[KlimBim] TomTom Carkit, AT&T-MMS, No. 1 in Japan, externe iPhone-Tastatur, uMonitor, Zeichenblock und Robotvision

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Die TomTom-FAQs verschieben offiziell das ‚Carkit‘ für die Auto-Navigation vom iPhone auf Oktober.

The TomTom car kit availability was originally planned for this summer. But we have decided to take some extra weeks in order to deliver the highest quality on this innovative product. So, the car kit will become available this October on www.tomtom.com.

Nachdem der FCC-Zulassungsprozess bereits das Handbuch und die Plastik-Hardware auseinandergenommen hat, kündigte die Navigon-Konkurrenz eine ähnliche Halterung (erst einmal ohne GPS-Verstärker) an. Und auch Falk zeigt auf der IFA erste Pläne für eine Navigations-Software.

Es mag an mir liegen, aber ich bin Autohalterungen und Navi-Systemen extrem überdrüssig…


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Als das iPhone OS 3.0 im Juni die Marktreife erhielt, unterstützten 29 Mobilfunkanbieter aus 76 Ländern den Versand von MMS. Für den exklusiven US-Anbieter AT&T hieß es in der WWDC-Keynote ‚later this summer‘, was zu ordentlichen Lachern unter den anwesenden Gästen führte.

Mit dem 25. September hat man jetzt zwar knapp das ‚offizielle Sommerende‘ verfehlt, reicht jedoch die spektakuläre MMS-Technologie für 3G- und 3GS-Besitzer nach. Über Tethering-Angebote fehlt vom US-Dienstleister weiterhin jegliche Aussage.

So wird das nix, mit ein paar weiteren Jahren exklusivem iPhone-Vertrieb…

via TUAW


Apple_s iPhone 3GS is No. 1 in Japan - Apple 2.0 - Fortune Brainstorm Tech.jpg

Weitere Erfolgsmeldungen aus Asien: Nachdem mit zwei Mobilfunk-Vertriebspartner in China verhandelt wurde, ist auch das iPhone-Interesse im nahegelegten Japan ungebremst.

Im Juli erreicht das Apple-Telefon nach CNN Money– und Electronista-Angaben, die Spitzenposition der dortigen Telefon-Charts (erhoben von GfK Marketing).

Der Erfolg währte jedoch nicht lange. Bereits eine Woche nach der ‚Pole Position‘, rutsche das 3GS wieder komplett aus den Top 10 – bislang halten sich jedoch beide Hardware-Revisionen auf niedrigen, zweistelligen Platzierungen. Auch den guten Sony Walkman-Verkäufen zum Trotz, erfreuen sich iPhone 3G und 3GS großer Beliebtheit im Land der aufgehenden Sonne.

via brainstromtech

Auch bei T-Mobile kämpft man mit Lieferengpässen oder einem stark erhöhten Bestellaufkommen, das aktuell bis zu sieben Wochen in Anspruch nehmen kann.

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Will NOT happen!

via gizmodo


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Gegenüber BitTorrent ‚Monitoring-Software‘ hat sich Apple bislang schon in mehreren Fällen ablehnend gezeigt. Drivetrain machte bereits im Mai einen Abflug, uMonitor zum Überprüfen der Download-Zwischenstände von µTorrent durfte in dieser Woche keine App Store-Landung hinlegen.

This category of applications is often used for the purpose of infringing third party rights. We have chosen to not publish this type of application to the App Store.

uMonitor fand sich daraufhin extrem schnell vorausschauend in Cydia unter diesem Repository wieder: http://repo.theiphonebay.org. Wer keine Lust auf einen Jailbreak hat, bedient sich weiterhin des Web-Zugriffs von Transmission.

via benm.at


iPhone Design Template Sketchbook | App Sketchbook.jpg

Nach der Metall-Schablone, folgt jetzt der entsprechende Zeichenblock für iPhone-Entwickler.

-> http://appsketchbook.com/


DirektRobotvision

An den kommenden ‚Augmented Reality‘-Anwendungen für das iPhone kann man sich nicht genug sattsehen. Robotvision kündigt sich mit integrierter Bing-Bildersuche und Twitter-Inhalten an.

-> http://robotvision-ar.com/

David Hockney – Digitale Kunst aus englischen Betten

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Das SZ-Magazin widmet sich in seiner (Print-)Ausgabe vom 21. August dem iPhone-Programm Brushes (3.99 €; App Store-Link), mit dem der 72 Jahre alte Künstler David Hockney seine Leidenschaft auf einer digitalen Leinwand auslebt.

Der vormals drei Jahrzehnte in Los Angeles lebende Maler entdeckte seine Faszination für den digitalen Pinselstrich im Bett, von dem aus er dieser Tage bevorzugt arbeitet. Getreu nach dem Nerd-Motto: „Because he can!“, gibt es für Freunde nun jeden Morgen einen elektronischen Blumenstrauß per MMS.

Die Kunstwerke mit Brushes sind ‚internetweit‘ bekannt. Auf YouTube finden sich mit den Suchbegriffen ‚iPhone + Brushes‚ über 600 Treffer, von denen Unzählige die Erstellung von Malarbeiten im Zeitraffer abbilden – der Schritt zum Internet-Meme ist nicht weit. Zu verweisen ist auch auf die entsprechende Flickr-Gruppe, in der sich viele der finalen Werke versammeln.

Nun wird es Herrn Hockney sicherlich sehr freuen zu hören, dass mit der kürzlich aktualisierten Version 2.0 bis zu vier Ebenen (Layers) sowie eine erweiterte Zoom-Funktion Einzug in das beeindruckende Malprogramm erhalten haben.

(Danke, Dirk!)

[game] Modern Combat: Sandstorm

Gameloft, einer der größeren App Store-Softwareproduzenten, äußerte sich am Dienstag sehr wohlwollend zur Entwicklung der Apple-Plattform. Nicht verwunderlich, da hauseigene Titel wie Gangstar: West Coast Hustle (5.49 €; App Store-Link) über Brothers of Arms (3.99 €; App Store-Link) bis Hero of Sparta (1.59 €; App Store-Link) – auch an dieser Stelle – bereits erhebliche Aufmerksamkeit zuteil wurde.

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Bei den letzten Titeln (Terminator, Assassins Creed) hatte man leider oft das Gefühl, das ein und dieselbe Grafikengine lediglich mit unterschiedlichen Kostümen befeuert wurde. Mit Modern Combat ändert sich dies.

Besonders positiv sticht die Steuerung hervor. Präzise navigiert man mit dem Touchpad durch die sandige Wüstenlandschaft und hat nie wirklich das Gefühl die Kontrolle über sich oder seine Handfeuerwaffe zu verlieren.

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Die Video-Sequenzen sind beeindruckend gerendert, die (englische) Sprachausgabe gelungen und man fragt sich wie dies alles in 190 MB zu quetschen war.

Von der Präsentation jedoch abgesehen, macht die Steuerung den Unterschied zu seinen dreidimensionalen App Store-Konkurrenten. Der linke virtuelle Joystick navigiert euch durch die engen Gassen im Häuserkampf, mit dem rechten Daumen sucht ihr wachsam die verbarrikadierten Fensterfronten ab. Dabei kann es vorkommen, das ihr ungewollt ein paar Patronen in die Luft feuert. Grundsätzlich lässt sich das Zielkreuz eures Großkalibers – dank automatischer Zielsuche – jedoch sehr akkurat auf den Kopf der arabischen Feindschaft lenken.

Sehr schade, dass die Story leider nicht vom Klischee des amerikanischen Soldaten im Einsatz auf der ‚Achse des Bösen‘ abrückt. Das erstreckt sich leider auch bis zu den eintönigen Sound-Samples der vermummten Taliban Wüstenkämpfer.

Video-Link*

Die gute Steuerung und flüssige Framerate machen den Wüstenkampf jedoch zu einer wirklich lohnenswerten Investition. Wer aktuell einen 3D-Shooter für das iPhone sucht, ist hier gut Aufgehoben.

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-> App Store-Link

* Alle selbstproduzierten Videos gibt es ‚iPhone-kompatibel‘ auch in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.

[KlimBim] iControl, Games-Preissturz, GTA: Chinatown Wars, Beaterator, China Mobile, App Store-Ablehnung und Gameloft

Das Onlinebanking-Programm iControl, nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Fernbedienungs-App, reiht sich in die derzeit noch stark unterbesetzte Sparte für Kontoführungs-Anwendungen ein.

Mit gelungener Optik und der Möglichkeit verschlüsselt seine Tan-Nummern für Überweisungen vorzuhalten, ist iControl (derzeit) seinen Konkurrenzprodukten einen Schritt voraus. Des Weiteren finde ich sehr genehm, das sich abgeschlossene Buchungen über ein WiFi-Netz vom PC sowohl importieren als auch exportieren lassen.

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-> App Store-Link


Gute Spiele, aktuell ein wenig günstiger.

via toucharcade


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Rockstar Games gelang am Montag mit der überraschenden iPhone-Ankündigung für Grand Theft Auto: Chinatown Wars, ein kleiner PR-Erfolg, der sicherlich auch der PSP-Oktoberveröffentlichung gut tut. Auf dem Nintendo DS wurde der Titel um seinen Protagonisten Huang Lee hochgelobt und auch in unserem Haus viel gespielt.

Wie sich die präzise Stylus-Steuerung des Nintendo-Handheld auf das iPhone übertragen lässt, bleibt abzuwarten. In der Vergangenheit zeigte sich, das GTA-Adaptionen wie Car Jack Streets (2.39 €; App Store-Link) oder Payback (3.99 €; App Store-Link) noch nicht das letzte Wort in dieser Diskussion hatten.

Besser gefiel mir persönlich Gangstar: West Coast Hustle (5.49 €; App Store-Link), die ein recht innovatives (und gutes) Gameplay integrierten. Für die deutsche Übersetzung des Ghetto-Jargons, sollte man jedoch gute Nerven mitbringen oder gleich auf Englisch umstellen.

Des Weiteren freuen wir uns auf die Loop- und Sound-Maschine Beaterator (YouTube-Link) aus gleichem Hause, während sein Publisher Take-Two mit einer lächerlich-überdimensionierten ‚Hot Coffee‘-Zahlung von 20 Millionen US-Dollar kämpft.

via Take-Two-Pressemitteilung


Great Wall of China (Dec 2004) on Flickr - Photo Sharing!.jpg

Photo: Steve Webel (cc)

Letzten Donnerstag zeichnete sich der Deal zwischen Apple und dem Mobilfunkanbieter China Unicom bereits ab. Am Freitag reichten wir die Bestätigung über die dreijährigen Partnerschaft nach.

Zum Wochenanfang sickerten weitere Details durch, die von keinem exklusiven Vertragsverhältnis sprechen. Gegenüber PC World bestätigte jetzt eine China Mobile-Sprecherin, dem weltgrößten Mobilfunkanbieter, das sie ihr Konzern in laufenden Verhandlungen mit Apple befindet.


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Und wieder gibt es Spaß mit Ablehnungen im App Store. Diesmal traf es den beliebten Einheiten- nd Währungsumrechner Convertbot (0.79 €; App Store-Link), der jetzt aufgrund seines Uhrzeit-Icons abgelehnt wurde. Dies entspricht relativ exakt dem Symbol für die Anrufliste aus der Apple-Telefonanwendung.

Sehr wohlwollend ausgedrückt, regt der Programm-Entwickler in seinem Blog-Beitrag an, Symbol-Bilder im Zusammenhang zu betrachten und die zweiwöchige Wartezeit für diese marginalen Änderungen zu verkürzen.

via tapbots

My chat looks too much like Apple_s SMS app on Flickr - Photo Sharing!.jpg

Photo: joestump (cc)

Auch der Chess Wars-Enwickler (0.79 €; App Store-Link) Joe Stump ist gerade nicht glücklich, da seine Chat-Blasen Apple ein wenig zu vertraut vorkommen. Die Facebook-Anwendung hat jedoch anscheinend damit weniger Probleme…

via joestump.net


Handyspiele, iPhone spiele zum Herunterladen, Gameloft java spiele-1.jpg

Spiele-Publisher Gameloft verzeichnet derzeit 52 Spiele im (deutschen) App Store und konnte damit bislang 6 Millionen Downloads absetzten. Rechnet man die kostenfreien Lite-Versionen und preislich höher eingestuften Titel wie Gangstar, Real Football, Brothers in Arms oder Assassin’s Creed dagegen, mag ich keine Beurteilung abgeben ob dies viel oder wenig ist. Die Geschäftszahlen liegen bislang nur für einen Zeitraum vor deren App Store-Engagement vor.

Für Gameloft nimmt die iPhone-Plattform derzeit jedoch eine zentrale Position ein, wie Gründungsvater Michel Guillemot am gestrigen Dienstag öffentlich verkündete.

via macnotes

Photo-des-Tages #144 – ZGrip iPhone Jr.

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Der ZGrip, eine iPhone-Halterung vom Stativ-Hersteller Zacuto, schraubte sich vor zirka zwei Monaten durch die Welt der Weblogs. Mittlerweile ist neben der $300 Pro-Version (Video-Link) auch eine $70-teure ‚Consumer‘-Variante erschienen, die es heute über den großen Teich in die iPhoneBlog-Redaktion geschafft hat.

Und auch wenn die stabile Halte-Klammer für iPhone-Videoaufnahmen einige Verwackler reduziert und durch den erweiterten Griff eine besondere Perspektivenwahl (z.B. am Boden) erlaubt, steigt der ZGrip hochrangig in die Bestenliste für skurriles kurioses bizarres Zubehör ein.

Trotzdem konnte ich mich nicht zurückhalten und habe für das ‚Ding‘ mit rutschfestem Handgriff sowie Mikrofon- bzw. Lichthalterung am oberen Klammerende eine Flickr-Galerie angelegt.

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Warum? Es ist einfach zu absurd…

T-Mobile VoIP-Option und Tethering-Preisbestimmung

Gegenüber Teltarif erklärte die T-Mobile-Pressestelle am gestrigen Montag ihre zukünftigen Konditionen zur VoIP- und Tethering-Nutzung. Was (und wie) ändert sich bei diesem vieldiskutierten Thema für iPhone-Nutzer?

Bislang war die ‚Internet-Protokoll-Telefonie‚ (beispielsweise via Skype) vertraglich ausgeschlossen, in der Praxis jedoch nur durch die Beschränkung der eigentlichen Anwendung unterbunden. Welche Verhandlungen hinter der großen Showbühne dazu geführt wurden, dass Skype eine Telefonverbindung nur aus dem heimischen WiFi aufbauen darf, ist bereits zur Genüge diskutiert worden. Das T-Mobile-Kleingedruckte äußerte sich von Vertragsseite – genau wie zum Thema Chat-Programme – seit den iPhone-Anfangstagen eindeutig und zweifelsfrei.

Zweifelsfrei ablehnend. Leider.

VoIP

Ab Mitte September ’09 ändert sich dies mit einer Einführung, der sogenannten ‚Option Internet-Telefonie‘. Wer sich diese für 9.95 € für seinen Complete L und 1200 (alle anderen Complete-Tarife 14.95 €) dazubucht, wird höchstwahrscheinlich jedoch wenig Freude damit haben. Apple lässt derzeit keine Anwendungen in den App Store, die eine ‚Telefonie‘ über das Mobilfunknetz ermöglichen. Auch wenn die technischen Beschränkungen derzeit mit einem Jailbreak relativ einfach zu umgehen sind, beißt sich hier die Katze in den Schwanz. T-Mobile gestattet die VoIP-Nutzung durch Zuzahlung, der Nutzer kann jedoch nicht ohne Modifikation seiner Hardware auf eine Anwendung zurückgreifen, die ihm einen Nutzen seiner Extrazahlung ermöglicht.

Derzeit ist diese Option für iPhone-Kunden also leider eine reine Sackgasse. Selbst für Kunden, die sich gerne offiziell und mit Bezahlung für solch einen Dienst interessieren.

Internet-Tethering

Widmen wir uns daher dem Thema Tethering, der Nutzung des iPhones als Modem. Dies funktioniert durch modifizierte Netzbetreibereinstellungen, die jedoch mit Vorsicht zu Verwenden sind. Es existieren bereits ausreichend viele Fälle, die nach dem Einspielen neuer Einstellungen über eine nicht funktionsfähige Voicemail klagten. Wie T-Mobile gegenüber dem Fscklog bekanntgab, wird ein Apple-Update der Netzbetreibereinstellungen über iTunes, die Nutzung für Kunden in dieser neuen Tarif-Option möglich machen.

Die Tarife belaufen sich auf eine Zusatzzahlung von 20 € pro Monat, womit sich der Kunde weiterführende 3 GB-Inklusivvolumen (obendrauf) erkauft. Die anderen Tarifdetails bleiben unverändert, was für Complete XS und 60-Kunden bedeutet, das nach 3.2 GB eine Zahlung pro Megabyte beginnt. Die anderen Tarife unterliegen nach der ‚verbrauchten‘ Megabyte-Zahl der bekannten Geschwindigkeits-Drosselung.

Langjährige iPhone-Kunden mit einem Complete-Vertrag der ersten Generation (siehe Rechnung) freuen sich. Hier wird die Tethering-Option kostenfrei zu nutzen sein, da zum damaligen Zeitpunkt diese Option in den Vertragsbedingungen nicht explizit ausgeschlossen wurden.

via fscklog

Insgesamt schwebt jedoch weiter die Frage im Raum, worin unterscheiden sich die als ‚Flatrate‘ gebuchten Transferdaten. An der Tankstelle schreibt mir der Tankwart auch nicht vor, mit welchem Auto oder Motorrad ich das gekaufte Benzin in die Luft pusten darf.

Zweifelsfrei ist der Datendurchsatz bei der Verwendung eines Computers gegenüber der reinen iPhone-Nutzung höher. Trotzdem unterliegen die gebuchten (Flatrate-)Tarife einer klaren Beschränkung, die man ohne Probleme auch für die Nutzung am PC erweitern hätte können. Eine Bandbreite von max. 64 kbit/s nach dem ‚versurften‘ Datenvolumina, ist ohnehin (fast) untragbar.

Als positiven Aspekt kann man herausgreifen, das T-Mobile sich nach über zwei Monaten iPhone 3GS (inklusive 3.0 Software, die diese Option erst ermöglicht), zu einer klaren bevorstehenden Regelung durchgerungen hat.

Trotzdem sei auch an dieser Stelle noch einmal das exklusive Vermarktungsrecht angemerkt, um das man auch bei solchen – immer komplexer gestaffelten Tarifstrukturen – nicht umzukommt. Auf der O2-Betriebsversammlung am vergangenen Wochenende soll der Deutschland-Chef René Schuster erneut unterstrichen haben, das die T-Mobile Exklusivbindung (irgendwann) im Jahr 2010 ausläuft.

Ein Wettbewerb unter Mobilfunkanbietern um ein spezielles Gerät, würde dem (iPhone-)Kunden generell zugute kommen.

MultiVid – Videokunst auf mehreren Bildschirmen

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Videokünstler aufgepasst! Mit MultiVid steht derzeit ein wildes Programm auf dem App Store-Prüfstand und wird hoffentlich innerhalb der nächsten Tage freigeschaltet. MultiVid spricht im gleichen WiFi über den Mac mehrere iPhone- oder iPod touch-Videoprozessoren an und bedient diese. Zusätzlich können auch die tragbaren Geräte die bewegten Bilder auf ihren Touch-Geschwistern starten, pausieren und beenden.

Mit lediglich einer Verzögerung von 500 Millisekunden (eine halbe Sekunde), kann so die Steuerung von mehreren der kleinen Bildschirme übernommen werden.

Videokünstler Marco Tempest ist bereits seit den iPhone-Anfangstagen durch seine visuellen Tricks mit dem Apple-Telefon bekannt, und stellt die praktische Anwendung noch einmal persönlich vor.

(Danke, Friedemann!)

Facebook 3.0, Yelp mit einer ‚erweiterten‘ Sicht auf die Realität und Spotify im Landeanflug

Auch Anwendungen mit einem ‚vermeintlich‘ starken Namen, nehmen nicht die Überholspur der App Store-Genehmigungsautobahn. Das Facebook-Update steckte gute zwei Wochen auf dem Überprüfungs-Seitenstreifen, bevor es vor wenigen Minuten auf eine Ausfahrt geleitet wurde.

Bereits vollkommen eingedeutscht, gefällt sofort die übersichtliche Aufmachung. Endlich können ‚ältere‘ Beiträge des Nachrichten-Feeds eurer Bekannten nachgeladen werden. Eine fehlende Funktion, die mir durch das eher seltene Aufrufen erheblich fehlte.

Facebook 3.0 ist als kostenfreies Update im App Store (Link) erhältlich.


Vom Sommerloch möchte auch Yelp (kostenlos; App Store-Link), der amerikanische Ortungs-, Bewertungs- und Empfehlungs-Dienst, dessen nationaler Ableger hierzulande Qype heißt, nichts wissen. Unter dem Schlagwort ‚Augmented Reality‘ versteckten die Entwickler eine dreidimensionale Ansicht.

Mit einem Blick durch die iPhone-Kamera, lässt sich die Entfernung von eingetragenen Lokalitäten (Restaurants, Bars, Banken, etc.) in der Umgebung plastisch auf den Bildschirm zaubern. Dazu muss der Anwendung (ausschließlich auf einem 3GS) erlaubt werden, seine Geo-Position zu ermitteln. Versteckt ist der kleine Streich unter einem kurzen, dreimaligen Schütteln. Kein Witz.

Für in Deutschland stationierte Kunden, ist die Anwendung aufgrund fehlender Örtlichkeiten leider nicht sehr sinnvoll. Jedoch reizt der Blick durch das Schlüsselloch auf die ‚erweiterte Realität‘.

DirektMonocle


Des Weiteren sind gute Nachrichten aus Cupertino nach Schweden zu vermelden. Der skandinavische Musik-Streaming-Service Spotify, dessen Kunstbegriff sich aus ’spot‘ (Punkt/sofort lieferbar) und ‚identify‘ (identifizieren/ausfindig machen) zusammensetzt, hat grünes Licht für den App Store bekommen.

Noch lässt die Freischaltung auf sich warten, ‚in Kürze‘ soll es jedoch mit einem Premium-Account (10 € / Monat) möglich sein, seine P2P-Wiedergabelisten auch vom iPhone aus zu hören.

DirektSpot

Eine wirklich umfangreiche Zusammenstellung wichtiger Anlaufpunkte für Spotify-Abonnennten, haben kürzlich die Kollegen von aptgetupdate zusammengetragen.

Apple’s Cupertino spokesperson tells us it has approved the iPhone app from Spotify, the music service that many people believe represents a threat to iTunes: “The current status as of right now is it’s been approved and we hope to add the app to the more than 65,000 apps on the app store very soon.

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