VoiceOver-Sprachen: Hochwertige Stimme nachladen

IPhoneBlog de Vorlesen High Quality

Daniel Mayr weist in Bezug auf meinen iOS-Grundlagen-Tipp #028 zurecht darauf hin, doch bitte die Vorlesestimmen in höherer Qualität zu laden (Einstellungen ➞ Allgemein ➞ Bedienungshilfen ➞ Sprachausgabe ➞ Stimmen).

Die „hochwertige“ Stimme auf Deutsch nimmt 189 Megabyte an Speicherplatz ein und klingt leicht besser als der komprimierte „Standard“. Für US-Englisch ist zusätzlich Sprecher Alex verfügbar. 869 kostenlose Megabyte, die sich lohnen wenn man sich häufig Text vorlesen lässt (beispielsweise englische iBooks-Bücher). Warum für alle anderen Sprachen jedoch keine Premium-Stimmen mit „natürlich klingender Sprachausgabe“ als Download verfügbar sind (so wie für US-Stimme ‚Alex‘), bleibt ein Rätsel. Auf dem Mac lassen sich diese VoiceOver-Stimmen, die eine weitaus höhere Qualität haben, optional nachladen (Einstellungen ➞ Benutzerhilfen ➞ VoiceOver ➞ Sprache) – von Finnisch über Spanisch bis Russisch.

Die besten Ergebnisse sich Online-Artikel weitgehend störungsfrei vorlesen zu lassen, habe ich über die Safari-Reader-Ansicht oder Instapaper (kostenlos; universal; App-Store-Link) gemacht. Die Geste, die ein Pop-up-Fenster aufruft und damit beginnt den kompletten Bildschirmtext einzusprechen (insofern man dies aktiviert hat), ist leicht zu merken: Systemweit streicht mit hierfür mit zwei Fingern vom oberen Displayrand nach unten.

Googles neuer Play-Store-Prüfprozess

IPhoneBlog de Play Store Pruefprozess

Several months ago, we began reviewing apps before they are published on Google Play to better protect the community and improve the app catalog. This new process involves a team of experts who are responsible for identifying violations of our developer policies earlier in the app lifecycle. We value the rapid innovation and iteration that is unique to Google Play, and will continue to help developers get their products to market within a matter of hours after submission, rather than days or weeks. In fact, there has been no noticeable change for developers during the rollout.

Creating Better User Experiences on Google Play

Google schaut jetzt auch auf alle Apps, die Entwickler im Play Store einreichen. Der neue Pre-Prüfprozess scheint im Gegensatz zu Apple in erster Linie automatisiert abzulaufen und spart sich deshalb die durchschnittliche App-Store-Prüfdauer, die nach offiziellen Angaben derzeit bei fünf Geschäftstagen liegt.

The reason why Google’s app review team is able to process app submissions so quickly is because the system also includes an automated element. Before app reviewers are presented with the applications, Google uses software to pre-analyze the app for things like viruses and malware as well as other content violations. For example, its image analysis systems are capable of automatically detecting apps that include sexual content, as well as those that infringe on other applications’ copyright.

Sarah Perez | TechCrunch

„The Four Horsemen: Amazon/Apple/Facebook & Google“

Marketing-Professor Scott Galloway beweist Mut zur Meinung – wie (fast) jeden Tag auf dem von ihm bespielten YouTube-Kanal (Video).

Nintendo + DeNA

iPhoneBlog.de_Nintendo_DeNA

Nintendo baut sich (endlich) eine Plattform, die über ihre dedizierten Spielekonsolen hinausreicht. Nintendos populäre Marken, von Donkey Kong über Mario bis Pokémon, wandern dabei (in irgendeiner Form) aufs Smartphone. Außerdem arbeitet Nintendo an einem (nicht näher spezifizierten) ‚Membership‘-Modell, das eine Brücke zwischen dem traditionellen Gaming-Markt und der Smartphone-Welt schlagen soll.

Bei diesem Schritt hilft der japanische Mobile-Gaming-Gigant DeNA, der im Kontext von iOS vielleicht noch bekannt ist durch seine 400-Millionen-Dollar-Übernahme von App-Store-Entwickler ngmoco im Jahr 2010 (oder seinen großen und unspektakulären ‚Free-2-Play‘-Katalog).

Für die Partnerschaft kauft Nintendo 10-Prozent von DeNA im Wert von 181 Millionen US-Dollar. DeNA erhält im Gegenzug 1.24-Prozent von Nintendo.

Nintendo and DeNA today entered into a business and capital alliance to develop and operate new game apps for smart devices and build a new multi-device membership service for consumers worldwide.

Leveraging the strength of Nintendo’s intellectual property (IP) and game development skills in combination with DeNA’s world-class expertise in mobile games, both companies will develop and operate new game apps based on Nintendo’s IP, including its iconic game characters, for smart devices.

Nintendo and DeNA Form Business and Capital Alliance

Eine Anmerkung:

Nintendo schließt keine seiner Marken aus, die es eventuell aufs Smartphone schaffen könnte. Explizit betont wurde jedoch, dass keine bestehenden Titel portiert werden und immer eine Anpassung für den „Playstyle“ auf Touch-Geräten stattfinden soll. Wie solche Franchise-Umsetzungen für den App Store oft aussehen, wissen wir. Ich wette zum jetzigen Zeitpunkt daher eher auf ‚Puzzle-Peach‘ als das nächste Mario mit MFi-Controller.

As proof that Nintendo maintains strong enthusiasm for the dedicated game system business, let me confirm that Nintendo is currently developing a dedicated game platform with a brand-new concept under the development codename “NX.” It is too early to elaborate on the details of this project, but we hope to share more information with you next year.

Satoru Iwata

Apple Watch: Technik, die jeden begeistern will.

Den Begriff “Lockvogelangebot” kennt jeder, es handelt sich um ein superbilliges Produkt, das die Leute in den Laden locken soll. Fast unbekannt ist der reverse Lockvogel, genannt “Decoy Effect” oder “Asymmetrischer Dominanzeffekt”.

Warum euer Preis-Spott Apple Freude macht

Sascha Lobo argumentiert, dass der (unerreichbare) 30.000-Euro-Monster-Fernseher, der den (greifbaren) 3.000-Euro-Wohnzimmer-Fernseher im Technikmarkt günstig aussehen lässt, vergleichbar ist mit der Apple Watch Edition. Weil gegenüber der goldenen Edition, alle Modelle der Sport- und Watch-Serie preiswert erscheinen.

IPhoneBlog de Watch Edition a

Kein uninteressantes Gedankenspiel: Die Edition aus Gold und Roségold steckt zumindest den maximalen Preisrahmen ab. Der Vergleich übersieht aber, dass man natürlich viel mehr Fernsehfläche für die absurde Summe bekommt, wohingegen jede Apple Watch die identische Technik (und Größe) hat. Die Apple Watch Edition ist deshalb eher das ‚Bang & Olufsen‘-Modell unter den Fernsehern – teuer, ohne (technischen) Mehrwert und in erster Linie ein Status- oder Design-Statement.

Gold und Roségold bedienen eine Kundschaft (aus China), die sich aus Prinzip nicht mit Mode-Accessoires im dreistelligen Preisbereich auseinandersetzen. Apple würde wahrscheinlich keinen Cent zusätzlich verdienen, wenn die Edition bereits ab 5.000 Euro zu haben wäre. Eventuell wertet ein derartig niedriger Preis (im Vergleich zu anderen Uhrenmarken) sogar das Produkt ab. Und deshalb wäre es dumm, diese Zielgruppe, in dieser Preishöhe, nicht zu bedienen.

John Gruber und Matthew Panzarino diskutierten in der letzten Episode von ‚The Talk Show‘ über das ‚Spring forward‘-Event und wunderten sich über Apples zurückhaltende, fast schüchterne Erwähnung der Edition. Tim Cook nannte in seiner Präsentation den Preis, wollte ihn aber nicht hinter sich auf der großen Leinwand ausgeschrieben sehen. Auch das goldene Produktvideo, das sich auf Apples Webseite findet, übersprang er. Dagegen erhielten die Filmstreifen für die Modelle aus Edelstahl und Aluminum eine prominente Sendezeit. „Man hätte die Edition mutiger verkaufen sollen“. „Own it!“ waren die Aussagen im Podcast.

Panzarinos (cleverer) Verkaufsvorschlag für Tim Cook (ab 2:47:50): „This is a special edition. We don’t know how long we are going to offer it. It is exclusive. It is limited quantities but we loved the process so much that we had to make it.“

Das Jonathan-Ive-Feature „How an industrial designer became Apple’s greatest product.“ im New Yorker beschrieb, dass es Apple-intern gegensätzliche Meinungen zum Gold-Modell gab.

Bob Mansfield, then closely involved in the watch project, said that Ive’s role was to be “himself and Steve” combined. Yet Ive still had to make a case to Apple, and Mansfield recalled “a lot of resistance.” It wasn’t clear how the company would display such things in stores; there were also concerns about creating a divide between wealthy and less wealthy customers.

Dieser Einfluss mag bei der verhaltenen Ausführung der letzten Produktpräsentation eine Rolle gespielt haben. Ein solches Argument übersieht allerdings, dass kein zukünftiger Kunde der Watch Edition eine Apple Keynote schaut. Ja, man hätte die teurere Kategorie besser verkaufen können. Selbstsicherer. Die Zielgruppe saß jedoch weder im Publikum (Fashion-Presse war nicht vor Ort) noch vor dem Livestream. Warum dafür also Zeit aufwenden? Warum die Zeit der tatsächlichen Zuschauer verschwenden. Die Werbeanzeigen in Vogue und Co., in einer Welt mit Preislisten statt Preisaufklebern, erreichen die Zielgruppe dort ohnehin treffender.

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Für kein Apple Produkt war die Zielgruppe jemals breiter; die Auswahl an unterschiedlichen Modellen zahlreicher. Apple hat in den letzten 15 Jahren noch nie mehr Variationen als eine Handvoll unterschiedlicher (Gehäuse‑)Farben oder ein paar überschaubare Konfigurationsmöglichkeiten angeboten. Die Zielgruppe, und wie man sie jetzt anspricht, ist für Apple Watch … anders.

Apropos Zielgruppe: Ein Produkt, das mit Apple Watch so gut wie gar nicht in Konkurrenz steht, ist die Pebble. Die (Technik‑)Presse wirft diese beiden Uhren, insbesondere durch die aktuelle Kickstarter-Aufmerksamkeit, gerne in einen Topf. Dort gehört sie aber nicht rein. Funktionsumfang, Preis und Leistung könnten nicht unterschiedlicher ausfallen. Die OUYA konkurriert schließlich auch nicht mit der PlayStation 4 obwohl sie Videospiele abspielt. Das ist nicht wertend gemeint, beschreibt aber die klare (Zielgruppen‑)Trennung der beiden Produkte.

Die Pebble wird sich mit der Veröffentlichung von Apple Watch eine neue Nische zwischen klassischer Armbanduhr und Mini-Computer suchen müssen. Ein paar Push-Benachrichtigungen, ein günstigerer Preis und fünf Tage Akkulaufzeit sind keine Argumente, die in den nächsten zwei Jahren noch ziehen.

Warum ich die Pebble erwähne? Sie leistete Pionierarbeit als eines der ersten Produkte am Armgelenk. Sie sprach Menschen mit Technik-Liebe an. Apple Watch führt auf eine gewisse Art diese Idee fort, wirft seinen Schatten aber breiter. Apple Watch soll jeden ansprechen. Jeden, der bereit ist dafür in Version 1.0 zwischen 400- und 1.000-Euro – beziehungsweise 11.000- bis 18.000-Euro, auszugeben.

Apple unterteilt nicht nach Kollektionen für Mann und Frau, sondern beschränkt sich auf die Größe. Es ist keine Nerd-Uhr; kein Vertu-Handy. Apple baut damit wie bisher Technik für jeden – egal welche Ausführung gefällt. Deshalb ist Apple Watch so spannend. Deshalb sehen schon jetzt die Umfrageergebnisse – ähnlich wie damals beim iPad – vielversprechend aus.

Es gibt dieses berühmte Zitat von Wayne Gretzky, das Steve Jobs liebte: „Skate to where the puck is going, not where it has been.“ Für Apple Watch gilt genau das nicht. Unser Handgelenk ist weitgehend unerforschtes Terrain – ganz anders als das Telefon oder das Tablet. Apple skatet diesmal nicht dorthin wo der Puck vermutlich landet, sondern bestimmt seine Flugbahn.

KW11 – so wie sie hier nicht stattfand

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Exclusive: Microsoft’s digital assistant to head to Android, Apple devices

Microsoft has been running its „personal assistant“ Cortana on its Windows phones for a year, and will put the new version on the desktop with the arrival of Windows 10 this autumn. Later, Cortana will be available as a standalone app, usable on phones and tablets powered by Apple Inc’s iOS and Google Inc’s Android, people familiar with the project said.

Microsoft geht dorthin, wo seine Nutzer ohnehin bereits sind.


Apple adds developer guidelines for medical research, bans YouTube ripper apps

8.6 Apps that include the ability to download music or video content from third party sources (e.g. YouTube, SoundCloud, Vimeo, etc) without explicit authorization from those sources will be rejected

Gefunden über das sehr hilfreiche Verzeichnis AppStoreReviewGuidelinesHistory.


Apple schließt gefährliche Freak-Attack-Lücke in OS X und iOS

Apple hat wie in der vergangenen Woche angekündigt die sogenannte Freak-Attack-Lücke in seinen Betriebssystemen geschlossen, mit der sich unter Umständen die SSL/TSL-Verschlüsselung für Web- und andere Anwendungen umgehen lässt.

iOS 8.2 stopft nicht nur die schwerwiegende ‚Freak Attack‘-Sicherheitslücke, sondern patcht auch einen Fehler, mit dem ein Angreifer per SMS ein iPhone und iPad rebooten kann.


Getting started with HERE for iOS: The basics

Die erste iOS-App floppte (zurecht). Die jetzige Verpackung (App-Store-Link) wird der Qualität des Kartenmaterials, das Nokia unter anderem an Samsung und Microsoft lizenziert, gerecht.


Thousands Have Already Signed Up for Apple’s ResearchKit

Stanford University researchers were stunned when they awoke Tuesday to find that 11,000 people had signed up for a cardiovascular study using Apple Inc.’s ResearchKit, less than 24 hours after the iPhone tool was introduced.

“To get 10,000 people enrolled in a medical study normally, it would take a year and 50 medical centers around the country,” said Alan Yeung, medical director of Stanford Cardiovascular Health. “That’s the power of the phone.”

ResearchKit schaffte es nicht zufällig in die Apple-Watch-Keynote. Die aktuellen und (primär) zukünftigen Sensoren der Uhr werden eine zentrale Rolle bei der Datenerhebung einnehmen.

Das wird noch Jahre dauern, aber Tim Cooks Apple verfolgt ernsthaftes Interesse am Gesundheitswesen.

Der ‚Sound Blaster JAM‘ ist ein günstiges Bluetooth-Headset

‚Sound Blaster‘-Soundkarten waren in meiner Jugend der Quasi-Standard. Heute baut Creative unter dieser Marke auch mobile Lautsprecher und Kopfhörer. JAM nennt sich das aktuelle Bluetooth-Headset im 80er-Jahre-Look, das mit seinem günstigen Preis von nur 46 Euro (Affiliate-Link) tatsächlich Spaß macht.

IPhoneBlog de Jam

Alles beginnt bei der Batterielaufzeit, die dank Bluetooth 4.1, ewig erscheint. 12 Stunden Dauerklang sind versprochen; in der iPhone-Menüzeilen kann man bei bestehender Verbindung konstant den Ladestand ablesen. Allerdings ist das fast unnötig: Ich komme mit dieser Akku-Leistung über mehrere Tage, an denen ich obendrein regelmäßig vergesse die Kopfhörer beim Absetzen auszuschalten.

Das zweite Merkmal, das für mich heraussticht, ist das Gewicht von lediglich 84 Gramm. Manchmal erwische ich mich dabei, unbewusst nach den Ohrpolstern zu tasten nur um herauszufinden ob sie noch sitzen. „So geht komfortabel.“

Die Plastik-Konstruktion erlaubt allerdings keinen Spielraum um beispielsweise eine der zwei Ohrmuscheln auf dem Hinterkopf abzusetzen. Insbesondere Zuhause habe ich gerne ein Ohr frei um das Kind zu hören oder nicht regelmäßig von der Familie erschreckt zu werden. Mit diesen Plastikbügeln geht das kaum.

Insgesamt ist die Bauweise der Steuerelemente (Play/Pause, Laut/Leise + Bass-Boost) klapprig. Nach kurzer Eingewöhnung – besonders der Ersteindruck ist nicht schön, störte mich das im Alltag allerdings weniger. Auf die wackeligen Tasten ist nämlich Verlass: Ein Pause-Klick klickt hörbar und unterbricht die Wiedergabe.

Siri lässt sich übrigens nicht direkt am Kopfhörer aktivieren.

IPhoneBlog de Jam b

Der Sound ist flach und kann bei Bedarf sehr laut sein. Wunderwelten erwartet zu diesem Preis hoffentlich niemand. Mit seiner sauberen Wiedergabe ist der JAM jedoch mein bevorzugter Podcast-Kopfhörer innerhalb der heimischen vier Wände. Er schirmt zwar nicht gegen die Geräuschkulisse eines Staubsaugers ab, übertrumpfen sie aber. Selbst mit lautem Pegel bleibt die Außenabschirmung hoch, so das ich damit Sohnemann ins Bett bringe und mich dann noch neben ihn legen kann. Durch die breite Bauweise, mit denen der JAM auf den Ohren sitzt, klingt er besser als die meisten In-Ear-Stöpsel aus dieser Preisregion.

Er lässt sich nicht zusammenklappen, verbindet sich aber umgehend mit dem iPhone und ist obendrein kinderleicht aufgesetzt. Ich schaffe das inzwischen mit nur einer Hand und komme deshalb viel häufiger dazu an der ewig wachsenden Podcast-Liste zu arbeiten.

Der Preis ist mehr als fair und der Look, für uns junge Erwachsene, die noch den Sony Walkman mit seinen markanten Bügelkopfhörern aus Kindheitstagen kennen, ansprechend retro.

„How Apple Makes the Watch“

IPhoneBlog de Jonys Videos

Greg Koenig sezierte im Oktober 2013 den Fertigungsprozess von Apples Mac Pro anhand seines offiziellen Werbevideos. In dieser Woche analysierte er die Herstellung von Apple Watch unter Zuhilfenahme der ‚Hardware-Porn‘-Kurzfilme über Steel, Gold und Aluminum.

Dabei stellt sich heraus: Die von Sir Jonathan Ive eingesprochenen Promos zeigen nicht nur die tatsächliche Abfolge in der Herstellung, sondern ein Maß an absurder Sorgfalt.

Though I design aluminum parts, I long ago gave up even attempting to craft them to Apple’s finishing standards. No company in the world is finishing and anodizing to Apple’s level and part of their secret is every perfectly bead blasted Apple surface starts off as a perfectly polished surface. To compete with Apple, one either needs to invest in equipment with prices equivalent to a CNC machine (6 axis robotic arms with custom end actuators – i.e. hands – to hold your parts), or pay staggering sums of money to have an expert hand polish your parts and accept the fact that the best you will ever get is a reject rate of 10%. […]

I see these videos and I see a process that could only have been created by a team looking to execute on a level far beyond what was necessary or what will be noticed. This isn’t a supply chain, it is a ritual Apple is performing to bring themselves up to the standards necessary to compete against companies with centuries of experience.

atomic delights