nachschlagen welchen zuletzt konsumierten Film man Freunden empfehlen kann oder wie sehenswert eine bestimmte Fernsehfolge war.
Was für eine großartige Bildschirm-Schmiererei! Crabitron (4.49€; App-Store-Link) spielt sich exakt so, wie es Two Lives Left (Codea, Wheeler’s Treasure) im Werbevideo verspricht. Oder wie kneift es sich eurer Meinung nach mit übergroßen Scheren einer gigantischen Weltraum-Krabbe nach Planet-Express-Raumschiffen?
Vier Finger gilt es gleichzeitig zu koordinieren um Kosmos-Delikatessen zu greifen, zu verspeisen oder durch die Schwerelosigkeit zu schleudern. Es dauert ein paar Partien bis sich eure zwei Pärchen aus Daumen und Zeigefinger auf dem iPad-Bildschirm aufeinander eingespielt haben. Gelingt es euch dann jedoch die unzähligen Anhalter durch die Galaxis mit den Krebsscheren vom Himmel zu holen (und mit einem temperamentvollen Schwung ins offene Schleckermaul zu pfeffern), liegt lockerer Größenwahn nicht fern. Nein, ernsthaft: Diese Godzilla-Hauptrolle, die ihr in Crabitron spielt, führt zu Tiefenentspannung.
Ein Meteoriten-Hagel und ausgebuffte Raketenartillerie, die ihr weg vom Rumpf boxt, treiben euch den gemütlichen Gefühlszustand dann aber auch ganz schnell wieder aus. Steckt ihr zu viele Treffer von Laserkanonen ein, die auf Haifisch-Häuptern durch den Sternenhimmel fliegen, startet ein neuer Anlauf. Gesammelte Goldtaler investiert ihr zwischen den Spielen für Upgrades eurer Languste.
Two Lives Left beweist auch außerhalb seines Comic-Universums Humor und veröffentlicht alle App-Store-Einnahmen von Crabitron auf Crabstarter – einer Kickstarter-Parodie.