iOS 4-Neuerung im Überblick

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Mit iOS 4 legt Apple am heutigen Tag, nach ’nur‘ vier Beta-Versionen für Entwickler, dass nächste große Software-Update (8A293) vor. Öffentlich präsentierte man den Funktionsumfang der neuen Firmware, die hier eine ausführliche Beschreibung erfahren soll, erstmals am 08. April 2010.

Kompatibilität: ‚iPhone Classic‘ und der iPod Touch der ersten Generation werden nicht unterstützt. iPhone 3G und der iPod touch der zweiten Generation erhalten die Firmware, lassen jedoch kein Multitasking, individuelle Hintergrundbilder und die Unterstützung von Bluetooth-Tastaturen vermissen. iPhone 3GS, iPhone 4 sowie iPod touch der dritten Generation bekommen den vollen Funktionsumfang. Das iPad muss noch bis Herbst mit einem entsprechenden Upgrade von Firmware 3.2 warten. Alle Updates sind (mittlerweile) kostenlos.

Wörterbuch

  • Systemweite Wörterbuchprüfung, die bereits vom iPad unter Firmware 3.2 bekannt sein sollte.
  • Die vom System durchgeführte Wörter-Korrektur kann über die Funktion „Ersetzen“ die ursprüngliche Benutzereingabe zurückholen.
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  • Die Sprachsteuerung reagiert auf die Frage: „Wie spät ist es?“.
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  • Langes Drücken öffnet ein Auswahlmenü für die aktivierten Tastaturen.
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  • Bluetooth-Tastaturen am iPhone 3GS / iPod touch 3Gen. / iPhone 4
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  • Die Lautstärke von Bluetooth-Kopfhörern lässt sich jetzt ebenfalls über das Gerät einstellen.
  • Individualisierbare Tastatur-Belegungung

Optik

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  • Drahtlose Netzbetreiber-Updates
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  • (Neue) Hintergrundbilder für den „Home- und Sperrbildschirm“
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  • Systemweite Deaktivierung der Bildschirmdrehung.
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  • GPS-Positions-Indikator.
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  • Spezifischere Spotlight-Suche inklusive der Einbeziehung des Internets.

Multitasking

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  • Ein Doppel-Tap auf den Home-Button ruft ein ‚Kurzwahlmenü‘ auf, das zwischen den Anwendungen hin- und herwechseln lässt. Entwickler können auf Schnittstellen zugreifen, dessen Anwendungs-Aktivitäten dann im ‚Hintergrund‘ ausgeführt werden. „Background Audio, Voice over IP, Background location, Push / local notifications, Task completion und Fast app switching“.

Ordner

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  • Bis zu 12 Anwendungen lassen sich in Ordner sortieren, denen man individuelle Namen geben kann. Theoretisch ließen sich damit 2160 Anwendungen auf den 11 verfügbaren iPhone-Seiten unterbringen. Die Ordner-Sortierung kann auch über iTunes 9.2 geschehen.

Nachrichten

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  • Die MMS- und SMS-Nachrichten lassen sich durchsuchen.
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  • Die verbleibende SMS-Zeichenanzahl wird dargestellt.
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  • Kalender lassen sich (separat) ein- und ausblenden. ‚Geburtstage‘ sind als eigenständiger Kalender hinzugekommen. Entwickler können mit ihrer Anwendung auf diese Terminerfassung zugreifen.

Fotos

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  • iPhoto ’09-Sync: Ereignisse, Gesichter und Orte. Breitbildansicht.
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  • Kamera erhält einen digitalen Zoom.
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  • Videos lassen sich im Portrait-Modus abspielen, wenn man das iPhone mit der Bildschirmsperre überlistet.
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  • Das Musik-Icon ändert sich je nachdem welche Anwendung Klanggeber ist.

Karten

  • Minimale Optik-Veränderung des GPS-Zeigers.

Notizen

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  • IMAP-Sync von Notizen mit entsprechend hinterlegtem E-Mail-Account.

E-Mail

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  • Einheitliche Mailbox für mehrere E-Mail-Konten.
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  • ‚Quick Look‘ mit entsprechender Auswahl, welches Programm das angehängte Dokument öffnen soll.
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  • E-Mails lassen sich nach Verlauf (Thread) sortieren.

Einstellungen

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  • Das Telefon merkt sich, in welcher Einstellung man gerade war und öffnet diese nach einem erneuten Aufruf wieder.
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  • Einzelnen Programmen die Positionierung erlauben oder verbieten.
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  • ‚Mobile Daten‘ komplett abschalten.
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  • Verbesserter Passwortschutz und Datenlöschung nach zehn fehlgeschlagenen Anmeldeversuchen.
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  • Als neue Suchmaschine begrüßt uns Microsofts ‚Bing‘.
  • Erweiterte Bedienungshilfen.

iPod

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  • Text- und Podcast-Info anzeigen.
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  • Wiedergabelisten hinzufügen oder Löschen.
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  • ‚Game Center‘. Freue mich über Einladungen! ‚Game Center‘ soll erst im Herbst starten und ist derzeit nicht in der finalen 4.0 enthalten.

Telefon

  • „Ende“ vs. „Anruf“.

Die direkten Download-Links lauten:

Über weitere „Entdeckungen“ freue ich mich in den Kommentaren!

Vielen Dank an eure vielen Zuschriften und an die bereits gelobte TiPb-Zusammenfassung, die bei diesem Blogbeitrag stark geholfen hat.

Erste iAds-Platzhalter in App-Store-Programmen

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Die ersten iAds-Platzhalter für Apples neue Werbewelt tauchen in einer Handvoll App-Store-Anwendungen auf. Der iOS-Entwickler Avantar zeigt beispielsweise in seinen Programmen OneTap Movies (kostenlos; App Store-Link) und Showtimes (kostenlos; App Store-Link) die noch inhaltslosen Werbeflächen.

Wie das Weblog iLounge berichtet, führten die ursprünglichen Notizen zur Programm-Aktualisierung die Anmerkung „iAd integration“, welche kurze Zeit später durch „minor bug fixes“ sprachlich ‚überarbeitet‘ wurde.

via iLounge

Apples iAds-Werbeplattform startet offiziell am 01. Juli 2010. Cupertino kümmert sich dabei um das Anwerben von Reklamekunden und teilt sich die erzielten Umsätze im Verhältnis 60/40 – zugunsten des Entwicklers. Das ‚iAds Dev Kit‘ steht seit dem 08. Juni zum Download bereit. Am 10. Juni versendete Apple eine E-Mail-Einladung, die dazu einlädt, iAds in seine Software einzubinden.

Im Kampf um den mobilen Werbemarkt waren die Apple-Entwicklervereinbarungen zuletzt im Gespräch. Diese untersagen in ihrer neusten Version die Auswertung von Werbeschaltungen durch „advertising service provider owned by or affiliated with a developer or distributor of mobile devices, mobile operating systems or development environments“. Werbebuchungen über Googles AdMob-Dienstleister wäre damit weiterhin möglich, ohne Nutzerdaten und entsprechende Analyse jedoch erheblich eingeschränkt.

Angeblich untersucht die US-Handelsorganisation FTC, ob Apple dadurch ein ‚wettbewerbswidriger Vorteil‘ entsteht.

via Bloomberg

Skype-App verspätet sich mit iOS 4-Aktualisierung

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Mobilfunkanbieter sind schwierig; VoIP-Dienstleister anscheinend auch. Skype gibt soeben in seinem Firmen-Weblog bekannt, das iOS 4-Unterstützung erst „in Kürze“ folgt. Wie ein Kommentar unter dem Beitrag richtig anmerkt, dauerte die letzte „Coming soon„-Ankündigung mehrere Monate.

Peinlich ist diese, als Entschuldigung zu interpretierende „Wir-sind-nicht-fertig-geworden“-Ankündigung vor dem Hintergrund, dass Skype als Ursache „additional tests with the final version of iOS 4“ nennt. Apple veröffentlichte für Entwickler bekanntlich die finale Vorabversion von iOS 4 am 07. Juni 2010. Das ist ziemlich genau 14 Tage her.

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Im Übrigen darf man es als ‚unglücklich‘ bezeichnen, dass Skype als prominenter Gast seine Software beim Apple-Preview-Event bereits am 08. April 2010 vorstellen durfte. Dort zeigte man, wie Skype ‚im Hintergrund‘ seinen Online-Status beibehält. Auch wenn der Nutzer sich in einer anderen Anwendung verweilt, können Telefongespräche eintreffen. Dieser (Präsentations-)Termin liegt bereits 2.5 Monate zurück.

Ob der VoIP-Dienstleister in Zukunft noch einmal auf die Bühne geladen wird, bleibt mit Spannung abzuwarten.

[KlimBim] LivePitch, E-Book-Markt, 3GS-Geburtstag, iPad-Konkurrenten und iPhone-Release-Vorbereitungen

LivePitch (kostenlos; App Store-Link) liefert aktuelle Spiele-Statistiken, der gerade laufenden WM-Partien, in einer mehr als ansprechenden Form ans iPad.

Unbedingt herunterladen, um dann selbst mit dem Strategie-Brett vor dem heimsichen Fernseher zu sitzen.


Citigroup-Analyst Mark Mahaney erzählt Peter Kafka von AllThingsD seine neusten Hochrechnungen über den E-Book-Kampf zwischen Amazons Kindle und Apples iBooks.

Durchschnittlich kostet ein elektronisches Buch beim Online-Versandhaus $11.23 US-Dollar gegenüber $12.31 ‚Cupertino-Dollar‘. 88-Prozent der New York Times-Bestseller sollen für das Kindle erhältlich sein. Apples iBooks zählt 63-Prozent dieser Fiction- und Nonfiction-Chartliteratur. Für E-Books, die auf beiden Plattformen erhältlich sind, wiesen 80-Prozent einen exakt identischen Preis aus. In den restlichen 20-Prozent gestaltet Amazon seinen Preis zirka 11-Prozent kostengünstiger.

Neben der durchaus berechtigten Preisdiskussion stelle ich mir jedoch vornehmlich die Frage, warum nicht 100-Prozent der aktuellen Bestseller-Literatur als E-Book erhältlich sind?

via AllThingsD


Geburtstag verpasst. Das iPhone 3GS wurde am vergangenen Samstag 1 Jahr alt. Glückwünsche nachträglich!

via The Big Picture

Hübsche, wenn auch wenig aussagekräftige Übersichtsgrafik des iPad-Konkurrenzmarktes.

(Danke, DaFisch!)


Auch in diesem Jahr entfleuchen die „Best Buy iPhone 4 Launch„-Pläne, die durchaus interessante Details – wie beispielsweise eine „geringe Verfügbarkeit“ der Apple-Hardware – prognostiziert.

Unterdessen haben am vergangenen Wochenende einige (deutsche) Vorbesteller bereits eine Veränderung in ihrem Lieferstatus („in Auslieferung“) verfolgen können.

Bevor wir jedoch tiefer in den iPhone 4-Wahnsinn am Donnerstag einsteigen, soll am heutigen Tag die Veröffentlichung der iOS 4-Firmware für iPhone 3G und iPod touch 2Gen. (mit Einschränkungen) sowie 3GS und iPod touch 3 Gen. folgen. Ein genauer Zeitpunkt der Veröffentlichung ist nicht bekannt. Sobald der Download bereitsteht, informiere ich an dieser Stelle darüber und widme mich einer detaillierten Beschreibung der Veränderungen.

[iPad/iPhone] Canabalt

DirektCanabalt

Eine erneut wortkarge Empfehlung!

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-> App Store-Link

Photo-des-Tages #152 – Bild-Übertragung

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Das iPad importiert über ein (derzeit stark nachgefragtes) USB-‚Camera Connection Kit‘ (29 ) übrigens problemlos Fotos der iPhone-Bibliothek.

Das musste unbedingt einmal hervorgehoben werden…!

(Danke, toastroom!)

‚Readability‘ – Bookmarklet formatiert Webseiten-Texte

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‚Readability‘ ist ein kleines Bookmarklet für den (iOS-)Webbrowser, der den Text auf Webseiten vom übrigen Kladderadatsch abspaltet. Damit ähnelt er der neuen Safari 5 Reader-Funktion oder einem hübsch formatiertem Instapaper-Export.

Die Konfiguration des Text-Stils, der Schriftgröße und einer Spaltenbreite erfolgt über die Arc90-Labs-Webseite. Danach hinterlegt ihr den konfigurierten Codeschnipsel in eure Menüleiste und formatiert bei Bedarf entsprechende Grafik-Schlachtfelder in Textwüsten um. Einen ähnlichen Ansatz verfolgt ‚Quietube‚ für (YouTube-)Videos.

‚Readability‘ ist kostenlos und funktioniert problemlos auch am iPad oder iPhone.

Update

Ergänzung aus den Kommentaren: „Die Safari Reader Funktion beruht auf Readability.“

(Danke, David!)

[update] EyeTV 1.1 – Live-TV am iPad

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EyeTV (3.99 €; universal; App Store-Link) steht nach einer langer App-Store-Prüfungsphase endlich zum Download bereit. Am 24. Mai trudelte die Elgato-Pressemitteilung über die bevorstehende Aktualisierung in mein Postfach; am heutigen Sonntag schaltet Apple die Version 1.1 frei.

Das App-Store-Programm kommuniziert sowohl vom iPhone als auch iPad mit seinem Software-Desktop-Bruder und einer entsprechenden Empfänger-Hardware (Netstream DTT, DTT Deluxe, etc.). Der mobile Client koordiniert TV-Aufnahmen oder streamt das Live-Fernsehbild vom Computer an das iOS-Gerät. Das funktioniert sowohl im heimischen WiFi als auch über eine außerhäusige UMTS-Verbindung.

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Elgato veröffentlicht die App-Store-Anwendung als „Universal App“. Damit steht lediglich ein Programm für beide Plattformen zum Download. Besitzer der iPhone-Version rüsteten ohne zusätzliche Gebühren auf. Ebenfalls kostenlos findet sich das EyeTV-Update 3.4 für Power-PCs und Intel-Macs ein, welches zusätzlich Export-Möglichkeiten in ein iPad-fähiges Format mitbringt und dessen TV-Aufnahmen an iTunes zur Synchronisation übergibt.

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Apple schiebt leider immer noch einen allgemeingültigen Software-Riegel vor die iOS-Videoausgabe über den VGA-Adapter (29.00 ) oder das AV-Kabel (Komponenten / Composite). Derzeit entfleuchen die 1024 x 768 (Video-)Bildpunkte beispielsweise nur über die offizielle Apple-Anwendung „Videos“, „YouTube“ oder etwas ähnlich ‚Quicktime-kompatibles‘.

Da sich das EyeTV-Fernsehprogramm jedoch auch als HTTP-Stream (live3g.eyetv.com) über den Safari-Browser verbreitet, lässt sich von hier aus das Videobild vom iPad auf einen größeren Bildschirm befördern. Aus der App-Store-Anwendung heraus funktioniert dies mit Bordmitteln leider nicht.

Über Mobile Safari ist es damit möglich, dass Apple-Tablet an einen Projektor für spannende WM-Übertragungen zu hängen. Wer eine generelle iPad-Signalausgabe erzwingen möchte, greift zum passenden Jailbreak und der (hinreichend gut funktionierenden) Software ‚Display Out‘ ($2 US-Dollar).