Watchmakers, caught off guard by the success of Apple Inc.’s smartwatch, are now trying to keep pace with changing customer tastes by introducing messaging alerts and other high-tech features to traditional watches. […]
While some traditional watchmakers have tried to move into smartwatches, many have focused on hybrids. Typically, these don’t have touch-screens. Instead, they are synced with smartphones via an app and alert the wearer to messages or calls through vibrations, blinking lights or by moving the watch’s hands. Via Bluetooth connection, users push buttons on the watch to control the phone’s camera and music functions.
Am iPad-Keynote-Abend kullerte watchOS 5.1 auf die Update-Server. Diese erste Version hatte einen üblen Bug, der eine stattliche Anzahl von Uhren der Series 4 lahmlegte. Da die betroffenen Smartwatches beim Boot-Prozess hängenblieben, musste Apple diese Geräte komplett austauschen. Meine Uhr war davon betroffen; mein Austausch ist jetzt auf dem Postweg zurück zu mir. Über die letzten drei Wochen trug ich deshalb meine betagte Apple Watch Series 0 – eine wilde Erfahrung.
Ich erzähle diese kleine Episode, weil es a) die Änderungen gegenüber der traditionellen Uhrenwelt veranschaulicht, die wir verlassen und b) die beeindruckende Weiterentwicklung von Apples Smartwatch in lediglich drei Jahren aufzeigt.
3 Wochen mit einer 3 Jahre alten Apple Watch ist nur noch mit Mühe zu ertragen. Im Jahr 2015 war schon die allererste Generation langsam, aber noch akzeptabel zu benutzen. Inzwischen bin ich froh wenn die Uhr mir meine Workouts aufzeichnet und über den Tag hinweg auf ein paar Fingereingaben reagiert.
Ich bin mir sicher: Meine Series 0 läuft (dank Software-Updates) heute besser als am ersten Tag. Die nachfolgenden Generationen der Uhr haben den Umgang und die Erwartungshaltung jedoch nachhaltig geprägt. Wenn Apple ihre Technik in diesem Tempo weiter voran peitscht, bleiben sie auch zukünftig konkurrenzlos.
Obendrein erscheint mir die Hybrid-Idee der traditionellen Uhrenbauer überholt: Ein Hybrid-Modell kann als Brückentechnologie funktionieren, aber wenn bereits ein Hersteller auf ‚der anderen Seite‘ angekommen ist, braucht es keine Übergangslösungen mehr.
Wie viel Arbeit hier drinsteckt, zeigt erst das ‚Making-of‘. „Share Your Gifts“ ist Apples bislang aufwendigste Weihnachtswerbung.
Der Spannungsbogen, der sich über knapp drei Minuten aufbaut, endet nicht mit einer großen Enthüllung, sondern mit einer Lektion. Dieser Lektion – „Share Your Gifts“ – wurde direkt bei der Produktion von diesem Spot gefolgt: „Come Out and Play“ ist die neue Single der sechzehnjährigen Billie Eilish (von der ich zum ersten Mal in diesem cleveren ‚Vanity Fair‘-Interview hörte).
So you can record a phrase like the usual “OK Google” or “Hey Google” and from then on, whenever you say that to Siri, the Assistant app will open and immediately start listening for your question or command.
„Hey Siri, OK Google“ öffnet per Sprachkommando den Google Assistant (universal; Laden). Soweit, so lustig. Clever wird das jedoch, wenn man über einen zusätzlichen Siri-Kurzbefehl ein Smart-Home-Gerät steuert, das ausschließlich auf den Google Assistant hört.
Ich habe keinen Lautsprecher, keinen Fernseher und keine Glühbirne, die vom Google Assistant gesteuert werden (und bleibe auch ganz sicher bei HomeKit), aber man könnte solche Geräte nun über die Apple-Geräte per Sprache bedienen.
Amazon has signed a deal to expand the selection of Apple products on its sites worldwide. The world’s largest e-commerce company said Friday it’ll soon start selling more Apple products directly and have access to Apple’s latest devices, including the new iPad Pro, iPhone XR, iPhone XS, and Apple Watch Series 4, as well as Apple’s lineup of Beats headphones. The Amazon-Apple deal encompasses the US, UK, France, Germany, Italy, Spain, Japan and India, with the new products hitting Amazon sites in the coming weeks.
Only Apple-authorized resellers will now be allowed to sell Apple and Beats products on Amazon’s marketplace.
Sprich: Amazon erhält durch den Vertrieb der populärsten Apple-Produkte einen Einblick in dessen Nachfrage und räumt im Gegenzug seinen eigenen Store von Produktfälschungen und reparierten Drittanbieter-Artikeln auf (was jedoch erst noch zu beweisen bleibt).
Apple erhöht mit dem Deal seine Sichtbarkeit beim Onlineversandhaus und erschließt für einige Kunden den flotteren (Prime‑)Versand. Dafür büßt man jedoch das Markenerlebnis ein, dass man beim Einkauf in einem Apple (Online) Store bekommt. Shoppt man über die Apple-Store-App (universal; Laden) oder besucht eine offizielle Apple-‚Boutique‘, ist das nicht nur nett, sondern man kann sich auch der dort angebotenen Produkte sicher sein: Apple verkauft dir keine alte Version von seinem ‚Magnetic Charging Dock‘ oder ein iPad-Vorjahresmodell.
Wo man verkauft, sagt eine ganze Menge über das eigene Produkt aus. Der Vertrieb ist Teil der Marke. Ich kann im Moment noch nicht nachvollziehen, wo Apples tatsächliche Motivation liegt ihre Produkte über den Handelskanal Amazon anzubieten.
YouTuber Jonathan Morrison schnitt dieses Video mit LumaFusion (21.99 €) auf dem iPad Pro und dokumentierte seine Videobearbeitung in einem separaten Beitrag.
Die zweite Generation des Apple Pencil lässt sich im unteren Bereich – in der Nähe der Stiftspitze – doppeltippen. So wechselt man beispielsweise in Apples Notiz-App zwischen einem Zeichenwerkzeug und dem Radiergummi – ganz ohne eine einzige Bildschirmberührung. Das ist eine von vier systemweiten Konfigurationen, die man für den Apple Pencil in den iOS-Einstellungen auswählt.
App-Store-Entwickler können die generelle Systemeinstellung für ihre eigene Anwendung allerdings überschreiben und euch den ‚Double Tap‘ mit hauseigenen Funktionen belegen. Audioschnittsoftware Ferrite bietet mit ihrem heute veröffentlichten Update eine bunte Bandbreite an Schnellbefehlen an, die man auf dem Pencil ablegt (und sich so mitunter den Umweg über ein Kontextmenü spart).
Mein erstes Projekt mit dem neuen ‚Shortcut‘ im Stift schneide ich in dieser Woche. Wie das oben eingebundene Bildschirmfoto zeigt, probiere ich aus den ‚Double Tap‘ als „Teilen“-Funktion (engl. „Cut“) zu benutzen.
Without Fail von Gimlet Media ist einer meiner neuen Lieblingspodcasts. In der vor wenigen Stunden veröffentlichten Episode erzählt Ron Johnson wie er zusammen mit Steve Jobs die Apple-Einzelhandelsgeschäfte entwickelte.
The Apple Stores did really well during my time and they continue to flourish, but you can’t separate what the store was, from Apple’s incredible innovation in the hardware and software.
You know, the stores became the new face of Apple and they’ve been a wonderful thing, but I think the real strength of Apple is that constant flow of life changing – life breathing – products. They really became the engine to want to visit an Apple store to learn about these things.
You know, we launched the iPhone and everyone wanted to touch that phone and to see what a new interface without a dial would be. The stores became a beautiful stage for people to experience what people in Cupertino created. Without Cupertino’s great work, the stores wouldn’t have been great. But I do believe without the stores, Apple wouldn’t be great.
Axios – eine vierteilige Dokumentation über Journalismus (‚hinter der Bühne‘ der gleichnamigen Publikation) – lief auch bei uns über HBO Nordic. Die erste Episode hatte ich nach wenigen Minuten gleich wieder abgeschaltet. So steril und unaufgeregt porträtiert, ist mir bislang noch keine Newsroom untergekommen. Inhaltlich besteht die Show in großen Teilen aus einer Aneinanderreihung von gekürzten Zitaten. Nur selten darf jemand drei oder vier ganze Sätze am Stück sagen.
In der dritten Episode bekommt Tim Cook exakt 10 Minuten ihrer Sendezeit – zwei dieser 10 Minuten behandeln eine AR-Demo, die die Bepflanzung eines Gartens zeigt.
Alle seine Antworten auf die anderen Themen – „persönliche Morgenroutine”, Smartphone-Sucht und Gleichberechtigung im Silicon Valley – sind hinlänglich bekannt.
Einzig und allein stand deshalb die Frage von Ina Fried bezüglich des Google-Deals heraus. Der Suchmaschinenanbieter zahlt jährlich eine stattliche Summe an Apple um auf iOS als Hauptsuchmaschine geführt zu werden. Ina Fried fragte Tim Cook, ob dies mit seinen „core values” von Privatsphäre und Datenschutz zu vereinbaren ist.
„I think their search engine is the best. Look at what we’ve done with the controls we’ve built in. We have private web browsing. We have an intelligent tracker prevention. What we’ve tried to do is come up with ways to help our users through their course of the day. It’s not a perfect thing. I’d be the very first person to say that. But it goes a long way to helping.”
Wie man die Default-Suchmaschine umstellt, ist bekannt. Ich finde jedoch, Apple könnte in den iOS-Einstellungen, die die Konkurrenten Bing, Yahoo und DuckDuckGo anbietet, obendrein noch ein offenes Eingabefeld integrieren um dort auch andere (kleinere beziehungsweise lokal relevante) Suchmaschinen selbst hinzuzufügen.