[EA-EM-FEM] PinBall HD – Tag 27

DirektPinBall

Eine App, eine Minute für einen Monat = EA-EM-FEM

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-> App Store-Link

‚Air Display‘: das iPad als zusätzlicher Computermonitor

Egal ob privater oder beruflicher Desktop: Der verfügbare (Monitor-)Platz ist nie ausreichend groß. Wer unterwegs seinen Laptop unkompliziert mit einem zweiten Bildschirm ausstatten möchte, spart sich durch eine kleine App Store-Software den zweiten Reisekoffer mit mehreren Kilo Hardware.

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‚Air Display‘ koppelt den iPad-Bildschirm mit seinen 1024×768 Pixeln über ein kleines Zusatzprogramm an den Mac. Eine Windows-Version ist in Arbeit. Über dessen Entwicklungsstand man sich per E-Mail informieren lassen.

Die Idee ist nicht neu, aber die Umsetzung gelungen. Wer 7.99 Euro (App Store-Link) auf den Tisch legt, schiebt auch Zuhause seine Statusfenster auf den externen Zusatzschirm. Über die WiFi-Anbindung ist dieser schnell genug, um mit einem Auge Video-Podcasts oder einen TV-Nachrichtensender dort laufen zu lassen. Auch (Status-)Terminals, Kalender oder das Twitter-Fenster freuen sich über die extra Stellfläche.

DirektAir

Eine sehr lustige Geschichte ist auch die Verwendung als Zweitmonitor mit Touch-Funktionalität. Wer über einer seitenfüllenden Excel-Tabelle grübelt, schätzt den ’separaten‘ Taschenrechner, der sich über die Fingereingabe bedienen lässt. Ähnlich verhält es sich mit komplexen Zeichenpaletten für Grafikprogramme.

Insgesamt eine feine Systemerweiterung für kleines Geld, die bereits in Version 1.0 schnell genug ist, um vernünftig benutzt zu werden. Ich wünsche mir für die zukünftige Version noch eine flexiblere Positionierung, um das iPad beispielsweise auch Links vom Hauptmonitor aufzustellen.

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-> App Store-Link

Update

Sobald das iPad als Monitor Verwendung gefunden hat, kann über die allgemeine Systemsteuerung für die Bildschirme dessen Position gewählt werden. Darauf hätte man auch kommen können…

(Danke, mrshibby!)

[KlimBim] Point-and-Click iPad-Abenteuer, Vodafone-Datentarife, VoIP-Sipgate, WWDC-Videos und Filterstorm

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Das Point-and-Click-Abenteuer Broken Sword, hierzulande besser als Baphomets Fluch bekannt, erreicht als iPad-„Directors Cut HD„-Version den US-App Store (Link).

Die iPhone-Version (3.99 €; App Store-Link) konnte bereits einen „fantastischen Eindruck“ vermitteln, ließ in der Vergangenheit jedoch eine halbe Ewigkeit ( „strenggenommen eine Woche!“) seine deutschen App Store-Käufer auf eine Veröffentlichung warten.

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Und auch Simon the Sorcerer 2: Der Löwe, der Zauberer & der Schrank (1.59 €; App Store-Link), aus dem gleichen Spiele-Genre, erhielt ein iPad-Update.

Als ‚Universal‘-Version freuen sich Käufer der iPhone-Version, nicht noch einmal Geld aus dem Hut zaubern auf den Tisch legen zu müssen.


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Vodafone senkt seine zwei iPad 3G-Datentarife um jeweils fünf Euro und begibt sich damit (zumindest preislich) auf das Niveau von O2.

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via fscklog

Sowohl Vodafone als auch die Telekom schließen eine VoIP-Nutzung über diesen Tarif aus. O2 gestattet diesen, schreibt jedoch ins Kleingedruckte folgenden Satz:

Der O2 Tarif O2 Blue S gilt nur für paketvermittelte Datennutzung innerhalb Deutschlands einschließlich VoIP-Nutzung, nicht bei sonstigen Sprach-, Videotelefoniediensten oder Peer-to-Peer-Verkehren.

Auf Nachfrage bei der O2-Pressestelle in München wurde gegenüber dem iPhoneBlog bestätigt, das Anbieter wie Sipgate oder Skype keinen Nutzungs-Einschränkungen unterliegen, auch „wenn diese auf Peer-to-Peer-Technologie basieren“.

Datenvermittelnde Dienste, die „Peer-to-Peer als Übertragungsweg“ nutzen, sind dagegen ausgeschlossen genau wie „klassische Videotelefonie einiger UMTS-Telefone“.

Aha.


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Nicht passender könnte im Zusammenhang mit der vorherigen Kurzmeldung die heutige Ankündigung der Sipgate-App für VoIP-Gespräche vom iPad hier eintrudeln.

via live.sipgate.de/ipad


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Wer sich dieses Jahr für die WWDC-Entwicklerkonferenz angemeldet hat, erhält Zugriff auf die komplette Videoserie der 2009er-Veranstaltung, die als „Complete Collection“ normalerweise separat für $499 US-Dollar den Besitzer wechselt.

(Danke Daniel + Patrick!)


Video

Filterstorm (1.59 €; App Store-Link) ermöglicht komplexe Bildbearbeitung inklusive Funktionen wie „Zuschneiden, Schattieren sowie Farb- und Schärfenanpassung“.

Das oben eingebundene Video von seinem Entwickler Tai Shimizu gibt einen Ausblick auf die kommende Software-Version. Ein sechsminütiges „Tutorial“ der aktuellen Version aus dem App Store, findet sich ebenfalls auf der Videoplattform Vimeo.

(Danke, tikr_de!)

Digitales ‚Wired‘ Magazin erreicht iPad (+Video)

Zeitschriften vor der Zeitwende“ hatte ich anlässlich eines Wired-Demovideos für deren digitale Ausgabe im Februar getitelt. Am heutigen Morgen erreicht das interaktive Heft des Condé-Nast-Verlags den App Store.

Und um das Fazit gleich vorzugreifen: Die Umsetzung ist „Teuer aber Gut“.

DirektWired

Die komplette Ausgabe ist gespickt mit Animationen, Videos und Fotomaterial auf beachtlichen 530 Megabyte. Sowohl die horizontale als auch vertikale Ansicht sind zu verwenden. Viele Verlinkungen innerhalb der App gestalten die Orientierung alles andere als linear. Vor externen (Werbe-)Links wird gewarnt, bevor sich die App beendet. Eine Menüleiste an unteren Rand des Bildschirms fliegt durch das Heft und über die Magazin-Seiten mit Vorschaubildern. Auf Zoom-Gesten hat man fast komplett verzichtet. Obwohl sich die Schriftgröße nicht ändern lässt, lesen sich alle Artikel angenehm.

Hier das offizielle Werbevideo für die Anwendung:

Video

Auch wenn sich die (teils interaktiven) Werbeseiten für diese erste Ausgabe sehr interessant gestalten, hoffe ich auf einen in Zukunft subventionierten Preis. Ob die Apple iAds dabei eine Rolle spielen können, wird sich zeigen.

Soweit ich richtig informiert bin, kostet das importierte Magazin hierzulande als Jahresabo runde 96 Euro. Die digitale Einzelausgabe schlägt damit lediglich zur Hälfte des Preises gegenüber den 8 Euro der Print-Edition zu. Für die amerikanische Zielgruppe des (englischsprachigen) Magazins, die im Abo lediglich $10 US-Dollar für 12 Ausgaben berappen müssen, erscheint das neue iPad-Angebot dagegen nicht sehr attraktiv.

Wer sich hierzulande an den zweifelsfrei guten Inhalten erfreut, der spart sich nicht nur beim Gang zum (Bahnhofs-)Kiosk, sondern auch Geld beim empfohlenen App Store-Probeblick.

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-> App Store-Link

App Store-Bauarbeiten: iBooks-Update und iWork-Suite im deutschen Store

Apple schraubt am heutigen Morgen kräftig hinter den Kulissen der App Store-Provinz. Die Ansicht der „Highlights“-Kategorie im mobilen iPad-Store lädt über einen deutschen Account innerhalb der letzten Stunden (bei mir) unbeständig. Ein US-Konto zeigt die Übersichtsseite dagegen problemlos an.

Dort findet sich ebenfalls neu und ungewohnt ‚aufdringlich‘, ein Pop-Up-Fenster für den Download der iBooks-Anwendung (kostenlos; App Store-Link). Dieses erscheint nicht bei jedem Aufruf, schiebt sich dann jedoch unbequem in den Vordergrund.

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Die Bücher-Anwendung ist seit dem gestrigen Dienstag auch im deutschen Store verfügbar, und erregte (bei mir) vor allem durch die Abwesenheit von Kauf-Literatur deutscher Verleger Aufmerksamkeit. Am heutigen Morgen steht bereits ein (System-)Update für das Programm bereit, welches neben „allgemeinen Fehlerbehebungen“ die Bereitstellung der Gratisausgabe von „Winnie-the-Pooh“ verbessern soll.

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Dies scheint jedoch noch nicht zu funktionieren. Nach einer kompletten „Neuinstallation“ der App, ist weiterhin die gleiche (englischsprachige) Digitalausgabe in der iPad-Bibliothek zu finden. Löscht man diese händisch, erhält man derzeit sowohl über einen deutschen als auch englischen Account keine neue Ausgabe. Am gestrigen Dienstag wurde das ‚fehlende‘ Standardwerk noch automatisch nach der Installation heruntergeladen. Als Einzeldownload findet sich das (kostenlose) Buch von A.A. Milne nur im US-Store.

Über Nacht hat ebenfalls, auf wundersame Art & Weise, der iTunes Store auf dem Desktop-Rechner die Unterscheidung zwischen iPhone und iPad gelernt.

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Und auch die iWork-Suite mit Pages (7.99 €; App Store-Link), Numbers (7.99 €; App Store-Link) und Keynote (7.99 €; App Store-Link) findet sich ab nun im deutschen Store.

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[EA-EM-FEM] LogMeIn Ignition – Tag 26

DirektLog

Eine App, eine Minute für einen Monat = EA-EM-FEM

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-> App Store-Link

SNES-Emulator für das iPad mit iPhone-Joystick (Video)

Ihr kennt mich: Bei Emulatoren für Retro-Konsolen werde ich gewöhnlich schwach. Kein Wunder also, dass auch dieser Jailbreak-Kandidat für das iPad seine Erwähnung findet. SNES HD lässt sich taufrisch über das Repository mit dem griffigen Namen http://wherethewoozlewasnt.com/cydia beziehen, und bietet neben der altbekannten 16-Bit-Optik eine virtuelle Controllersoftware für das iPhone.

„ControlPad“ bildet den Original-Nintendo-Joystick auf dem 3.5 Zoll-Bildschirm des iPhones ab. Der Emulator koppelt mit einer ‚Multitap‚-Option bis zu vier Spieler gleichzeitig vor das 10-Zoll iPad-Display. Entgegen der ZodTTD-Umsetzung ’snes4iphone‘ mit WiiMote-Steuerknüppel, ist diese Hardware-Kombination noch eine kleine Spur cooler.

Ein paar wortlose Impressionen im eingebetteten Video.

DirektSNES

via iPadevice.com

[KlimBim] Videochat-Werbespot, „Attack of the Jailbreak“, Yankees-Verbot, „Perfidia“, Velcro und iPad-Auslieferung

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Tech-Weblog Engadget informierte am heutigen Morgen über Dreharbeiten zu einem angeblich neuen Werbespot der nächsten iPhone-Generation. Dafür verantwortlich soll sich Regisseur Sam Mendes zeigen, der ‚kleinere‘ Hollywood-Projekte wie American Beauty in seinen Lebenslauf schreiben kann.

Im Mittelpunkt der Geschichte soll ein Videochat zwischen Mutter und Tochter stehen. Auslöser der Nachricht war unter anderem ein Tweet von der Twitter-Benutzerin „ViFlaten„. Engadget anonymisierte zwar den Twitter-Benutzernamen, überließ dem Internet jedoch die Recherche anhand des Profilbildes.

Das der Account wenige Stunden nach dem Mediensturm gelöscht wurde, unterstreicht unfreiwillig dessen Authentizität.

via Engadget


G4s „Attack of the Snow!“ ‚vermainstreamt‘ den iPad-Jailbreak.


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Foto: Selva (cc)

Das Heimatstadion des Baseball-Teams der New York Yankees verbietet die Mitnahme eines iPads unter der „No Laptops Security„-Richtlinie.

via Cnn.com


DirektPerfidia

Musikalische (Schnitt-)Performance mit den App Store-Anwendungen: Electrify (11.99 €; App Store-Link), Magic Piano (0.79 €; App Store-Link), Thumb Jam (5.49 €; App Store-Link), miniSynth PRO (7.99 €; App Store-Link), Ellatron HD (4.99 €; App Store-Link) und Bebot (1.59 €; App Store-Link).


Video

Dieses Video ist bereits einige (Nachrichten-)Tage alt, aber immer noch eine praxistaugliche Kombination!

(Danke, Marcel!)


DirektiPad

In Italien landen bereits die ersten iPad 3Gs bei Ihren Vorbestellern.

Auch meine Reservierung befindet sich samt Zubehör (Camera Connection Kit + VGA-Adapter + Case) laut Apple-Webseite bereits in der Zustellung. Mit viel Glück lässt sich am Freitagmorgen noch ein Gerät im Ladengeschäft (Öffnung ab 08:00 Uhr) abgreifen.

via MacStories

Aus den Regalen sollen dagegen dieser Tage die iPhone 3G-Geräte geräumt werden. ‚The Boy Genius Report‘ berichtet über ausbleibende Lieferungen der 8 GB-Modelle an amerikanische AT&T-Stores.

via BGR


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Kurz nachgereicht: Die Parrot AR.Drone enthüllt ihren Preis und ihr Veröffentlichungsdatum am 15. Juni auf der Videospielmesse E3 in Los Angeles.