MyScript Nebo (8.99€) richtet sich an alle iPad-Nutzer/innen mit Apple Pencil. Und es hilft, wenn ihr Spaß an handschriftlichen Notizen mitbringt!
Der Witz ist, dass das kein Witz war: Nebo baut seine über viele Jahre entwickelten Algorithmen und künstliche Intelligenz zur Entzifferung eurer Kritzelei in eigene Apps auf Android, iOS und Windows. Die Erkennung, die ich in den Sprachen Deutsch und Englisch ausprobiert habe, ist tatsächlich beeindruckend.
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Infuse on Apple TV now features full support for AirPlay 2 and HomePods. Seamlessly connects with one or more AirPlay devices right from the Audio tab of the Playback Menu while playing a video.
Dieses Software-Update für Infuse hat mich endlich dazu bewogen meine zwei HomePods zum Fernseher zu schleppen und dort als Stereopärchen auszuprobieren.
Die Wiedergabe von Musik profitiert ungemein von einem zweiten HomePod – der qualitative Klangunterschied zwischen einem und zwei HomePods ist signifikant. Deshalb ist es rückblickend auch so tragisch, dass diese Funktion nicht direkt zum Verkaufsstart verfügbar war.
Auch mein TV- und Filmkonsum über den Apple TV 4K – mit einer Soundausgabe über AirPlay 2 zu den zwei HomePods – kletterte durch die zwei neuen Lautsprecherboxen automatisch drei Stufen noch oben. Die Qualität der Soundausgabe von YouTube, Netflix, HBO Nordic oder dem bereits angesprochen Infuse ist tatsächlich fantastisch1.
Der Anschaffungspreis von zwei HomePods ist nicht konkurrenzfähig mit einer dedizierten Soundbar, die man für den gleichen Preis bekäme. Allerdings erfüllen die HomePods in ihren zusätzlichen Funktionen – als HomeKit-Steuerungszentrale, AirPlay-Empfänger und Sprachassistent – aber auch mehr als nur einen klassischen ‚Lautsprecher-Job‘.
Mit kleinen Kindern im Haus komme ich nie dazu die verfügbare Maximallautstärke der HomePods auszureizen. Mehr als ein oder zwei Lautstärkebalken (vom insgesamt 16!) brauche ich am Abend nicht aufzudrehen. Kopfhörer sind für mich in diesen Situationen immer noch die erste Wahl.
Trotzdem bleiben die HomePods erstmal am Fernseher. Den Sound in der restlichen Wohnung decken nämlich meine alten Sonos-Lautsprecher ab, die mithilfe von AirPlay 2 – via einer AirPort Express – synchron mit den HomePods im Wohnzimmer spielen.
Über diesen Shortcut schalte ich flott den ‚Audio Output‘ um. Der Apple TV vergisst nämlich regelmäßig die zwei HomePods als meinen gewünschten Audioausgabekanal. ↩
„Hey Siri, what is my Netflix password?“ ist eine von vielen signifikanten Neuerungen im Umgang mit Kennwörtern in iOS 12. Ricky Mondello liefert darüber nicht nur einen gelungen Überblick, sondern erklärt Apples Gedanken für die Umsetzung.
Trotzdem braucht der iCloud-Schlüsselbund auf iOS mehr Präsenz. Unter ➝ Einstellungen ➝ Passwörter & Accounts (und dann ‚Website- & App-Passwörter‘) ist er zu versteckt. Ich glaube, viele Menschen tun sich schwer mit kryptischen Passwörtern, weil sie Angst haben diese nicht wiederzufinden (nicht wiederherstellen zu können).
Because I self-publish and thus generate the ebooks myself, I have full control of the process. My iPad Pro with Apple Pencil is the idea tool for not only inscribing and signing book covers in an efficient (and eco-friendly!) way, but also actually building and delivering the resulting beautiful personalised digital novel. […]
The end result is a beautiful and unique copy of a novel that’s in a convenient ebook format, but is still personalised with an inscription and a signature. I do every single of them by hand, including my signature every single time!
Das große 12,9“ iPad Pro lässt sich dort wackelfrei sowohl horizontal wie auch vertikal (!) aufstellen. Die Kante zwischen Tastatur und Hülle verhindert nicht den bequemen Zugriff auf den ‚Home Indicator‘ um Apps zu wechseln.
Obendrein, und das hätte ich nicht erwartet, passt das iPad Pro dort samt ‚Smart Folio‘-Schutzhülle (Amazon | Apple) rein.
Wer weiterhin das Magic Keyboard als Tastatur für sein iPad Pro bevorzugt, findet mit dem Canopy von Studio Neat ein wirklich exzellentes Zubehör, dass das Tablet und die Tastatur miteinander verbindet.
Viel Text mit wenigen Buchstaben: TextExpander tippt für mich unterschiedliche E-Mail-Signaturen, formatiert Blog-Artikel und fügt mit nur zwei Tastenanschlägen das aktuelle Datum in einen Dateinamen ein.
Apples eigene Textersetzungen in iOS und macOS haben mir lange Zeit ausgereicht. Mit dem Umstieg auf CloudKit im letzten November synchronisieren sich die ‚Text Replacements‘ auch zuverlässig zwischen allen Geräten. Der Funktionsumfang von TextExpander ist jedoch signifikant größer, so dass ich das nach einer längeren Pause unbedingt einmal wieder ausprobieren musste.
Hier das Intro zur knapp sechsminütigen Episode:
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Watchmakers, caught off guard by the success of Apple Inc.’s smartwatch, are now trying to keep pace with changing customer tastes by introducing messaging alerts and other high-tech features to traditional watches. […]
While some traditional watchmakers have tried to move into smartwatches, many have focused on hybrids. Typically, these don’t have touch-screens. Instead, they are synced with smartphones via an app and alert the wearer to messages or calls through vibrations, blinking lights or by moving the watch’s hands. Via Bluetooth connection, users push buttons on the watch to control the phone’s camera and music functions.
Am iPad-Keynote-Abend kullerte watchOS 5.1 auf die Update-Server. Diese erste Version hatte einen üblen Bug, der eine stattliche Anzahl von Uhren der Series 4 lahmlegte. Da die betroffenen Smartwatches beim Boot-Prozess hängenblieben, musste Apple diese Geräte komplett austauschen. Meine Uhr war davon betroffen; mein Austausch ist jetzt auf dem Postweg zurück zu mir. Über die letzten drei Wochen trug ich deshalb meine betagte Apple Watch Series 0 – eine wilde Erfahrung.
Ich erzähle diese kleine Episode, weil es a) die Änderungen gegenüber der traditionellen Uhrenwelt veranschaulicht, die wir verlassen und b) die beeindruckende Weiterentwicklung von Apples Smartwatch in lediglich drei Jahren aufzeigt.
3 Wochen mit einer 3 Jahre alten Apple Watch ist nur noch mit Mühe zu ertragen. Im Jahr 2015 war schon die allererste Generation langsam, aber noch akzeptabel zu benutzen. Inzwischen bin ich froh wenn die Uhr mir meine Workouts aufzeichnet und über den Tag hinweg auf ein paar Fingereingaben reagiert.
Ich bin mir sicher: Meine Series 0 läuft (dank Software-Updates) heute besser als am ersten Tag. Die nachfolgenden Generationen der Uhr haben den Umgang und die Erwartungshaltung jedoch nachhaltig geprägt. Wenn Apple ihre Technik in diesem Tempo weiter voran peitscht, bleiben sie auch zukünftig konkurrenzlos.
Obendrein erscheint mir die Hybrid-Idee der traditionellen Uhrenbauer überholt: Ein Hybrid-Modell kann als Brückentechnologie funktionieren, aber wenn bereits ein Hersteller auf ‚der anderen Seite‘ angekommen ist, braucht es keine Übergangslösungen mehr.
Wie viel Arbeit hier drinsteckt, zeigt erst das ‚Making-of‘. „Share Your Gifts“ ist Apples bislang aufwendigste Weihnachtswerbung.
Der Spannungsbogen, der sich über knapp drei Minuten aufbaut, endet nicht mit einer großen Enthüllung, sondern mit einer Lektion. Dieser Lektion – „Share Your Gifts“ – wurde direkt bei der Produktion von diesem Spot gefolgt: „Come Out and Play“ ist die neue Single der sechzehnjährigen Billie Eilish (von der ich zum ersten Mal in diesem cleveren ‚Vanity Fair‘-Interview hörte).