[KlimBim] Googles Goggles, Eurosports Chat, Facebooks ‚Places‘, iPhones Exklusivität vor dem Ende (?) und Torrent(s) App beendet

DirektGoggles

Die visuelle Suchmaschine Google Goggles knipst auf Android-Telefonen bereits seit einiger Zeit Fotos und versucht daraus die spezifische DVD oder die umschwärmte Sehenswürdigkeit zu erkennen. Die Bild-Erkennungssoftware hat es seit der gestrigen Nacht auch in die ‚Google Mobile App‚ (kostenlos; App Store-Link) geschafft.

Eine englische Betriebssystemsprache vorausgesetzt (oder manuell über die Einstellungen auf einem deutschen System aktiviert), lassen sich rudimentär berühmte Gebäude, Bücher und allgemein (katalogisierte) Produkte erkennen.

‚Google Goggles‘ setzt ein iPhone mit Autofokus-Kamera (iPhone 3GS / iPhone 4) voraus.


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Das aktuellste Update der Eurosport-Nachrichten-App (kostenlos; App Store-Link) integriert eine ‚Audio-Chat-Option‘ über Apples ‚Game Center‘ um „Live-Matches zu kommentieren und sich mit Freunden auszutauschen“.

Inwieweit Apple zukünftig App-Store-Software ohne ‚Spiele-Fokus‘ zugesteht, sich über diesen Weg den Community-Funktionen zu bedienen, bleibt offen. Mir düngt jedoch, das dies nicht die letzte News-Erwähnung zu diesem Thema bleibt…

(Danke, Mike!)


Das Soziale Netzwerk Facebook, dessen Geschichtsverfilmung von David Fincher in dieser Woche anlief, rollt in weiteren Ländern seine mobile Ortsbestimmmung aus. Seit dem gestrigen Dienstag scheint auch Deutschland erfasst und seine Teilnehmer in der Lage, ihre Geo-Position kundzutun.

Wer seine Längen- und Breitengrad-Bestimmung nicht öffentlich gestalten möchte, untersagt der populären iPhone-App die Verwendung der ‚Ortungsdienste‘ oder sucht die Webseiten-Einstellungen zur Privatsphäre auf. Natürlich gilt es die ‚Terms of Use‚ im Blick zu behalten.


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‚Welt Online‘ untermauert die bereits vom ‚Wall Street Journal‚ aufgeworfenen Gerüchte um das Ende der iPhone-Exklusiv-Vermarktung in Deutschland. Dabei sollen Vodafone und Telefónica O2 noch im Oktober das iPhone 4 hierzulande vertreiben dürfen. Diese Informationen berichtet die Publikation der Axel Springer AG „aus Unternehmenskreisen“.

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(Danke, Marcel!)

Vodafone strebt Geräte mit Netlock an; O2 „will seiner Geschäftspolitik treu bleiben und iPhones auch ohne Netzsperre verkaufen“.

via Welt.de

Unbestätigten Gerüchten zufolge arbeitet die Telekom, der jetzige Exklusivanbieter, an einer Tarif-Überarbeitung, die sich Anfang November ereignen könnte. Die Spekulationen vermuten den Wegfall der kostenpflichtigen Tethering- oder Internet-Telefonie-Zusatzpakete.

Nicht verwunderlich wäre, wenn das (Preis-)Leistungsmessen um die iPhone-Kundschaft demnächst über Extra-Leistungen wie SMS-Bundles oder (kostenfreie) Navigationslösungen (siehe Navigon) abläuft.

via fscklog


Die frühere Jailbreak-Anwendung ‚Jack Torrents‘ schafft es unter dem Namen ‚IS Drive‘ als ‚Bit-Torrent‘-Suchmaschine in den App Store und fliegt drei Tage später wieder raus.

Verpasst hat man mit diesem ImageShack-‚Download-Manager‘ jedoch nichts (was nicht auch eine Webanwendung täte…)

Neue iPhone-4-Werbung ‚Every‘ nimmt Retina-Bildschirm ins Visier

DirektEvery

Mit ‚Every‘ veröffentlicht Apple erstmals einen TV-Werbespot, der sich nicht mit der Facetime-Videotelefonie beschäftigt und stattdessen auf das Retina-Display fokussiert. Ohne Frage ist dies ein nachvollziehbarer, wenn nicht bereits nach über 100 Tagen iPhone-4-Verkauf, überfälliger Schritt. Die Bildschirmauflösung ist bislang eines der unangetasteten Alleinstellungsmerkmale gegenüber den Mitbewerbern im Mobilfunkmarkt.

via Apple.com/Gallery

M! Games-Kolumne / Oktober 2010

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Nachgezählt

Pünktlich zur vorweihnachtlichen Spielesaison veranstaltete Apple sein alljährliches Musik-Event. Dabei steht gewöhnlich das iPod-Line-up im Rampenlicht. Das war auch in diesem Jahr nicht anders. Ebenfalls aus dem Vorjahr bekannt: Die Apple-Chefetage läutet mit bissigen Worten die Neuauflage des iPod touch ein. 2009 versprachen die Konkurrenten DS und PSP laut ihrem iOS-Nebenbuhler “not a lot of fun”. Diesmal fischte man aus der Argumentations-Wundertüte wenigstens ein paar Zahlen: Wörtlich kündigte Steve Jobs die Frischzellenkur des “iPhone ohne Telefon” als “Number 1 Portable Game Player” an. Apples flache Medien-Flunder soll weltweit mehr Verkäufe auf die Beine stellen, als die mobilen Handhelds von Nintendo und Sony zusammen. Eine gewagte Ansage, die sich als schlichte Lüge herausstellt. Die Nintendo-Geschichte zählt weit über 100 Millionen verkaufter DS. Die PSP von Sony überschritt im Frühling 2009 die Marke von 50 Millionen Spielapparaten. Schon hier hinkt der Vergleich zu den 120 Millionen iOS-Computern, die sich in iPad, iPhone und iPod touch aufspalten. Da der IT-Fabrikant aus Kalifornien es für sein provozierendes Statement jedoch nicht als nötig erachtet, die ‚Touch’-Umsätze gesondert aufzuschlüsseln, bleiben lediglich Schätzungen. Realistisch ist von 45 Millionen Einheiten – zirka einem Drittel vom gesamten Zahlenkuchen – auszugehen. Und auch die aktuellen Quartalserträge der einzelnen Hersteller sind weit davon entfernt, einen eindeutigen Sieger zu küren. 9.4 Millionen iPods aller Modelle (!) verzeichnen die Apple-Geschäftsbücher in den letzten vier Monaten. Nintendo sammelte Kassenzettel von 3.15 Millionen Geräten ein, während Sony 1.2 Millionen Handschmeichler verbuchte. Der iPod touch müsste 50 Prozent der eigenen Musikspieler-Familie beisteuern, um knapp über den proklamierten DS- und PSP-Zahlen zu liegen. Sehr wahrscheinlich ist das nicht.

Pixel-Pep statt Flower Power

Die Zahlenspiele sind eh überflüssig: Die schlanke Multi-Touch-Maschine mit zwei Kameras, Retina-Bildschirmauflösung und bis zu 64 GB-Speicher überzeugt auf ganzer Linie. Für mich ohne Frage: Der neue iPod touch katapultiert die iOS-Plattform in den nächsten zwölf Monaten auf einen fortwährend erfolgreichen Kurs. Das Präsentations-Highlight schoss jedoch Shooter-Spezialist Epic Games mit seiner Technikdemo „Epic Citadel“ ab: Ungehinderte Weitsicht, atemberaubende Licht- und Schattendynamik sowie verspielte Textur-Nuancen kitzeln mit Unreal-Engine-3-Kraft am bislang unbekannten Leistungs-Limit dieser Plattform. Der populäre Software-Motor gab bereits Titeln wie „Batman: Arkham Asylum“, „Mass Effect 2“ oder „Borderlands“ die Sporen. Ironisch: Für das Macintosh-Betriebssystem am Desktop konnte Apple nie mehr als eine Handvoll Spiele-Entwickler begeistern. Im mobilen (Entertainment-)Markt biedern sich die Studios an. Es gehört mittlerweile zum guten Ton, mindestens einen iOS-Titel im aktuellen Sortiment auszuweisen. Eine Woche nach der Veranstaltung lockerte Cupertinos Rechtsabteilung die Einschränkungen für die Verwendung von Programmier-Werkzeugen von Drittherstellern. Epic Games erklärte nur wenige Tage später sein „Unreal Development Kit“ als iOS-fähig. Für kostenlose Produkte bleibt die Verwendung des „UDK“ gebührenfrei. Wer Geld mit seiner App-Store-App verdient, zahlt einmal 99 US-Dollar sowie eine Gewinnbeteiligung von 25 Prozent für alle Einnahmen über 5.000 US-Dollar. Zusammen mit der vorgestellten Hardware ist die Kampfansage nicht (mehr) zu überhören. Des kinderleicht enttarnenden Zahlenschwindels hätte es dafür nicht bedurft.

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Für die M! Games, das dienstälteste deutschsprachige Videospiel-Magazin, verfasse ich eine monatliche Kolumne zum Thema iPhone. Die Ausgabe 205 befindet sich ab dem morgigen Freitag am Kiosk. Über Feedback zum aktuellen Artikel würde ich mich sehr freuen.

iPhone-Exklusivbindung fällt in Österreich nächsten Monat

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Der österreichische Mobilfunkanbieter ‚3‚ bietet „ab nächsten Monat“ das iPhone 4 seinen Kunden an. Dies verkündete der Netzbetreiber auf seiner offiziellen Facebook-Seite.

Damit zusammenhängend fällt die vorherige Exklusiv-Vereinbarung von T-Mobile und Orange in Österreich und lädt zum nachbarschaftlichen Gerüchte-Gemunkel ein.

Vodafone informierte kürzlich seine Partneragenturen, dass der ‚inoffizielle‚ Vertrieb über weitere Bestellungen von iPhone-Geräten nicht mehr verfolgt wird. Aus dortigen Kreisen wurde verlautete: „Es ist durchaus möglich, dass sich in Bezug auf dieses Gerät im deutschen Markt etwas tut.“ – erste Werbebanner scheinen bereits produziert.

Macnotes berichtet ebenfalls unlängst „aus sicheren Quellen“ die Beendigung des deutschen Telekom-Angebots zum 28. Oktober 2010.

Den Anstoß einer fundierten Berichterstattung zur Beendigung der deutschen Exklusivität erfolgte am 02. September vom ‚Wall Street Journal‚.

(Danke, Traktuner!)

[KlimBim] BIT.TRIP BEAT, iPad vs Magazines, Sonos iPad-Controller, Lowtide und Miso Music

DirektBit.Trip

Gaijin Games kündigt das grandiose BIT.TRIP BEAT für eine App-Store-Veröffentlichung am morgigen Donnerstag an.


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Printing Choice widmet sich einem Vergleich zwischen dem derzeitigen Print- und iPad-Zeitschriftenangebot.

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Die Preis-Problematik hängt dabei stark mit einer fehlenden Abo-Option zusammen, an der Apple bereits arbeiten soll. Aktuell bietet lediglich der Elektronische Zeitschriftenhändler Zinio (kostenlos; App Store-Link) Abonnement-Möglichkeiten für Bezahl-Publikationen an.


Die auf der diesjährigen IFA vorgestellte Sonos-Fernbedienung für das iPad, erreicht in der gestrigen Nacht den App Store (kostenlos; App Store-Link). Damit lässt sich das Sonos-S5-Musiksystem – inklusive Spotify-Anbindung – fernsteuern.


DirektLowtide

Der Wiederherstellungs-Firmware des neuen AppleTV bestätigt das iOS-Betreibssystem in Version 4.1. Der vom Dev-Team bislang unveröffentlichte Jailbreak-Exploit SHAtter funktioniert und portierte die Benutzer-Oberfläche ‚Lowtide‘ (angeblich) schon auf einen iPod touch der vierten Generation.

via MacTalk


„Guitar Hero for real life“: Miso Music

via The Next Web

[update] Apple veröffentlicht ‚iOS 4.2 beta 2‘ sowie ‚iTunes 10.1 beta‘ für Entwickler

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Über das Apple-Entwicklerportal steht seit wenigen Minuten die ‚iOS 4.2 beta 2‘ zum Download bereit. Als Gastspiel-Zugabe tritt ‚iTunes 10.1 beta‘ in einer Vorabversion mit Drucker-Unterstützung auf.

Relevante Neuigkeiten zum Build 8C5101c, der für iPad, iPhone 3G, 3GS und 4 sowie die iPod-touch-Geräte ab der zweiten Generation angeboten wird, folgen.

Update

Die mit iTunes 10.0.1 eingeführten ‚Game-Center‘-Kennzeichnungen, wandern bereits teilweise in den mobilen App Store.

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via 9to5mac.com

DirektAnimation

Den Wechsel zwischen (Multitasking-)Anwendungen begleitet eine neue (vom iPhone bekannte) Animation.

via MacStories

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Der Video-Upload auf YouTube unterscheidet erstmals nach Berechtigungen.

via 9to5mac.com

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Das antiquierte CD-Icon fliegt aus der Wiederherstellungs-Darstellung.

‚iOS 4.2 beta 2‘ bekommt ein Gültigkeitsdatum bis zum 29. Oktober 2010 mit auf den Weg.

Apples ‚Remote‘ erreicht Version 2.0 mit ‚AirPlay‘ und ‚Home-Sharing‘

In Vorbereitung auf die bereits angelaufene Zustellung des neuen AppleTVs (Affiliate-Link), aktualisiert Apple soeben seine iOS-Fernbedienung ‚Remote‚ (kostenlos; App Store-Link) auf Version 2.0. Neben der hochaufgelösten Retina-Optik steht dabei die iTunes-10-Unterstützung mit drahtloser ‚Airplay‘-Lautsprechersteuerung im Vordergrund.

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Mit iOS 4.2, das in einer ersten Beta-Version den Entwicklern vorliegt, wird es (voraussichtlich) ab November möglich, Bilder, Videos und Musik drahtlos vom mobilen iPad oder iPhone an Airport-Express-Stationen und den neuen AppleTV zu schicken.

Das Cupertino-eigene App-Store-Programm schafft ebenfalls den Sprung auf den ‚Universal‘-Standard, bei dem die Anwendung sowohl auf iPhone, iPod touch und iPad läuft.

Alle tragbaren iOS-Geräte sind mit dieser Aktualisierung selbstständig in der Lage, eigene Wiedergabelisten zu erstellen.

Des Weiteren greifen jetzt auch die mobilen Geräten über ‚Home-Sharing‘ auf freigegebene iTunes-Mediatheken zu.

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iPad-Freuden: Delicious Bookmark Discovery, Night Stand HD, The Big Picture und PlainText

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Der Bookmark-Sync- und Backup-Dienst Xmarks kündigte in der vergangenen Nacht an, Anfang Januar 2011 seine Pforten zu schließen. Kein besserer Zeitpunkt also, um den im Jahre 2005 von Yahoo! aufgekauften Lesezeichen-Verwalter Delicious zurück ins Rampenlicht zu zerren.

Mit ‚DBD Delicious Bookmark Discovery‚ (1.59 €; App Store-Link) erreicht eine optisch ansprechende iPad-App zum Aufspüren interessanter Web-Verweise den App Store. Die derzeit ersten Versions-Schritte verlaufen noch nicht ganz stolperfrei, insgesamt versteckt sich unter einer schönen Haube jedoch kräftig Potenzial.

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Alarm Clock – Night Stand HD‚ (1.59 €; universal; App Store-Link) stellt neun extravagante Digi-Uhrwerke neben das Bett oder auf den Schreibtisch. Die Wetteranzeige liefert über ein Mini-Symbol unscharfe Hinweise auf die Außentemperaturen. Der Wecker klingelt mit Standard-Alarmtönen oder der eigenen iPod-Melodie. Auf iOS 4.x-Geräten sogar dann, wenn die App nicht im Vordergrund ist.

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The Big Picture from Boston.com‚ (2.39 €; universal; App Store-Link) ist der große, ältere und begabtere Bruder von ‚The Guardian Eyewitness‚. Mit kleinen Erklärungen zum jeweiligen Weltgeschehen, schlagen neue Bilder-Einträge jeden Montag, Mittwoch und Freitag in der Universal-Anwendung für iPhone und iPad auf.

Ein besseres Caching zum Vorhalten der Fotostrecken und eine Diashow-Funktion wären wünschenswert.

(Danke, David!)

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Marktübersättigung: ‚Elements – Dropbox Powered Text Editor‚ erhielt ein Update auf Version 1.1; iA Writer (3.99 €; App Store-Link) bügelte einen vielversprechenden Start aufs Parkett und auch Apples Pages exportiert mittlerweile zum Webservice MobileMe.

Trotzdem gibt es keinen Grund, für Jesse Grosjean mit ‚PlainText – Dropbox text editing‚ (kostenlos; universal; App Store-Link) den Kopf in den Sand zu stecken. Seine Hog-Bay-Softwareschmiede kennt sich immerhin mit (Text-)Bearbeitungsprogrammen aus. TaskPaper, WriteRoom oder SimpleText sind lange Bekannte auf dem Mac und iPhone.

Sein derzeit kostenloser (!) TXT-Editor verlangt zurecht nach einem Testlauf.