At the meeting, Mr. Zuckerberg asked Mr. Cook how he would handle the fallout from the controversy, people with knowledge of the conversation said. Mr. Cook responded acidly that Facebook should delete any information that it had collected about people outside of its core apps.
Mr. Zuckerberg was stunned, said the people, who were not authorized to speak publicly. Facebook depends on data about its users to target them with online ads and to make money. By urging Facebook to stop gathering that information, Mr. Cook was in effect telling Mr. Zuckerberg that his business was untenable. He ignored Mr. Cook’s advice.
Entgegen meiner (ersten) Vermutung blieb das Leder Wallet (Produktseite / Affiliate-Link) kein Ersatz-Portemonnaie; es ist inzwischen mein primärer Geldbeutel.
Jedes magnetische Andocken führt zu einer Animation auf dem iPhone-Bildschirm. Das ist verspielt, komplett überflüssig und (mir) zu langsam. Wenn man das Kartenfach auf die Telefonrückseite zieht und im gleichen Handgriff sein Telefon entsperren will, ist man gezwungen zu warten.
Und obwohl man die Wischgeste für Face ID nur eine einzige Sekunde zurückhalten muss, grätscht die Animation in eine gewohnte Handbewegung. Wenn ich könnte, würde ich die visuelle Bestätigung abschalten, aber die Mini-Vibration beibehalten.
Das Leder Wallet fasst maximal drei Plastikkarten. Mir reicht dort im Alltag eine (Nicht-Apple-Pay-)Kreditkarte sowie der Führerschein – Stocard führt andere Bonuskarten. Ansonsten erstellt mir MakePass oder Wallet Creator digitale Kartenkopien für Apple Wallet – beispielsweise die IKEA Family-Karte.
Das Leder hat seit Dezember minimal an Härte verloren. Es ist nun ein wenig leichter die Karten rauszuschieben; von allein bewegen sie sich jedoch nicht.
Es empfiehlt sich immer noch die hinterste Karte so einzustecken, dass man die eingestanzten Kartennummern durch die Öffnung sieht und damit ein wenig leichter nach oben drückt.
Das größte Plus gegenüber Telefon-Hüllen mit Kreditkartenfächern bleibt das schnelle ab- respektive anlegen. Sobald ich Zuhause bin oder im Büro ankomme, verschwindet das Leder Wallet in einer Jackentasche.
Eine Schutzhülle, die auch Karten unterbringt, klebt einfach dauerhaft am Telefon. Ich sehe keinerlei Mehrwert meine Geldkarten immer mit mir herumzutragen. Ganz im Gegenteil: Ich mag die Haptik von einem nackten hüllenlosen iPhone in seinem Stahlrahmen und dem Rucksack aus Leder.
Durch das ständige Auf- und Absatteln lebt man sich eventuell auch bei den Farben ein wenig mehr aus. Apple bietet zwar nur fünf (sehr dezente) Farbvarianten, aber ein „California Poppy“ oder das neue „Arizona“ sind Farbkleckse, die man sich bei einer kompletten Hülle vielleicht nicht traut.
Mit SongShift wechselt man den Streamingservice; das kostenlose SongLinkr sucht euch die Links zu einzelnen Songs oder Alben – egal bei welchem Dienst.
Der Arbeitsspeicher verrät, dass das neue iPad Pro mehr vorhat. Zum ersten Mal schreibt Apple den RAM explizit in die technischen Daten.
Die Pros (2020) aus dem letzten Jahr hatten alle 6 GB-Arbeitsspeicher; im 2018er iPad Pro fand sich diese RAM-Größe lediglich im 1 TB-Modell.
Die 8 respektive 16 GB in diesem Jahr hängen an Apples M1 Chip – nicht sprichwörtlich, sondern buchstäblich. Aber das ist kein Zufall, sondern ein deutliches Zeichen: Das neue iPad Pro trampelt sich einen professionelleren Trampelpfad.
Apple hätte dem iPad-Chip einen beliebigen Namen geben können (A14X?) und auch weiterhin keine Fragen zum Arbeitsspeicher beantworten müssen. Doch das Gegenteil ist der Fall: Apple ändert das Branding. Der A-Chip war bislang den Telefonen und Tablets vorbehalten; der M-Chip gehörte (für wenige Monate) den Macs.
Mit dem M1 im iPad Pro stellt Apple sein Tablet auf die gleiche Stufe der Macs. Und das sind nicht irgendwelche Macs: Das Tablet ist nun ganz offiziell auf Augenhöhe der schnellsten Macs.
Doch schreiben wir die Geschichtsbücher nicht um: Der M1 ist das Ergebnis von Apples A-Prozessoren aus iPhones und iPads – er stammt nicht aus dem Mac. Rückblickend wäre es also mehr als komisch, wenn das neue Highend-iPad nicht die beste Version von diesem Chip bekäme – Thunderbolt eingeschlossen. Es ist immerhin ihr Ursprung; es ist die Architektur, die ihn großzog.
Und trotzdem: Der Chip im iPad hätte nicht M1 heißen müssen. Apple verkauft bekanntlich keine Chips an andere Hersteller. Ihre eigenen Prozessor-Pakete können sie deshalb beliebig zusammenstellen und auch beliebig benennen.
Die bewusste Namensgebung empfinde ich als deutlichen Wink mit dem Zaunpfahl, um bei der aktuellenSchreierei nach besserer Software den Mund zu halten. Ich kann diese Diskussion nicht nur nachvollziehen, sondern beteilige mich daran seit Jahren – glaube aber, dass wir in 6 Wochen viel schlauer sind.
Seit Anfang Februar werkelt Apple an iOS / iPadOS 14.5. Es ist (mit weitem Abstand) nicht die längste Beta-Phase, aber sie fühlt sich sehr lange an.
In der nächsten Woche soll es final so weit sein; in Vorbereitung habe ich alle Funktionen des „Release Candidate“1 einmal zusammengetragen.
Apple: The term "Release Candidate" (RC) replaces "GM seed" and indicates this version is near final. ↩︎
Hier das Intro zur fünfminütigen Episode:
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Nur 4 Minuten bekam der neue Apple TV in der einstündigen „Spring Loaded“-Präsentation. Dabei erlaubte er sich kräftige Seitenhiebe auf Smart-TVs.
„[And] It runs tvOS, the most powerful TV operating system. Giving Apple TV all this power, power that Smart-TVs just don’t have.“
Angefangen beim A12 Bionic (aus 2018), über Wi-Fi 6, Thread-Unterstützung für HomeKit, HDMI 2.1, Gigabit Ethernet bis zu einer höheren Bildfrequenz von HDR-Inhalten1 sind es komplett neue Specs in der identischen Box.
HDR-Videos mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde (fps) streamt die Set-Top-Box jedoch nicht nur von externen Videodiensten (CBS Sports, FOX Sports, NBC Universal, Paramount+, Red Bull TV und Canal+), sondern empfängt sie auch über AirPlay von einem iPhone oder iPad.
Mit iOS 14.5 hilft Apples Telefon bei der Bildkalibrierung – auch auf älteren Apple TVs. In meinem kurzen Test mit der Beta-Version war die optimierte Bildqualität nicht möglich / notwendig, da mein Fernseher auf Dolby Vision eingestellt ist. Mit einer anderen Auflösung stand die Kalibrierung dann aber zur Auswahl. Allerdings sollte man bedenken, dass sie die Ausgabe der Apple TV Box steuert und nicht direkt am Bild des Fernsehers dreht.
Aber auch mit diesem Feature rammte Apple kurz seinen Ellenbogen in die Rippen der Smart-TVs. Diese Fernseher zeigen oft komplett falsche Farbprofile und besitzen eine Menüstruktur, die niemand versteht.
Für mich war die kurze Präsentation ein klares Bekenntnis zur eigenständigen TV-Box. Das eigene Streaming-Abo bietet Apple gerne auf jedem Smart-TV an, mehr aber auch nicht.
Ziemlich offensichtlich wurde das auch mit dem Blick auf die neue Siri Remote (leider ohne U1-Chip). Sie versteckt einen old-school Infrarotsensor, um Fernseher ohne (oder mit einer kaputten) CEC-Steuerungsfunktion aus- und einzuschalten. Obendrein ist die neue Siri Remote auch separat erhältlich und funktioniert am Apple TV 4K (1. Generation) sowie dem Apple TV HD.
Die Fernbedienung verzichtet natürlich (!) auf „gesponserte TV-Streaming-Buttons” und führt erstmals eine Stummschalttaste! Außerdem ersetzt ein Zurück-Button die Menü-Taste. Ob der neue Knopf identisch funktioniert und lediglich mehr Einheitlichkeit zwischen der internationalen Hardware liefert (wovon ich ausgehe), zeigt sich spätestens Mitte Mai.
Auch wenn’s nach vier Jahren noch einmal 200Euro sind: Ich bin sehr glücklich, dass Apple bei einer Premium-Set-Top-Box bleibt. Preiswerte TV-Sticks für Netflix und Co. haben selbstverständlich ihre Berechtigung, aber den Aufpreis für eine richtig gute Entertainment-Lösung kann ich für mich locker rechtfertigen.
HEVC Dolby Vision (Profile 5)/HDR10 (Main 10 Profile) bis zu 2.160p, 60 fps ↩
[But] product intro events are purely voluntary. Watch them or don’t. Your choice.
You know, there’s already a harsh penalty in place for companies that repeatedly bore us or waste our time. People stop paying attention. Companies need to evolve or die, in products and marketing.
The world is filled with things worth worrying about. Tech company events just aren’t one of them.
Er beschreibt Apples Veranstaltungen als „opening statements” — ähnlich einem Gerichtsverfahren. Zuerst erklärt sich Apple, dann folgt die Kritik, das Review sowie eine (ausschweifende) Diskussion.
Es ist eine direkte und ungefilterte Ansprache gegenüber potenziellen Kunden und Kundinnen. Anschließend werden Worte auf Goldwaagen gelegt, Produkte tatsächlich ausprobiert und in einen Kontext gestellt.
Bei Apples Veranstaltungen geht’s oft nicht darum was verpackt ist, sondern wie es funktioniert und wer sich angesprochen fühlen soll. Im Idealfall ist eine derartige Produktschau schlicht gute Unterhaltung — so wie hoffentlich am heutigen Abend.
Die kurze (aber vielleicht entscheidende) Antwort vorweg: Mit eurem Gerätecode lässt sich euer iCloud-Kennwort ändern. Das ist beileibe nicht die einzige Berechtigung (Installation von Konfigurationsprofilen, Löschen des Gerätes, etc.), es scheint aber oft die überraschendste Erkenntnis.
FaceID und Maskenpflicht bestimmten im letzten Jahr viele (Sicherheits‑)Diskussionen. Aber auch unabhängig davon scheint mir ein sechsstelliger Gerätecode weitverbreitet – obwohl euch auch ein alphanumerischer Code zur Auswahl steht.
Mit iOS 14.5 entsperrt bald die Uhr das iPhone. Vielleicht ist das ein Anlass seine PIN zu überdenken. Der neue Telefon-Unlock mit der Uhr spart euch nämlich viele der Unannehmlichkeiten vom alphanumerischen Code bei einer deutlich höheren Gerätesicherheit.
A four-number passcode, the previous default length, would take on average about seven minutes to guess. If it’s six digits, it would take on average about 11 hours. Eight digits: 46 days. Ten digits: 12.5 years.
If the passcode uses both numbers and letters, there are far more possible passcodes — and thus cracking it takes much longer. A six-character alphanumeric passcode would take on average 72 years to guess.