Gibt es Online-Speicher-Dienste mit echtem Datenschutz? Na klar! Boxcryptor feiert dieser Tage bereits sein zehnjähriges Firmenjubiläum!
Die Software aus Augsburg verschlüsselt eure sensiblen Dateien auf iCloud, Dropbox, im Google Drive und bei über 30 anderen Anbietern für Cloudspeicherplatz – inklusive einer Unterstützung für Microsoft Teams und über eine komplett neuentwickelte Boxcryptor-App für iOS.
Die Verschlüsselung der persönlichen Daten ist zeitgemäßer denn je, fiel aber schon im zurückliegenden Jahrzehnt nicht aus der Mode. Boxcryptor stand bereits im Jahr 2012 im App Store – damals war das iPhone 5 mit iOS 6 aktuell.
Boxcryptor demonstrierte, dass man den Datenschutz in die eigene Hand nehmen kann. Im Jahr 2021 liegt die Anwendung nun in der Programmiersprache Swift vor. Mit SwiftUI nutzt es die modernen Möglichkeiten der App-Gestaltung.
Die neue Anwendung setzt für die Bearbeitung von Dokumenten jetzt exklusiv auf die Dateien-App und ist damit zukunftssicher aufgestellt.
Für euch wird’s noch bequemer: Die Dateien-App dient als zentrale Anlaufstelle für alle eure sensiblen Dokumente; die Boxcryptor-App kümmert sich um die Verwaltung.
Probiert die Verschlüsselungssoftware wirklich einmal aus! Mit einem Cloud-Konto und zwei Geräten ist der Dienst sogar dauerhaft kostenlos. Die individuelle Jahreslizenz kostet nur drei Euro pro Monat. So könnt ihr unbegrenzt viele Cloud-Anbieter und beliebig viele Geräte einbinden und obendrein alle Dateinamen verschlüsseln.
Gewinnspiel
Mit dem zehnjährigen Firmenjubiläum vor der Tür verlost das Team noch einmal fünf Ein-Jahres-Lizenzen für Boxcryptor Personal sowie eine exklusive Geschenkbox!
Wer mich über Twitter (@iphoneblog) in den nächsten Tagen grüßt und in diesem Tweet den Hashtag #Boxcryptor setzt, kann gewinnen.
Ein riesiges Dankeschön ans gesamte Boxcryptor-Team für die Unterstützung von iPhoneBlog.de.
In 19 Tagen schlägt hier der neue Apple TV auf. Hauptaugenmerk ist dann die runderneuerte Fernbedienung. Und obwohl Siri Remote zweifellos ihre Daseinsberechtigung hat, bleibe ich wahrscheinlich bei den zwei Zauberschaltern, die immer zur Hand sind: die digitale Apple TV Remote im Kontrollzentrum und auf der Watch.
Ohne einen Kampf um die Fernbedienung eine Kontroverse anzetteln zu wollen:
„Jetzt läuft” liegt leicht zugänglich im Apple-Watch-Dock. Ein Touch auf „Menü” signalisiert dem Apple TV meinen Fernseher einzuschalten.
Zwei oder drei Wischgesten später ist eine Serie gestartet. Die Drehung an der Digital Crown ändert dafür die Lautstärke – bei mir läuft der Sound über zwei HomePods.
Sobald ein Film spielt, zeigt das iPhone im Sperrbildschirm die Software-Fernbedienung. Das Vorspulen respektive Zurückspulen ist am iPhone-Touchscreen extrem präzise; auf der Watch springt man immerhin in 10-Sekunden-Schritten.
Man kann wirklich nicht behaupten, dass Apple die viereinhalb Jahre zwischen den zwei Apple-TV-Generationen für ihre Wohnzimmerstrategie gut genutzt hat. Und trotzdem: Der Abschied der eigenen „TV Remote”-App und die gleichzeitige Integration der Funktionen ins Betriebssystem, erfüllen meine Bedürfnisse1 an eine Fernbedienung.
Ich klammere mich nicht mit beiden Händen an den Fernbedienungsknochen. Ich springe nicht durch unzählige Sender oder ändere alle zwei Minuten die Lautstärke. Außerdem ist der Apple TV meine einzige Set-Top-Box. ↩
Die Siri-Suchergebnisse auf die Frage „Von wem ist dieses Lied?“ findet ihr in der iTunes-Store-App ➝ Menü ➝ Siri.
Ihr könnt die Frage nach Musiktiteln von eurem iPhone oder eurer Apple Watch stellen. Diese Liste merkt sich keine Songs, die ihr über das eigene Gerät abspielt; es ist eine Merkliste für Musik, die ihr im (Auto‑)Radio oder einem Kaffeehaus hört.
Violett ist eine ganz fantastische Farbe für dieses „Mid-cycle”-iPhone.
In den letzten Jahren besetzte das (PRODUCT)RED die Lebensmitte einer iPhone-Generation. Diesmal gab es den Anstrich in Rot, bei der Apple einen Teil seiner Erlöse gegen HIV/AIDS stiftet, bereits im Herbst. Der Grund ist einfach: (PRODUCT)RED hilft diesmal der Bekämpfung von COVID-19 und Violett schnappte sich die offene Position.
Durch die zusätzliche Farbe stehen nun sechs Lackierungen für das iPhone 12 und iPhone 12 mini zur Auswahl (Weiß, Schwarz, Blau, Grün, Violett und Rot). Das iPhone 12 Pro bleibt bei vier (sehr gedeckten) Farben – von Graphit über Silber, Gold bis Pazifikblau. Bunter zeigte sich noch keine iPhone-Generation zuvor.
Gleichzeitig scheint das iPhone mit der neuen Farbgebungen der erste Computer, der auf eine randomisierte Seriennummer setzt. So versteckt es Information wie beispielsweise die Produktionswoche und soll systematischen Reparaturbetrug ausschließen.
Das violette Finish ist auf der gläsernen Rückseite deutlich heller als auf den flachen Aluminiumkanten. Ich mag es wirklich sehr; es ist eine farbenfrische Ergänzung zu den Start-Farben.
Apropos Start: Nach sechs Monaten halten die 12-Modelle was sie anfänglich versprachen – weder Hardware noch Software stolpern.
Gegenüber meinem gigantischen Pro Max ist das iPhone 12 überraschend leicht. Auf dem Datenblatt lesen sich 64 Gramm recht unerheblich; in der Hand fühlt man das geringere Gewicht aber deutlich.
Ganz persönlich habe ich die Entscheidung zum Pro Max mit seinem Teleobjektiv (!) und Apple ProRAW keinesfalls bereut. Dennoch wäre es fantastisch, wenn Apple den nächsten iPhones wieder vergleichbare Kameras gibt – zwischen dem Mini, iPhone 12, iPhone 12 Pro und 12 Pro Max ist die Unterscheidung nicht in zwei Sätzen erklärt.
Außerdem hoffe ich auf einen festen Platz für Violett im Line-up. Die Farbe zeigt sich nicht nur „passend zum Frühling”, sondern gefällt auch in der regnerischen Herbstzeit.
Dealing with a product flaw is a challenge for any company, but it’s also an opportunity. It’s a chance to prove how much you care. By being honest and straightforward, you can actually build greater customer loyalty.
It’s disappointing that the modern Apple is so willing to stonewall, and that it can take an inexcusably long time to set things right.
Unvergessen ist Apples Pressemitteilung zum frühen Ende des Cube — vorgestellt im Jahr 2000; eingestellt im Jahr 2001.
“Cube owners love their Cubes, but most customers decided to buy our powerful Power Mac G4 minitowers instead,” said Philip Schiller, Apple’s vice president of Worldwide Product Marketing.
Solche Statements (+ Überschriften!) leisten sich Firmengründer, nicht Firmenchefs.
Steve Jobs liebte anscheinend den iPod Hi-Fi. Schlussendlich verkaufte ihn Apple für lediglich 18 Monate.
Hätte also Steve Jobs den Mac Pro (2013) unverändert für 6 lange Jahre verkauft?
Eine Antwort darauf haben wir nicht. Mit Blick zurück war der Mac in diesen Jahren aber nicht Apples Priorität. Das iPhone und iPad standen im Fokus; und unter Anbetracht ihres (finanziellen) Erfolgs wohl auch zurecht.
Der Mac Pro (2013) war für lange Zeit ein unkorrigierter Fehler, weil er seine Zielgruppe verfehlte. Ihn plagten auch technische Probleme (Stichwort: Grafikkarten), aber er war in erster Linie ungeeignet für seine Käufer und Käuferinnen.
Anders als beispielsweise die Magic Mouse 2. Über den Lightning-Anschluss auf der Unterseite schmunzelt man noch heute – sechs Jahre später. Aber nicht nur darin liegt ein Wert: Wenn man die Maus in 2 Minuten am Kabel für 9 Arbeitsstunden auflädt, funktioniert das anscheinend für ihre Zielgruppe.
Ähnlich praxisorientiert zeigt sich der Apple Pencil (1. Generation). 15 Sekunden im Lightning-Port des iPads erzielen eine dreißigminütige Benutzung. Es sieht lustig aus, funktioniert aber.
Diese „Fails“ wirft man gerne in den Topf der tatsächlich schwerwiegenden „Showstopper“: angefangen bei der Butterfly-Tastatur, über MobileMe bis zur alten „Siri Remote“.
Diesen Fehlern stünden deutliche Worte gut – offizielle Statements. Für MobileMe übernahm das noch Jobs („It wasn’t our finest hour, but we learned a lot.”)
Im Gegensatz dazu kommentierte die neue Fernbedienung für den Apple TV niemand, und aus dem Butterfly-Desaster wieselte1 man sich heraus.
Kein Kommentar, ist auch ein Kommentar – aber in diesen Situationen fast nie angemessen.
„We decided that while we were advancing the butterfly keyboard, we would also — specifically for our pro customer — go back and really talk to many pro customers about what they most want in a keyboard and did a bunch of research. The team took the time to do the work to investigate, research, explore and reinvent.“
Das „Liquid Retina XDR Display“ im M1 iPad Pro lässt noch auf sich warten; es könnte aber einer der besten Bildschirme für die professionelle Bildbearbeitung werden.
Doch auch die aktuellen iPads müssen sich nicht verstecken: Sie verlangen Pixelmator Photo bereits einiges ab – von simplen Farbanpassungen bis zu komplexen Machine-Learning-Funktionen. Es ist Software, die die Hardware anspornt.
Hier das Intro zur sechsminütigen Episode:
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Von einer Mathe-Formel bis zum (Firmen‑)Logo: Oft (wieder‑)verwendete Objekte (engl. „Elements“) lassen sich in Kollektionen speichern, damit ihr sie nicht mehr umständlich Kopieren und Einfügen müsst.
Der folgende Artikel ist über 7.000 Zeichen lang. Um ihn zugänglicher zu gestalten, habe ich ihn eingesprochen. Für Abonnenten von #one habe ich die Audiodatei zusätzlich in den persönlichen RSS-Feed eingestellt.
AirTag ist mitnichten der erste Schlüsselfinder. Durch das „Wo ist?“-Netzwerk ist er jedoch vom Start weg das beste Zubehör aus dieser Kategorie.
Beim Blick auf die Mitbewerber ist nicht der kleine Beacon wichtig, sondern das Telefon. Hier steckt die Intelligenz, die batteriesparende („low-level“) Bluetooth-Verbindung und der Zugriff auf den U1-Chip für die präzise Ortung. In erster Linie zählt jedoch die vorinstallierte App. „Wo ist?” findet sich weltweit auf allen1 iPhones!
Egal wie günstig oder hübsch die Konkurrenz also arbeitet: Wenn sie nicht mindestens als Drittanbieter im „Find my“-Programm auftritt, ist sie beim Aufspüren von verlorenen Gegenständen außerhalb der eigenen vier Wände schlicht nicht konkurrenzfähig.
AirTags sind gewissermaßen eine erweiterte Systemfunktion. Weil sie so tief in iOS integriert sind, funktionieren sie am besten. Das steht außer Frage und trotzdem wird zu klären sein, ob es wettbewerbswidrig ist.
Apropos Konkurrenz: 35Euro sind fair. Beim 4er-Pack spart man insgesamt 20Euro. Nach den ersten Tagen im freien Verkauf zeigen sich bereits Rabattangebote, bei denen der 4er-Pack für 100Euro zu haben ist. Teuer + Teurer ist das (optionale) Zubehör um den AirTag an einer Tasche oder an einem Schlüsselbund zu befestigen.
Den „AirTag Leder Schlüsselanhänger“ empfinde ich mit Blick auf Apples Auswahl am sinnvollsten; aber schon jetzt rollt eine Schwämme von Drittanbietern auf uns zu, die dafür nur wenige Euro verlangen. Es ist keine Wette: Das Sortiment von Drittanbietern wird in den nächsten Wochen und Monaten kräftig anziehen.
Bislang habe ich meiner LaptopiPad-Tasche, meinem Schlüsselbund und unserem gemeinsamen Autoschlüssel einen AirTag angesteckt.
Der Autoschlüssel ist in gemeinsamer Nutzung und wirft damit die interessantesten Fragen auf. AirTags sind nämlich ausschließlich mit nur einer persönlichen Apple ID verknüpft – auch die iOS-Familienfreigabe ist bislang nicht vorgesehen.
Das bedeutet:
Nur ich kann über mein iPhone den AirTag am Schlüsselbund suchen.
Wenn meine Frau damit durch die Gegend fährt und wieder nach Hause kommt2, bekommt sie eventuell die Warnung, dass sich ein unbekannter AirTag in ihrer Nähe befindet.
Meine Frau ist jedoch Teilnehmerin in der iOS-Familienfreigabe. Deshalb kann sie eine solche Benachrichtigung nicht nur für einen Tag deaktivieren, sondern dauerhaft. Allerdings kann sie das nicht im Vorfeld tun, sondern muss auf die erste Benachrichtigung warten.
Hätte sie ein Android-Telefon3, würde ein AirTag nach drei Tagen auf sich aufmerksam machen. Die Zeitspanne bis zum ersten Piepsen ist von Apple voreingestellt, kann aber serverseitig geändert werden. Apple wartet hier erste Erfahrungsberichte ab und korrigiert eventuell nach.
Was AirTags nicht sind:
AirTags enthalten keine Ortsinformationen oder Bewegungsprofile. Die Örtlichkeit von einem AirTag lässt sich nicht teilen. So könnt ihr beispielsweise nicht auf alle Gepäckstücke von allen mitreisenden Familienmitgliedern aufpassen.
iPhones lassen AirTags zum Wiederfinden klingeln; AirTags können umgekehrt aber keine iPhones anpingen.
Ein AirTag informiert euch nicht, wenn ihr euch von ihm entfernt. Wenn ihr das Haus verlasst, und euren Schlüssel vergesst, erinnert euch ein AirTag nicht.
Apple weiß nicht, wo sich welcher AirTag befindet, kann in Ausnahmefällen (beispielsweise einem Verbrechen) jedoch die AirTag-Seriennummer einer Apple ID zuordnen4.
Einige Ideen fürs Stalking, die ich im Zusammenhang mit AirTags im Netz verfolgte, machen mir Angst. Trotzdem: Kernkompetenz ist das Wiederfinden von eigenen Gegenständen und nicht die Ortung von anderen Personen (beispielsweise Kindern) oder dem Diebstahlschutz. Zwar sind einige Szenarien dafür vorstellbar, aber immer auch mit Fußnoten versehen. Das gilt selbst für Situationen, in denen man sich vorgestellt hätte, dass die AirTags funktionieren.
Ich habe am Sonntag mit einem befreundeten Richter am Verwaltungsgericht in Helsinki über die AirTags gesprochen. Unsere Diskussion schwenkte direkt auf die Sicherheitsmaßnahmen. (GPS‑)Tracker scheinen seiner Erfahrung nach an einer Vielzahl von Straftaten beteiligt. Ihm erschien der (geringe) Preis, die (einfache) Handhabung, die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die wasserfeste und kleine Konstruktion sowie ihre (flächendeckende) „Crowd-Ortung” als etwas „mit dem er dann wohl zukünftig viel zu tun haben wird”.
Neben der Lokalisierung durch das große Netzwerk aus iPhones benötigt die präzise Ortung ein iPhone 11 oder iPhone 12. Das iPhone SE (2020) hat beispielsweise nicht den erforderlichen U1-Chip.
Diese Ultrabreitband-Technik ist extrem cool. Meine Kids haben damit eine Schnitzeljagd durch unser Haus veranstaltet — und meinen Schlüsselbund jedes Mal wiedergefunden.
In der Technik steckt aber noch wesentlich mehr — beispielsweise eine schnelle Datenübertragung. Bei AirTag spielt sie jedoch bislang keine Rolle.
When you use ultrawideband to find a tracker, it works similarly to sonar, which detects objects underwater. You send a ping to the tag, and the tag bounces a ping back to your phone. The amount of time it takes for the ping to come back is used to calculate the distance between the two objects.
But when you use Bluetooth to find a tracker, your phone is pushing out a continuous signal in search of it. The farther you move away from the tracker, the weaker the signal gets, and the closer you move toward it, the stronger it becomes. This technique is used to tell you roughly how far away you are from the tracker.
Nach der ersten Woche mit fünf AirTags bin ich mir sehr sicher: Diese Token (genauer gesagt diese Technik) wird durch AR-Brillen noch einmal wertvoller. Sie digitalisieren Alltagsgegenstände, die bislang nicht digital sind.
Bis dato bleiben AirTag ziemlich ereignislose Gadgets. Nach der schnellen Ersteinrichtung bleibt kein Spielwert; die Anhänger baumeln einfach an eurem Rucksack.
Einen tagtäglichen Nutzen ziehen dagegen Menschen ohne (oder mit nur eingeschränktem) Sehvermögen. Das Auffinden von verlegten Gegenständen wird nicht nur durch Töne vereinfacht, sondern auch durch Vibrationen der Taptic Engine im iPhone. Der kleine Schutzschild von Captain America dürfte eine große Hilfe für diese Personengruppe sein.
Anderseits hat sich Apple wirklich viel Mühe bei den Animationen und den visuellen Übergängen gegeben.
Und machen wir uns nichts vor: AirTags werden sich wie Kaugummi an Supermarktkassen verkaufen – man legt sie beim Bezahlen einfach noch mit aufs Band.
Auch die Platzierung auf Apple.de hilft. Wer sich ein neues iPhone shoppt, bekommt einen entsprechenden Zubehörvorschlag – von Hüllen, über MagSafe bis zum Apple Wallet und AirTag.
Ein Fundstück – im wahrsten Sinne des Wortes.
(Firmen-)Telefon, die per MDM-Profil die „Wo ist?”-App sperren, nehmen auch nicht am Netzwerk teil. ↩
Den Heimatort entnimmt das iPhone dem eigenen Adressbucheintrag. Außerdem kann eine Benachrichtigung an anderen (häufig besuchten) Orten erfolgen. ↩
Der Besitzer oder die Besitzerinn eines AirTags kann den Token aus ihrem Account jederzeit entfernen. Erst dann kann ein anderes Konto diesen AirTag für sich registrieren. ↩