#196 – Home-Office

Ich verschenke diese Episode an alle, die konkrete Tipps fürs Home-Office brauchen. Jeder tut in diesen Tagen was er kann; das ist mein kleiner Beitrag.

Hier die Liste aller Apps, Webdienste und Accessoires, die im Video eine Erwähnung fanden.


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„How to correctly use a computer”

Video

„Your next computer is not a computer.” ist das neue „What’s a computer?

iPad Pro (2020) mit Trackpad-Unterstützung und eigenem Magic Keyboard

Die Spatzen pfiffen es von den Dächern: iPadOS bekommt eine neue Trackpad-Unterstützung. iPadOS 13.4 erscheint am 24. März – nächsten Dienstag.

Das Update wird auch das iPad Air 2, das iPad ab der 5. Generation sowie das iPad mini 4 (und neuere Modelle) erreichen. Dort wird es möglich sein Bluetooth- und USB-Mäuse anzuschließen, aber auch Apples Magic Mouse 2 sowie das Magic Trackpad 2.

iPadOS 13.4 bringt erstmals Trackpad-Unterstützung für das iPad und bietet ein natürlicheres Tipperlebnis und zusätzliche Präzision für Aufgaben wie das Schreiben und Auswählen von Text, die Arbeit mit Tabellenkalkulationen und professionellen Workflows. Der Cursor wurde speziell für die Touch-First Umgebung des iPad entwickelt und erscheint als Kreis, der Apps auf dem Startbildschirm und im Dock, Elemente der Benutzeroberfläche, Textfelder hervorhebt und so einen klaren Hinweis darauf gibt, worauf der Anwender klicken kann. Flüssige Gesten auf dem Trackpad erleichtern den Wechsel zwischen den Apps, den Zugriff auf den App-Switcher und die Aktivierung von Dock, Kontrollzentrum und Apps in Slide Over.

Die Trackpad-Unterstützung in iPadOS ist so konzipiert, dass sie mit den Apps, die Anwender täglich nutzen, hervorragend funktioniert. Vom geschmeidigen Scrollen durch Webseiten in Safari und Fotomediatheken in Fotos über die präzise Bearbeitung von Text in Notizen bis hin zur schnellen Anzeige und Organisation seiner E-Mails in Mail – es ist eine Freude, ein Trackpad mit dem iPad zu verwenden. Die meisten Apps von Drittanbietern funktionieren ohne jegliche Änderung, und Entwickler können dank neuer APIs, die ihnen einzigartige Erlebnisse in ihren Apps ermöglichen, noch weiter gehen.

Und nicht nur das: Das neue Magic Keyboard ist kompatibel mit den aktuellen iPad Pros und wird ab Mai für für 339 Euro (11″ iPad Pro) und 399 Euro (12,9″ iPad Pro) verkauft.

Das Magic Keyboard verbindet sich magnetisch mit dem iPad Pro und bringt den schönen Multi-Touch Bildschirm durch sein ultraleichtes Design zur Geltung. Es funktioniert auf dem Schoß oder auf dem Schreibtisch gleichermaßen gut. Einzigartige, freitragende Scharniere ermöglichen eine stufenlose Einstellung des Betrachtungswinkels bis zu 130 Grad. Das tragbare und schützende Design des Magic Keyboard bietet eine normalgroße Tastatur mit Tasten mit Hintergrundbeleuchtung und einem Scherenmechanismus, der einen Hub von 1 mm ermöglicht und damit das bisher beste Tipperlebnis auf dem iPad bietet.

Das Magic Keyboard verfügt über USB-C Pass-Through Charging, wodurch der USB-C-Anschluss des iPad Pro für Zubehör wie externe Laufwerke und Displays frei bleibt. Das Click-Anywhere Trackpad auf dem Magic Keyboard ergänzt das Touch-First Design des iPad für ein einfaches Navigieren und präzise Einstellungen

Apple.com/Newsroom

Hal­le­lu­ja.

Performance und Porträts: Darkroom 4.5

Fünf Jahre Darkroom. In meinen Augen ist die Fotobearbeitung trotzdem noch ein Newcomer. Vielleicht zurecht: Ihre App-Updates bleiben große Sprünge. In der aktuellen Version 4.5 ist es die Performance.

Our new rendering engine is built right on top of Metal, Apple’s low-level graphics engine which games, photo, and video apps are all built on top of. It gives us freedom, but meant we had to build our own toolkit on top. We had to build our own caching layer, our own scheduling system, and our own processing and rendering systems to ensure we never allocate too much memory, starve out the graphics system from updating the interface, or do more work that is necessary.

It’s a dynamic rendering system that responds to the capability of your device as you edit. It starts out high resolution, and will reduce the editing resolution while you’re interacting with the app to ensure everything stays fast and responsive.

A New Rendering Engine for Darkroom

Seit einigen Wochen schubse ich mit dieser Beta-Version die Pixel meiner Fotos. Die Geschwindigkeit ist nicht nur ein Zahlenwert, sondern tatsächlich spürbar. Die flotte Navigation hilft ungemein meinem (Work‑)Flow. Mit Pencil und Tastaturkürzeln pflüge ich pfeilschnell durch meine Bilder.

Darkroom zieht keine Desktop-Altlasten im Schlepptau. Es nutzt deshalb alle Freiheiten, die die unterschiedlich großen Touchscreens bieten. Entsprechend individuell fällt die Gestaltung der App für das iPhone und das iPad aus.

Einen Farbwert, einen Beschnitt oder einen Filter zu setzen, ist…spaßig. Kürzer kann ich es nicht sagen. Manchmal springe ich in meiner iCloud-Mediathek ein paar Jahre zurück und bearbeite willkürlich drei oder vier Bilder. Das passiert mir mit keiner anderen Fotobearbeitung.

Darkroom glänzt nun auch bei Porträts. Minimale Änderungen der Helligkeit oder Unschärfe führen zu einer deutlicheren Trennung zwischen dem Vorder- und Hintergrund. Mittelgute Fotos werden mit ein paar Handgriffen an den Schiebereglern zu guten Bildern.

Welche Features in Darkroom noch ausstehen, muss man beim Entwickler nicht nachfragen: Die eigene Hilfe führt eine Liste. Ich warte allerdings nicht auf diese noch fehlenden Funktionen, sondern nutze dafür andere Apps, die mich genauso „non-destructive“ mit der iCloud-Fotomediathek arbeiten lassen.

Ohne Kabel: Satechis USB-C-Dock für die Apple Watch

Ich hatte bislang Apples kurzes USB-C-Watch-Ladekabel (0,3 m) im Gepäck. Das Satechi-Dock ist zehn Euro teurer (45 Euro), hat dafür aber auch kein Kabel. Und egal wie kurz ein solches Kabel ist: Es bleibt ein Kabel (mehr).

Satechis USB-C-Dock lässt sich (logischerweise) in jedes USB‑C-Netzteil und jeden Akku-Pack einstecken. Komplett kabellos ist besonders praktisch bei ungünstig platzierten Wandsteckdosen. Auch die direkte Stromversorgung am iPad Pro oder MacBook ist ein großer Pluspunkt: Im Unterschied zu einem baumelnden Ladekabel schiebt man so seinen Computer flott über den Schreibtisch oder trägt ihn in ein anderes Zimmer.

Beim Betrieb an einem Laptop oder USB-C-Hub sollte man allerdings die Breite des Ladepucks bedenken, die eventuell andere Anschlüsse blockiert.

Das iPad muss eingeschaltet sein damit die Uhr lädt, kann sich aber im Standby-Mode mit ausgeschaltetem Display befinden. Eine klitzekleine LED an der Außenseite des Docks zeigt ob der Ladepuck grundsätzlich mit Strom versorgt wird. Dieses Licht ist aber so klein, dass man schon ganz genau hinschauen muss.

Das Dock erhielt Apples offizielle MFi-Zertifizierung und liefert die gleiche Ladeleistung wie jedes andere Apple-Watch-Kabel. Der Ladepuck funktioniert deshalb gleichermaßen am 96W USB‑C Power Adapter (für das 16” MacBook Pro) sowie dem 18W USB‑C-Netzteil, das dem iPhone Pro beiliegt.

Emojipedia investigativ: Welches Emoji umschreibt Covid-19?

Variations of „coronavirus“ and „COVID-19“ appear prominently alongside both 😷 Face with Medical Mask and 🦠 Microbe, once again clearly indicating that these two emojis are now primarily being used to discuss COVID-19 and its spread across the world.

The fact that so few other topics are discussed using these emojis indicates that, at least at the time of writing, these are the coronavirus emojis as far as the general public is concerned.

Spread of the Coronavirus Emoji

Das Unicode-Konsortium beschloss die Liste aller neuen Emoji für 2020 bereits am 29. Januar. Wäre die Veröffentlichung ein paar Tage/Wochen später geschehen, hätten wir im Herbst ganz bestimmt ein offizielles „Virus”-Emoji.

#195 – „There’s an app for that!“

Ohne Abo, ohne Werbung und für kleines Geld: Für ganz viele Software-Ideen bleibt es das beste App-Store-Geschäftsmodell.

Der Verkaufspreis ist aber nicht wichtig: Diese Apps verbeißen sich in einem einzelnen Problem und bieten dafür eine Lösung. Das ist die Qualität, die ich an solcher Software schätze.

Hier das Intro zur fünfminütigen Episode:


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Things: Watch-App synchronisiert unabhängig vom iPhone

Diese Grafik erklärt das heutige App-Update auf Version 3.12 von Things (10,99 Euro).

Hinzufügen möchte ich: Eine Watch-App, die auf eigenen Beinen steht, wird in den nächsten Jahren maßgeblich den Erfolg ihrer iPhone-Schwester-App mitbestimmen.

Zugegeben: Apple hat es Entwicklern von Watch-Apps nicht immer leicht gemacht. Inzwischen gibt es aber kaum noch akzeptable Ausreden keine App für Apples Uhr anzubieten.