App-Icons unter iOS 7

IPhoneBlog de iOS6 iOS7

via App Icon Template

Ende August dokumentierten Entwickler erstmals Apples explizite Aufforderung für die neuen Abmessungen der App-Icons unter iOS 7. Während iOS 6 die Größe von 114×114 px (iPhone Retina) und 144×144 px (iPad Retina) einforderte, sind ab sofort 120×120 px sowie 152 x 152 px notwendig.

Seit diesem Wochenende findet sich auch der damit einhergehende neue Radius für die Software-Symbole in der App-Store-Browseransicht.

Note that iOS 7 doesn’t apply shine or a drop shadow to the app icon. And, although iOS 7 still applies a mask that rounds the corners of an app icon, it uses a different corner radius than earlier versions of iOS.

iOS 7 UI Transition Guide

Ebenso beachtenswert ist die veränderte Länge der App-Namen im bevorstehenden Betriebssystem-Update.

If the maximum number of characters was around 13 characters on iOS 6, this number is now around 12 characters, and you should be really safe with 11 characters (for western name and depending of your label of course).

Manbolo Blog

Automatischer Sync von iPhone-Videos auf Dropbox

Es gibt Momente, da überdenkt man seine Backup-Strategie für iPhone-Videos. In Apples Fotostream tauchen sie nicht auf; die (manuelle) Übertragung per Kabel, auf dem Mac beispielsweise realisiert durch Image Capture (Digitale Bilder), vergisst man (wenn man seinem Telefon überhaupt noch ein USB-Kabel zumutet).

IPhoneBlog de AutoImporter

In meine Final Cut-, iMovie– oder iPhoto-Bibliotheken passen die kurzen Clips nicht. Hier importiere ich nur ausgewählt und lege kein Archiv-Endlager an. Der automatische Upload über die Dropbox-App funktioniert, unterscheidet jedoch nicht zwischen Fotos und Videos. Auf einen Videoschnipsel kommen bei mir zirka 40 Bilder. Für Dropbox wäre das neben dem bestehenden Backup-Workflow schlicht Overkill (und für mich sowieso ein unpassender Speicherort für ein komplettes Fotoarchiv).

Das neue PhotoSync (1.99 €; universal; App-Store-Link), das über seine Autotransfer-Funktion nach Geo-Position den Abgleich der iOS-Bibliothek mit dem Desktop vornimmt, ist prinzipiell eine gute Wahl. Doch auch hier fehlt die Unterscheidung zwischen Foto und Video.

IPhoneBlog de CameraSync

Lange Einleitung, prägnante Lösung: CameraSync (2.69 €; universal; App-Store-Link) trennt zwischen Fotos, Screenshots und Videos. Nach eigenem Gusto fasst die App auch nur bestimmte Fotoalben an und schiebt diese anschließend auf einen Wolkenspeicher (Google Drive, SkyDrive, Amazon, Box.net, Dropbox) beziehungsweise FTP- oder WebDAV-Server eurer Wahl.

Auch hier kann man den Geo-Hintergrund-Sync nutzen, der automatisch im eigenen WiFi mit der Übertragung loslegt. Ein simpler Kalender-Eintrag, beziehungsweise ein wöchentliches OmniFocus-ToDo, tut es bereits für mich.

CameraSync besitzt keine hübsche UI; sein Entwickler verspricht ein Style-Update bis Jahresende. Die App ist vornehmlich funktional und richtig konfiguriert ohnehin meist nur im Hintergrund aktiv, passt sich dort aber exakt meinen Backup-Bedürfnissen für Videos an, die das iPhone einfing.

Nächster Halt: China Mobile

IPhoneBlog de China Mobile

China Mobile gilt als festgezurrt. Ein Deal, der über mehrere Jahre entstand.

Apple Inc. is preparing to ship iPhones to China Mobile Ltd., people familiar with the matter say, an indication that a long-awaited deal between the two companies is in place.

The Wall Street Journal

The Cupertino, California-based company is preparing to ship iPhones to China Mobile, said the person, who asked not be identified because the discussions are private. A deal with China Mobile won’t be announced at an Apple event on Sept. 10, during which the company is set to unveil new iPhones, said the person.

Bloomberg

Apples Wachstumschance beim Mobilfunkanbieter mit 700 Millionen Kunden sind natürlich gigantisch. Mich interessieren (aber) die Auswirkungen einer solchen Kundenschwemme für den App Store, sowohl für Konsumenten wie auch Entwickler.

2K Drive

Angeschnallt? 2K Drive (5.99 €; universal; App-Store-Link) fährt genau wie die Konkurrenz Real Racing mit 25 lizenzierten Autos vor. Und auch sonst erinnert viel an den heiß diskutierten EA-Freemium-Titel. Und trotzdem ist hier alles anders, als man auf den ersten Blick denkt.

IPhoneBlog de 2KGames

Meine ersten 5000 Meilen sind gefahren, ich fühle mich fähig für einen Zwischenkommentar. Dieser lautet: 2K Drive kauft man nur als Fan. Das ist zwar eine üble Review-Phrase, aber anders lassen sich die unzähligen Straßenlöcher, die das britische Talent-Team (Blur, Project Gotham Racing) hier mitnimmt, nicht bewerten.

Alles fängt mit einem komplett vermurksten Menü an, zieht sich über zahlreiche Musikaussetzer und endet in einem konfusen In-App-Upgrade-System. Zwischendurch darf man sich auf wirklich hübschen Strecken, von London bis Tokyo, hinter das Lenkrad eines McLaren, Fort GT oder einer Viper hängen. Über die Neigungssensoren oder ein On-Screen-Lenkrad rutschen die Karossen dann über den Asphalt. Das fühlt sich keinesfalls 'arcadig' an, sondern schlittert nach meinem Gefühl irgendwo zwischen Simulation und Aquaplaning.

Genau wie in RR3 bezahlt ihr auch in 2K Drive jeden Lackschaden mit einer Wartezeit oder Silbersternchen. Zumindest am Anfang der 400 (!) versprochenen Events wirft euch das Rennspiel diese Einheiten aber in Hülle und Fülle nach, so dass man über Sinn und Unsinn der Reparaturzeiten eigentlich nur den Kopf schüttelt.

Apropos Kopf: RaceFace ist eine simple Foto-Spielerei, die einen Schnappschuss von euch auf ein generisches Fahrerbild pappt. Das sieht so schlecht aus, dass es schon wieder lustig ist.

Auch über die In-App-Käufe dieses Bezahltitels darf man sich wundern. Zwar fehlt es nicht an Aufforderungen zum Kauf, die Notwendigkeit jedoch, ein Auto oder Upgrade nicht in einer realistischer Zeitspanne erspielen zu können, scheint lachhaft niedrig. Euren ersten Fiat Turbo kauft ihr für 30 Taler; die Luxus-Klasse, beispielsweise ein Formula Fort 200, kostet 81 Goldstücke. Klar, alle Fahrzeuge lassen sich noch aufmöbeln. Nach meinen ersten zwei Spielstunden scheinen hier jedoch nur diejenigen extra zu bezahlen, die wirklich gar keine Lust zum Spielen mitbringen.

Der größte Spielverderber ist im Moment jedoch (ernsthaft) das ruckelnde Menü, die (gefühlt) ewigen Wartezeiten bis zum Rennstart und die nicht zu überspringenden Zwischensequenzen der Events.

Ich kann mich daher nur wiederholen: 2K Drive ist derzeit nur für Fans. Hartgesottene Fans.

Mit Fingerscanner?

Alles geleaked, alles bekannt? Als sicher gelten derzeit zwei neue Gehäusefarben für das 5S, ein Dual-LED-Blitz und kunterbunte 5C-Modelle.

Auf die letzten Tage vor dem Apple-Event verfestigen sich außerdem die mehrere Monate alten Gerüchte um ein verändertes Homebutton-Design, das als vermeintlicher Fingerabdruckscanner schon in iOS 7 Beta 4 für Aufmerksamkeit sorgte.

IPhoneBlog de 5S Fingerprint

We’ve gotten our hands on dozens of sharp high-res images of the iPhone 5S home button hardware. Notably, the sensors and flex cable bear a remarkably different design when compared to the iPhone 5 home button – and even previous supposed 5S part leaks.

SonnyDickson

Die letzte öffentliche iOS-Entwicklerversion liegt bereits drei Wochen zurück. Zufall? Gut möglich.

Ein neues Hardware-Feature in einem komplett umgekrempelten Betriebssystem dürfte jedoch auch diese Zeit in Anspruch nehmen um das Überraschungsmoment zu schützen.

App-Store-Abenteuer mit Tarnkappe: ein neuer SNES-Emulator

Warum Nintendo keine iOS-Spiele macht, schreibt Lukas Mathis hier. Damit ist diese SommerlochDiskussion (hoffentlich) beendet.

Passend zum Abschluss: Der Remote File Manager (0.89 €; universal; App-Store-Link), seit November 2012 im Download-Angebot, schummelt einen SNES-Emulator in Apples App Store.

IPhoneBlog de SNES iCade

Positiv: Die Roms spielen direkt aus der Dropbox. Negativ: Die App lädt SMC-Dateien nur temporär in den Speicher und kopiert diese nicht lokal auf das iPhone oder iPad. Savegames kennt der Emulator, der immerhin in der letzten Snes9x-Version mit iCade-Unterstützung vorliegt, deshalb nicht.

via Forums.TouchArcade

Update: Die ROMs werden lokal kopiert, können ohne Netzverbindung aber nicht aufgerufen werden. Savegames funktionieren nach weiteren Tests scheinbar doch.

(Danke, an alle Einsendungen!)

Sonys WiFi-Kameraobjektiv für Smartphones

IPhoneBlog de QX100

A Sony site unintentionally leaked the full Press release including images. The new QX100 and QX10 “lens-style cameras” will be announced tomorrow (September 4) at 16:00 London time (4pm).

SonyAlphaRumors (PR-Kopie)

Ich bin interessiert (und darüber selbst erstaunt).

Die Cyber-shot QX100, für angepeilte 500 US-Dollar, entspricht technisch dem Nachfolgemodell meiner geliebten RX100 (Affiliate-Link). Das iPhone als drahtloses Live-Display, für Aufnahmen die sonst einen Selbstauslöser benötigen, klingt reizvoll. Genau wie HD-Videoaufnahmen, die durch größtmögliche Bewegungsfreiheit komplett neue Perspektiven aufreißen.

Im WiFi-Objektiv steckt eine vollständige Kamera, die sich nicht in erster Linie unförmig an ein Smartphone hängt, sondern mit einem Stativgewinde, Fokus-Steuerring und microSD-Slot bis zu 220 Aufnahmen pro Batterieladung aus freier Hand abfeuert.

Das Problem (und wahrscheinlich mein Dealbreaker): Das Zusammenspiel mit iOS erfordert (natürlich) die Verwendung der Sony-App. ‚PlayMemories Mobile‚ (kostenlos; universal; App-Store-Link) sieht nicht grausam aus, spielt aber nicht mit anderen Apps zusammen. Das bedeutet: keine (neuen) Live-Filter der Flickr-App (kostenlos; App-Store-Link) und keine cleveren Serienbild-Aufnahmen von SnappyCam.

Bei Verwendung eines iPhones erleichtert die QX100 letztlich nur die Übertragung der Bilder und spricht mit keinem anderen App-Store-Fotospielzeug direkt.

10. September 2013

IPhoneBlog de 10 September

It is widely expected that Apple will introduce a new iPhone at event.

Jim Dalrymple

Apple entscheidet, am 10. September nun auch ins Produktjahr 2013 einzusteigen.