[KlimBim] BookArc, Mars Rover, Stephen Fry-Kolumne, WolframAlpha, Campaign Monitor, Things und Cydia-Benutzerschaft

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Der ‚TableTop Stand‘ aus dem Haus Twelvesouth nennt sich ‚BookArc‘ und soll dem iPad für $40 US-Dollar verschiedenste Positionierungen beibringen.

-> http://twelvesouth.com/products/BookArc-iPad/


iPhone NASA mars rover client from Heiko Behrens on Vimeo.

Lässt sich ein NASA Mars Rover mit dem iPhone steuern? „There’s an app for that“.

Heiko Behrens und Peter Friese aus Deutschland klopfen für die Mars Rover Challenge der EclipseCon 2010 diese Prototyp-Anwendung zusammen.

via iphonemarsrover

(Danke, Codesurgeon!)


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Stephen Fry verfasst von seinem Cupertino Campus-Ausflug einen sehr schönen Reisebericht für die Time, bei dem der iPad-Release natürlich im Mittelpunkt steht.

Douglas Adams is not alive to see the closest thing to his Hitchhiker’s Guide that humankind has yet devised.

-> The iPad Launch: Can Steve Jobs Do It Again?


WolframAlpha, die mathematische Suchmaschine, verschiebt am heutigen Tag eine Kommastelle für seinen Verkaufspreis, die das Programm nicht mehr für 15.99 € anbietet sondern auf 1.59 € (App Store-Link) reduziert. Bevor das Preissegment von 15.99 € erreicht wurde, vertrieb sich die semantische Wissensdatenbank für 39.99 .

Wer zu den vorigen Konditionen gekauft hat, kann seinen Geldeinsatz bis zum 03. Mai 2010 zurückfordern. Mehr im Mittelpunkt soll ab sofort das mobile Online-Portal http://m.wolframalpha.com stehen.

Komische Rückbesinnung, nachdem die iPhone-Browser im Dezember noch vor die Tür gesetzt wurden.

via blog.wolframalpha


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Campaign Monitor betreibt E-Mail-Marketing und analysierte über einen halbe Milliarde ihrer im letzten Jahr ausgesendeten Elektrobriefe. Das iPhone OS mit Firmware 3.0 war dabei das am stärksten wachsende E-Mail-Programm. iPhone OS 2.0 wies entsprechend die sich am schnellsten verkleinernde Anwenderschaft auf.

Fair bleibt fair: Um in die Zählung aufgenommen zu werden, muss angehängtes Bildmaterial beim E-Mail-Check abgerufen werden. E-Mail-Clients wie Gmail, Yahoo, Hotmail und Outlook fragen mit ihren Standardeinstellungen nicht automatisch das Fotomaterial ab, und dürften entsprechend weniger in den Statistiken auftauchen.

via campaignmonitor


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Meine favorisierte Aufgaben-Verwaltung Things (7.99 €; App Store-Link) vom deutschen Entwicklerstudio Cultured Code, wird voraussichtlich für $19.99 US-Dollar ab Samstag im App Store für das iPad bereitstehen.

via macstories


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Interessante Hausnummer, die uns der Cydia-Entwickler Jay Freeman mit diesem Tweet über die Verbreitung von ‚Jailbreak-Phones‘ mit auf den Weg gibt.

iFund verdoppelt: 200 Millionen Dollar für iPhone OS-Projekte

Risikokapitalgeber Kleiner Perkins Caufield & Byers (KPCB) verdoppelt zwecks anstehender iPad-Veröffentlichung seinen iFund und investiert jetzt $200 Millionen US-Dollar in App Store-Entwicklungsprojekte.

DirektFund

Der iFund war im März 2008 mit $100 Millionen US-Dollar gestartet. Großspurig hieß es zur damaligen Zeit, dass man mit einer solchen Finanzierung „ein Dutzend Amazons.com oder vier Googles“ starten könnte. Exakt zwei Jahre nach dieser Ankündigung ist von den kleinen Finanzspritzen an unabhängige Entwickler nicht viel zu sehen. KPCB zieht trotzdem ein mehr als positives Fazit.

Der iFund hat sich 14 (!) Firmen gewidmet und erwartet daraus Umsätze von $100 Millionen Dollar im laufenden Geschäftsjahr 2010. Spielentwickler Ngmoco (Rolando II, Eliminate Pro, We Rule, etc.) und das kalifornische Start-Up Gogii (textPlus) Inc sind zweifelsohne erfolgreiche Exemplare. Die einen zeichnen sich durch gute Spiele aus, die anderen durch einen kostenfreien SMS-Service.

Ansonsten alles düster im iFund-Land. Hat schon einmal jemand von Pinger gehört? Deren Anwendungen ‚Hottest Apps‘, ‚Slime Ball Lite‘ oder ‚PhotoChop‘ sind (zumindest an mir) komplett vorübergegangen. Außerdem wurde unter der Überschrift „Recent milestones for iFund companies“ Booyah mit MyTown (US-Link) genannt. Es mag sein, das der unglaubliche Hype für diese Anwendung noch nicht nach Europa kommuniziert wurde, Foursquare (kostenlos; App Store-Link) und Gowalla (kostenlos; App Store-Link) liegen jedoch mit ihren ‚Check-Ins‘ ohne Frage meilenweit vorn.

Zu guter Letzt nannte die „Erfolgshistorie“ Shazam (kostenlos; App Store-Link) mit seinen 50 Millionen Nutzern, die über zwei Millionen Songs pro Tag erkennen lassen. Shazam Entertainment Ltd. wurde jedoch lediglich im Oktober 2009 zusammen mit einer gemeinsamen Finanzspritze von mehreren Risikokapitalisten versorgt. Das man diesen Erfolg ohne Einschränkung kommuniziert, mutet schon sehr komisch an. Genauso komisch wie John Doerr, der im Board of Directors von iControl Networks sitzt, die auf der KPCB-Gehaltsliste stehen und nach zwei Jahren immer noch keine Anwendungen in den App Store eingereicht haben.

Fazit: Eigentlich schade, dass nicht in kleine ‚Entrepreneurs‘, die mit wenig Geld große Dinge anstellen können, investiert wurde. An Bewerbungen für den iFund sollte es nicht gemangelt haben: BusinessWeek zählte knapp zwei Monate nach der ersten iFund-Vorstellung 1.700 Bewerbungen im KPCB-Posteingang.

via kpcb

iPad-News aus (und in) allen Ecken

Ein paar wirklich verrückte Tage stehen uns ins Haus. Neue iPad-Informationen fliegen nur so durch die verschiedensten Kanäle und landen ausgewählt in diesem Blog.

  • der Zeitpunkt des iPad-Embargos für die Presse stand unter einem anderen Embargo
  • Brettspiel Scrabble: iPad zeigt Spieltisch; iPod touch- und iPhone-Clients stellen die persönlichen Buchstaben dar. Tippt man auf seinem eigenen Gerät einen der eigenen Buchstaben an, wird dieser auf das Spielboard – das iPad – übertragen.
  • Dateiverwaltung in der Kritik. Übertragung via iTunes wird in vielen Reviews als „ausbaufähig“ bezeichnet.
  • 10 bis 12 Stunden Akkulaufzeit bei kontinuierlicher Video-Wiedergabe – durch die Bank positive Statements dazu. Interessant, dass die offiziellen Apple-Angaben von 10 Stunden Batterielaufzeit unter den Testwerten liegen.
  • PCMag zeigt in der Bildergallerie das iPad Case:
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  • Faszinierend, wie das Thema „fehlende Flash-Unterstützung“ in den Berichten immer wieder angesprochen wird. Ich bin mir nicht sicher, ob verzweifelt Minuspunkte gesucht werden oder die Tech-Journalisten nicht verstehen, das ein Großteil der Flash-Anwendungen mit der Touch-Bedienung ohne Anpassung überhaupt nicht funktionieren würden.
  • Die amerikanische Videoplattform Hulu.com, die im Zusammenhang mit Flash immer wieder Erwähnung findet, arbeitet nach neusten Gerüchten (vier unabhängige Quellen gegenüber der New York Times) an einer eigenen iPad-Version.

via AppAdvice

Exclusive Video: Back Into the iPad App Store, Now with More Apps from Federico Viticci on Vimeo.

  • Zwei neue Videorundgänge durch den iPad-Store.
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via blog.flickr

  • Flickr. Video. HTML5. Check!

Video

  • Großes iPad-Produktplacement in einer neuen ‚Modern Family‚-Folge.

via thenextweb

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  • EA Mobile wird sich mit Command & Conquer: Red Alert und dem lang angekündigten Mirror’s Edge (beide 14.99 €) am iPad-Start beteiligen. 2KGames spielt Civilization Revolution für 12.99 € auf das neue Apple-Gerät.

via toucharcade

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  • Studenten der Universität aus Seton Hill in Greensburg bekommen von ihrer Lehranstalt im Herbst iPads gestellt.

via portables

Und eine kurze Info zum heutigen 01. April: Nicht alles glauben, was Online gedruckt wird.

-> Faz: Verkaufsstart des iPad verschoben

(Danke, Micha!)

Presse-Embargo endet: Erste US iPad-Reviews Online

DirektFry

Das (unkommentierte) ‘Unboxing-Video‘ von Stephen Fry eröffnet einen ersten Überblick der US-Testberichte vom iPad. Das Presse-Embargo lief dafür in der vergangenen Nacht aus.

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Tim Gideon – PCMag

Video

  • To my great surprise, you can actually get real work done with the iPad.

-> PCMag.com

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Walter S. Mossberg – The Wall Street Journal

  • Laptop Killer? Pretty Close
  • The iPad lasted 11 hours and 28 minutes, about 15% more than Apple claimed. I was able to watch four feature-length movies, four TV episodes and a video of a 90-minute corporate presentation, before the battery died midway through an episode of “The Closer.”
  • I did run into some other annoying limitations. For instance, the email program lacks the ability to create local folders or rules for auto-sorting messages, and it doesn’t allow group addressing.
  • And it can run a new class of specially designed iPad apps, of which Apple hopes to have 1,000 at launch.
  • I was able to try a pre-release version of The Wall Street Journal’s new iPad app (which I had nothing to do with designing), and found it gorgeous and highly functional—by far the best implementation of the newspaper I have ever seen on a screen.

-> All Things Digital

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David Pogue – The New York Times

  • When the very glossy 9.7-inch screen is off, every fingerprint is grossly apparent.
  • There’s an e-book reader app, but it’s not going to rescue the newspaper and book industries (sorry, media pundits). The selection is puny (60,000 titles for now).
  • But as any Slashdot reader can tell you, the iPad can’t play Flash video.
  • The simple act of making the multitouch screen bigger changes the whole experience. Maps become real maps, like the paper ones.
  • The Marvel comic-book app is brilliant in its vividness and panel-by-panel navigation.
  • And sure enough, in my own test, the iPad played movies continuously from 7:30 a.m. to 7:53 p.m. — more than 12 hours.
  • The bottom line is that the iPad has been designed and built by a bunch of perfectionists. If you like the concept, you’ll love the machine. The only question is: Do you like the concept?

-> The New York Times

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Edward C. Baig – USA Today

  • The first iPad is a winner.
  • It gives portable game machines from Nintendo and Sony a run for their money.
  • The iPad is not so much about what you can do — browse, do e-mail, play games, read e-books and more — but how you can do it.
  • Amazon has about 450,000 book titles in the Kindle Store vs. 60,000 in iBookstore. Many best sellers in Apple’s store cost $12.99, though some are $9.99.
  • Apple has delivered another impressive product that largely lives up to the hype.

-> USA Today

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Andy Ihnatko – Chicago Sun-Times

DirektIhnatko

-> Chicago Sun-Times

Außerdem im kontinuierlichen Re-Run bei MacBreak Weekly:

-> http://live.twit.tv/

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Xeni Jardin – BoingBoing

  • The dead giveaway for an iPad n00b is pausing a few breaths before hitting the „on“ switch, and just let the thing rest there against skin.
  • Remember The Periodic Table of Elements series of books we featured here at Boing Boing? There’s an iPad version ($13.99 in the app store, screenshots here), and it’s dazzling — it makes science feel like magic in your hands.
  • More than 12 hours, with heavy video and gaming, and screen cranked up to full brightness.

-> Boing Boing

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Bob LeVitus – Houston Chronicle

  • It turns out the iPad isn’t as much a laptop replacement as I thought (though it could easily be used as one). Instead, it’s an entirely new category of mobile device.
  • The box includes only the iPad, a Dock Connector cable, and 10W USB Power Adapter.

-> Houston Chronicle

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Omar Wasow – The Root

  • The Techies Are Wrong about the iPad. Steve Jobs is right again. It is the computer for the rest of us.
  • For the tech-savvy with $500 to drop on a gadget, the iPad offers a convenient way to consume and enjoy digital media without being tethered to a computer all day.

-> The Root

[KlimBim] Apple Store-Abholtermin, die Luft-Harfe, Starbucks Card Mobile, PixelPads, Tales of the Future Magazine, Google Docs vs iWork und Filmtrailer

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Apple erinnert seine iPad-Vorbesteller per E-Mail, die persönlich am Samstag in einen US-Apple Store wandern, an den Abholtermin. Das dies jemand vergessen könnte, erscheint mir…unwahrscheinlich.

via tuaw


DirektAirHarp

Nehme mir ganz fest vor, das Instrument ‚Harfe‘ am iPad zu erlernen. Im Moment konzentriert sich meine Begeisterung jedoch auf seinen Entwickler touchGrove, der anscheinend bereits auf eigener Apple-Hardware arbeitet.

Update: …oder wie in den Kommentaren angemerkt: „Vielleicht auch nicht.“

via TechCrunch


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In den USA ließ sich seit September 2009 an 16 (!) Koffein-Tankstellen mit der ‚Starbucks Card Mobile‘ (kostenlos; US-Link) seine Getränkerechnung begleichen. Seit dem gestrigen Dienstag lässt sich Bargeld- und Kreditkartenlos auch in über 1.000 Target-Filialen, die eine Außenstelle der Kaffeehaus-Kette beherbergen, auf diese Weise sein Wachmacher einkaufen.

via MobileCrunch


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PixelPads: „No plugs. No batteries. No charging. Always on.“


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Das Wired-Magazin befragte „13 of the Brightest Tech Minds“ über „the Rise of the Tablet„. AllThingsDigital findet darunter mit George Lois (Esquire) „A Magazine Guy Who Yawns at the iPad“ und die BBC legt ihre zukünftigen Pläne für iPhone-Anwendungen auf Eis, weil die ‚Newspaper Publishers Association‚ besorgt ist, dass der „aufkeimende Markt für digitale Nachrichten-Anwendungen“ durch die Beteiligung des steuerfinanzierten Nachrichten-Senders gestört werden würde.

Genau.


DirektMemeo

‚Memeo Connect‘ ist sicherlich nur eine, von unzähligen Google Docs-Schnittstellen, die das iPad in Form einer App Store-Anwendung in Zukunft erreichen. Der Zweikampf mit dem Apple Online-Service iWork.com wird mit Spannung erwartet.


Filmtrailer (kostenlos; App Store-Link) bietet Kino-Previews in ordentlicher Qualität, zum Herunterladen und nach länderspezifischen Angeboten abgestimmt. Kostenlos, mit ein paar Detail-Informationen und Link zur IMDB-Datenbank.

‚Art Space Tokyo‘ mit iPad-Edition / Axel Springer AG-Preisvorstellungen

Craig Mod schrieb Anfang März in seinem Artikel: „Books in the age of the iPad“ ein paar sehr intelligente Worte. Jetzt plant er mit einer Neuauflage seiner bereits veröffentlichten Literatur Art Space Tokyo ein praktische Umsetzung.

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Seinen Blick auf die zeitgenössische Kunst in Tokyo (bei Amazon derzeit ausverkauft) soll als „Reprint“ sowohl mit Hardcover als auch in brandneuer iPad-Edition erscheinen. Die 272 Seiten mit über 50 Illustrationen stellen dabei für das Apple-Gerät eine komplette Neuentwicklung dar. Für den iBookstore ist angedacht mit Videomaterial und (Foto-)Interviews die digitale Fassung aufzuwerten.

Faszinierendes Finanzierungsprojekt: Bis zum 01. Mai müssen mindestens $15.000 US-Dollar als ‚Investitions-Pfand‘ von Interessenten hinterlegt werden (Abbuchung erst nach Zustandekommen des Projektes), die abhängig von ihrer ‚Spendenhöhe‘ Belohnungen erhalten. Für $25 Dollar bekommt man eine finale PDF-Version und Projekt-Status-Updates; $65 Dollar addiert eine Hardcover-Edition zu den Leistungen des preisgünstigeren Pakets. Wer (als Firma) für dieses Jahr noch Spendenkapital von $2.500 Dollar erübrigen kann, bekommt eine persönliche Tokyo-Tour mit Craig Mod.

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Ebenfalls Print, aber aus einem komplett anderen Hintergrund, kündigt die Axel Springer AG am heutigen Tag gegenüber Horizont seine Preisgestaltung für „Die Welt“, „Welt Kompakt“ und „WamS“ an. Ohne spezielle Aufbereitung sollen „im wesentlichen PDF-Funktionen wie das E-Paper“ die Inhalte vermitteln, die nach einer (kostenlosen) 30-tägigen Testphase als Abo-Preis 29.99 Euro („Die Welt), 12.99 Euro („Welt Kompakt“) und 7.99 Euro („WamS“) kosten sollen.

Ein niedrigerer Preis wäre nicht infrage gekommen, denn Springer will die Chance des iPad nutzen „angemessene“ Gebühren für seine journalistischen Inhalte in der digitalen Welt zu verlangen.

Deutsche Bahn überarbeitet m.Bahn.de

Kein Aprilscherz: Die Bahn überarbeitet am morgigen 01. April sein Online-Portal m.bahn.de.

Eine automatische Webbrowser-Umleitung geschieht weiterhin nicht. Wer über www.bahn.de surft, soll jedoch in Zukunft einen entsprechenden Hinweis auf der Hauptseite aufspüren können. Warum sich eine solche Erkennung des Webbrowsers nicht zeitnah aktivieren lässt oder lassen möchte, wurde nicht kommuniziert.

Über die mobile Version können nach der jetzigen Umstellung Reservierungen für mehr als eine Person gleichzeitig vorgenommen werden. Ebenfalls neu ist, dass nicht nur Normalpreis-Tickets sondern auch dessen Spar-Variante gewählt werden können. Ländertickets lassen sich über www.bahn.de buchen, unglücklicherweise jedoch nicht über die mobile Webseitendarstellung.

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Foto: Bahn.de

Die Tickets werden per MMS zugestellt und schlagen als PDF-Kopie für die Abrechnung von Geschäftsreisen im Posteingang auf. Der für innerdeutsche Fahrten kontrollierte Barcode, lässt sich im Zug jedoch nur über die ‚Multimedia Messaging Service‘ vorzeigen. Das digital PDF-Blatt (ebenfalls mit Sichtmerkmalen und identischem 2D-Code) gilt nicht als Fahrkarte und muss über einen zeitaufwendigeren Abgleich der Buchungsnummer überprüft werden – dies ist jedoch nur als ‚Fallback-Lösung‘ gedacht. Für Ländertickets (Bayernticket, Schönes-Wochenende-Ticket, etc.) gilt ausschließlich der Papier-Ausdruck als gebuchte Fahrkarte.

Für die (zurecht) beliebte DB Navigator-Software (über 500.000 Downloads seit Dezember 2009) im App Store (kostenlos; App-Store-Link) und auf der Android-Plattform stehen für dieses Jahr lediglich ‚Bugfixes‘ an. Zum Ende des Jahres sollen, die ab Morgen im Browser eingearbeiteten Neuerung, auch in die native Anwendung überführt werden. Die App übergibt dann per ‚Deeplink‘ die recherchierten Fahrdetails an den MobileSafari. Es ist nicht vorgesehen, dass Buchungssystem in die (iPhone-)Anwendung zu übernehmen.

Mit einer Aktualisierung im Juni können Online-Tickets über www.bahn.de auch per MMS versendet werden und der (vielleicht schon im Zug sitzenden) Person als Fahrkarte gelten.

Unter dem Strich bleibt festzuhalten: m.bahn.de bekommt überfällige aber praxisgerechte Neuerungen, bleibt jedoch ‚massentauglich‘ ohne Extra-Aufwendungen für etablierte Smartphone-Funktionalität oder native Anwendungen.

iTunes 9.1 / iPhoto 8.1.2 / erste iPad-Bestellungen ausgeliefert

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Über die Softwareaktualisierung (und die Webseite) liefert Apple das bereits vermutete iTunes-Update 9.1 aus. Die 102 Megabyte widmen sich vornehmlich der kommenden iPad-Synchronisation für Musik, Filme, Fernsehsendungen und Büchern.

Literatur – bei Apple „iBooks“ genannt – lässt sich im EPUB-Format bereits in die neue Version der beliebten (!) Musikverwaltung werfen, dort jedoch nicht öffnen/lesen.

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Was früher als „Programme“ beziehungsweise „Applications“ bezeichnet wurde, heißt in iTunes 9.1 jetzt schlicht „Apps“. Musiktitel konvertiert die Anwendung für alle mobilen Apple-Geräte nun auch mit 128 kBit/s ins AAC-Format. „Genius Mixes“ lassen sich mit der neuen Version wiederherstellen und umbenennen. Sprachliche Anpassungen zum bevorstehenden Gerätestart erklären sich von selbst.

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Über geschlossene Sicherheitslücken lässt sich in diesem Support-Dokument ausführlich informieren.

Im gleichen Atem- Download-Zug spült Akamai das entsprechende iPhone-Konfigurationsprogramm in Version 2.2, VoiceOver Kit 1.3 sowie ein iPhoto-Update auf die heimischen Rechner.

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Neben der Software geht auch die Hardware auf Reisen. Die ersten iPad-Bestellungen wurden am gestrigen Montag „Prepared for Shipment“ und verließen bereits heute die Lagerhäuser. Auch meine Bestellung befindet sich auf dem Postweg. Mit einer Auslieferung ist jedoch vor Samstag, zum offiziellen Verkaufsbeginn, nicht zu rechnen.

(Danke, Chilloutman!)