We removed the headphone jack because we believe the audio experience on the phone can be so much more than just the simple transmission of sound. The sonar-like capabilities of USonic wouldn’t be possible with a 3.5mm headphone jack. We have microphones built into both earbuds that “listen” for sonic pulses, which can then adjust your audio to match your ears’ unique architecture. We believe the market is ready to push audio into new innovations that benefit consumers’ listening experience.
Phil Schiller sprach mit Steven Levy zum runden iPhone-Geburtstag.
Schiller hopes that 50 years people will look back at this point and say, “Wow, they didn’t realize how much was to come — in fact, others missed it because they were busy running around looking for other things. Everyone has their opinions at this point, but it could be that we’re only in the first minutes of the first quarter of the game,” he says. “I believe this product is so great that it has many years of innovation ahead.”
10 Jahre ist eine lange Zeit. Und irgendwie auch nicht. Das iPhone revolutionierte schlussendlich nicht (nur) die Mobilfunkbranche, sondern zog Furchen durch die gesamte Computerindustrie. Das iPhone war nicht wie ursprünglich angenommen ein teures Telefon, sondern ein preiswerter PC.
Das geschah aber noch nicht mit dem iPhone Classic, dem iPhone 3G, 3GS oder iPhone 4. Rückblickend waren das alles Nischenprodukte. Erst mit dem iPhone 4s, im Oktober 2011, ging das Hockeyschläger-Diagramm steil.
Peak iPhone
Heute, im Jahr 2017, fallen Prognosen wie „Peak iPhone“. Der Zenit sei überschritten; ein Höhepunkt erreicht. Immer wenn sich jemand mit einer solchen Überschrift hervorwagt, finde ich das ein bisschen amüsant. Diese Artikel, von denen wir im letzten Jahr einige hatten, beziehen sich nämlich fast immer nur aufs quantitative Wachstum. Genau genommen das Wachstum gegenüber dem Vorjahr und primär im Verständnis von Wall Street. Selten wird in diesen Artikeln zwischen der Apple Aktie (AAPL) und Apple der Firma (mit ihren Produkten) unterschieden.
Fest steht: Wer heute ein Smartphone will, der hat auch eins. Wachstumsmärkte wie China sind in Angriff genommen. Sie sind noch (lange) nicht erobert, aber sie sind zumindest besetzt.
Q1/2015 war für Apple ein beispielloses Monsterquartal. Die neue Bildschirmgröße des iPhone 6 und 6 Plus resultierten in 74.5 Millionen verkauften iPhones. Alles in nur drei Monaten wohlgemerkt. Das sind Momente, in denen die Aussichten von Analysten und (ganz normalen) Kunden zusammenfallen. Apple hatte durch das iPhone viele dieser Momente in den letzten Jahren.
Die Jahre 2015 und 2016 verliefen anders.
Apple litt – eindeutig selbstverschuldet – im letzten Jahr unter einer miserablen Informationspolitik. Man tat sich schwer Analysten die rückläufigen iPhone-Zahlen zu erklären. Man stolperte geradezu durch einige Telefonkonferenzen der Quartalszahlen, in denen keine Story zu erkennen war.
Das MacBook-Pro-Event vermisste einen Ausblick, mit der Apple vielen der leidenschaftlichen Mac-Kunden, die ihrer Kritik anschließend Luft machten, den Wind aus den Segeln hätte nehmen können. Apple hätte diesen Kunden sehr einfach eine Zukunft von macOS versichern können.
Ich bin mir sicher, Apple zieht den Mac in den nächsten Jahren nicht nur mit. Er wird ein strategisches Puzzleteil im Line-up bleiben. Auch Tim Cook ist sich sicher. Eine offensichtlich geleakte Mail ist aber nicht annähernd so bestärkend wie ein offizielles Statement.
Die AirPods, ein fundamentaler Bestandteil der Geschichte rund ums iPhone 7, missglückte. Apple verzichtete darauf die Verzögerung des Verkaufsstarts zu erklären.
Von der schlechten Informationspolitik für Kunden und dem fehlenden Ausblick für Wall Street sollte man jedoch nicht die eigentliche Produktqualität in Frage ziehen. Das iPhone, das iPad, die Watch und das MacBook sind besser als jemals zuvor und das beste Argument für eine erfolgreiche Zukunft.
Wette nicht gegen das Smartphone!
Ich teile die Sorgen, das Apple den nächsten Trend – der vielleicht Google Home, Amazon Echo oder Microsoft HoloLense einschließt, verschlafen könnte, weil es ihnen durch das iPhone zu gut geht. Große Firmen fahren, oft geblendet durch den eigenen Erfolg, nicht selten an die Wand. Erfolg verdeckt Fehler und erfolgreiche Firmen scheitern nicht selten weil sie einfach still stehen und die eigene ‚Cash Cow‘ nicht hinterfragen. Nokia und BlackBerry fallen mir dafür als erstes ein.
Als eine echte Herausforderung erachte ich es außerdem die eigenen Angestellten mit coolen Produkten in der Firma zu halten. Es ist nur begrenzt spannend am Update von iOS 10.3 zu arbeiten, wenn man als kleines Start-up auch die Möglichkeit hätte Löcher in altbackene Branchen zu schießen. Die Abgänge von Daniel Gross und Chris Lattner sind dieser Tage dafür die besten Beispiele.
Doch davon abgesehen: Das Smartphone ist weit entfernt von einem Peak. Schon heute ist absehbar, dass unser Telefon in den nächsten Jahren das Finanz- und Transportwesen umkrempelt – ganz zu schweigen von Kamera-Companys wie Nikon oder Canon.
Nochmal Schillers Zitat:
Schiller hopes that 50 years people will look back at this point and say, “Wow, they didn’t realize how much was to come — in fact, others missed it because they were busy running around looking for other things. Everyone has their opinions at this point, but it could be that we’re only in the first minutes of the first quarter of the game,” he says. “I believe this product is so great that it has many years of innovation ahead.”
Schiller trommelt zum 10-jährigen iPhone-Geburtstag nicht aus Prinzip. Er trommelt nicht weil das iPhone im Moment Apples übermachtiges Standbein ist, sondern weil er weiß, dass das Smartphone auch in den nächsten Jahrzehnten für uns alle wichtig bleibt.
FBI-Chef James Comey wünschte sich eine iPhone-Hintertür und damit einen Präzedenzfall. Als eine Gegenbewegung absehbar war, zog die US-Sicherheitsbehörde am Vorabend der ersten Anhörung Ende März zurück.
Im September klagten der Medienkonzern Gannett, die Nachrichtenagentur Associated Press und Vice Media. Ziel war es Details über den eingekauften iPhone-Hack zu erfahren.
”Understanding the amount that the FBI deemed appropriate to spend on the tool, as well as the identity and reputation of the vendor it did business with, is essential for the public to provide effective oversight of government functions and help guard against potential improprieties,“ states the complaint filed in our FOIA case. „Further, the public is entitled to know the nature of the vendors the Government finds it necessary to deal with in cases of access to private information, including whether or not the FBI feels compelled to contract with groups of hackers with suspect reputations, because it will inform the public debate over whether the current legislative apparatus is sufficient to meet the Government’s need for such information.“
Vergangenes Wochenende legte das FBI seinen 100-Seiten-Bericht vor. Er enthält (so gut wie) keine Informationen.
The redactions were extensive, including the blacking out of the date on which the FBI got the internal green-light to proceed with the contract and clean air and water certifications filled out by the contractor and others.
Am zweiten Weihnachtstag trennte ich Apples Smart Keyboards von meinen beiden iPads (12,9″ und 9,7″) und (Bluetooth-)verknüpfte ein Apple Magic Keyboard. Warum?
Darum.
Das Canopy von Studio Neat, eine Tastaturhülle, die gleichzeitig eine schräge Kante zum Aufstellen von iPhones und iPads bietet, hat es nur ganz knapp nicht in ein ‚24-Tage-im-Dezember‘-Video geschafft. Trotz Bestellung am ersten Tag (28.11.2016) verpasste die Lieferung von den Erfindern des Glif knapp einen Termin in der Vorweihnachtszeit.
Sei’s drum. Eine Zustellung vor Weihnachten war ohnehin nicht versprochen. Dass es trotzdem so zeitnah geklappt hat, freut mich für das junge Start-up.
Das 40-Dollar-Zubehör hinterlässt einen simplen und gleichzeitig praktischen Ersteindruck. Alle iPad-Größen – inklusive den von mir ausprobierten 12,9“ und 9,7“ finden dort einen festen Halt. Selbst ein iPhone lässt sich bequem aufstellen um damit längere E- Mail abzuarbeiten.
Stellt man sich nicht arg tollpatschig an, tippt man sogar auf den Oberschenkeln. Der Winkel in denen die Geräte dort anlehnen, erlaubt das.
Nur für sich betrachtet ist das Canopy ein solide verarbeitetes Zubehör. Ich tue mich schwer tatsächliche Verbesserungen zu benennen. Einzig und allein bereitet das Aufziehen des Control Centers erhebliche Fingerfertigkeit. Zwischen Magic-Keyboard-Gehäuse und iPad-Unterkante ist nur minimal Platz um mit dem Zeigefinger von unten nach oben zu wischen. Eingebürgert hat es sich daher bei mir Apples Tablet für diese Menü-Action kurz anzuheben.
Das gilt natürlich nur für die waagerechte (Breitbild‑)Position. Steht das iPad aufrecht, so wie ich das iPad für Textarbeit gewöhnlich drehe, lässt sich auch bequem das Control Center erreichen.
Eine Tastatur für alles?
Als größeres Manko empfinde ich die (vielleicht enttäuschten) Erwartungen, die man dem Canopy zuspricht. Um das Magic Keyboard mühelos mit einem iPad zu nutzen, sollte man die Bluetooth-Tastatur nicht häufig mit anderen Geräten verbinden (müssen).
Ein Luxusproblem…klar. In der Praxis will ich den Bluetooth-Pairing-Späßen aber wirklich nicht täglich ausgesetzt sein.
Es ist absolut unfair diesen Nachteil im Zusammenhang mit dem Accessoire von Studio Neat auszubreiten, aber ich denke man sollte sich keine falschen Vorstellungen hingeben. Apples kabelloses Keyboard brauchen den gleichen W1-Chip wie die AirPods um pfeilschnell zwischen iPads, iPhones und Macs zu wechseln. Manuelles Umschalten ist ein Krampf.
Ob Apple eine Überarbeitung des Magic Keyboards plant, ist ungewiss. Fürs hier und heute halte ich deshalb die iPad-Smart-Keyboards – mit dem Smart Connector – für die klaren Gewinner.
Unabhängig davon ist das Canopy aber die derzeit eleganteste Verknüpfung zwischen iPad und Magic Keyboard.
Das iPhone 7 (Plus) knipst Fotos im größeren DCI-P3-Farbraum. Der Bildschirm von den aktuellen Apple-Telefonen – sowie das Display des iPad Pro 9,7” – können diesen Farbumfang anzeigen – jetzt auch für Fotos auf Instagram. Ein App-Update bedarf es dafür nicht.
Apple bezeichnet das Upgrade von sRGB auf DCI-P3 in seinem Marketingmaterial schlicht als „kinoreife Farben“. Zur Verteidigung der saloppen Wortwahl sei gesagt: Das Feature lässt sich schwer verkaufen. Ohne eine direkte Gegenüberstellung bleibt der deutliche Unterschied schwierig zu demonstrieren. Dagegen gewöhnt sich das Auge recht schnell an die neue Qualität.
Apple Inc. plans to use drones and new indoor navigation features to improve its Maps service and catch longtime leader Google, according to people familiar with the matter. […]
In a response dated March 22, 2016, the FAA granted Apple approval to „operate an unmanned aircraft system to conduct data collection, photography, and videography,“ according to one of the documents.
Apple’s application told the FAA that it would use a range of drones sold by companies such as SZ DJI Technology Co. and Aibotix GmbH to collect the data.
SZ DJI Technology Co. ist jene Firma, die ihre Drohnen und Gimbal im ausgewählten Sortiment der Apple (Online-)Stores verkauft. Ich bin begeisterter Besitzer eines Osmo Mobile sowie einer Mavic Pro.
In dieser Woche veröffentlichte das chinesische Technologieunternehmen eine ‚Ground Station Pro‘-App (iPad-only; Laden), mit der ihre Kameradrohnen komplexe Flugmissionen automatisch fliegen und dabei Terrain vermessen.