Kein Tethering für iPhone-Kunden der 1. Generation – T-Mobile beharrt auf Tarifwechsel

T-Mobile und Apple schieben sich weiter den schwarzen ‚Tethering-Peter‘ zu. Rechtsanwalt Udo Vetter (Lawblog) verfasste im Auftrag für mehrere Mandaten ein Schreiben an den exklusiven iPhone-Mobilfunkpartner, der die Modemnutzung für seine Kunden der ersten Vertragsgeneration ausschließt.

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Wir berichteten am 15. September darüber. Der Aufschrei war groß, was jedoch T-Mobile mit ihrem aktuellen Antwortschreiben nicht davon abhielt, auf dessen Position zu verharren.

Vorher war Tethering im T-Mobile Netz mit dem iPhone nicht möglich. Daher gehört es auch nicht zum Leistungsumfang des T-Mobile Vertrags und es besteht kein vertraglicher Anspruch auf Tethering in den – nicht mehr angeboten – Complete Tarifen der 1. Generation.

Ich halte dies (immer noch) für kritisch, da auch derzeit noch Complete-Tarife der ersten Generation (beispielsweise an Journalisten) verkauft werden. Ob die Vertragsdetails entsprechend geändert wurden, ist mir nicht bekannt.

Die T-Mobile-Zielrichtung drückt sich jedoch eindeutig mit folgendem Statement aus:

Unser Angebot: Ihr Mandant wechselt kostenfrei – ohne Verlängerung der Laufzeit Ihres Vertrags – in einen Complete Tarif der 2. Generation und beauftragt die Zusatzoption “Modem Nutzung”.

Ob eine Klage angestrebt wird bleibt unklar. Ob diese erfolgsversprechend wäre, mag ich ohne juristischen Hintergrund nicht beurteilen. Da man als Vertragsbesitzer der ersten Generation eine kostenfreie MultiSIM beantragen konnte (man beachte die Vergangenheitsform), argumentiert T-Mobile durchaus nachvollziehbar.

Der Leistungsumfang des T-Mobile Vertrags Ihres Mandanten – im Complete Tarif der 1. Generation – ist unverändert. Eine einseitige Änderung des Vertrags durch T-Mobile ist nicht erfolgt. Es besteht auch kein Anspruch, dass T-Mobile das Mobilfunknetz anpasst, um in den älteren Complete Tarifen Tethering mit dem iPhone zu ermöglichen.

Der T-Mobile-Standpunkt läuft auf folgende (von mir formulierte) Formel hinaus: ‚Wechseln Sie in den aktuellen Tarif und Sie dürfen Tethering kaufen. Wer dies nicht tut, wird auch nicht sein iPhone als Modem nutzen‘.

Bis auf die Tatsache, dass durch die Tethering-Funktion eventuell häufiger zur iPhone-Datennutzung gegriffen wird, gibt es für den Mobilfunkanbieter keine nachvollziehbaren Gründe, so einen Aufstand um die Funktions-Freischaltung zu machen. Ausgenommen dem iPhone, ist die Tethering-Nutzung im T-Mobile-Netz entsprechend unproblematisch.

Mit Kundenfreundlichkeit hat das bei dieser Faktenlage dann leider nichts mehr zu tun und rückt (abermals) den exklusiven iPhone-Mobilfunkanbieter für Deutschland in ein äußerst schlechtes (PR-)Licht.

Des Weiteren steht jedoch auch Apple in der Kritik. Aktive Lösungsvorschläge für net- und simlockfreie iPhones (beispielsweise aus Italien) für einen Betrieb im deutschen Mobilfunknetz bleiben unbeantwortet oder mit Verweisen. Derzeit sind weder die entsprechenden Profile der Mobilfunkbetreiber, noch die notwendige Apple-Signatur verfügbar.

via lawblog

TomTom Car Kit – in 2-3 Wochen für 100 € inklusive App (Update III)

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Im deutschen Apple Store taucht am heutigen Morgen die TomTom-Autohalterung mit GPS-Chip für 100 € auf. Im Lieferumfang der KFZ-Vorrichtung mit Freisprecheinrichtung und Akku-Ladeanschluss, soll sich die ‚TomTom App für iPhone-Navigation‘ befinden.

Bislang ist aus den Angaben nicht ersichtlich, welches Kartenmaterial der Kaufpreis beinhaltet (Westeuropa, D-A-CH, Australien, Neuseeland oder U.S.A & Kanada) und wie der iPhone-Download aus dem App Store veranlasst wird. Da derzeit Promo-Codes nur im amerikanischen Store eingelöst werden können, dürfte derzeit für den Vertrieb in Deutschland kein Weg um eine iTunes-Gutscheinkarte umzuführen.

Sofern sich nichts grundlegendes am App Store-Vertriebsmodell oder der Einführung von Gutscheincodes für iPhone-Anwendungen hierzulande ändert, bleibt ein Soft- und Hardware-Bundle schwierig.

Da der Saugnapf für Windschutzscheibe oder Armaturenbrett einen eigenen Positions-Chip beinhaltet, könnten auch iPhone Classic- und iPod touch-Besitzer mit diesem Zubehör im Auto navigieren. Dies bestätigte ein TomTom-Sprecher kürzlich gegenüber dem französischen Weblog ‚Mac 4 Ever‚, ist in den aktuellen Spezifikationen jedoch nicht näher erläutert. Dort heißt es lediglich:

Die Halterung im Car Kit ist mit allen iPhone Modellen kompatibel, wohingegen die App im Car Kit nur auf dem iPhone 3GS und iPhone 3G funktioniert.

In ‚zwei-bis-drei‘ Wochen soll das das Produkt verfügbar sein, spätestens dann klären sich die offenen Fragen.

Update

Zurecht wird in den Kommentaren außerdem die Frage aufgeworfen, wie mit Kunden umgegangen wird, die bereits die App Store-Software erworben haben und lediglich an der Halterung interessiert sind.

Update II

Gegenüber dem Fscklog gab die TomTom-Pressestelle am frühen Nachmittag zu Protokoll, das dessen ‚Car Kit‘ sowohl für iPhone Classic, 3G und 3GS kompatibel sein wird. Aktuell ist das Produkt jedoch wieder aus dem Online Apple Store verschwunden.

Update III

Mittlerweile liegen auch uns die offiziellen Produkinformationen vor, in denen TomTom zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 99,95 Euro inklusive Mehrwertsteuer sein ‚Car Kit‘ ab diesem Oktober anbieten wird.

In der Meldung heißt es ausdrücklich, das die Anwendung separat von der Hardware verkauft wird. Wie also bereits am heutigen Morgen vermutet, wird es sich nicht um ein Bundle-Angebot handeln, so das sich der Preis von 100 € alleine auf die KFZ-Halterung bezieht.

[game] Lumines – Touch Fusion

Zusammen mit Ridge Racer stürmte zum Start der PSP im Jahr 2004 ein Geschicklichkeitsspiel die neue Sony-Plattform. Lumines nannte sich der Tetris-inspirierte Block-Sortierer mit elektronischer Musik, blitzenden Grafikeffekten sowie guter Spielmechanik und war damit der eigentliche Verkaufsschlager des neuen Handhelds.

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Das Spielprinzip ist schnell erklärt: Der sich von links nach rechts bewegende Laser-Scanner tastet nach gleichfarbigen, aneinandergereihten Vierecksblöcken. Mit Zeig- und Wisch-Gesten koordiniert ihr die Platzierung der 2×2-eingefärbten Klötzchen, so das sich euer Konstrukt nicht bis nach oben aufschaukelt – dann wäre Schluss mit der Punktejagd.

Durch Drehen der herabfallenden Bausteine stapeln sich diese passend zu Bonus-Türmen, die anschließend vom Laser gewinnträchtig abgetragen werden.

Die Spielvarianten ‚Single Lap‘, ‚Endless‘ und ‚Time Attack‘ beziehen sich leider alle auf den klassischen Einzelspieler-Modus. Wie schon unsere Kollegen von Tap to Pay! anmerkten, wäre ein ‚Peer to Peer‚-Mehrspielermodus nicht nur optimal für dieses Spiel, sondern eine Pflichtveranstaltung. Es bleibt jedoch die (nicht ansatzweise bestätigte) Hoffnung auf ein Update, mit dem sich dann Spieler auch gegenseitig duellieren können.

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Als kleiner Trost veröffentlicht Q Entertainment eine kostenfreie ‚Probe-Packung‘ (App Store-Link), mit der man Touch Fusion einmal ausprobieren darf.

Ausprobieren ist jedoch hier das Stichwort. Ich persönlich habe große Schwierigkeiten mit der Steuerung. Unfreiwillig rotieren sich durch das Antippen der Blöcke diese so, das sie anschließend falsch ‚farb-sortiert‘ aufeinanderfallen. In der Hektik des Gefechts tue ich mir teilweise sehr schwer, die richtige Zeile für die Block-Platzierung anzuvisieren. Für ein Geschicklichkeitsspiel, bei dem schon ein falsch gesetzter Baustein zum Scheitern ausreicht, kommt dies leider viel zu häufig vor.

-> Video-Link*

Es ist schön zu sehen, dass Lumines nicht dem Schicksal der Lizenz-Veramschung unterlag sondern von, mit und durch sein Original-Entwickerstudio Q Entertainment als App Store-Spiel bereitgestellt wird. Die Japaner sind mittlerweile echte Puzzle-Experten, die in den letzten fünf Jahren neben vier Lumines-Umsetzungen auch ähnlich gelagerte Spiele wie das verführerische Meteos (Nintendo DS) zustande brachten.

Leider reiht sich die jetzige ‚Lumines – Touch Fusion‘-Episode nicht in die hervorragenden Adaptionen seiner Vorgänger ein. Mängel der Steuerung, kein Mehrspielermodus oder eine sonstige Online-Anbindung, setzen die Messlatte extrem niedrig.

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-> App Store-Link

* Alle selbstproduzierten Videos gibt es ‚iPhone-kompatibel‘ auch in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.

Air Video streamt Filme über UMTS aufs iPhone

Nicht unwesentlich oft müssen wir an dieser Stelle darauf hinweisen, das ‚datenintensive‘ App Store-Programme von Apple verweigert oder auf einen WiFi-only-Betrieb limitiert werden. Die Beispiele finden sich in üppiger Anzahl und reichen von Telefonie-Anwendungen wie Skype (kostenlos; App Store-Link) bis zur Steuerung von Streaming-Abspielgeräten wie dem SlingPlayer Mobile (23.99 €; App Store-Link).

Umso überraschter bemerkte ich am heutigen Morgen, dass sich mit dem iPhone-Programm ‚Air Video‘ (2.39 €; App Store-Link) Filmdateien problemlos über das UMTS-Netz streamen lassen. Die als ‚experimentell‘ deklarierte Funktion der Desktop-Anwendung funktionierte in mehreren Testläufen einwandfrei.

Wie bereits im iPhoneBlog-Review vom 05.Mai ’09 ausführlich beschrieben, benötigt es sowohl das (kostenfreie) Desktop-Programm sowie die 1 MB-große iPhone-Anwendung.

Mit der Hilfe vom mobilen Gerät lassen sich FFmpeg-Videokonvertierungen anstoßen und bereits nach wenigen Sekunden auf dem kleinen Bildschirm abspielen. Die Qualität ist dabei ganz hervorragend; es lässt sich sogar an bestimmte Stelle im Video springen und obendrein läuft die Desktop-Anwendung auf allen aktuellen Systemen (Mac + PC).

Befindet man sich nicht im lokalen WiFi-Netz, ‚paaren‘ sich iPhone und Desktop über eine spezifische IP-Adresse oder einen Server PIN. Letzteres ist super-komfortabel, da Air Video alle UPnP- und NAT-Einstellungen übernimmt und euch lediglich einen neunstelligen Code zum Aufbau der gegenseitigen Verbindung übergibt.

Meine Überraschung nahm kein Ende, als ich beim Test über das O2 UMTS-Netz keine spürbaren Qualitätseinbußen auf den Bildschirm gezeichnet bekam – dies mag je nach Verbindungstärke jedoch schwanken.

So ein Video-Streaming frisst natürlich Bandbreite. Eine Filmminute verspeiste bei mir 5.7 MB. Deshalb verwundert es abermals, dass diese eindeutig traffic-intensive‘ App durch den ‚gewissenhaften‘ Zulassungsprozess rutschte.

Von ‚Vertuschung‘ kann jedenfalls nicht die Rede sein…

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-> Air Video (Video Streaming and Conversion) – 2.39 €; App Store-Link

iTunes 9.0.1 und NetNewsWire 2.0

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Apple bestückt sein heiß geliebtes iTunes in der letzten Nacht mit dem Versions-Update 9.0.1. Dieses widmet sich ausschließlich Fehlerbehebungen, die auch Verbesserungen im Bezug auf die iPhone-Synchronisation betreffen.

-> http://support.apple.com/kb/DL927

Mich persönlich beglückte die Media-Software von Apple seit 9.0 mit zahlreichen ‚unerwarteten Abstürzen‘, die reproduzierbar bei einem ’sekundär Mausklick‘ in der App Store-Programmübersicht auftraten. Regelmäßig und mit hohem Nervfaktor scheint dieses Problem hoffentlich behoben, um hier im Blog wieder entspannter Links auf iPhone-Programme zu setzen.

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Apropos Programm-Links: Die RSS-Anwendung NetNewsWire meistert ebenfalls einen Versions-Sprung und ist mit dem langersehnten 2.0-Namensanhängsel sehr zu empfehlen.

Extrem schlank und schnell, greift sich das Programm von Brent Simmons eure tägliche Info-Flut direkt aus dem Google Reader ab. Selbst mehrere tausend Einträgen behandelt NetNewsWire flüssig, ohne Zetern und Geschrei. Während der Synchronisation können bereits die Einträge im minimalistischen Layout aufgerufen werden.

Des Weiteren werden ‚gekennzeichnete‘ Einträge (Starred items / Flags) gegenseitig ausgetauscht und Artikel zum längeren Lesen an Instapaper übergeben.

Lite- (kostenfrei; App Store-Link) und Premium-Version (1.59 €; App Store-Link) – ab Oktober voraussichtlich 3.99 € – unterscheiden sich durch die Einblendung von Werbung.

Google Sync jetzt mit E-Mail Push-Service

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Google präsentierte am 10. Februar diesen Jahres seinen Sync-Service der Öffentlichkeit. Bis heute können iPhone-Besitzer jedoch ‚lediglich‘ Kalender- und Kontakt-Einträge ‚durch die Luft‘ synchronisieren. Für ‚die schnelle Mail‘ etablierten sich deshalb Drittanbieter wie NuevaSync oder eigene App Store-Programme, die sich treffend GPush (1.59 €; App Store-Link) oder G-Push Mail (1.59 €; App Store-Link) schimpften.

Im BETA-Gewand schaltet Google jetzt auch seine Push-Dienste für E-Mail scharf. Ohne Zusatzkosten; lediglich Firmware 3.0 muss sich im Gepäck befinden, um die augenblicklichen E-Mails zu empfangen. Dies geschieht über die Konfiguration eines Exchange-Servers, wie hier beschrieben wird:

-> Setup-Anleitung

Auch wenn Google den Beta-Status in ihrer Ankündigung mehrmals wiederholt, erwartet man dieser Tage grundsätzlich ein voll funktionsfähiges Produkt des Suchmaschinen-Marktführers. Diesmal fehlen mit einer eingeschränkten Suche, den limitierten Kontakt-Informationen, den nicht zu bearbeitenden Entwürfen oder dem fehlenden Zusage-Status für Terminanfragen jedoch signifikante E-Mail-Eigenschaften.

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Des Weiteren scheint der Service gerade heillos überlastet. In meinem persönlichen Test benötigte das Anlegen des G-MailExchange-Accounts (mit identischen Daten) mehrere Versuche und auch die Push-Sendungen verzögerten sich.

Grundsätzlich bleibt es jedoch ein großartiger Schritt in die Technik-Zukunft, der mit dieser Freischaltung nun erheblich mehr Menschen als zuvor zur Verfügung steht.

Ich habe gerade in den letzten Tagen meine MobileMe-Jahresmitgliedschaft verlängert, weil ich trotz kleinerer Zicken und abgespeckter Batterielaufzeit, nicht mehr auf Push-Benachrichtigungen unterwegs verzichten möchte.

3x neue iPhone-Werbespots – Pass, Dine und Nature

Apple erhöht die Schlagzahl der App Store-Anwendungen in drei neuen iPhone-Werbespots. Aktuell werden auf 30 Sekunden-Spielzeit sechs Anwendungen gequetscht.

Die neue Musik stammt übrigens abermals von ‚The Submarines‘ – diesmal aus dem Album ‚Honeysuckle Weeks‘ mit dem Song ‚Submarine Symphonika‚.

DirektPass


DirektDine


DirektNature

via apple.com

Erste Augmented Reality-Programme im App Store

Acrossair, hier bereits mehrfach vorstellig geworden, veröffentlicht seit der gestrigen Nacht offiziell ihre ersten Augmented Reality-Programme im App Store. Darunter findet sich neben großen U-Bahnstationen aus New York (1.59 €; App Store-Link), Paris (1.59 €; App Store-Link) oder Tokyo (1.59 €; App Store-Link) auch eine Photo-Diashow (1.59 €; App Store-Link) sowie ein Wikipedia-Programm.

‚NearestWiki‘ bietet (ausschließlich) für iPhone 3GS-Besitzer Wiki-Informationen in dreidimensionaler Darstellung, die es über das aktuelle Kamerabild legt. Es lässt sich der zu beobachtende Umgebungsumkreis konfigurieren, indem NearestWiki aufgrund eurer GPS-Position die jeweiligen Informationen heraussucht. Durch einen Klick auf die Einblendung, gelangt man zum Wikipedia-Eintrag in gewünschter Sprache.

Die technische Demonstration der ‚erweiterten Realität‘ gefällt, auch wenn die Einbettung ins eigentliche Programm ein wenig geschmeidiger hätte verlaufen können – teilweise ruckelt und zuckelt das 3GS zwischen Kamerabild und Kartenmaterial.

Nachdem Yelp mit einer versteckten ‚Augmented Reality‘-Funktion kürzlich den Anfang machte, dürfte die dreidimensionale Informations-Darstellung auf dem iPhone jetzt richtig in Schwung kommen.

nearestwiki.jpg

-> App Store-Link