Der Apple Store Online in Australien nimmt bereits Rabatte des morgigen ‚Black-Friday‚-Verkaufs vorweg. Dabei finden sich reduzierte Hardware-Preise beim iPad (~ 37€), MacBook Pro (~ 90€) iPod Nano (bis 20€), iPod touch (bis 37€), MacBook Air (~ 90€) und iMac (~ 90€). Auch bei Zubehör (iPad Case, Camera Connection Kit, Dock, etc.) ist zu sparen. Ähnliche Reduzierungen sind auch im deutschen Store* zu erwarten.
Gleiches gilt bei Software-Einkäufen im App Store*: Unter großer Entwickler-Beteiligung lockern diverse Anbieter über das kommende Wochenende ihre Preisschrauben. Dabei finden sie sowohl Applikationen (Delivery Status Touch, 1Password oder Flickit Pro) als auch Spiele (Reckless Racing, Zenonia 2 oder ChuChu Rocket) vergünstigt.
* App-Store-Einkäufe und Apple-Online-Bestellungen über einen hier angegebenen Link, unterstützen das iPhoneBlog mit einem kleinen Prozentsatz des (unveränderten) Kaufpreises. Vielen Dank dafür!
Update
Apple aktualisierte mittlerweile auch die Preisstruktur im deutschen Online-Store zu dem diesjährigen ‚Black-Friday‘-Verkaufstag.
Die Rabatte fallen nach den vorweggenommenen Ankündigungen aus Australien nicht überraschend aus. Beim Kauf eines iMacs, MacBook Pros und MacBook Airs (ausschließlich 13-Zoll) lassen sich über 100Euro sparen. Die Preisreduktion beim iPod nano fällt mit 11Euro eher geringer aus. Der Kauf von einem iPad oder iPod touch ist dagegen stärker vergünstigt.
Auch beim offiziellen Zubehör lassen sich eine Handvoll Euros sparen.
Mit iOS 4.2.1 verknüpft Apple die Firmware-Aktualisierung mit einer Überprüfung der vorhandenen Baseband-Version. Diese muss sich auf dem aktuellsten Stand 03.10.01 (iPhone 4) befinden, ansonsten verweigert das Telefon den Startvorgang. Von Interesse ist diese Information lediglich für iPhone-Benutzer, die sich einem Software-Unlock bedienen.
Das iPhone Dev-Team bietet über Programme wie ‚redsn0w‚ ‚PwnageTool‚ eine Möglichkeit, die Aktualisierung der Betriebssystem-Firmware unabhängig von einem Upgrade der Baseband durchzuführen. Die Baseband fungiert als Schaltzentrale zwischen Sim-Karte und GSM-Chip und kontrolliert die Einwahl in das Mobilfunk-Netz. Dadurch ist es beispielsweise nicht möglich, dem Telekom-iPhone eine Simkarte von Konkurrenzanbieter unterzuschieben. Über eine Sicherheitslücke ließ sich diese Begrenzung auf älteren Baseband-Versionen ausnutzen (‚ultrasn0w‚). Damit ist es neben dem offiziellen Erwerbe von ‚freien‘ Geräten möglich, Simkarten von allen Netzbetreibern zu verwenden.
Die jetzt eingeführte Überprüfung auf die aktuellste Baseband-Version ist daher kein unnötiger Stolperstein für Unlock-Benutzer sondern eine forsche Aufforderung zur Ausbesserung der Schwachstelle.
Grundsätzlich nimmt die Notwendigkeit eines Unlocks, insbesondere durch die fallende Exklusivbindung, die sich bis auf Nordamerika über den Großteil der 89 iPhone-Länder mit ihren 166 Mobilfunkanbietern erstreckt, ab. Älterne iPhone-Geräte lassen sich nach der zweijährigen Vertragslaufzeit offiziell vom Sim-Lock befreien und benötigen dazu keine temporären Modifikationen.
Der Jailbreak, um vollen Zugriff auf das Dateisystem zu erlangen, hat mit dem ‚limera1n‚-Exploit auf Bootroom-Ebene, eine vorerst permanente Schwachstelle aufgezeigt. Hier kann nur durch eine neue Geräte-Version von Apple nachgebessert werden. Unter iOS 4.2.1 ist daher der Jailbreak auch auf aktuellen Geräten möglich, derzeit jedoch nur in einer Form, die sich „tethered“ nennt.
A tethered jailbreak means that each time your device loses battery power or needs to be rebooted, you must attach it to a PC or Mac to boot into the jailbroken state.
Der iPhone-Neustart funktioniert zwar trotzdem, bringt jedoch erhebliche Einschränkungen mit, beispielsweise keine inoffiziellen Systemerweiterungen, Cydia oder CommCenter-Modifikationen benutzen zu können. Außerdem kann es durch die veränderte Privilegien- beziehungsweise Rechte-Vergabe bei Standard-Programmen zu einer Nichtbenutzbarkeit kommen.
Erneut große Aufregung in App-Storehausen: Auf RadioMagOnline.com berichtet Jim Barcus, Geschäftsführer von Digital JukeBox, dass Apple 10 ihrer Radio-Anwendungen ablehnte. Das geschah laut seinen Aussagen am 10. November. Und auch danach sollen ‚many more‘ es nicht über den Genehmigungsprozess hinaus geschafft haben.
Seine ‚Beschwerde-Mails‘ lassen die Gründe der Ablehnung weitgehend im Unklaren, da nicht zweifelsfrei aus seinen Beschreibungen ersichtlich ist, was als Zitat eines App-Store-Mitarbeiters gilt und auf welchen Paragraphen der App-Store-Richtlinien sich dabei gestützt wird. Das, was in der spontanen Beißreflex-Berichterstattung hängen blieb, ist ein Absatz, der zum Teil in Anführungszeichen (sprich: ein wörtliches Zitat) gestellt wurde:
On Nov. 10, 2010, we had 10 radio station apps rejected by Apple because Apple says „single station app are the same as a FART app and represent spam in the iTunes store“ and Apple „will no longer approve any more radio station apps unless there are hundreds of stations on the same app.“
Das Problem ist hier natürlich die Verallgemeinerung, bei der ein aktueller Einzelfall zum ‚Massenproblem‘ aufgeschaukelt wird.
Jim Barcus selbst führt den Absatz der Guidelines „2.20 Developers ’spamming‘ the App Store with many versions of similar apps will be removed from the iOS Developer Program.“ in die Diskussion ein. Das lässt tief blicken, verrät aber nicht, wie viele (möglicherweise identischen) Anwendungen das Entwickler-Konto von ‚DJB Radio Apps‘ übermittelte. Auf dessen Webseite zeigt sich ‚lediglich‘ die Praxis, mit der ‚DJB Radio Apps‘ Programme für Android, Blackberry und iOS produziert.
„Here is what we need from you“ führt an: Ein Logo, eine Streaming URL, 325 Zeichen Beschreibung sowie ein Facebook-, Twitter- oder MySpace-Link. Die ganz ‚individuelle‘ App für $199.99 US-Dollar. Großartig!
Ein angebliches Argument der zuständigen App-Store-Review-Mitarbeiter (diesmal ohne Anführungszeichen) über „enriching end user experience“ wird von Barcus mit der Information gekontert, dass man doch mehr als 37.000 Downloads pro Monat verzeichnen würde. Schlagfertig, aber am Thema vorbei.
Natürlich ließ es sich die Geschäftsführung von Digital JukeBox nicht nehmen, den E-Mail-Account von Steve Jobs zu kontaktieren. Dessen Antwort „Sorry, but we’ve made our decision.“ steht jedoch in keinem unmittelbaren Zusammenhang mit den angeführten Vorwürfen. Das lässt sich ziemlich leicht recherchieren, wenn man die von Jim Barcus veröffentlichte Ausgangs-E-Mail einfach mal lesen würde…
Stichwort ‚gehaltvoll‘: Entgegen vielen Berichten, die über böse Apple-Machenschaften und den unschuldigen App-Store-Spammer schreiben, kommt ‚Your Tech Life‘ mit „Apple vs the Radio Industry? Not Quite“ zu substanziellen Schlüssen:
My own summary is that App developers submitting identical apps with just a logo/stream change under their own developer accounts are not looked well upon. […] Moral of this story for Radio stations – be creative, own the rights, own the application submission.
Ohne Frage: Der App Store ist mittlerweile mehr als ein Vertriebskanal. Er ist ‚Show-Room‘ und Präsentations-Plattform. Da möchte man Präsenz zeigen. Dann sollte man diesem Auftritt jedoch auch die entsprechende Zuwendung entgegenkommen lassen. ‚This American Life‚ liefert beispielsweise ein solches Stück Vorzeige-Software für ihre US-Radio-Show ab.
Radiosender, die nicht viel Geld in eine App-Store-Eigenentwicklung stecken wollen, sollten sich darauf besinnen, zuallererst den Stream ihres Rundfunksenders (komfortabel) auf mobilen Geräten anzubieten.
Vielleicht liege ich aber auch komplett falsch und ‚Single-Radio-Stations‘ fliegen in den nächsten Wochen nach und nach aus dem App Store. Vorstellen kann ich mir dies jedoch nicht. Der App Store ist und bleibt mit seiner gezwungenen Regulierung ein schwieriges Pflaster. Gefangen zwischen Spam-Einsendungen und Wachstums-Druck. Dabei bezieht sich das aktuelle Beispiel nach meiner Interpretation jedoch nicht auf den Bereich Radio-Stationen sondern auf Firmen, die ein und dieselbe Programm unter verschiedenen Flaggen ins iTunes prügeln.
Update
Radioszene.de veröffentlicht eine telefonische Apple-Stellungnahme:
Apple wird keine Radio-Apps löschen oder den Zugang von Radio-Apps zum Apple-Store verweigern. […] Apple bestätigte, dass identische Apps – welche von nur einem Entwickler bereitgestellt werden – nicht mehr aktiviert werden. […] Die Regelung gilt auch für Zeitungen und andere Bereiche. Wird die App aber direkt vom Radiosender hochgeladen, stellt dies kein Problem dar. Auch können Radiosender über den eigenen Account mehrere Apps hochladen.
Das Marktforschungsunternehmen Nielsen Media Research ermittelt das Kaufinteresse von US-Jugendlichen für die nächsten sechs Monate. Dabei rangiert das iPad bei Kindern zwischen sechs und zwölf Jahren an erster Position und bei Teenagern ab dreizehn Jahren auf dem vierten ‚Hitlisten-Platz‘. Sowohl iPhone als auch iPod touch finden sich im gesunden Mittelfeld ein, wo sie überwiegend mit Spielkonsolen von Nintendo, Microsoft und Sony konkurrieren.
Sicherlich eine Erwähnung wert ist dabei die Tatsache, dass der iPod touch in beiden Altersklassen die mobilen Handhelds von Nintendo mit ihrem DS, DSi, DS Lite und zukünftigem 3DS hinter sich lässt. Die PlayStation Portable ist abgeschlagen am unteren Ende der Skala gerade noch mit in die Aufzählung gerutscht. Wie ein E-Reader, insbesondere für die Generationen der Sechs- bis Zwölfjährigen es in die Erhebung schafft, bleibt mir, mit Blick auf meine Kindheit, ein Rätsel.
Im Übrigen dürfen die gängigen Einschränkungen solcher Erhebungen nicht außer Acht gelassen werden: Ein Nintendo 3DS, das mit fernem Veröffentlichungstermin im nächsten Jahr und ohne angelaufene Werbekampagne, derzeit mehr als unterbeachtet in den USA dasteht, liefert mit seiner Position sicherlich keine aussagekräftigen Werte. Einem Microsoft Kinect dagegen, das Werbe-Budgets in Höhe von 500 Millionen US-Dollar verpulvert und damit lediglich im unteren Drittel rangiert, schultert diese Statistik sicherlich nicht so leicht. Dessen erste Million an verkauften Geräte in rund zehn Tagen verlief, laut eigenen Aussagen, jedoch plangemäß.
Überdies hinaus soll nicht unerwähnt bleiben, dass kein anderer Tablet-Computer in der Umfrage zur Auswahl stand. Verwunderlich ist dies aufgrund fehlender (adäquater) Mitbewerber jedoch nicht.
Apropos Mitbewerber: Das abgefragte Interesse einer zukünftigen Anschaffung verzerrt natürlich, wenn die jeweiligen Produkte schon in den heimischen vier Wänden stehen und sollte auch bei einer Interpretation der hohen iPad-Platzierung gegenüber Xbox, Wii oder PS3 Beachtung finden.
Mit ‚Star Wars Arcade: Falcon Gunner‚ (3.99€; App Store-Link) erreichte Publisher THQ in der letzten Woche einen ersten zählbaren Etappensieg für Spiele in der ‚erweiterten Realität‚. Nicht umwerfend, aber unterhaltsam.
Die britische Firma String Labs Ltd versucht die spielerischen Augmented-Reality-Elemente auch Werbeträgern schmackhaft zu machen. Erste Teaser-Videos zeigen virtuelle Sneaker und Graffiti-Zeichnungen an Londoner Häuserwänden. Die dreidimensionale Malerei, die derzeit unter dem Projektnamen ‚Scrawl‘, einer Zeichen-App basierend auf der Unity-3D-Engine, angepriesen wird, soll zukünftig im App Store die Reklame-Trommel rühren.
Das erstellte ‚String SDK for iOS‚ möchten die Entwickler zu einem späteren Zeitpunkt als Werkzeug ‚lizenzierbar‘ weitergeben.
Für die Anwendung ‚Notizen‘ marschierten mit iOS 4.2 zwei neue Schrifttypen, ‚Chalkboard‘ und ‚Helvetica‘, auf dem iPad, iPod touch und iPhone ein und erweitern den Kreis um seinen Ureinwohner ‚Marker Felt‘. Genau genommen ist dies jedoch nicht der ersten ‚Helvetica‘-Auftritt. Durch das Umstellen der Tastatur-Sprache auf ‚Japanisch QWERTY‘ lies sich bereits 2008 die populäre Schriftart in den Notizen unterbringen.
Nicht, dass dies irgendwen groß interessieren dürfte, da unzählige Notiz-Anwendungen aus dem App Store ein weitaus besseres Schrift-Bild abgeben.
Doch das Stichwort ‚Tastatur‘ sei noch einmal aufgegriffen. Diverse Zuschriften im Zusammenhang mit der gestrigen iOS 4.2(.1) Aktualisierung beschäftigten sich mit (Doppel-)Belegungen der virtuellen Tasten. So zeichnet sich „É“ – das E mit Akut – bei deutschen Spracheinstellungen und deutscher Tastatur, durch eine unverständliche Abwesenheit aus.
Erst bei einem Wechsel auf die englische Tastatur ringt sich das Layout durch, diese Zeichenkombination dem Benutzer zur Auswahl zu stellen. Soweit, so unverständlich.
Der Buchstabe ‚ß‘ ist übrigens (wie bisher) ausschließlich ohne Feststelltaste, nur in Kleinschreibung, zu setzen.
Auch neue Sprach-Versionen von Tastaturen sind am Start: ‚Deutsch (Schweiz)‘, Bulgarisch und Tibetisch lassen sich auf den ersten Blick – im Gegensatz zu iOS 4.1 – erkennen.
‚Swipe-to-Umlaut‘, einer der wichtigsten (Schreib-)Tipps (exklusiv) für das iPad, bereits mit mehrfacherErwähnung, soll selbstredend im Zusammenhang mit der iOS-Tastatur, nicht (noch einmal) unerwähnt bleiben.
Sony zeigt erste Bildschirmfotos seiner ‚Reader App‘ für Android und iPhone, die im Dezember eine Veröffentlichung erhalten soll.
Zwar verkauft der zweitgrößte japanische Elektronikkonzern weiterhin seine eigenen E-Book-Reader, der Release auf den Mitbewerber-Plattformen ist jedoch ein klares Eingeständnis über eine anstehende Niederlage, die hauptsächlich gegenüber dem Amazon Kindle geschuldet sein dürfte.
Laut DigiTimes-Informationen stockt Apples iPad-Produzent Foxconn die Produktion erheblich auf. Bislang soll das Werk in Shenzhen (China) den Löwenanteil, bis zu 10.000 Geräte pro Tag, gefertig haben. Eine neue Anlage in Chengdu (China) mit 50 zusätzlichen Produktionsstrassen, könnte nach Angaben des Online-Magazins bis zu 40 Millionen Einheiten jährliche erreichen.
Apple verkaufte im lezten Quartal 4.19 Millionen iPads. Die am Freitag beginnende ‚Holiday-Season‘ verlief in den letzten Jahren – ohne Ausnahme in allen Geschäftsbereiche – in erheblich größeren Dimensionen gegenüber den restlichen Verkaufsmonaten.
Stichwort ‚Holiday-Season‘: Mit einem Teaser kündigt Apple den ‚Black-Friday‘-Ausverkauf an, der auch Preis-Nachlässe bei iPads und iPods vermuten lässt (Affiliate-Link).
Mit der gestrigen Aktualisierung auf iOS 4.2, erreicht eine erweiterte Accelerometer– und Gyroskop-Unterstützung sowie WebSockets und HTML5-Formulare den mobilen Safari-Webbrowser.
Wer sich dem PHP-Script ‚Sosumi‚ von Tyler Hall bediente, um über MobileMes ‚Mein iPhone suchen‘ seine Aufenthaltsposition abzufragen, steht seit der gestrigen Überarbeitung (erstmal) vor der Tür.
Um das iPad ein kleines bisschen mehr in die Computer-Ecke zu rücken, kündigte Apple im September ‚AirPrint‘, die drahtlose Druck-Funktion, an. Strategisch ist dies kein unwichtiger Schritt, um dem Netbook-Markt ein paar Fleischklöße mehr als der Suppe zu fischen.
Doch die Enttäuschung über dieses „wenn-man-es-mal-braucht-ist-es-toll“ Feature ließ nicht lange auf sich warte: Die Aktualisierung auf Mac OS X 10.6.5 setzte die Unterstützung für ‚im Netzwerk freigegebene Drucker‘ – entgegen den vorangegangenen Entwickler-Versionen – wieder vor die Tür. Derzeit steuert man mit Apples Haus- und Hof-Werkzeugen daher drahtlos nur ausgewählte Geräte von Hewlett-Packard an.
Hier die oben aufgeführten Modelle, welche sich bereits käuflich erwerben lassen (Amazon-Affiliate-Links) beziehungsweise zu denen es eine Webseite gibt:
HP ColorLaserJet Pro CP1025nw (223€), HP LaserJet Pro CP1525n (271€), HP LaserJet Pro CM1415fnw (389€), HP LaserJet Pro CM1415fn (370€), HP LaserJet Pro M1536dnf (339€), HP Photosmart eStation (C510), HP Photosmart e-AiO (D110), HP Photosmart Premium Fax e-AiO (C410a) (225€), HP Photosmart Premium e-AiO (C310a) (184€), HP Photosmart Plus e-AiO (B210a) (139€) und HP Envy eAll-in-One Drucker (D410a) (225€)
HP hat einen Fahrplan für 2010 mit zukünftigen Geräten, sowie einigen Erläuterungen zu den drahtlosen Druckfertigkeiten auf seiner englischsprachigen Webseite aufgeführt.
Laut Apple ist dies lediglich der Beginn von neuen Geräten, die drahtlos drucken. Das betonte auch der angebliche Steve Jobs E-Mail-Account von letzter Nacht:
Wer sich jedoch schon jetzt mehr Flexibilität (und Unterstützung für seinen eigenen Drucker) wünscht, um schnell seine per E-Mail zugestellten Zugtickets auszudrucken, bedient sich a) einem selbst durchzuführenden Hack, b) nutzt mit ‚AirPrint Hacktivator‚ dessen ‚klickfertige‘ Lösung oder c) greift mit Printopia oder FingerPrint zu benutzerfreundlichen Systemerweiterungen für kleines Geld.