Web-Gmail mit Gesten / Flickr mit Positionen

Gmail – hierzulande ausschließlich als Googlemail zu bezeichnen – aktualisiert in regelmäßigen Abständen ihre mobilen Web-Applikationen. Wie so ungefähr alles aus dem Suchmaschinen-Hauptquartier, stehen diese Veränderungen unter besonderer Beobachtung.

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Diesmal trifft die Aufmerksamkeits-Spirale erneut das webbasierte Mail-Programm. Nachdem erst im April die ’schwebende‘ Menübar eingeführt wurde, implementierte man jetzt ‚Streich-Gesten‘, mit denen das Archivieren von E-Mails aus der Übersichtsansicht per Fingerzeig durchgeführt werden kann. iPhone-Benutzer dürften mit dem Wischen des Fingers von links nach rechts (‚Swipe-to-Archive‘) bereits hinlänglich vertraut sein.

Die Funktion wird derzeit von Google exklusiv auf dem iPhone angeboten und kann ausschließlich in einem englischsprachigen Gmail-Interface genutzt werden.

via googlemobile.blogspot.com

Weitere Pläne für den Funktions-Ausbau der Web-Anwendungen mit HTML 5-Unterstützung liegen in der Schublade. Bereits im Februar diesen Jahres wurde in Barcelona auf dem ‚Mobile World Kongress‘ gezeigt, wie Gmail auch bei abgeschnittener Internet-Verbindung weiter funktionsfähig bleibt. Stichwort: ‚Offline-Browsing‘.

Apropos HTML 5: Online Photo-Dienstleister Flickr integriert eine Positionserkennung in den MobileSafari der aktuellsten iPhone-Firmware 3.0. Dabei fragt euch der Browser nach euer Erlaubnis, seine Position zu ermitteln um daraufhin geschossene Photos in der näheren Umgebung aufzuspüren.

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via fscklog

Lustig, was am heutigen Morgen dabei für mich ermittelt wurde…

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Beim Stichwort Flickr sei kurz angemerkt, das sich das iPhone auf den Weg zur ‚populärsten‚ Photo-Kamera des gesamten Yahoo-Dienstes mausert.

Eine ‚Mein iPhone suchen‘-Liebesgeschichte

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Im Livejournal von ‚Happywaffle‚ habe ich die wohl (bis jetzt) gefühlsvoll-erzählteste ‚Finde mein iPhone‘-Geschichte gelesen.

Im Umfeld der größten Lego-Konvention in Chicago („Yes we’re a bunch of dorks.“) verliert unser Protagonist sein iPhone. Genauer gesagt lässt er es in einem Restaurant liegen, welches er mit seinen zwei Konvention-Freunden besuchte. Danach wart das Gerät nicht mehr gesehen. (Hilfe-)Anrufe verlaufen ins Leere. Gut, das kurz zuvor der neue MobileMe-Service ‚Find my iPhone‘ scharf geschaltet aktiviert wurde.

Bewaffnet mit einem Laptop und einer Datenkarte, wird noch von der Straße vor dem Restaurant aus eine Hinweis-Nachricht auf das verlorene Gerät geschickt. Wird die Mitteilung (samt Signalton) erfolgreich übermittelt, bekommt man eine Bestätigungs-Zustellung per E-Mail. Dieses digitale Schreiben erreichte unseren Unglücksraben jedoch erst am nächsten Morgen. Es folgte: Große Freude.

Weiter Mitteilungen mit Belohungs-Versprechungen werden verschickt und erreichen nachweislich das verlorene iPhone. Niemand meldet sich. Doch plötzlich greift die Google Maps-Ortung und zeigt den Aufenthaltsort des verschusselten iPhone in lediglich acht Kilometern Entfernung. Die Live-Ortung zeigt: Es bewegt sich.

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Den ‚unglücklichen Freunden‘ schwant, dass es sich möglicherweise nicht um einen ‚ehrlichen Finder‘ handeln könnte. Die Verfolgung beginnt.

Die Vorstellung einer Schnitzeljagd von drei erwachsenen Männer mit einem aufgeklappten Laptop im Arm, die sich von Häuserblock zu Häuserblock auf der Suche nach einer unbekannten Person hangeln, klingt nicht nur in meinen Ohren humoristisch?

Im Drama werden drei Jugendliche identifiziert, die sich relativ übereinstimmend mit der Google Maps GPS-Ortung bewegen. Die spektakuläre Verfolgungsjagd endet an einer Bushaltestelle. Unser Protagonist fordert von der unbekannten Person die Herausgabe seines iPhones, welches im anstandslos von den drei heillos überforderten Jugendlichen übergeben wird. Minuten später stirbt die Batterie des Gerätes.

-> Find My iPhone works, and it is awesome.

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Kleine Nachträge meinerseits. MobileMe nimmt alle auf einen Account angemeldeten iPhones in seine Ortung (fall erlaubt) auf. Inwieweit man Apple Glauben schenkt, diese sensiblen Standortinformationen vertrauensvoll zu behandeln, muss jeder selbst für sich entscheiden.

Die Nachrichten und Warntöne werden ausschließlich per Push versendet und sind augenblicklich auf dem mobilen Gerät. Genauso augenblicklich wird die ‚Fern-Löschung‘ eingeleitet. Leider ist ein Desktop-Zugang für die Ortung notwendig und kann nicht von einem zweiten iPhone durchgeführt werden. Sollte das Gerät wiedererwartend nicht auftauchen, kann das iTunes-Backup eingespielt werden.

Video*

* Alle selbstproduzierten Videos gibt es ‚iPhone-kompatibel‘ auch in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.

10.6 erweitert den ‚Image Capture‘-Programmumfang

MyAppleGuide wirft einen Blick auf den aktuellste Snow Leopard-Build und entlockt der Vorab-Version bislang undokumentierte iPhone-Funktionen. Das Programm ‚Digitale Bilder‘ (Image Capture) machte einen kräftigen Sprung auf Version 6.0 und kommt mit einer neuen Benutzeroberfläche. Diese erlaubt einen detaillierten Zugriff auf einzelne Elemente der iPhone-Bibliothek. Es wird sogar möglich, netzwerkübergreifend zwischen 10.6-Benutzern iPhone-Photos zu teilen, verschieben oder zu löschen.

Die Photos (und höchstwahrscheinlich auch 3GS-Videos) können flexibel in ihrer Größe als Minibild- und Listen-Ansicht dargestellt werden.

‚Image Capture‘ lässt euch einzelne Bilder rotieren und lädt bei angeschlossenem iPhone augenblicklich neue Bilder aus der Bibliothek auf den Rechner. Super praktisch für Screenshots von Programmen, die ich mir derzeit selbst per E-Mail zuschicke, da ein iPhoto-Import wesentlich länger dauert.

via fscklog

Dev-Team stellt 3G-Unlock Online (Update)

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Auch wenn die Programmvielfalt für einen Jailbreak mit dem PwnageTool, QuickPwn und redsn0w mittlerweile extrem unübersichtlich wird, nach dem Zugriff auf die Grundmauern des iPhone-Betriebssystems (mit dem Werkzeug eurer Wahl), steht ab sofort der 3G-Unlock ‚ultrasn0w‘ im Repository repo666.ultrasn0w.com zum Download bereit.

via blog.iphone-dev.org

Update

DirektUnlock

BeejiveIM 3.0-Update mit ‚Push‘ endlich Live

Man muss nur laut genug schreien

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BeejiveIM erreicht in Version 3.0 den App Store und ‚pushed‘ ab sofort Kurzmitteilungen auf euer iPhone. Die Benachrichtigungen über eine neue Chat-Mitteilung werden per Ton, Pop-Up oder Badge-Kennzeichnung signalisiert.

Außer Skype unterstützt der Instant Messenger alle gängigen Protokolle. Mit Yahoo sollen derzeit noch kleinere Probleme zu beheben sein. Ansonsten funktioniert das augenblickliche Übermitteln von Nachrichten – auch wenn man sich nicht in der Chat-Anwendung befindet – anstandslos zu diesen frühen Morgenstunden.

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-> App Store-Link

T-Mobile Vertrag oder europäische Freiheit

Photo: Faz.net

Zugegeben. Es ist ein bisschen verworren was Faz.net über die vermeintlich preiswerteren ‚Euro-Phones‘ am heutigen Tag aufschlüsselt. Trotzdem steht am Ende des Artikels eine Aussage, die mit einer weit verbreiteten Legende aufräumt: sim- und netlockfreie iPhones aus dem europäischen Ausland wären so viel preiswerter.

Wer hier regelmäßig mitliest weiß, das ich persönlich selbst gerne die Provider-Freiheit in den letzten Jahren in Anspruch genommen habe. Entgegen der überstrapazierten Diskussion um den 24-monatigen ‚Gesamtpreis‘, habe ich diesen Weg jedoch nie aus finanziellen Gründen beschritten.

Möchte man es positiv ausdrücken, abstrahiert die oben aufgeführte Tabelle stark die Fakten. Kritiker werden der Auflistung (zurecht) entgegenbringen, dass sie wichtige Details über die ‚Discounter-Tarife‘ schwammig oder gar ganz im Dunkeln lässt. Und obwohl ich die Ermittlung des ‚Gesamtpreises‘ für ein vollkommen falsches Instrument halte (wer vergleicht seine Wohnungsmiete über zwei Laufzeitjahre?), drückt sie plastisch aus, dass sich ein europäisches (sim- und netlockfreies) iPhone mit Discounter-Provider preislich nicht gegen das T-Mobile-Angebot durchsetzen kann.

Neben dem eigentlichen Preis muss außerdem bedacht werden, dass bestimmte Extras wie Visual Voicemail oder eine stabile und schnelle Datenleitung (Stichwort: HSDP und EDGE) eventuell nicht bei anderen Mobilfunkanbietern vorhanden sind. Von den Garantieleistungen, die beim iPhone im Verkaufsland durchzuführen sind, ganz zu schweigen.

Wenn nicht der Preis als ein grundlegendes Entscheidungskriterium ausgemacht werden kann, was spricht dann eigentlich für den europäischen Kauf?

Vielreisende, die mehrfach im Jahr Deutschland über seine Grenzen hinaus verlassen, genießen die Freiheit jede ausländische Sim-Karte in ihr Gerät einzulegen. Hält man sich mehrere Tage/Wochen im Ausland auf, lohnen in den meisten Fällen Prepaid-Angebot des jeweiligen Landes. Selbst für kurze Städte-Reisen am Wochenende kann sich eine wenige EURO-starke Telefonkarte bereits rentieren. Um diese jedoch mit seinem iPhone zu nutzen, ist die T-Mobile Sperre verdammt ungünstig. Im wahrsten Sinne des Wortes…

Wer sich jedoch überwiegend im Jahr in Deutschland aufhält, kann keinen zweiwöchigen Sommerurlaub mit dem Bedarf eines ‚entfesselten‘ iPhones rechtfertigen.

Meinen persönlichen Anfragen nach zu urteilen, stehen jedoch oft Menschen vor der Frage nach den ‚entsperrten‘ iPhone-Geräten, die noch in einem laufenden Vertrag gebunden sind. Dies ist leider jedoch auch diejenige Zielgruppe, die es am ungünstigsten getroffen hat. Drum prüfe, wer sich ewig bindet.

Die Nummern-Mitnahme in einen T-Mobile-Vertrag funktioniert meist erst nach der entsprechenden Kündigung, die im Zweifelsfall nie dann durchgeführt werden kann, wenn eine neue iPhone-Generation erscheint. Wer sich jedoch für die hohe Einmal-Investition entscheidet, hängt trotzdem weiterhin in seinem laufenden Vertrag. Das ist dann so, als ob man einen regulären iPhone-Vertrag kauft, aber keine Subventionen auf das Gerät in Anspruch nimmt.

Das führt zu bizarren Situation wie sie von Thorsten in unserem aktuellen Video-Podcast beschrieben wurden. Für ihn lohnt sich (finanziell) ein zweiter (!) T-Mobile Vertrag, der ungenutzt in die Schublade wandert, alleine um an das neue 3GS-Gerät zu gelangen…

Nun gut.

Warum greife ich das Thema eigentlich zum xten-Mal auf? Weil ich mir gerade selbst Gedanken um meine weiteren Vertrags- und Mobilfunk-Verträge mache, wobei eine Niederschrift in dieses Weblog bestens geeignet ist. Geeignet, um seine Gedanken zu sortieren und in den Kommentaren weitere Pro & Kontras zu erhalten. Des Weiteren bekomme ich immer wieder Anfragen, wo es ‚preiswerte‘ iPhone-Gerät zu erwerben gibt. Diesen Artikel kann ich in Zukunft hoffentlich als aktuelle Beantwortung versenden…

(Danke, Sven!)

Nach 3 Tagen: Eine Millionen 3GS verkauft! (Update)

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Wie Apple am heutigen Mittag bekanntgab, wurden bis Sonntag den 21. Juni – innerhalb der ersten drei Verkaufstage nach Markteinführung – rund eine Millionen iPhone 3GS-Geräte abgesetzt. Die neue Firmware ist bekanntlich seit Mittwoch verfügbar und lud sich bereits über sechs Millionen Mal von den Cupertino-Servern.

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Anzumerken bleibt, das am 19. Juni der iPhone 3G S-Verkauf lediglich in acht Ländern (USA, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Schweiz und Großbritannien) startete und über die nächsten Monate (26. Juni; 09. Juli und 09. August) auf insgesamt 80 Nationalstaaten ausgeweitet wird.

via Apple-PR

Update

Wichtige Randnotiz: Die offizielle Schreibweise für das neue iPhone lautet ab sofort ‚iPhone 3GS‘ (ohne Leerzeichen) wie die deutsche PR-Agentur gegenüber iPhoneBlog.de bestätigte.

[video] iPhone-Generationsvergleich (Update)

Mit einer neuen Geräte-Generation werden gerne Vergleich zu dessen Vorgängern angestrebt. Jedoch liegt mir nichts ferner, als einen knochentrockener Benchmark-Test aufzulisten. Dafür hätte ich auch gar keine Geduld.

Um den ‚gefühlten‘ Geschwindigkeitsvorteil des iPhone 3G S jedoch ein wenig ins Bild zu rücken, hier ein kurzes Video, das iPhone Classic, iPhone 3G und 3G S (von links nach rechts) beim Starten von Webseiten und Applikationen zeigt.

Weltbewegende Unterschiede was das Starten von Programmen angeht, sind in meinen Tests nicht zu Tage getreten. Bestimmte Games scheinen davon jedoch unterschiedlich zu profitieren.

Beim häufig-verwendeten 3G war die Geschwindigkeit sogar oft marginal langsamer gegenüber dem Classic-Auslaufmodell. Daraufhin habe ich mein iPhone 3G einer kompletten Neuinstallation unterzogen. Am Ergebnis hat es – wie im Video zu sehen – nichts geändert.

Als allgemeine Aussage möchte ich jedoch nicht den zweisekündige Programmstart-Vorteil des 3G S darstellen, sondern den grundsätzlichen Gewinn an einem ‚runderen‘ Systemablauf. Ich hätte im Vorfeld nie vermutet, dass ein bisschen mehr Arbeitsspeicher und CPU-Power die kleinen Atempausen, die sich das iPhone OS gönnt, jetzt einspart. Der kleine ‚Hänger‘, wenn die Spotlight-Suche aufgerufen wird. Das tippen auf der digitalen Tastastur, welches gerne einmal aussetzt und über die Eingabe nachdenkt. Programme aufrufen und beenden fühlt sich allgemein flüssiger an.

Den größten – und messbaren – Unterschied konnte ich im mobilen Safari-Browser feststellen, der bei gleicher Internetverbindung die Webseiten (im Video mit geleertem Cache) viel schneller auf den Bildschirm rendert.

Unterwegs sieht es dank HSPA-Unterstützung (für HSDPA theoretisch bis 7.2 Mbit/s) ebenfalls besser auf dem 3G S aus. Dieses muss jedoch weiterhin ohne HSUPA im Upload auskommen und bleibt bei seinen 384 Kbit/s, was für die mobile YouTube-Befeuerung sehr schade ist. Am heutigen (Test-)Morgen waren die mit Speedtest.net (kostenlos; App Store-Link) überprüften Werte hier in der münchner Innenstadt sehr wankelmütig was das T-Mobile-Netz betraft.

Am Freitag konnten wir höhere Ergebnisse erzielen.

Update

Wie richtig in den Kommentaren angemerkt, macht ein UMTS-Vergleich zwischen 3G und 3G S nur im gleichen Mobilfunknetz Sinn… Außerdem kommt mir die verwendete Anwendung ein wenig wackelig vor, weshalb ich jetzt zu Speedtest (kostenlos; App Store-Link) von Xtreme Labs gegriffen habe, die der Realität eher zugeneigte Werte ausspuckte.

T-Mobile UMTS über Tethering auf dem iPhone 3G S:

speed.io - Internet DSL Speedtest.jpg

Ebenfalls Freitag fiel uns die offensichtliche Farbtemperatur-Veränderung der neuen 3G S-Geräte auf. Wie bereits beim 3G-Start wirkte die auf den damals ausgelieferte Firmware 2.0 sehr gelblich, was ein späteres Update behob. Ich hoffe das lässt sich einigermaßen im Video erkennen.

Weitere Geräte-Unterschiede listet Apple eigenständig in einem Support-Dokument auf.

iPhone_ Which iPhone 3.0 software features does my iPhone support?.jpg

via Schimanke

Blackpixel vergleicht Gleitkommaoperation.

Black Pixel » Early iPhone 3G S OpenGL Test Results.jpg

via Black Pixel

Und Engadget fasst Benchmarks mit Konkurrenz-Produkten zusammen:

iPhone 3G S and Pre head-to-head benchmarks_ iPhone wins.jpg

via Engadget

* Alle selbstproduzierten Videos gibt es ‚iPhone-kompatibel‘ auch in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.

Update II

DirektOpenGLES

via taptaptap