Das Unterhaltungsangebot von Bild.de sperrt am heutigen Morgen seinen Internetauftritt für Leser, die mit einem iPad-Webbrowser die Online-Seite erreichen. Die URL ‚bildgehtapp.bild.de‘ verweist in den App Store zum 79-Cent-Angebot, wenn sich der Browser als Apple Tablet ausgibt. Das iPhone leitet weiterhin auf die mobile Webseite wap.bild.de um.
Nutzt man eine alternative Surf-App, bei der sich die Browser-ID (User-Agent) umstellen lässt, kann Bild.de ohne Einschränkungen angesteuert werden. Mit iCab Mobile (1.59€; universal; App Store-Link) findet sich beispielsweise eine solche, empfehlenswerte Alternative.
‚Bild HD‘ für das iPad steht seit Anfang Dezember zum Kauf. Die Idee, den App Store als komfortable Bezahlschranke (Paywall) zu benutzen und sich keine eigenen Gedanken zu machen ist jedoch älter. Bereits im November 2009 kündigte Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer AG, die Bekämpfung der „Kostenlos-Kultur im Internet“ an. Über das vergangene Jahr steuerte Bild gezielte Kampagnen, die sich vornehmlich gegen ein Online-Angebot der öffentlich-rechtlichen Sender richtete. Absurde Diskussionen um ‚Wettbewerbsverzerrung‚ mit aktiven Leser-Beleidigungen mischten sich in die Strategie der Axel Springer AG.
„Welt“ für iPhone: 39.000 Verkäufe, 25.500 Downloads
„Welt“ für iPad: 7.700 Verkäufe, 123.000 Downloads
etc.
Die Zahlen lassen nur ansatzweise einen Rückschluss darauf zu, wie viel Geld Springer mit den Apps umsetzt. Denn unter „Verkäufe“ summieren sich Monats-, Dreimonats- und Jahresabos plus kostenpflichtige Downloads von Apps. Downloads umfassen kostenpflichtige und kostenlose Downloads. Insgesamt realisierte Springer knapp 540.000 Verkäufe.
* Alle selbstproduzierten Videos gibt es neben der oben eingebundenen HD-Version auch ‘iPhone-kompatibel’ in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.
Horizont.net berichtet am gestrigen 06. Dezember, dass Apple einigen deutschen Verlagshäusern die Kombination aus einem Zeitschriften-Abonnement mit subventionierter iPad-Hardware zukünftig untersagt. Der Focus zitiert Hans-Joachim Fuhrmann vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger: „Wir hatten eine klare Zusage von Apple, dass die Verlage solche Pakete anbieten können“. Horizont.net schreibt: „Diese Erlaubnis habe das Unternehmen nun ohne Begründung zurückgenommen. Zu Details wolle sich Apple nicht äußern.“.
Auf Nachfrage vom iPhoneBlog.de bestätigte die Autorin des Artikels Bettina Neises, dass es sich um Kombi-Pakete von Hardware mit einem (mehrjährigem) Print-Abo handelt. Dem Online-Artikel fehlt diese eindeutige Aussage.
Sowohl Apple als auch der von Horizont zitierte Hans-Joachim Fuhrmann äußerten sich bislang nicht gegenüber dem iPhoneBlog. Update: siehe Aktualisierung unter diesem Artikel/Update-Ende Unklar bleibt, welche „klaren Zusagen“ im Vorfeld stattfanden und welche Bundle-Angebot jetzt (angeblich) vom Gerätehersteller unerwünscht sind. Grundsätzlich lassen sich beliebige Produkte (beispielsweise als sogenannte ‚Kunden-werben-Kunden‘-Prämie) an zahlungswillige Abnehmer weitergeben. Mit entsprechenden Subventionen dieser Produkte, gestaltet sich ein solcher Vertrieb jedoch weitaus rentabler.
Das Handelsblatt bietet bereits seit einiger Zeit, gegen Zuzahlung von 100Euro, das iPad für ein zweijähriges Jahresabonnement an. Über die gesamte Laufzeit schlägt das Abo mit 998Euro zu Buche. Aktuell lässt sich das Gerät in Verbindung mit einem Zeitungs-Abo noch weiter bestellen. Eine Nachfrage an das zuständige Verlagshaus, ob die Prämie ‚iPad‘ auch in Zukunft noch bereitsteht, blieb bislang unbeantwortet.
Ob Apple generell ein Interesse daran hat, Hardware für Print-Angebote zu subventionieren, ist zumindest in Zweifel zu ziehen. Angeblich arbeitet die News Corporation von Rupert Murdoch eng mit Apple an einer täglichen Digital-Zeitung namens ‚The Daily‘ für das iPad. Im gleichen Atemzug soll ein Abo-Modell für Apples Tablet in Startposition gebracht werden, das als „digitaler Knotenpunkt„, ähnlich dem Apple iBookstore, für diverse Zeitungen bereitsteht. Das ‚Kiosk-Modell‘ wäre im Gegensatz zum Vertrieb über separate App-Store-Anwendungen, ein zentraler Anlaufpunkt für alle iOS-Kunden.
Apple bietet Verlegern derzeit mehrere Vertriebswege für ihre Veröffentlichungen. Dabei können die Inhalts-Anbieter eigenständig entscheiden, ob sie ihrer aktuellen Kundschaft einen kostenlosen oder kostenpflichtigen Zugang zur iPad-Version ermöglichen. ‚The Economist‚ (kostenlos; App Store-Link) ist eines der Vorzeige-Beispiele, die ihren aktuellen Print-Kunden – über einen individuellen Web-Login – auch gleichzeitig die digitale Ausgabe ‚gratis‘ zur Verfügung stellen.
Mit ‚Project‚ (kostenlos; App Store-Link), einem Magazin der britischen Virgin Group von Richard Branson, erreichte Ende November eine Publikation den App Store, die derzeit ausschließlich digital über Apples iPad vertrieben wird. ‚Project‚ bietet in Anlehnung an das Wired Magazin kombinierte Grafik-, Video- und Text-Inhalte. Neben ein paar Kinderkrankheiten in puncto Performance und Benutzerführung ist der Ausgabepreis von 2.39€ durchaus fair. Insbesondere wenn man die Qualität und Aufbereitung der Inhalte zugrunde legt. Diese unterliegen selbstverständlich persönlichen Präferenzen.
Derzeit herrscht in puncto technischer Umsetzung noch ein erheblicher Lern- und Lehr-Effekt, sowohl auf Seiten der Produzenten aber auch Konsumenten, die zeigen müssen was sie annehmen und was nicht. Das App-Store-Programm des britischen ‚Guardian‘ zeigt diesen ‚Ausprobier-Charakter‘ exemplarisch: Die 3-Euro-Anwendung für den nativen Informations-Konsum läuft in naher Zukunft aus. „Version 2“ soll das Programm ersetzen und mit einem Jahres- und Halbjahresbeitrag von 3.5Euro beziehungsweise 5Euro belegen.
Per E-Mail reicht Hans-Joachim Fuhrmann vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger dieses Statement nach:
Zur Klärung des Sachverhalts: Es geht nicht um das Einverständnis von Apple für die Koppelung der Tablets-Hardware mit einem Zeitungsabonnement. Es geht um die gemachte Zusage von Apple, dass interessierten Verlagen iPads in größerer Stückzahl zur Verfügung gestellt werden, um diese an ein Zeitungsabonnement gekoppelt im Markt unterzubringen. Diese Anlieferung höherer Stückzahlen wurde für uns völlig überraschend seitens Apple gestoppt. Die Gründe hierfür kennen wir nicht.
Laut einem aktuellen Digitimes-Artikel soll das iPad in seiner zweiten Generation bereits Ende Februar 2011 in den Handel gelangen. Der taiwanische Elektronik-Produzent Foxconn will eine initiale Auslieferung von 400.000 bis 600.000 Einheiten bereitstellen.
Die unbestätigte Meldung spricht von einem zuvor angedachten Produktionstermin im Januar, der sich aufgrund einer neuen iOS-Firmware jedoch verzögert. Das iPad der nächsten Generation soll wie sein Vorgänger hauptsächlich in den Fabriken der chinesischen Provinzstadt Shenzhen beginnen. Die neuen Werke in Chengdu laufen nach Angaben des Informanten derzeit noch im ‚Pilot-Betrieb‘.
Die Quelle des Brancheninformationsdienstes führt weiter aus, dass Foxconn im dritten Quartal 2010 rund sechs Millionen iPads auslieferte. Kombiniert mit den Apple-Verkaufszahlen, die im Q4/2010 (27. Juni – 25. September) mit 4.19 Millionen Geräte beziffert werden, könnten sich noch 1.8 Millionen Einheiten im Lagerbestand befinden. Die erwartet hohe Nachfrage im laufenden Weihnachts-Quartal sowie der Verkaufsstart in einem Dutzend neuer Länder, sollen jedoch zu keinem Produktionsstopp führen. Für Q1/2011 erwarteten Analysten den Absatz von mehr als sieben Millionen iPad-Verkäufen.
Die zitierte Quelle schätzt mit ein reduziertes Produktionsvolumen erst Anfang Februar, um bis Ende März Geräte der ersten iPad-Generation im Bestand zu halten.
Ohne Download: Videospiele als Streaming-Service direkt von einer Serverfarm. Mit OnLive startete dieses Jahr in den USA eine ‚Games-on-Demand‘-Plattform, bei der aktuelle PC-Titel wie Assassin’s Creed 2 oder Splinter Cell: Conviction auf einer Cloud-Computing-Infrastruktur abgewickelt werden. Es sind keine lokalen Installationen oder entsprechend hochgezüchtete Spielemaschine mehr notwendig. Die Eingaben über den Joystick vom Spieler synchronisiert der Dienst über eine schnelle Anbindung mit den 3D-Berechnungen der leistungsstarken Server-Hardware. Beim Spieler zeichnet sich alleinig die Grafik der Games auf den Bildschirm. Dabei ist es (mehr oder weniger) egal, ob es sich um den modernen Desktop-Rechner oder das betagte Notebook handelt.
Mit einer ausreichend schnellen 5Mbit-Anbindung sowie einer geringen Entfernung zum jeweiligen Rechenzentrum sollen flüssige Auflösungen von 1280 x 720 Bildpunkten möglich sein. Mein ehemaliger Video-Games-Kollege Roland Austinat sagt, in San Francisco funktioniert das bereits recht gut.
Ein Benutzerkonto für die Miet-Spiele lässt sich auch hierzulande anlegen. Selbst zum Joystick greifen ist dagegen, trotz schneller Anbindung, aufgrund der Netzwerk-Verzögerung nicht möglich.
Aber zumindest Zuschauen lässt sich. Und zwar auf dem iPad. Mit dem ‚OnLive Viewer‚ (kostenlos; App Store-Link) wählt man sich in seinen (vorher angelegten) Benutzer-Account ein und springt zwischen real ablaufenden Spiele-Sessions hin und her. Dabei lässt sich Live und in Farbe zusehen, wie auf der anderen Ozean-Seite der ‚OnLive‘-Spiele-Katalog abgearbeitet wird – von Batman: Arkham Asylum bis Mafia II.
OnLive zeigte bereits auf der diesjährigen E3 ihr Interesse an der iPad-Technik. Bislang lässt sich die ‚ausgelagerte‘ Prozessor- und Grafikleistung auf dem Apple Tablet-Bildschirm nur voyeuristisch anschauen. Ob mit entsprechenden (Bluetooth-)Joysticks das iPad irgendwann auch als Streaming-Monitor eingesetzt werden könnte, bleibt (mit Spannung) abzuwarten.
* Alle selbstproduzierten Videos gibt es neben der oben eingebundenen HD-Version auch ‘iPhone-kompatibel’ in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.
Im Kampf um die digitale Lesekundschaft startet Google am heutigen Tag mit einem eigenen Online-Bücherverkauf und begibt sich damit in direkte Konkurrenz von Amazons Kindle Store oder Apples iBookstore. Über drei Millionen Titel sollen zur Auswahl stehen, die sich mit diversen Geräten konsumieren lassen. Darunter finden sich native Anwendungen für Android und iOS (derzeit noch nicht im App Store) sowie den Nook von Barnes & Noble oder Sonys Reader. Alle erworbenen Titel sind verknüpft mit einem Google-Konto und damit ähnlich personalisiert wie das E-Mail-Angebot Gmail oder der Foto-Service Picasa.
We designed Google eBooks to be open. Many devices are compatible with Google eBooks—everything from laptops to netbooks to tablets to smartphones to e-readers. With the new Google eBooks Web Reader, you can buy, store and read Google eBooks in the cloud. That means you can access your ebooks like you would messages in Gmail or photos in Picasa—using a free, password-protected Google account with unlimited ebooks storage.
Die erste, jetzt veröffentlichte Preisstruktur, der DRM-geschützten Bücher, ist seinen Mitbewerbern angelehnt. Die Google-Bibliothek ist nach eigenen Angaben die größte Kollektion an digitalen Werken. Amazon gibt an, 750.000 ‚Kindle‘-Werke plus 1.8 Millionen gemeinfreie Druckerzeugnisse zu führen. Der ‚Nook‘ ist mit zwei Millionen Büchern (jedoch ohne Unterscheidung der Copyright-Hinweise) dabei.
Unveröffentlicht sind bislang die Preis-Konditionen zwischen den (unabhängigen) Publishern und Google. Das Vertriebs-Modell soll laut Wall Street Journal jedoch eine (Affiliate-)Umsatzbeteiligung für Webseiten und Blogs beinhalten: „Through another program, booksellers could sell Google Editions e-books from their websites and share revenue with Google.“.
Der Google eBookstore ist abgekoppelt vom Google-Books-Projekt zu betrachten, das mittlerweile mehr als 15 Millionen Bücher von 35.000 Publishern aus 40 Bibliotheken in 100 Ländern mit über 400 Sprachen führt.
Erfolgreiche US-Streaming-Angebote wie Hulu oder Netflix beweisen: Kunden sind bereit für leicht zugängliche und preislich fair positionierte Unterhaltung zu bezahlen. Zumindest dann, wenn man ihnen die Möglichkeit dazu gibt.
Über IP-Diskriminierung sperrt man derzeit alle Nicht-Amerikaner von den genannten TV- und Film-Angeboten aus. Und auch unter YouTube-Benutzern verbreitet der Hinweis „Dieses Video ist in deinem Land nicht verfügbar“ regelmäßiges Kopfschütteln, Ärger und Unverständnis. Als ob man das globale Netz wie einen Kuchen in bestimmte Regionen aufteilen könnte. Absurd. Was kommt als nächstes? Staaten, die Alterskennzeichnungen für Webseiten und Sendezeiten einführen? So weltfremd kann doch niemand sein, oder?
Anlass genug, seinen Standort von Informations-Restriktionen zu trennen. Ein VPN-Service leistet diesbezüglich gute Dienste. Für datenhungriges Video-Material können solche $5-US-Dollar-Angebote allerdings manchmal nicht die benötigte Geschwindigkeit bieten. Michael Schmid*, bereits hier und hier mit einem Gastbeitrag vertreten, hat sich der Problematik, mit Netflix-Bezug, einmal angenommen.
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Manchmal ist eine VPN-Verbindung zu wankelmütig oder schwachbrüstig, wenn es um Video-Dienstleister wie beispielsweise Netflix geht. Während den letzten nächtlichen Bastelstunden habe ich probiert, meinem Apple TV auch ausserhalb von den USA ‚Netflix-tauglich‘ zu machen und stolperte dabei auf einen interessanten Fund.
Um besser verstehen zu können, was bei einem Verbindungsaufbau zu einem Netflix-Stream genau passiert, habe ich die Pakete aufgezeichnet und analysiert. Nach einigen Versuchen mit den Routing-Tabellen meines VPN-Routers ist es mir gelungen nur die nötigen Pakete zu Netflix per VPN zu senden und den restlichen Traffic über die normale (schnelle) Internetverbindung zu leiten.
Wichtig sind drei Adressen: netflix.com (208.75.76.17), www.netflix.com (208.75.79.17) und agmoviecontrol.netflix.com (208.75.76.32). An diese Hosts schickt der Browser, das iPad oder der Apple TV einige Test-Pakete, damit Netflix die Geo-Herkunft ermitteln kann. Mit einer bestehenden VPN-Verbindung bleibt Netflix die ursprüngliche, geografische Anfrageregion verborgen. Lediglich die IP-Adresse des VPN-Servers ist bekannt. Wenn dieser aus einer ‚Netflix-tauglichen‘ Region stammt, sendet Netflix dem Client die URL zum Stream, der sich darüber verbinden kann. Die darauf folgende Verbindung geschieht ohne Herkunfts-Überprüfung und kann somit über die (schnelle) normale Internet-Verbindung geschehen.
Wie sieht eine solche Beispiel-Konfiguration aus? Dem VPN Router wird erklärt, dass er nur die Pakete zu bestimmten Hosts durch den VPN Tunnel schickt. Leider geht das nicht, wenn man die VPN Verbindung direkt auf seinem iPad oder iPhone aufbaut, da man auf diesen Geräten die Routing-Tabellen nur schwer ändern kann. Wenn man allerdings die VPN Verbindung über einen Router oder seinen Mac laufen lässt, geht das ziemlich einfach mit ein paar Befehlen in der Konsole. Auf meinem Linux Router sah das so aus:
Da beim Aufbau des VPN-Tunnels standardmäßig zwei Einträge gesetzt werden, die den Router dazu bringen den gesamten Internetverkehr durch den VPN zu schicken, was in diesem Fall nicht erwünscht ist, müssen diese Routing-Einträge wieder entfernt werden:
/sbin/route del -net 0.0.0.0 netmask 128.0.0.0 gw 10.12.0.105
/sbin/route del -net 128.0.0.0 netmask 128.0.0.0 gw 10.12.0.105
Mit diesen fünf Befehlen leitet man nur die nötigen Pakete durch den VPN Tunnel. So erreiche ich bei einem Netflix-Stream zirka 1 Mbit/s an Geschwindigkeit, was ohne Probleme zum direkten anschauen auf allen Geräten ausreicht.
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In seinem Weblog x-foto.ch geht Michael auf die Konfiguration von Netflix auf einem Apple TV noch detaillierter ein. Neben dem theoretischen Technik-Experiment erfordert Netflix nach der vierzehntägigen Probezeit eine US-Kreditkarte sowie eine Postadresse. Teilweise werden auch internationale Kreditkarten ‚akzeptiert‘, welche dies jedoch genau sind, ist mir unbekannt. Für meinen Testlauf der Netflix-Anwendung für das iPad hatte ich im April eine US-Karte im Einsatz.
*Michael twittert unter @Schnitzel und (foto-)bloggt auf http://x-foto.ch/. Vielen Dank für deinen Gastbeitrag an dieser Stelle!