Timer erstellte man auf dem HomePod bislang nur über einen Sprachbefehl. Version 14.7 lässt euch Timer nun auch über die Home-App anlegen – beziehungsweise die Abkürzung über das Kontrollzentrum.
(Mehrere) Timer lassen sich hier nun auch einsehen, pausieren und abbrechen. Sobald ein Timer abgelaufen ist, verschwindet er jedoch augenblicklich aus dieser Anzeige – selbst wenn der Apple-Lautsprecher noch klingelt. Das bedeutet: Einen klingelnden HomePod kann man nur durch eine Berühren seiner Oberseite oder über „Hey Siri, stopp.“ verstummen lassen.
Laufende HomePod-Timer sollten auch auf dem Standby-Screen von eurem iPhone erscheinen, finde ich. Obendrein empfände ich eine Einstellung als hilfreich, die über einen beendeten Timer auf allen euren HomePods im Haus informiert.
Der *Rundgang* dauert 8 Minuten; die Idee kam von euch. Nachdem ihr so zahlreich eure eigenen (Home Office-)Schreibtische in unserem Slack geteilt habt, will ich nachziehen.
Hier das Intro zur Episode:
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Anyway, here’s what I want. An app/website that has a search box. A big fucking search box. Like Google times three. 72 point font size at least. Honestly, all I want is a search box. You can have a logo, I suppose. You type in what you’re looking for. That could be the name of a show or movie. Or a general description. Maybe a star, director, or the like. And you hit return.
Then. Wait for it…
You get a result. A single result. Maybe a few if your description was vague and the service is not sure what you want. And it says this show or movie or documentary is playing on this service right now. Or starting on this date. Ideally it also shows leaving on this date. That’s it. That’s the service.
Human rights activists, journalists and lawyers across the world have been targeted by authoritarian governments using hacking software sold by the Israeli surveillance company NSO Group, according to an investigation into a massive data leak.
The investigation by the Guardian and 16 other media organisations suggests widespread and continuing abuse of NSO’s hacking spyware, Pegasus, which the company insists is only intended for use against criminals and terrorists.
Pegasus is a malware that infects iPhones and Android devices to enable operators of the tool to extract messages, photos and emails, record calls and secretly activate microphones.
The leak contains a list of more than 50,000 phone numbers that, it is believed, have been identified as those of people of interest by clients of NSO since 2016.
Die internationale Zusammenarbeit für diese Recherche ist beeindruckend. An der deutschsprachigen Berichterstattung beteiligten sich NDR, WDR, die Süddeutsche Zeitung sowie DIE Zeit.
Das Video von Zeit Online empfand ich als guter Einstieg; die SZ strickte ein übersichtliches Portal für die verschiedenen Einzelthemen.
Speziell die („Zero-Click“-)Angriffe der Spähsoftware, die auch iMessage in der aktuellen Betriebssystemversion betreffen, behalte ich im Blick. Insbesondere weil erst iOS 14 unter dem Codenamen „BlastDoor“ der Nachrichten-App ein neues Sandbox-System unterschob.
Aber auch deshalb, weil diese Sicherheitslücken nicht nur Journalistinnen, Menschenrechtsaktivisten, Anwälte und Politiker betreffen: Oder hat schon jemand vergessen, dass Facebook vor einem Jahr bei der NSO Group anklopfte?
According to the court documents, it seems the Facebook representatives were not interested in buying parts of Pegasus as a hacking tool to remotely break into phones, but more as a way to more effectively monitor phones of users who had already installed Onavo.
„The Facebook representatives stated that Facebook was concerned that its method for gathering user data through Onavo Protect was less effective on Apple devices than on Android devices,“ the court filing reads. „The Facebook representatives also stated that Facebook wanted to use purported capabilities of Pegasus to monitor users on Apple devices and were willing to pay for the ability to monitor Onavo Protect users.“
Facebook proposed to pay NSO a monthly fee for each Onavo Protect user, the filing adds.
Selbst diejenigen, die an die Zukunft der Kinos glauben, sehen im Zuschauersaal zukünftig nur „Blockbuster“ – keine Independent-Filme. Einige nette Programmkinos werden uns dafür erhalten bleiben; einige Arthaus Filme schaffen es sicherlich auch mal in die großen Kinos, aber der Trend zu den Kassenschlagern, die die tatsächlich Kinotickets verkaufen, existiert bereits seit einigen Jahren. COVID beschleunigte lediglich die Entwicklung.
Auch ich hing diesem Ausblick an, bevor Black Widow fast zeitgleich mit Fast & Furious 9 anlief. Beide schafften es ins Kino, Black Widow flimmerte jedoch parallel auch auf Disney+ – derzeit noch mit „VIP-Zugang“.
Über die Episode aus dem Marvel-Universum spricht jetzt das gesamte Netz; von „F9“ und Vin Diesel teilt man höchstens eine Handvoll GIFs. Es ist ein beeindruckender Kontrast zwischen einem gelebten Medienereignis und einem komplett ignorierten Auto-Action-Sommerkino.
Der neue Film mit Scarlett Johansson ist zwar nicht herausragend, aber er greift sich ohne Frage den Zeitgeist – weil’s ein „Zuhause-Erlebnis“ ist. Für 22Euro hat jeder die Möglichkeit zuzuschauen – über die eigene Set-Top-Box, das Smartphone oder ein iPad.
Additionally, Black Widow made at least $60 million from Disney+ Premier Access — a household has to pay $30 to watch the film — for a global start of $218.8 million, according to Disney. It’s unprecedented for a studio to announce a premium VOD or streaming viewership number on a film’s opening weekend, and Disney’s decision to do so prompted a flurry of conversations across Hollywood on Sunday as to whether this will lead to more transparency. (Disney, for instance, has yet to say what the Disney+ Premier Access numbers were for Cruella or Raya and the Last Dragon.)
Disney protzte zwar nach dem ersten Wochenende mit Verkaufszahlen, aber wenn man die 60-Millionen-US-Dollar ins Verhältnis zum 30-US-Dollar-Leihpreis stellt, bleiben lediglich 2 Millionen Haushalte, die sich das gönnten. Natürlich fand der Film auch über andere Kanäle ins Netz, aber das bekräftigt lediglich meine These: Selbst Blockbuster können sich zukünftig kein exklusives Veröffentlichungsfenster mehr leisten.
Fast & Furious lief zwar doppelt so umsatzstark an, fand aber kulturell quasi nicht statt. Und ich glaube, dass das alle Beteiligten zukünftig berücksichtigen.
Natürlich beraubte sich Disney mit dem direkten Verkauf weitgehend einer Zweit-, Dritt- und Viertvermarktung (PayTV, DVD, etc.), budgetierte dies mit „Disney+ Premier Access“ aber von Anfang an ein. Sie erkannten, dass nicht nur jeder die Qualität zu Hause hat (Bildschirme + Kopfhörer), sondern dass man in der aktuellen Medienkultur stattfinden muss.
Und wenn man das wirklich berücksichtigt, dann kann man kein Programmfernsehen mehr machen – kein Fernsehen nach Zeitplan. In einer digitalisierten Medienumgebung zählt nur eine zeitgleiche Veröffentlichung auf allen Bildschirmen – inklusive unserem wichtigsten (Smartphone) und dem zweitwichtigsten Screen (TV).
We’re excited to announce that Pocket Casts will be joining Automattic, the parent company of WordPress.com. […]
As part of Automattic, Pocket Casts will continue to provide you with the features needed to enjoy your favorite podcasts (or find something new). We will explore building deep integrations with WordPress.com and Pocket Casts, making it easier to distribute and listen to podcasts.
Die WordPress-Macher übernahmen bereits Tumblr, Simplenote, Longreads und Day One. Das Team rund um Matt Mullenweg bewies sich über die letzten Jahre als guter Eigentümer dieser Apps und Dienste – weil es seine Tochterfirmen weitgehend in Ruhe weiterarbeiten ließ.
NPR schaffte genau das mit der plattformübergreifenden Podcast-App nicht – nur so erkläre ich mir den Weiterverkauf nach lediglich zwei Jahren.
Wie schon beim exzellenten Day One habe ich eine gutes Gefühl für diese Übernahme.
Surfshark ist euer verschlüsselter Tunnel ins Internet. Als VPN-Dienst verschleiert er die persönliche IP-Adresse – für mehr digitale Privatsphäre und für die Verbindung zu US-Netflix.
Surfshark ist in den nächsten 7 Tagen mein „Sponsor der Woche“ und bietet seine Dienstleistung mit einem kräftigen 81%-Rabatt an. Für 2Euro im Monat ist man für die nächsten 2 Jahre versorgt.
Der VPN-Dienst drückt euch kein Gerätelimit auf. Während andere Anbieter ihren Service auf 5 bis 10 Geräte beschränken, dürfen bei Surfshark alle eure Computer geschützt surfen. Ohne eine VPN-Verbindung wagt man sich heutzutage mit keinem Rechner mehr in ein öffentliches WiFi-Netz.
Surfshark folgt einer strengen No-Logs-Richtlinie und speichert keine Verbindungsdaten. Profi-Funktionen schützen euch in fremden WiFi-Netzen, so wie beispielsweise in Cafés oder Hotels: Der „Kill Switch“ unterbricht sofort alle Internetanfragen, sobald keine VPN-Verbindung mehr besteht. „MultiHop“ verschleiert alle Aktivitäten über mehrere Server in unterschiedlichen Ländern und „CleanWeb“ hält Werbung und Werbetracker von euch fern. Beim Online-Shopping kann ein VPN sogar Geld sparen: Die Preise für Flugreisen oder Hotelbuchungen variieren auf Basis eures Landes und Betriebssystems.
Das alles müsst ihr aber nicht selbst einrichten. Über die Installation der App ist eure Arbeit bereits getan. Die 1-Klick-Software gibt es für macOS, Windows, iOS und Android. Man kann das VPN aber auch per Browser-Erweiterung nutzen oder direkt im Router für alle Geräte im eigenen WiFi einrichten. So treibt ihr beispielsweise Smart-TVs die Schnüffelei eurer Sehgewohnheiten aus.
Egal also ob in den eigenen vier Wänden oder auf Reisen: Wirklich jeder sollte heute ein VPN auf Knopfdruck parat haben.
Und nicht vergessen: Den 81-Prozent-Rabatt gibt es unter diesem Link!
Vielen Dank an das gesamte Team von Surfshark für die Unterstützung von iPhoneBlog.de in dieser Woche.
Recently, we noticed FastCompany editor (and friend of How-To Geek) Harry McCracken on Twitter experimenting with running Windows 3.1 on an iPad. With his blessing, we’re about to explain how he pulled off this amazing feat.
To run Windows 3.1 on your iPad, you’ll need to buy an app called iDOS 2 that’s available in the App Store. Currently, it costs $4.99, which seems like a bargain considering what it can do.
Wer es aktueller mag: „Welcome to your Windows 365 Cloud PC“. Vielleicht ist das die Lösung für alle macOS- und iPadOS-Nutzer:innen, die ab und an mal das eine Windows-Programm benötigen.