Software-Problem: Android-Nutzer warten ein Jahr länger auf Top-Apps

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Die Anzahl der Applikationen für Android und iOS liegen mittlerweile (fast) auf Augenhöhe. Größter Unterschied sind aktuell die 65.000+ iPad-Apps. Trotzdem schwanken die Zeitabstände zwischen iOS- und Android-Veröffentlichungen erheblich. Im Durchschnitt warten Google-Nutzer rund 420 Tage länger auf die gleiche Chartlisten-Applikation.

Zumindest ist das die kleine Rechnung, die ich mir aufgrund des gestrigen PCWorld-Artikels „Apple’s Popular Apps Not Exclusive to iPhone: Analysis“ vorgenommen habe. Vergleicht man die dort aufgeführten „most popular apps“ (über dessen Zusammenstellung man kräftig streiten kann), weisen Programme, die sowohl im App Store als auch auf dem Google Market verfügbar sind, einen erheblichen Unterschied im Erscheinungsdatum auf. Alle, bis auf einen einzigen Software-Produzenten dieser ‚Hitliste‘, veröffentlichten ihre App wesentlich früher als den entsprechenden Android-Bruder. Der besagte Ausreißer, bei dem die iOS-Variante (lediglich) 12 Tage nach der Android-Fassung erschien, war ‚The Weather Channel‚. Ein Projekt, das an ‚Googles Android Developer Challenge‘ teilnahm.

Titel – App-Store-Erstveröffentlichung / Android-Release / Differenz in Tagen

Der komplette Artikel klammert Spiele vollständig aus. Wer einen Blick in den Google Market wirft, weiß warum. Ein Vergleich wäre (fast) unmöglich.

Letzten Herbst fragte John Gruber „Where Are the Android Killer Apps?“ und stellte dabei nüchtern dessen Abwesenheit fest. Sein Blick auf die „Top 30 Android Apps of All Time„, die TechCrunch zuvor veröffentlichte, ist ein ebenso begrenzter Ausschnitt, wie die von mir oben betrachtete PCWorld-Auswahl. Allgemeingültige Aussagen bleiben daher enorm schwierig.

Wer jedoch aus Interesse (und/oder beruflichen Gründen) an der globalen Tech-Szene partizipiert, bekommt ein Gespür dafür, inwiefern sich die Software-Geschäfte unterscheiden. Zumindest stelle ich dies als neutrale Behauptung einfach mal in den Raum. Jedem Hinweis auf eine vielversprechende Android-App gehe ich persönlich dabei genauso gespannt nach, wie der Lawine von App-Store-Neuerscheinungen. Persönliches Resultat: Mein Nexus One zählt ganze 10 installierte Applikationen. In meiner iTunes-Bibliothek dagegen lagern derzeit 1201 iOS-Programme.

Aber nochmal: Der quantitative Unterschied ist nicht entscheidend. Diesbezüglich stimme ich dem PCWorld-Artikel vollkommen zu. Die ‚großen‘ Mitspieler müssen auf beiden Systemen vertreten sein.

Da Apps dieser Tage jedoch ein Barometer für Entwicklerstärke und Innovationen zu sein scheinen, bleibt (für mich) wirklich (und ohne Wertung!) unbeantwortet (aber legitim zu fragen): Woher kommt der zeitliche Verzug bei den Erscheinungsterminen? Warum tauchen Apps mit besonderen Alleinstellungsmerkmalen wie Meal Snap oder IntoNow zuerst im iOS-Store auf? Warum schaffen es keine Spiele in den Android Market und woher stammt das enorme Ungleichgewicht zwischen einem stark wachsenden Android-Hardware-Markt und einem uninspirierten Software-Geschäft?

[iOS-Game] Order & Chaos Online (+Video)

Am 17. März lockte Gameloft mit einem MMORPG-Teaser. Seit der vergangenen Woche findet sich ‚Order & Chaos Online‚, der dazu versprochene Titel, im App Store. Zu ein paar längeren Äußerungen durfte ich mich an dieser Stelle im Netz bereits hinreißen lassen; ein persönliches Video ist mir das 3D-Online-Rollenspiel mit unverkennbaren World-of-Warcraft-Einschüben jedoch auch hier wert.

Allem voran liegt dies daran, dass Gameloft mit diesem Spiel bislang unerforschtes Terrain betritt. Zumindest ein solch umfangreiches ‚Massen-Mehrspieler-Online-Rollenspiel‚ hat die iOS-Welt noch nicht gesehen. Was Konsole und Handheld bislang nicht schafften, entreißt jetzt ein Tablet beziehungsweise Smartphone dem klassischen PC.

Da euer Charakter und die Quests komplett auf den Gameloft-Servern verweilen, dürft ihr euch mit einem beliebig wechselnden iOS-Gerät einwählen. Am Arbeitsplatz kauft ihr so beispielsweise mit dem iPhone ein paar gute Ausrüstungsgegenstände zusammen, um später am Abend auf der Couch mit eurer Gilde am iPad in die Schlacht zu ziehen.

DirektChaos *

WoW-Veteranen lächeln wahrscheinlich (noch) über Gamelofts erste Versuche im RPG-Kindergarten. Spätestens Neueinsteiger freuen sich jedoch für den intuitiven und preisgünstigen Zugang. Das Basispaket enthält die MMORPG-Mitgliedschaft für drei Monate. Danach kostet der Serverbesuch zusätzliche 2.39 Euro – für ein halbes Jahr. Ungewöhnlich fair von der französischen Spieleschmiede.

Wer dem Fantasy-Genre nicht abgeneigt ist und die Lust mitbringt, aus dem WiFi-Netz heraus (UMTS ist aktuell nicht vorgesehen) sich seine Freizeit mit Orks und Magiern zu vertreiben, findet hier einen beeindruckenden Spielumfang. Mal sehen, wann die großen Jungs von Blizzard den Trend zum Tablet-Client entdecken.

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-> App Store-Link

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[update] WSJ-Bericht: Time Inc. erzielt Magazin-Deal mit Apple

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Ab dem heutigen Montag haben bestehende Print-Abonnenten des größten US-Verlegers Time Inc. kostenfreien Zugriff auf die digitalen Publikationen am iPad. Dazu zählen Angebote wie Time Magazine (kostenlos; App Store-Link), Fortune Magazine (kostenlos; App Store-Link) oder Sports Illustrated Magazine (kostenlos; App Store-Link). Bislang mussten (zahlende) Abo-Kunden die digitalen App-Store-Ausgaben für das iPad noch einmal erwerben. Durchschnittlich kostet eine Ausgabe, die per Apples ‚In-App‘-Kauf bezahlt wird, rund 4 Euro.

Bisherige Ausnahme: People Magazin (kostenlos; App Store-Link) bietet bereits ein Benutzerkonto an, um Kunden des bedruckten Heftes auch einen kostenfreien App-Zugang bereitzustellen.

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Informationen über die bevorstehenden Änderungen entstammen einem Bericht des Wall Street Journal. Bislang findet sich keine Aktualisierung der Anwendungen im App Store, die einen Login für die Magazine kredenzt. Weiterhin ungeklärt: Handelt es sich um ein individuelles Abkommen zwischen Time Inc. und Apple oder dürfen auch andere Verleger damit rechnen, ihre bestehende Kundschaft mit einem Benutzerkonto kostenfrei am iPad mitlesen zu lassen.

Die zweite entscheidende Frage dürfte sich auf den Abo-Zwang zur vermuteten Frist am 30. Juni beziehen, bei der die Inhalte aus iPad-Anwendungen zwingend eine Möglichkeit zum direkten Abo bereitstellen müssen.

Time Inc. executives say Mr. Edelson, who is Time Inc.’s general counsel, has quietly been spearheading talks with Apple for some time and meeting frequently with Eddy Cue, Apple’s vice president of Internet services. They say the latest deal to make iPad editions free for print subscribers is a sign the two sides are moving closer.

Apple declined to comment.

via WSJ.com

Update

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Entsprechende Aktualisierungen der Apps finden sich mittlerweile im App Store ein.

Da explizit von einem ‚Deal‚ zwischen Apple und Time Inc. die Rede ist – Fortune Magazine selbst berichtet darüber und wählt diese Worte – gehe ich davon aus, dass (zumindest für diesen Anbieter) das Angebot vorerst auf unbestimmte Zeit gilt. Das bedeutet: Time Inc. kann durch eine kostenlose ‚Beigabe‘ der digitalen iPad-App preisgünstige Print-Angebote schnüren.

Als ein solches Beispiel kramt Philip Elmer-DeWitt ein $15 US-Dollar Jahresabo (plus Radiowecker) mit kostenlosem iPad-Magazin-Download hervor:

It also means that thanks to the special Senior Citizen Offer I received in the mail last week, I can read Time Magazine — a publication on which I labored for 27 years — for $0.283 an issue on a free iPad app, down from the $4.99 Time Inc. was charging me the day before. And I get a free Ultronic Multi-Functional Global Clock Radio in the bargain.

via tech.fortune.cnn.com

Wer seine Adressdaten jedoch nicht über eine US-Wohnungsangabe verkaufen kann, zahlt weiter 4 Euro pro Ausgabe. Es bleibt bizarr. Die Lieferung der Print-Edition an einen (amerikanischen) Mülleimer führt für europäische Kunden zu einem erheblichen Preisvorteil.

Falls alle Verleger dazu berechtigt werden, eine kostenlose Digital-Beilage ihrer Publikation einem Print-Abo zu spendieren, dürfte die ehemalige Aufregung vom Jahresbeginn erheblich an Brisanz verlieren.

Damals hieß es noch provokant:

All we require is that, if a publisher is making a subscription offer outside of the app, the same (or better) offer be made inside the app, so that customers can easily subscribe with one-click right in the app.

via Apple.com/PR

Crowdflow – spende deine iOS-Datenbank

Feine Idee aus deutschen Landen: Unter Crowdflow.net lässt sich die persönliche Logdatei ‚consolidated.db‚ spenden um daraus die Informationen der eingesammelten WiFi-Basisstationen sowie Funktürme in eine offene Datenbank zu überführen. Das Projekt von Michael Kreil, Lorenz Matzat und Dr. pir.rat. Huxhorn startete letzten Dienstag und fand bereits 250 Teilnehmer, die 6 Millionen WLan-Stationen und 600.000 Funkmasten beisteuerten. Die Daten sind unter der ‚Open Database License (ODbL)‚ bereits als Download verfügbar.

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Ein Java Applet (Quellcode auf Github) übermittelt aus der heiß diskutierten iOS-Datenbank die folgenden Informationen:

  • CdmaCellLocation
  • CdmaCellLocationHarvest
  • CellLocation
  • CellLocationHarvest
  • WifiLocation
  • WifiLocationHarvest

Daraus bastelte das dreiköpfige Team eine handgestrickte Visualisierung der gesichteten WLan-Router in Berlin.

Apple kündigte vergangenen Mittwoch an, in einem zukünftigen iOS-Update die Datenerfassung auf sieben Tage einzugrenzen und bei kompletter Deaktivierung der Ortungsdienste keine Aktualisierung der WiFi- und Funkturm-Informationen mehr vorzunehmen.

Weißes iPhone 4: Lieferzeit steigt auf fünf Geschäftstage

IPhoneBlog de Lieferzeit2

(Danke, Fab!)

Der deutsche Apple Online Store (Affiliate-Link) erhöht die Lieferzeit vom weißen iPhone-4-Modell auf fünf Werktage. Das Telefon ging am gestrigen Donnerstag mit einer Verfügbarkeit von 3 bis 5 Tagen an den Start. In den USA gilt dieser Bestellzeitraum weiterhin.

Ohne die zum Release in 28 Ländern verfügbare Warenmenge zu kennen, ist eine Einschätzung vom ersten Verkaufstag schwierig bis unmöglich. Nichtsdestotrotz gilt festzuhalten: Ein zehn Monate altes Gerät formiert motiviert in mehreren Ländern (darunter Peking, Singapore, China oder Hong Kong) zu Verkaufsschlangen Warteschlangen.

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Vielleicht sind es die 0.2 zusätzlichen Millimeter, die zum Kauf anregten…

Magazin-Rubrik im App Store und iCloud.com segelt unter Apple-Flagge

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Apple bestückt seinen App Store immer mal wieder mit Programm-Kollektionen unter bestimmten Schlagworten. Die seit dem gestrigen Donnerstag eingeführte ‚Magazin‘-Rubrik ist unter Berücksichtigung des ‚In-App‘-Abomodells für Zeitschriften jedoch von besonderer Brisanz.

Unter ‚Magazines – Subscribe to Your Favorites‚ (App Store-Link) finden sich ausschließlich iPad-Zeitschriften, die über Apples neues Abo-System im Wochen-, Monats- oder Jahres-Rhythmus bezogen werden. Die Auswahl ist auf eine Handvoll Anbieter eingeschränkt und lässt populäre – zumindest medial betracht – Blätter wie ‚The Daily‚ (im US-Store) vermissen.

Ob das alles Hand und Fuß hat, was Apple mit seinen digitalen Abos plant, und wer unter die Pflicht fällt, seinen Kunden dies zukünftig anbieten zu müssen, bleibt abzuwarten. Weiterhin gilt für Apps, die sich bereits im Store befinden, eine Karenzzeit für die Integration bis zum 30 Juni.

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Andere ‚Nachrichten‘ mit Online-Bezug: Es scheinen sich die Gerüchte zu bewahrheiten, dass Apple sich die Domain iCloud.com zulegte. John Paczkowski bestätigt für ‚All Things Digital‘ entsprechende GigaOm-Gerüchte, die einen Kaufpreis von $4.5 US-Millionen vorhersagten.

Ob darüber jedoch auch Dienstleistungen für Kunden bereitgestellt werden (ein Online-Musikspeicher hält sich penetrant im Gespräch), bleibt offen. Ähnliche Diskussionen fanden bereits mehrfach im vergangenen Jahr statt. Dabei vermengte man den (langjährigen) URL-Besitz von iTunes.com und die Akquisition des Musik-Services Lala.com.

Mitbewerber-Impressionen: Motorola, RIM und Microsoft

Der technisch derzeit am besten aufgestellte iPad-Gegenspieler, das Motorola Xoom, verkaufte im ersten Quartal 2011 rund 250.000 Einheiten – zumindest in den Handelskanal. Hinzu kommen 4.1 Millionen Smartphones (Droid, Atrix, etc.) sowie 5.2 Millionen ‚andere‘ mobile Geräte des IT-Konzerns. Insgesamt gute Ergebnisse trotz finanziellen Verlusten: Motorola legt 22-Prozent ihrer Netto-Einnahmen sowie 30-Prozent im mobilen Segment gegenüber dem Vorjahresquartal zu.

Ein Mitbewerber-Vergleich ist sicherlich nicht unfair: Apple verkaufte im gleichen Zeitraum (Q2/2011) 4.69 Millionen iPads und 18.65 Millionen iPhones. 300.000 Tablets, der wohlgemerkt ersten Generation, setzte Apple im Jahr 2010 innerhalb eines einzigen Tages ab. Verkaufszahlen der zweiten (aktuellen) Fassung veröffentlichte Apple bislang (noch) nicht.

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Laut dem Marktforschungsunternehmen Canalys soll sich Cupertino damit aktuell 74-Prozent des Tablet-Geschäfts einverleiben.

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(Danke, Fab!)

Auch die Apple-Telefonsparte boomt. Laut NPD schiebt sich der iPhone-Hersteller als drittgrößter Telefon-Produzent (14%) in den USA vor Research in Motion und Motorola. Nur LG (18%) und Samsung (23%) sind mächtiger.

Problemkind RIM stufte vorsorglich (aber offiziell) schon einmal die Gewinnerwartungen zurück. 13.5 Millionen statt 14.5 Millionen BlackBerrys plant man auszuliefern. Die „geringere Nachfrage“ ließ den Aktienkurs um 10-Prozent purzeln.

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Apropos Rückgang: Microsofts Windows-Sparte schwächelt und sieht dabei insbesondere Netbooks einbrechen – um spektakuläre 40-Prozent. Die positive Bilanz aus ‚Entertainment & Devices‘ – zu der auch das Windows Phone 7 zählt – geht vornehmlich auf erfolgreiche Xbox Kinect-Verkäufe zurück.

Randnotiz: Nachdem Apple in puncto Umsatz Microsoft bereits im vergangenen Jahr überholte, schiebt sich Cupertino jetzt auch erstmals beim Gewinn vor den Konzern aus Redmond.

[iOS-Game] ‚Gears‘ – um die Wette gerollt (+ Video)

DirektGears *

Geschicklichkeit im Marble-Madness-Stil: Aus den Studios von Crescent Moon Games rollt dieser Kuller-Spaß im viktorianischen Science-Fiction Steampunk-Look. Die Grafik der 27 Level in drei unterschiedlichen Themenwelten protzt auf Retina-Bildschirmen. Gesteuert wird je nach Geschmack per Neigungssensor oder Finger-Eingabe mit überzeugender Präzision.

Engster Mitstreiter dieser runden Kugel ist sicherlich das ebenfalls sehr gute Dark Nebula (2) (0.79 € + 1.59 €; App Store-Link) von Anders Hejdenberg, welches seine Episoden bislang jedoch nur als iPhone-Version abwälzt.

Der ‚Wiederspielwert‘ darf mit zukünftigen Updates von Gears gerne noch angehoben werden. Wer jedoch auf Geschicklichkeitsspiele steht, bei denen kleine Kugeln in tiefe Löcher fallen, hat zum aktuell vergünstigen Einführungspreis wenig zu überlegen.

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