[KlimBim] iTunes-Gutscheinkarten, Namco, Mobclix, iProd1,1, Netflix und 3GS stilsicher zerlegt

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Für mehr App Store-Einkäufe lassen sich mit dem Offline-Kauf von iTunes-Gutscheinkarten am heutigen Tag 33-Prozent (15 €-Downloadwert für 10 €-Kaufpreis) im MediaMarkt sparen.


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Das japanische Entertainment-Studio Namco Bandai möchte seine iPhone-Projekte ausbauen. Sowohl Klassiker, neue Exklusiv-Titel und Dritthersteller-Spiele will das durch Pac Man, Tekken oder Soul Calibur bekannt gewordene Unternehmen in den App Store schieben.

Die Geschicke übernimmt dafür Jonathan Kromrey, der zuvor als Produzent für mobile Spiele bei I-play zuständig war und schon die ersten iPhone-Games wie ‚I Love Katamari‘ (5.99 €; App Store-Link) betreute.

Das derzeitige Namco-Angebot im App Store sieht mit Pac-Man, Galaga oder Inspector Gadget noch sehr ‚übersichtlich‘ aus.

via Kotaku


Apple iPhone Applications & Solutions at the Best Mobile Phone Apps Store_ Mobclix.jpg

Neben den bezahlten Angeboten im App Store, bleibt für kostenfreie Software eine Möglichkeit der Werbefinanzierung. Dabei haben sich insbesondere zwei Werbeverkäufer mit den Namen AdMob und Mobclix breit im mobilen Apple-Markt etabliert.

Mobclix startete am gestrigen Dienstag ein Werbe-Netzwerk, bei dem sich Entwickler und Werbetreibende treffen und über höchste Gewinnmargen und eine zielgruppen-optimierte Platzierung verhandeln. Nach TechCrunch-Informationen soll Mobclix mittlerweile über 3.500 teilnehmenden iPhone-Entwickler Unterschlupf bieten.

via blog.mobclix.com


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In der bislang nur an Entwickler ausgeteilten iPhone OS Beta 3.1 findet sich erneut ein ominöser ‚iProd‘-Eintrag. Der iProd1,1-Fund erregt auch dieses Mal aufsehen, da er eine iPod- und iPhone-ähnliche Nummerierung erhält, die auf ein zukünftiges Apple-Gerät schließen lassen könnte.

via fscklog


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Netflix entwickelte sich in den letzten Jahren vom amerikanischen Versand-DVD-Service zu einer mittlerweile enorm populären Online Streaming-Plattform. Mit Flatrate-Angeboten, die pro Monate abgerechnet werden, streamt Netflix über 12.000 Filmtitel auf Xbox 360, TiVo oder Roku-Boxen und steht damit in direkter Konkurrenz zum Filmverkauf (und Verleih) von Apple über iTunes.

Seit einigen Tagen hält sich beständig ein Gerücht über eine entsprechende iPhone-Anwendung. Eine Konkurrenz-Situation, der man sich im Cupertino-Headquarter wahrscheinlich ungern aussetzen mag auch wenn die technische Realisierung kein Problem darstellt.


DirektDisassembly

TechRestore zerlegt – künstlerisch wertvoll – ein iPhone 3GS in seine innersten Bestandteile.

Gutscheine im mobilen App Store einlösen

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Die frohe Kunde in einem Satz: Der mobile App Store verträgt sich wieder mit Gutscheinen!

Seit dem Wochenende können Gutschein-Codes direkt in der App Store-Anwendung auf dem iPhone (im Programmsortiment unter Hightlights ganz unten) eingetragen und abgesendet werden. Zuvor musste ein Umweg über die iTunes-Musikanwendung bemüht werden, falls man den Desktop-Sync nicht zur Hilfe nehmen wollte.

Besonderes populär ist das Versenden von amerikanischen Gutschein-Programmcodes. Damit stehen jedem Entwickler von seiner Software (pro Version) 50 Freifahrscheine zur Verfügung, die an Mitglieder der Presse oder / und Freunde verteilt werden können.

Codes per E-Mail: das wirklich beste Einsatzgebiet für Copy & Paste…

(Danke, Christian!)

Gastauftritt: John Gore trifft Lizzy the Lizard

Minigore, gerade letzte Woche hier im ausführlichen Video-Test, hält sich beständig an der Spitze der (bezahlten) App Store-Charts. Sein Hauptcharakter John Gore wird in einem anstehenden Update auf ‚Lizzy the Lizard‘ treffen – und umgekehrt. Lizzy ist Protagonistin und ehemalige Hitlisten-Besetzerin aus dem iPhone-Spiel ‚Sway‘ (3.99 €; App Store-Link).

john-gore-3.jpg 480×320 pixels.jpgMinigore update to include new playable character - Lizzy the Lizard from iPhone game Sway | Minigore news | Pocket Gamer.jpg

Geballte Skandinavien-Power: Die beiden Entwicklungsstudios Illusion Labs und Mountain Sheep stammen aus Schweden und Finnland. Über alle Kanäle verteilen sie derzeit fleißig Screenshot-Material von einer Eidechse mit Shotgun und dem sich umherschaukelnden John.

Nachdem Pocket God auf Doodle Jump hüpfte, formieren sich nun ähnlich dem klassischen Videospiel-Business die ersten Charakter-Gastauftritte. Wenn heutzutage in einem Videospiel ein schnauzbärtiger Klempner auf einen blauen Igel trifft, dient das beiden Marken sowie dem Marketing.

Ähnliche Gepflogenheiten machen sich bereits nach dem einjährigen App Store-Bestehen auch auf dem iPhone breit.

via Pocket Gamer

2x neue iPhone-Werbespots – Travel und Share

DirektShare

Am heutigen Dienstagmorgen schießt sich Apple mit zwei neuen Werbespots erneut in die Bloglandschaft. Der Fokus liegt nach dem kurzen 3GS-Zwischensprint dabei wieder auf den App Store-Anwendungen.

DirektTravel

-> http://www.apple.com/iphone/gallery/ads

[KlimBim] Heise, iFund-Präsentation, App Store Review Status, MobileTV und China Unicom

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Nachrichten-Portal Heise.de bietet seinen Lesern zwar keinen RSS-Feed mit Volltext, wirft am heutigen Montag jedoch eine werbefinanzierte iPhone-Anwendung (kostenlos; App Store-Link) auf den Markt.

(Danke, Jester!)

Apropos Nachrichten-Anwendung: Focus Online (kostenlos; App Store-Link) mit Push-Funktionalität, guter Übersichtlichkeit und eingebundenen Videos, finde ich sehr ansprechend.


Das münchner iPhoneDevCamp vom letztem Samstag schien ein unterhaltsamer Erfolg. Bislang findet sich lediglich eine Videoaufzeichnung der Veranstaltung über UStream. Weitere Filmaufnahmen und Foliensätze sollen folgen. Vom großen Bruder, dem iPhoneDevCamp 3, das zur gleichen Zeit im Yahoo US-Headquarter veranstaltet wurde, tröpfelte eine iFund-Präsentation ins Internet.

Der iFund ist ein 100 Millionen-starker Geldtopf, mit dem das ‚Venture Capital‘-Unternehmen Kleiner Perkins Caufield & Byers in Zusammenarbeit mit Apple Risikokapital an Entwickler(-studios) vergibt.

Chi-Hua Chien berichtet über den erfolgreichen Stand der App Store-Entwicklung und dessen Finanzierung. Während Ngmoco die Finanzspritze in einige gute Projekte versenkte, ziehen düstere Wolken über den anderen Teilnehmer auf.

Beispiel gefällig? BooYah! (kostenlos; App Store-Link), ein sozialer Netzwerk-Quatsch mit Twitter und Facebook in 3D, soll nach inoffiziellen Angaben 4.5 Millionen US-Dollar aus dem Geldpott erhalten haben. Wer sich die eigentliche Anwendung und das Mediengetöse drumherum anschaut, fühlt sich an die New Economy zurückerinnert schlägt die Hände über dem Kopf zusammen.


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Apple schraubt hinter den Kulissen weiter an iTunes Connect. Die ersten sichtbaren Ergebnisse konnten wir in der letzten Woche an einer neuen Stichwörter-Vergabe für iPhone-Anwendungen einsehen. Ein guter Ansatz, der mit – gelinde ausgedrückt – leichten Startschwierigkeiten kämpft.

Der Frust sitzt tief: Panic-Mitbegründer Steven Frank pausiert derzeit sogar gänzlich seine persönlichen App Store-Entwicklungsprojekte.

via marco.org

Die Probleme konzentrieren sich weiterhin auf den Zulassungsprozess. Inzwischen, so wurde mir berichtet, führen Preisangaben in der iTunes-Beschreibung oder einer verknüpften Webseite, zur Ablehnung.

Feste Preisangaben in der Beschreibung könnten die Kunden verzweifeln lassen, da die Umrechnung in andere Währungen abweichen kann.

Natürlich bestehen weiterhin unzählige Programme, die mit Preisangaben in ihren Beschreibungstexten aufwarten. Die Uneinheitlichkeit lässt verzweifeln.

(Danke, Tommy!)


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Genau deshalb liebe Telekom AG, seid ihr ein (Internet-)Kabel und kein Entertainment-Verkäufer! Wer mit MobileTV Lite (kostenlos; App Store-Link) einen Vorgeschmack auf das neue iPhone-Verkaufsargument (Liga total! mit MobileTV 12 Monate inklusive) geben möchte, und dann keinen WiFi-Betrieb integriert, hat über 100 Negativbewertungen in 1.5 Tagen mehr als verdient. Die Lite-Version beendet sich übrigens selbstständig, wenn T-Mobile-fremde SIM-Karten im iPhone eingelegt sind. Man könnte womöglich auf die Idee kommen, Kunden aus anderen Netzen für sich zu begeistern…

Rückzug. Zu schnell gejammert.

Anscheinend stellt eine lizenzrechtliche Problematik T-Mobile das Bein. Der TV-Service darf möglicherweise ausschließlich über die Mobilfunkverbindung angeboten werden (hat jemand einen Link dazu gefunden?). Aus (mir abwegig-erscheinenden) Gründen, ist daher die Nutzung über WiFi und mit anderen SIM-Karten ausgeschlossen.

Das verbrauchte Datenvolumen über MobileTV soll nicht über den Inklusiv-Tarif abgerechnet werden. Wer bis 30.09. einen iPhone-Vertrag (ausschließlich 120, 240, 1200 und S, M, L) abschließt, erhält die ersten 12 Monate vom MobileTV LIGA total!-Paket inklusive. Danach kostet der Service jeweils 4.95 € im Monat. Eine Nutzung im Ausland ist nicht möglich.

Die negativen Bewertungen im App Store lassen sich vornehmlich auf eine schlecht Bildqualität und die auch hier entstandene Verwirrung einer vorschnellen Installation zurückführen. Die Nutzungsbedingungen sind ohne UMTS-Verbindung und T-Mobile-Vertrag nicht einzusehen. Lediglich eine Aufforderung zum Deaktivieren des WiFi begrüßt und verabschiedet beim Start des Programms.

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Die Gerüchteküche rund um einen iPhone-Deal zwischen Apple und dem Telekommunikationsunternehmen China Unicom in der Volksrepublik China brodelt. Erste Zertifizierungshürden für den 500 Millionen Menschen-Markt, scheinen genommen.

via weiphone.com

FreeAppAlert – ehemalige Bezahl-Anwendungen jetzt kostenfrei

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Für die ‚App Store-Grabbelkiste‘ gibt es mittlerweile unzählige Web-Anwendungen. Für ungefähr jede Kategorie, jedes Preissegment und jedes Stichwort, lassen sich RSS-Feeds von neuen oder generalüberholten Anwendungen zimmern.

FreeAppAlert fokussiert auf ‚Bezahl-Anwendungen‘, die gerade ‚kostenfrei‘ wurden. Wer dem Geiz nicht abgeneigt ist, lässt sich über ausnahmslos kostenfrei (Programm-)Updates via Twitter, RSS oder Facebook informieren.

-> http://freeappalert.com/

via Lifehacker

Nachrichtenfluss: Desktop und iPhone in Synchronisation

Meine persönliche Technik-Aufstellung hat sich durch iPhone OS 3.0 im letzten Monat erheblich verändert. An dieser Stelle ein persönlicher Überblick auf meinen sich synchronisierten Abgleich zwischen Desktop OS und iPhone für alles was sich ‚Nachrichten‘ schimpft.

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NetNewsWire 3.2 Beta

NetNewsWire in seiner aktuellsten Beta 3.2b11 liefert 235 RSS-Feeds ins Haus. Die neue Synchronisation mit dem Google Reader schlug beim ersten Versuch gleich einmal ordentlich fehl und ersetzte mir alle lokalen Feeds durch die fünf – auf Google eingetragenen – Blog-Abos.

Das hatte seine Vorteile, weil dadurch ein unverhoffter Sommerputz ins Haus stand. Von 350 Weblog-Abos des Backups, konnte ich auf die besagten 235 einzelnen Seiten herunterkürzen. Diesmal gab es kein Erbarmen und alle RSS-Feeds ohne Volltext, die rigoros einen Abgang machten.

Die Anordnung fällt mit 13 Hauptordner übersichtlich aus. Der Google Reader unterstützt derzeit keine Unterordner, weshalb ich mich neben beliebten Kategorien wie ‚Kultur‘ oder ‚Tech‘ noch zu einer ‚A-List‘-Einordnung für meine wichtigsten News-Quellen entschlossen habe.

Byline (3.99 €; App Store-Link), mein allzeit favorisierter iPhone RSS-Reader, kommt in seiner aktuellsten Version auf einem 3GS mit 2000 ungelesenen Nachrichten perfekt klar.

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Soweit zu den RSS-Feeds auf dem Desktop und iPhone mit ihrem Google-Abgleich.

Für den schnellen Informationsfluss greife ich weiterhin zu TwitterJunkie, der mir zu einer Twitter-Stichwortsuche Push-Kurzmitteilungen über Prowl zuruft. Dafür ist auf dem heimischen MacMini Growl installiert, das von aktuellen Statusmitteilungen (Dropbox) bis (Twitter-)Stichwort-Beiträge direkt auf das iPhone befördert – augenblicklich und ohne weitere Nachrichten-Anwendung!

Stoße ich auf längere Artikel, für die ich (unterwegs) keine Zeit und Muße finde, vermerke ich via Instapaper Pro (Tweetie + Bookmarklet) oder Read it Later Pro (TwitterFon Pro + Bookmarklet) die jeweiligen Artikel. Meistens werden diese dann am Abend im Bett oder nach dem Aufstehen beim ersten Kaffee ‚abgearbeitet‘.

Über weitere Anregungen und Tipps würde ich mich in den Kommentaren freuen.

iJoyPad-Demovideo mit WipEout + Ridge Racer

Erinnert sich noch jemand an das iControlPad? Der Prototyp eines haptischen Joysticks für das iPhone spielte schon Quake, diverse Emulatoren und kämpft derzeit mit einem erheblich-verzögerten Veröffentlichungstermin. Der letzte Blog-Eintrag datiert auf den 20. Januar 2009.

Im oben eingebundenen Video ist das sogenannte iJoyPad zu sehen. Dabei handelt es sich um einen unveröffentlichten Vorgänger des iControlPads, der als mittlerweile eingestellter Konkurrent die Grundlagen für die iControlPad-Entwicklung legte. Laut einem YouTube-Kommentar von Zodttd, befindet sich das iControlPad-Projekt jedoch weiter in Arbeit.

Die angespielten Games WipEout XL und Ridge Racer, über den aktuellen psx4iphone-Emulator auf einem 3GS, sehen schon sehr ’steuerbar‘ aus.

via nowhereelse.fr

Warum sich bislang noch keine ernsthafte Ankündigung eines Drittherstellers, für ein Spiele-Joypad über die Dock-Connector-Schnittstelle hier eingefunden hat, ist mir komplett unverständlich. Seit der Bekanntgabe vom 17. März wäre jedenfalls genügend Entwicklungszeit gewesen. Dem ersten funktionsfähigen Kontroller, der zu einer Handvoll App Store-Spiele kompatibel ist, verspreche ich einen kleinen Reichtum.