[KlimBim] Kurzfilm, Handmalerei, Sprachregelungen, iPhone-Joystick, TAZ-Probelauf, Classic-Design und ein mögliches ‚iWork for iPhone‘

Video

Filmemacher Michael Koerbel dreht und schneidet in 48 Stunden den Kurzfilm „Apple of My Eye“, der ausschließlich auf einem iPhone 4 mit der Software ‚iMovie‚ entsteht.

Der Streifen ist 1 Minute und 24 Sekunden lang und beinhaltet im oben eingebetteten Video ein kleines ‚Making-of‚.


DirektKassan

David Jon Kassan malt in zirka drei Stunden auf einem iPad mit der Anwendung Brushes (5.99 €; App Store-Link) das Portrait von Henry William Oelkers.


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The Boy Genius Report‚ möchte in den Besitz einer internen Sprachregelung für Support-Anfragen bezüglich schwankender Signalstärke am iPhone 4 gekommen sein.

Kurz zusammengefasst heißt es darin: ‚Gibt es nicht‘ („Our testing shows that iPhone 4’s overall antenna performance is better than iPhone 3GS“), ‚fass das Telefon anders an‘ („It is a fact of life in the wireless world.“) und ‚benutze erwirb‘ eine Schutzhülle‘ („DON’T promise a free bumper to customers“).

via Boy Genius Report


The Pirata Boat Race‚ verknüpft ein (kostenloses) Webbrowser-Spiel mit der iPhone-Accelerometer-Steuerung über die (kostenlose) App-Store-Anwendung ‚Boat Remote‘ (Link) – die iTunes-Tester mochten die Idee, hadern jedoch mit der Umsetzung.

Ein ähnliches Konzept probierte kürzlich Gameprom mit „The Pinball“ und der dazugehörigen Pinball Remote (kostenlos; App Store-Link) aus.


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Die TAZ experimentiert seit dem 10. Juni mit einem Vertrieb ihrer digitalen EPUB-Ausgabe im Apple iBookstore. Gestern wurde der Probelauf wieder eingestellt. Eine tägliche Aktualisierung der Verkaufsliteratur findet in Apples digitaler Bibliothek derzeit keine Beachtung oder Unterstützung.

via blogs.taz.de


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Unter der Patentnummer D618,204 bekommt Apple, Jahre nach dessen Veröffentlichung, das Design des iPhone Classic zugesprochen. Die iPhone-3G-Gestaltung war vom ‚US Patent and Trademark Office‘ bereits im vergangenen September an Cupertino vergeben worden.

via Patently Apple


In Form von ‚Pages‘-Bildschirmfotos scheint sich die iWork-Suite, nach dem iPad-Erfolg, auch für das iPhone anzukündigen.

via 9to5mac

[update II] Angekündigt: ‚Hulu Plus‘ für iPhone, iPad und iPod Touch

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Lange gemunkelt, endlich angekündigt: Der amerikanische Internet-Streaming-Service Hulu wird „in Kürze“ ein $9.99 US-Dollar Premium-Abo anbieten, das TV-Serien und Kinofilme auch auf die iOS-Landschaft hievt. Explizite Kompatibilitäts-Erwähnung finden für „Hulu Plus“ das iPhone sowie iPad. Derzeit läuft die Bewerbung für eine Beta-Phase.

Das Online-Videoportal eines Zusammenschlusses der amerikanischen Medienkonzerne NBC, FOX, ABC sowie weiteren (Studio-)Netzwerken, startete im März 2007 seinen Video-On-Demand-Betrieb und etablierte sich in den USA besonders in puncto TV-Shows. Konkurrent Netflix bedient dagegen vornehmlich die Kundenwünsche in Spielfilmlänge.

Mit einem kostenfreien Hulu-Account lassen sich aus einem IP-Adressbereich der USA werbeunterbrochene TV-Serien im (Flash-)Browser konsumieren – von „Family Guy“ über „It’s Always Sunny in Philadelphia“ bis „The Office“. Dabei sind jeweils eine Handvoll der neusten Folgen abrufbar.

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Über das monatliche Abonnement sollen ganze Staffeln einzelner (teils älterer) Serien zeitlich unabhängig einsehbar sein – von „Akte X“ über „Arrested Development“ bis „Ally McBeal“.

You can always pull up Hulu Plus on your laptop, but starting today you can access Hulu content via Wi-Fi or 3G on another device: the Apple iPad.

Über (m)eine VPN-Verbindung habe ich zwar noch keine iPad-‚verträgliche‘ Serie aufspüren können, ein entsprechendes Abo werde ich mir bei dessen Verfügbarkeit aber auf jeden Fall einmal näher anschauen.

DirektHulu

Update

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Mittlerweile hat sich die Hulu Plus-Anwendung (kostenlos; US-Link) im amerikanischen App Store eingefunden. Die Registrierung ist weiterhin auf eine Einladung beschränkt. AllThingsD vermutet (lediglich) 10.000 offene Plätze für die Preview-Veranstaltung, weshalb derzeit nur einige ausgewählte Test-Videos verfügbar sind.

Update II

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Einen kostenfreien Service zu einer (weiterhin werbefinanzierten) Bezahldienstleistung umzuwandeln ist nicht leicht. Das die App erhältlich, das Abo jedoch noch nicht zu buchen ist, macht es nicht unbedingt leichter.

Nokia ulkt im Glashaus

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Nokia spottet in ihrem offiziellen Firmen-Weblog über seinen Mitbewerber Apple in Bezug auf die schwankende Signalstärke bei verdeckter iPhone-Empfangsantenne. „How do you hold your Nokia?“ lautet die ‚veräppelnde‘ Überschrift, die mit den Worten: „Of course, feel free to ignore all of the above because realistically, you’re free to hold your Nokia device any way you like. And you won’t suffer any signal loss. Cool, huh?“ schließt.

Schon allein die plumpe Platzierung über den wohldefinierten Kommunikationskanal des Firmen-Sprachrohrs treibt die Peinlichkeit auf die Spitze. Hattet ihr keine guten Berater, die daraus zumindest eine virale Marketing-Kampange schustern konnten? Das empfiehlt sich eigentlich immer dann, wenn es noch peinlich werden könnte und man sich von den ‚bösen, bösen Menschen aus dem Internet‘ distanzieren möchte.

Und natürlich wurde es peinlich…

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via joshuatopolsky

Dieses Bild entstammt dem Benutzerhandbuch des Nokia 6126 (PDF-Link) und spricht für sich alleine. Der Blamage wird jedoch die Krone aufgesetzt wenn man weiß, dass über diesen Screenshot seit dem 25. Juni gelacht wird. Der Nokia Blog-Artikel stammt vom 28. Juni.

Mea culpa, ich gestehe: „Vergleichende Werbung“ finde ich toll. Einen ironischen Schuss vor den Schiffsrumpf eines brennenden Konzernkreuzers kann ich seine Komik nicht verwehren. Das Problem: Im hochpreisigen Markt für Mobilfunkgeräte segelt der Freizeitdampfer Nokia überhaupt nicht mehr mit – „nicht hochseetauglich“ lautet im Moment der Logbucheintrag.

I don’t hear folks refer to it as a smartphone, or even phone, but an iPhone. […] „How many of your parents use a smartphone?” Not a single student raised their hand […] „How many of your parents have an iPhone?” Nearly two-thirds of the hands went up.

via Gigaom

Wer erinnert sich? Vor fünf Jahren gab es noch andere Musik-Player als den iPod. Heute ist alles ein iPod, auch wenn es kein iPod ist. Insbesondere die junge Generation nimmt zügig Abstand von ausgemusterten Marken oder müffelnden Betriebssystem wie Symbian und wendet sich den ‚hippen‘ Plattformen zu.

In Helsinki sollte man damit beginnen, die wirklich unbequemen Fragen zu formulieren. Warum hat man innerhalb der letzten vier iPhone-Generationen kein einziges Gerät mit einem ‚Branding‘ entworfen, das nur annähernd eine Konkurrenz-Situation aufgeworfen hätte? Warum trennt man sich nicht vom 264-Millionen-Fehleinkauf der Softwarebasis und besinnt sich auf die Konstruktion guter Hardware? Zukunftsfähige OS-Systeme sind bereits vorhanden. Einfach mal ‚googlen‘!

Selbst Microsofts Wadenbeißer Ballmer spuckt im Vorfeld von Windows Phone 7 nur noch kleine Töne. Das sollte bei diesem Kaliber zu denken geben. Zumindest scheint man in im US-Bundesstaat Redmond mehr in der Hinterhand zu haben, als einen zerbrechlichen Scherz.

„How do you hold your Nokia? ist unnötig, unangebracht und überflüssig: Während Apple Telefone aus Glas baut, sitzt Nokia im Glashaus.

In drei Tagen: Apple verkauft 1.7 Millionen iPhone 4

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Apple gibt soeben per Pressemitteilung bekannt, dass innerhalb der ersten drei Verkaufstage 1.7 Millionen iPhone 4 abgesetzt werden konnten.

„Das ist die erfolgreichste Markteinführung eines Produktes in der Geschichte von Apple“, sagt Steve Jobs, CEO von Apple. „Nichtsdestotrotz möchten wir uns bei den Kunden entschuldigen, die abgewiesen wurden, weil wir nicht ausreichend liefern konnten.“

Das iPhone 4 startete am 24. Juni den Verkauf in fünf Ländern. Nach Deutschland, Frankreich, Großbritannien, USA und Japan folgen 18 weitere Länder by the end of July: „Australia, Austria, Belgium, Canada, Denmark, Finland, Hong Kong, Ireland, Italy, Luxembourg, Netherlands, Norway, New Zealand, Singapore, South Korea, Spain, Sweden and Switzerland“.

via ApplePR

Apples ‚Bumper‘-Hülle für das iPhone 4

Alleine das Zubehör für iPhone und iPod generiert Apple und seine Drittanbieter jährlich mehrere Millionen US-Dollar an Umsatz. Mit einer steigenden Nachfrage der Geräte, erhöht sich auch der Bedarf an Accessoires. Cupertino war nie berühmt für ein umfangreiches Eigenangebot.

Nachdem das iPod Hi-Fi-Lautsprechersystem grandios scheiterte, besann man sich (mehr oder weniger) auf das Angebot von Docks, iPod-Socken und ein paar Kabeln. Mit dem iPad trat ganz unorthodox das ‚Apple Case‘ (39 Euro) in Erscheinung. Das iPhone 4 schließt sich in fünf Farben mit einem ‚Bumper‘ (29 Euro) an.

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Der aus Plastik und Gummi bestehende ‚Überzieher‘ lässt sich mit zwei Handgriffen um das iPhone 4 spannen. Für Kopfhörer, Mikrofon, Klingeltaste und Dock-Anschluss sind Aussparungen enthalten. Einschaltknopf und Lautstärkeregler wandeln sich von Aluminium zu silber-angemaltem Plastik.

Mit dem übergestreiften ‚Bumper‘ liegt das iPhone 4 am Tisch nicht mehr auf seiner vorderen oder hinteren Glasscheibe auf. Hohe Stürze könnte die Hartplastik-Schale auf eine der Kanten abfangen. Der ‚Kautschuk-Ring‘ liegt griffiger in der Hand als der Edelstahlrahmen.

DirektBumper

Während das iPad Case durch seine verschiedenen Aufstell-Möglichkeiten einen praktischen Nutzen aufwies, fällt der iPhone-Bumper insgesamt als überteuerte hochpreisige Spielerei auf. Die unterschiedlichen Farben deuten darauf hin, dass es hier mehr um eine ‚Individualisierung‘ des Gerätes geht, als um seinen Schutz.

Nicht unerwähnt soll in diesem Zusammenhang die schwankende Signalanzeige der Antenne bleiben, die Apple in einem offiziellen Statement mit der Ummantelung nennt: „avoid gripping it in the lower left corner in a way that covers both sides of the black strip in the metal band, or simply use one of many available cases.„.

Der Email-Account von Steve Jobs antwortete am gestrigen Sonntag auf eine Käuferzuschrift bezüglich des iPhone-4-Mobilfunksignals: „There are no reception issues. Stay Tuned.“ und könnte ein entsprechendes iOS-Update andeuten.

Nichtsdestotrotz fordert eine Petition „kostenfreie Bumper für alle iPhone-4-Käufer“. Hoffen wir, dass dies nicht Steve Jobs „Stay Tuned“-Lösung ist.

[iPhone/iPad] ShutterSnitch (+ Video)

Wer bereits kabellos mit einer Eye-Fi-Karte seine Fotos von der digitalen Knipse auf den Rechner oder ins Internet überträgt, darf getrost den nächsten Textabschnitt überspringen. Oder einfach noch einmal mitlesen, da die Vorteile eigentlich nie oft genug genannt werden können.

Ich nutze die SD-Speicherkarten mit WLan-Chip bereits seit einigen Jahren, um Fotos direkt von der Kamera auf den Rechner zu übertragen. Das spart die Mitnahme und die Verwendung von lästigen Kabeln oder Lesegeräten. Die neusten Modelle versehen die Fotos zusätzlich mit Positions-Daten (WPS) und sortieren sich damit auf Land- und Stadtkarten ein. In den letzten Jahren sind über mehrere Hard- und Software-Generation die Upload-Unterstützung von verschiedensten Foto-Dienstleistern sowie RAW-, Adhoc- und Video-Übertragungen hinzugekommen.

Selbst wer nur wenige Fotos schießt, gewöhnt sich schnell in den Komfort einer drahtlosen Foto-Übertragung. Wenn ich nach einem Urlaub nach Hause komme, lege ich meine Kamera lediglich auf den Schreibtisch und schalte sie ein. Je nach Umfang und Übertragungsgeschwindigkeit, finden sich wenige Minuten später alle meine Aufnahmen am Computer, in iPhoto und auf Flickr wieder.

Egal ob Pro X2 (Affiliate-Link), Explore X2 (Affiliate-Link), Geo X2 (Affiliate-Link) oder Connect X2 (Affiliate-Link): Unbedingt anschauen!

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ShutterSnitch versteht sich als Software-Ergänzung für diejenigen, die ihre Aufnahmen von einem (Familien-)Shooting sofort an einem großen Bildschirm kontrollieren wollen. Die ‚Universal-App‘ für iPad und iPhone überträgt die Bilder innerhalb eines lokalen Netzwerkes. Beide Geräte müssen für die FTP-Übertragung (Bonjour-Support) im gleichen WiFi hängen – ein mobiler Hotspot bietet sich für den Einsatz Unterwegs an.

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Die Export-Möglichkeiten sind nicht mannigfaltig. Ein Email-Versand, das Auslagern in der iOS-Fotobibliothek und eine direkte FTP-Übertragung halten jedoch genügend Möglichkeiten vor, an die Fotos zu gelangen.

DirektShutter

Eye-Fi-Besitzer greifen direkt im App Store zu; alle Anderen kaufen zuvor eine WiFi-Speicherkarte…

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-> App Store-Link

* Alle selbstproduzierten Videos gibt es neben der oben eingebundenen HD-Version auch ‘iPhone-kompatibel’ in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.

Virales Klettklebeband-Video auf Apple.com

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Immer für einen Spaß zu haben: Das virale Velcro-/iPad-Video von Jesse Rosten erreichte vor einem Monat das Internet. Seit Freitag ist es auch auf der offiziellen Apple-Webseite unter http://www.apple.com/ipad/velcro/ zu sehen.

Alleine auf der Videoplattform Vimeo verzeichnet der Filmstreifen bislang 1.2 Millionen Aufrufe – in den ersten Wochen haben alleine dort pro Tag zirka 100.000 Besucher ‚Play‘ gedrückt.

Ob Apple für die (populäre) Platzierung des viralen Werbevideos Geld in die Hand genommen hat, oder Ruhm und Ehre dem Fotografen und Kurzfilmer aus Kalifornien ausreichten, bleibt offen. Mindestens steht der fast zweiminütige Clip Schulter an Schulter mit (sicherlich hochpreisigen) iPhone-Werbeproduktionen von Sam Mendes.

Das Velcro-Klettklebeband vertreibt hierzulande übrigens Tesa

Videoschnitt am iPhone – eine iMovie-Testfahrt (+Video)

Sehr gemächlich, über einen langen (Entwicklungs-)Zeitraum gestreckt, lernte das iPhone mit bewegten Bildern umzugehen. Bevor das 3GS Filme mit der internen Kamera erfassen konnte, begeisterte die Jailbreak-Szene mit tollkühnen ‚Hacks‘. Nach offiziellen, stark verkümmerten Funktionen zum Kürzen eines Clips, folgen mit „iMovie“ nun rudimentären Editier-Optionen.

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Das ‚mobile‘ Videoschnitt-Programm von Apple, das ausschließlich auf dem iPhone 4 funktioniert, spielt seine Stärken mit der starken Reduzierung ‚aufs Wesentliche‘ aus. Hat man die wenigen Bedienelemente erst einmal verinnerlicht, wechselt man dazwischen zielgerichtet. Video-, Foto- und Audio-Dateien lassen sich aus der Mediathek vom Gerät hinzufügen; Animationen und Bildübergänge liefert das jeweilige ‚Theme‘.

Das Zurechtschneiden gestaltete sich in den ersten Versuchen präzise. Die Übersicht profitiert jedoch von kurzen Clips, die ihr vorne und hinten abschnippelt. Für zwei einzelne Szenen, die aus einer Aufnahme den Weg in den Film finden sollen, fügt man den Clip entsprechend zweimal hinzu und verkürzt dann die unterschiedlichen Segmente – eine Option, die Videoaufzeichnung zu „Teilen“, gibt es nicht.

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Derzeit kann iMovie leider nur mit einer, nicht weiter zu bearbeitenden Audio-Spur umgehen. Zuschalten lässt sich lediglich die Video-Tonspur. Hier hätte ich mir ein paar ‚erweiterte‘ Gestaltungswege gewünscht.

Insgesamt verläuft dieser erste Apple-Versuch einer „Mobilfunktelefon-Schnittsoftware“ stabil und behält ohne Murren seinen Status auch bei lustigen Programm-Wechseln bei. Ein zweiminütiges Video in 720p-Qualität rendert – in nahezu Echtzeit – eine zirka 150 Megabyte-Datei in die lokale Mediathek.

Der YouTube-Upload von dort schlug zweimal fehl und lässt sich derzeit nicht im Hintergrund ausführen. Der ‚Computer-Umweg‘ publizierte meinen gestrigen ‚PodcastAusflug‚ doch noch problemlos auf der Videoplattform.

DirektTest (HD-Klick!)

An mir ist sicherlich kein Videoschnitt-Talent verloren gegangen, trotzdem ließen sich in zirka 25 Minuten ein Dutzend akzeptabler iPhone-4-Aufnahmen arrangieren. Auch wenn man absolut nichts mit Video-Produktion am Hut hat, für den Preis eines guten Cappuccinos, sollte die ‚Pflicht zum Ausprobieren‘ bestehen.

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-> App Store-Link