[game] Canabalt

DirektCanabalt

Simplifizierter Perfektionismus!

iTunes_Canabalt.jpg

-> App Store-Link

[KlimBim] Fifa 10, Dev-Team-Update, Gorillamobile, Apps für alles, Vodafone in UK und T-Pain-Erfolg

DirektFifa

Wie Pocketgamer.co.uk korrekt ankündigte, erschien am heutigen Freitag plattformübergreifend FIFA 10 von Electronic Arts. Die iPhone-Version der Fußball-Simulation sieht sehr berauschend aus und spielt sich auf den ersten Metern ganz passabel. Gerade bei dieser Art von Sporttiteln fehlt mir jedoch die haptische Rückmeldung eines Joysticks.

Die offizielle Mannschaftsliste fällt mit 570 Team recht lang aus und die Spielmodi gestalten sich umfangreich.

Damit auch mal ein paar deutsche Teams in den YouTube-Welten vertreten sind, oben ein unkommentiertes Video meiner ersten (nicht erfolgsgesegneten) Spielminuten.

iTunes_fifa.jpg

-> App Store-Link


iClarified - Apple News - iPhone Dev-Team Jailbreaks iPhone 3GS on OS 3.1 from OS 3.0.jpg

Dev-Team Mitglied cpich3G verkündet über seine Twitter-Seite, dass es gelungen sei eine individuelle 3.1 Firmware auf einem 3GS-Gerät einzuspielen. Die Vorraussetzungen begrenzen jedoch den Spaß: Auf dem 3GS muss die Firmware 3.0 mit Jailbreak vorhanden sein um den ‚Gefängnisausbruch‘ auf Firmware 3.1 ‚hinüberzuretten‘.

Zum derzeitigen Stand würde dies bedeuten, das der ‚Jailbreak‘ für Firmware 3.1 von einem Exploit in 3.0 profitiert. Benutzer, die das letzte, offizielle Apple-Update eingespielt haben, sind daher nicht ‚angreifbar‘.


Gorillamobile for 3G_3GS - Store - Joby-1.jpg

Der Gorillamobile für 3G und 3GS ist jetzt bei und von Joby erhältlich.

-> http://joby.com/de/store/gorillamobile/3gs


alles.jpg

Unter der (mehr als) holprigen Überschrift ‚Apps für alles.‘ aktualisiert das deutsche Apple-Team eine redaktionelle Auswahl von iPhone-Anwendungen für „alle Lebenslagen“.

Nun ja…

-> http://www.apple.com/de/iphone/apps-for-everything/


Vodafone to Sell iPhone in UK and Ireland - Vodafone.jpg

Nachdem der Mobilfunkanbieter Orange am Montag verkündete demnächst das iPhone in Großbritannien anzubieten und damit dem bisherigen Exklusivpartner O2 Apple ausspannt, springt auch Vodafone auf diesen Zug auf. In einer Presseerklärung teilte man mit, ‚Anfang 2010‘ das iPhone 3G und 3GS in UK und Irland vertreiben zu wollen.

Aus den deutschen Gefilden gibt es keine Branchen-Updates zu vermelden, die den hiesigen Exklusiv-Vertrieb betreffen. T-Mobile wiederholte gegenüber der dpa lediglich abermals, das sie das iPhone auch ‚über den Jahreswechsel hinaus‘ exklusiv vertreiben werden.


DirektPain

Smule, bislang bekannt durch Blasinstrument-Anwendungen wie Ocarina (0.79 €; App Store-Link) oder Leaf Trombone (0.79 €; App Store-Link), überspringt mit der Stimmverzerrungs-Software ‚I Am T-Pain‘ (0.79 €; App Store-Link) innerhalb von drei Verkaufswochen die 300.000 Download-Marke.

Smule-Chef Jeff Smith gab gegenüber TechCrunch außerdem zu Protokoll, das ein durchschnittlicher App-Benutzer (fast unglaubliche) 66 Minuten mit der 79-Cent Anwendung verbringt.

via MobileCrunch

[KlimBim] Tweetie II, AdMob-Statistik, Placebase-Kauf, OpenFeint und EU-Verbraucherschutz

atebits.jpg

Atebits‘ Loren Brichter schraubte die letzten Wochen und Monate an einer Aktualisierung für den Twitter-Client Tweetie (2.39 €; App Store-Link). Nach eigenen Angaben wird Tweetie 2.0 bis auf den Namen nichts mehr mit seinem Vorgänger teilen – vom Programmcode für das Netzwerk bis hin zur Benutzeroberfläche soll sich die populäre iPhone-Software in ein ganz neues Licht stellen (siehe Techcrunch-Preview).

Eine Diskussion entbrannte aktuell darüber, dass Tweetie nicht als (kostenfreies) Update sondern (kostenpflichtige) Neuveröffentlichung im App Store auftauchen wird. Spektakuläre drei Dollar sollen fällig werden, wenn man über Tweetie in Version II auf den (kostenfreien) Kurzmitteilungsdienst Twitter zugreifen möchte. Als sich selbst Schauspielerin Alyssa Milano dem aufbrausenden ‚Booooo!!‘ anschloss, schwappte das Fass über.

John Gruber fasste Dan Moren’s komplexen Macworld-Artikel über die fehlende Möglichkeit für App Store-Programme einen Update-Preis zu erheben, knackig zusammen:

  • The App Store does not support upgrade pricing.
  • Many people are really dumb and/or really cheap.

August 2009 Mobile Metrics Report « AdMob Metrics.jpg

Ein weiterer Monat, ein weiterer AdMob ‚Mobile Metrics‘-Bericht. Die jetzt veröffentlichte Grafik zeigt die Entwicklung des nach ‚Nutzungsverhalten‘ aufgeschlüsselten Smartphone-Markts der letzten sechs Monate.

Die (weiteren) Einschränkungen und Interessenverknüpfungen dieser statistischen Erhebung eines Werbeanbieters sollten mittlerweile hinlänglich bekannt sein.

Bereits in der letzten Woche macht AdMob von sich Reden, als sie die iPhone OS 3.1-Adaptionsrate mit ‚recht mageren‘ 23-Prozent bewerteten.


Neben einem (für Endverbraucher) kostenfreien Google Maps zu existieren, ist (gelinde ausgedrückt) ‚herausfordernd‘. Geo-Dienste und dessen Dienstleister wird jedoch sicherlich zurecht eine zukunftsträchtige Branche vorhergesagt. Für das iPhone strebte Apple dabei vor zirka 3 Jahren die Google-Partnerschaft an. In diesem Sommer soll man sich mit Placebase einen eigenen ‚Kartenproduzenten‘ einverleibt haben.

Die Informationen des Computerworld-Artikels beruhen jedoch auf der ‚Entdeckung‘, das der Placebase Chef Jaron Waldman sein Geschäftsprofil bei LinkedIn auf ‚part of the Geo Team at Apple‘ umstellte.

Vom Aufbau eines Google Maps-Konkurrenten zu sprechen, wäre rein spekulativ. Die im Video vorgestellte Pushpin-Technologie, zur Einarbeitung von Meta-Daten ins Kartenmaterial, könnte für Apple jedoch bedeutend sein.

via TechCrunch


creating an OpenFeint iPhone app from scratch from Alan Taylor on Vimeo.

Auf der 360iDev-Konferenz in Denver sprachen unsere Kollegen von TUAW mit den Anbietern der ’social gaming platform‘ OpenFeint.

Weil Apple es weiterhin verschläft, ein übergeordnetes Netzwerk zum Austauschen von Spielerfolgen (oder eine entsprechende Spielerfolgs-Sicherung) anzubieten, etablieren sich derzeit eine Handvoll eigenständiger Zusammenschlüsse. OpenFeint (aktuell in Version 2.1) zählt dabei mit 200 aktiven Spielen (geoDefense, PocketGod, Radio Flare) zu den bekannteren Vertretern.

Facebook Connect einmal außen vor.


Meglena Kunewa – Wikipedia.jpg

EU-Verbraucherschutzkommissarin Meglena Kuneva zeigt sich über die aktuellen Untersuchungen der gesplitterten iPhone-Displays aus Frankreich streitbereit. Gegenüber der AFP gab sie zu Protokoll:

I don’t need (Apple)’s permission to stop goods entering the market […] If goods are dangerous, then we will order a recall.

Kuneva wirkte bereits im letzten Jahr an einer Rückrufaktion für Philips überhitzten Senseo-Kaffeemaschinen mit, die mit einer Stückzahl von sieben Millionen Geräten aus dem Markt entfernt wurden.

Aktuell liegen Apple die angeblich ‚defekten‘ iPhones zur Untersuchung vor.

3GS-Jailbreak für Firmware 3.1 lässt weiter auf sich warten

Wo bleibt eigentlich der Firmware 3.1-Jailbreak für das iPhone 3GS? Das Dev-Team äußerte sich im offiziellen ‚Firmen-Weblog‘ das letzte Mal vor rund zwei Wochen. iPhone Classic und 3G standen damals im Mittelpunkt; die 3GS-Festung mit der neusten Firmware 3.1 vom 09. September scheint jedoch noch nicht eingenommen.

Jailbreaking the iPod - 1 on Flickr - Photo Sharing!.jpg

Photo: Kenneth Hynek (cc)

Ist es legitim die Frage nach dem ‚wann‘ zu stellen? George Hotz, der sich große Verdienste beim Aufspüren von Bootloader-Exploits zuschanzte, scheint sich derzeit der PlayStation3 zu widmen – oder auch nicht. Von den Mitgliedern des Dev-Teams hört man über Twitter nur weitere Warnmeldungen, nicht seine iPhone-Software auf den neusten Stand zu bringen. Dieses ‚Geschrei‘ hört man jedoch seit Jahren nach der Veröffentlichung einer neuen Apple-Firmware und verlor daher zusehends an Bedeutung.

Als das Dev-Team am 16. September ihr PwnageTool 3.1 für Classic und 3G aktualisierte, kommentierte ich das hier mit dem beiläufigen Satz: ‚Die Luft wird rauer‘.

In Retrospektive bestätigt sich die Annahme, das der zeitliche Abstand zwischen Firmware-Veröffentlichung und zugehörigem Jailbreak dieses Mal stark zunimmt – auch wenn der 3.1-Jailbreak in Aussicht gestellt wird.

  • OS 3.1: 09.09.09 – Jailbreak ?? (21 Tage)
  • OS 3.0.1: 01.08.09 – Jailbreak ohne Veränderung
  • OS 3.0: 17.06.09 – Jailbreak: 20.06.09 (3 Tage)
  • 0S 2.2.1: 27.01.09 – Jailbreak: 30.01.09 (3 Tage)
  • OS 2.2: 21.11.08 – Jailbreak: 23.11.08 (2 Tage)
  • OS 2.1: 12.09.08 – Jailbreak: 13.09.08 (1 Tag)
  • OS 2.0.1: 05.08.08 – Jailbreak: 09.08.08 (4 Tage)
  • OS 2.0: 11.07.08 – Jailbreak: 20.07.08 (9 Tage)

[app] Dropbox

Nach der MobileMe iDisk (kostenlos; App Store-Link), zieht am heutigen Abend ein recht populärer Vertreter für ‚Wolken-Speicherplatz‘ in den App Store: die Dropbox-Anwendung ist endlich da!

Kostenlos und auf überschaubaren 3.6 Megabyte, verbindet sich die native Anwendung über euer persönliches Benutzerkonto zur virtuellen Datenablage. Das klappte auf Anhieb im persönlichen, ersten Versuch reibungslos. Die Benuter-Oberfläche ist minimalistisch gestaltet und reagiert auf Fingereingaben rasant.

Nach einer kurzen Ladesekunde, stehen alle Ordner in ihrer dort abgelegten Struktur zur Verfügung. Das iPhone zeigt diejenigen Dateitypen an, die es versteht. Dabei lässt sich die Bandbreite von Bildformaten (Jpg, Png, Gif) über (Text-)Dokumente (PDF, Doc, Xls) bis Musik (Mp3, Wav) und Film (Mp4, Mov) spannen.

dropbox4.jpg

Eine falsche Berührung auf ein Dokument, das man eigentlich nicht herunterladen wollte, lässt sich durch einen Druck auf die ‚Zurück-Taste‘ schnell abbrechen – der Programm-Navigation tut die augenblickliche Rückmeldung sichtlich gut.

Stichwort ‚Herunterladen‘. Dateien, die man mit einem Sternchen versieht, werden für die Offline-Betrachtung lokal auf dem iPhone gespeichert (bis max. 2 GB). Natürlich können auch Photos, und im Falle eines iPhone 3GS Videos, vom mobilen Gerät auf die Dropbox geschoben werden. Für alle Dokumente, die auf dem Synchronisations-Service verweilen, lassen sich zeitlich begrenzte E-Mails zum Verschicken eines Download-Links generieren.

Ein Dropbox-Account von 2 GB lässt sich hier oder direkt aus der Anwendung heraus kostenlos beantragen. Wer ein paar Dollar im Monat investiert, kann seinen Speicherplatz bis auf 100 GB erweitern. Für eine zukünftige iPhone-Programmversion ist geplant, abgebrochene Downloads wieder aufzunehmen, auch von Unterwegs Ordner zu erstellen und Dateien vom mobilen Gerät aus zu sortieren. Des Weiteren soll eine ‚globale‘ Suchfunktion über alle Dropbox-Ordner in einem Programm-Update nachgeschoben werden.

Ich wiederhole mich an dieser Stelle häufiger, das ich mit dem Dropbox-Service extrem zufrieden bin und diesen täglich (im produktiven Arbeitseinsatz) nutze. Die iPhone-Anwendung ist dabei eine gelungene Erweiterung für den Dateizugriff von Unterwegs.

iTunes_dropbox.jpg

-> App Store-Link

[app] EyeTV

Die Fernseh-Software EyeTV von Elgato steht seit der letzten Nacht in Version 3.2 zum Download bereit, und bildet die Voraussetzung für das ebenfalls durchgewunkene iPhone-Programm im App Store.

Die mobile Software ermöglicht den Zugriff auf die EyeTV-Bibliothek und dessen aufgezeichneten Sendungen. Zum (überraschenden) Komfort auch über eine UMTS-Verbindung. Im lokalen WiFi lässt sich das Live-Fernsehbild vom Mac an das iPhone schicken. Dabei entsteht ein zirka 30-sekündiger Versatz, der dazu genutzt wird am iPhone (live) in diesem Zeitraum ‚zurückzuspulen‘.

Zusätzlich lassen sich mit der elektronischen Programmzeitschrift Aufnahmen vormerken, starten und bearbeiten – bei einer richtigen Routerkonfiguration auch von außerhalb der heimischen vier Wände. Das Stichwort lautet hier ‚My EyeTV‘. Der von Elgato zur Verfügung gestellte Account lässt sich kinderleicht im Programm selbst anlegen. Im meinem Fall zeigt die Status zwar einen ’nicht kompatibel Router‘, funktioniert jedoch problemlos.

my eyetv.jpg

Optional kann der Elgato Turbo.264-Stick (iPhoneBlog-Review) bei der Live-Konvertierung (im heimischen Netzwerk) für konstantere Werte sorgen (adaptive streaming).

Mit einem TvTv-Account lässt sich ein elektronischer Programmführer am iPhone einsehen und bevorzugte Sendungen für die Aufnahme vormerken. Der Abgleich geschieht dabei augenblicklich, egal ob dies von außerhalb der Wohnung oder von Zuhause vorgenommen wird. EyeTV lässt sich so programmieren, dass alle aufgenommenen Sendungen auf Anhieb in ein ‚iPhone-verträgliches‘-Format umgewandelt werden.

Elgato steht hierzulande in Konkurrenz zu Equinux, die ebenfalls Soft- und Hardware zur Fernsehübertragung anbieten und bereits seit Anfang des Jahres mit einer iPhone-Software am Start sind.

EyeTV in Version 1.0 für das iPhone gefällt mir ausgesprochen gut. Die schnelle Programmierung von Aufnahmen überzeugt, das Live-Bild flutscht in konstanter Qualität durch die (Heim-)Leitung – Schwankungen gleicht der Turbo.264-Stick aus. Wer bislang schon auf eine vorhandenes Elgato-Setup zurückgreift, investiert ohne mit der Wimper zu zucken 3.99 €.

iTunes_eye.jpg

-> App Store-Link

Apple-PR: 85.000 Apps; 2 Milliarden Downloads; 125.000 Entwickler

App Store.bdt2-2.jpg

Der App Store bleibt in seiner erfolgstreuen Entwicklung erwartungsgemäß konstant. Mittlerweile haben sich dem ‚iPhone Developer Programm‘ 125.000 Entwickler angeschlossen, die für (mehr als) 50 Millionen iPhone- und iPod touch-Nutzer bereits (über) 85.000 Anwendungen veröffentlichten.

Die Nutzer nehmen das Konzept an und durchschlagen die zwei Milliarden-Downloadgrenze (ohne Updates einzurechnen).

Die Wachstumsrate an Downloads im App Store beschleunigt sich weiterhin. In knapp über einem Jahr haben Anwender die wirklich atemberaubende Zahl von mehr als zwei Milliarden Programmen heruntergeladen; allein im letzten Quartal waren es über 500 Millionen Anwendungen,“

sagt Steve Jobs. Dem ist nichts hinzuzufügen.

via Apple PR

Orange verkauft bald iPhones in UK

Orange newsroom.jpg

Die ‚France Télécom‘-Mobilfunktochter Orange gibt am heutigen Morgen in einer Pressemitteilung bekannt, dass sie noch in diesem Jahr das iPhone 3G und 3GS in Großbritannien vertreiben wird.

Damit fällt in UK die exklusive Providerbindung zwischen Apple und dem Telekommunikationsanbieter O2, der das iPhone seit dem dortigen Europastart im Jahre 2007 verkaufte und dies voraussichtlich auch weiter tun wird. Dem zur Telefónica-Gruppe zugehörigen O2 stand das iPhone im Jahr 2008 mit einer Millionen verkauften Einheiten ziemlich gut zu Gesicht.

Bereits im Juli berichtete ‚Mobile Today‘, das die exklusive Providerbindung im September ’09 für UK auslaufen könnte und nannte bereits Orange als zusätzlichen Vertriebspartner. Dieser bietet mit der jetzt geschlossenen Vereinbarung, die alle Preisangaben noch offen hält, das Apple-Telefon in weltweit 28 Ländern feil.

Die exklusive Providerbindung von iPhone-Geräten besteht weiterhin in zahlreichen Ländern dieser Welt, wobei Deutschland, die USA und Japan aufgrund ihrer Marktgröße oft im zentralen Blickfeld stehen. Hierzulande verdichten sich die Gerüchte, das T-Mobile im Jahr 2010 den alleinigen iPhone-Vertrieb abgeben muss/wird.

via newsroom.orange.co.uk