[KlimBim] iPad-Magie, Gehäuse-Enthüllungen, Adobe-Marschrichtung, Reparatur-Richtlinien, D8-Konferenz, Sipgate-Telefonie, iPhone-Schwachstelle und MyFrame-Rauswurf

DirektMagic

iPad. Ein magisches Gerät.

via 9to5mac.com


DirektFrame

Die WWDC-Keynote von und mit Steve Jobs findet nächsten Montag den 07. Juni um 19 Uhr (MESZ) statt. Viel Zeit, um noch mehr Gehäuseteile oder angebliche 960×640-Bildschirme der neuen iPhone-Generation vor eine Kamera oder unter ein Mikroskop zu zerren.

Irgendwas läuft dieses Jahr in den Fabriken falsch. Und es sind nicht nur die zurecht angeprangerten Arbeitsbedingungen

via iPhone Portugal


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Adobe ‚enthüllt‘ die „Digital Viewer Technology“, mit deren Hilfe kürzlich das Wired Magazin in den App Store ‚geworfen‘ wurde.

We aim to make our digital viewer software available to all publishers soon and plan to deliver versions that work across multiple hardware platforms. It’s safe to say that if you are already working in InDesign CS5, you’ll be well on your way to producing a beautiful digital version of your publication.

Das Design dieser 530 MB-App zerpflügt der Artikel „Wired on iPad: Just like a Paper Tiger…„; der Typographie widmet sich „The iPad is not a Magazine„.

via adobe.com


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Aus mehreren (unabhängigen) Quellen wird mir derzeit berichtet, dass defekte iPhones, die im (europäischen) Ausland erworben wurden, auch hierzulande eine Garantieabwicklung erfahren. Offiziell hat sich bislang nichts am Apple-Standpunkt geändert, der weiterhin vorgibt: „Der Kunde muss bei Austausch bzw. Reparatur […] diese Leistungen in dem Land durchführen lassen, in dem er das iPhone gekauft hat.“.

Sowohl die deutschen Apple-Stores als auch die Telefon-Hotline scheinen damit jedoch nun (teilweise) anders zu verfahren.

(Danke, Rolf + Dennis!)


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Steve Jobs spricht in der kommenden Nacht auf der ‚All Things Digital‘ D8-Konferenz. Das ist nicht nur unter den Vorzeichen der bevorstehenden WWDC-Keynote eine spannende Veranstaltung.

Einen Live-Blog hat (unter anderem) Engadget dafür aufgesetzt.


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Die VoIP-Software Sipgate (kostenlos; App Store-Link) erreicht am gestrigen Montag den App Store. Damit lassen sich Telefonanrufe vom iPad, auch über eine UMTS-Verbindung, tätigen. Die Anmeldung des Webservice ist kostenlos und kann für 30 Tage getestet werden.

In den iPad-Charts für kostenlose Anwendungen, hat sich das Sipgate-Programm bereits auf die zweite Ranglisten-Position vorgearbeitet.

(Danke, Daniel!)


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Über einen bislang nicht detailliert spezifizierten Fehler im Bootvorgang der iPhone 3G und 3GS-Generation lässt sich trotz Codesperre (manchen) Apple-Geräten Musik, Bilder und teilweise auch ein komplettes Backup entnehmen. Die unerwünschte Verbindungsanfrage ist Heise Security über ein Linux– und Windows Vista-Betriebssystem gelungen.

Bereits am Jahresende 2009 zeigte Jonathan Zdiarski wie sich die Codesperre und Backup-Verschlüsselung unter der damaligen Firmware aufheben ließ.

via Heise.de

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MyFrame, eine Diashow-Anwendung mit überlagerten Informations-Einblendungen, wurde aus dem App-Store-Katalog entfernt. Die (angebliche) Steve-Jobs-Begründung auf Anfrage des Entwicklers lautet per E-Mail: „We are not allowing apps that create their own desktops. Sorry.“

Update: Noch findet sich die Anwendung im App Store (Link).

via shiftyjelly.wordpress.com

[game] Crash Bandicoot Nitro Kart 2

App Store-Produzent Polarbit veröffentlicht den Fun-Racer Crash Bandicoot Nitro Kart 2 knappe 23 Monate nach dem ersten Teil. Unser ausführliches Review entstammt dem 22. Juli 2008.

Ebenfalls beeindruckend: Das Entwicklerstudio Polarbit schraubte bereits vor der App Store-Eröffnung Rennspiele für iPhones mit Jailbreak. Der 3D-Racer ‚Raging Thunder‘ verteilte sich über die inoffizielle ‚Installer‘-Plattform zur damaligen Zeit 700.000 Mal, wie uns der Entwickler Tommy Forslund im Interview verriet.

Zwei Jahre später findet sich Raging Thunder bereits in seiner zweiten Alliteration für das iPhone (3.99 €; App Store-Link) und das iPad (3.99 €; App Store-Link) im App Store. Dem Entwickler stärkt der zugkräftige Publisher Activision mittlerweile den Rücken.

DirektCrash*

Crash Bandicoot Nitro Kart 2 weiß mit flotter Optik, (acht) umfangreichen Rennmodi für zehn Charaktere auf zwölf Rundkursen zu überzeugen. Es darf auch Online gegeneinander angetreten werden. Touch- und Neigungssteuerung finden Unterstützung. Die gegnerische KI nervt zum Teil mit unfairem Item-Einsatz. Über kleinere Stolpersteine ist hinwegzusehen, die euch in den Weg rollen und die Karts ausbremsen.

Alles in allem ist Crash Bandicoot Nitro Kart 2 jedoch ein kurzweiliges, kunterbuntes und knuddeliges Rennspielvergnügen.

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-> App Store-Link

* Alle selbstproduzierten Videos gibt es ‘iPhone-kompatibel’ auch in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.

Apple verzeichnet nach zwei Monaten die zweite iPad-Million

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Wie Apple soeben per Pressemitteilung bekanntgibt, wurden innerhalb der ersten 60 iPad-Verkaufstage mehr als zwei Millionen Geräte abgesetzt. Bereits am 03. Mai verkündete Apple die ersten iPad-Million.

„Kunden auf der ganzen Welt entdecken die Magie des iPad und es scheint, als lieben sie es genauso sehr wie wir“, sagt Steve Jobs, CEO von Apple. „Wir begrüßen ihre Geduld und arbeiten hart daran, genügend iPads für jeden herzustellen.“

Diese Zahlen beziehen sich vornehmlich auf den US-Verkauf (seit 02. Mai mit 3G-Modell), da erst am vergangenen Wochenende die iPad-Auslieferung (für beide Modelle) in Australien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan, Italien, Kanada, Spanien und der Schweiz begonnen wurde. Eine separate Aufschlüsselung wieviele Geräte an die internationale Kundschaft gingen, gibt es bislang leider nicht.

Das iPad wird im Juli neun weitere Ländern (Österreich, Belgien, Hong Kong, Irland, Luxemburg, Mexiko, Neuseeland, Singapur und die Niederlande) erreichen. Zusätzliche Länder folgen im Laufe des Jahres.

via ApplePR

iPad-Einsatzbesprechung ‚Star Wars-Style‘

DirektStarWars

Um die aufkochenden Zensur-Diskussionen deutscher Zeitschriftenverleger kümmern wir uns später, und beginnen diese Woche erst einmal mal ganz humoristisch…

via Nerdcore

Skype 2.0: Gespräche über UMTS

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Der VoIP-Dienstleister Skype aktualisiert sein iPhone-Programm in der letzten Nacht auf Version 2.0. Mit dieser Revision ist es erstmals offiziell möglich, ‚Skype-zu-Skype‘-Gespräche über eine UMTS-Verbindung zu tätigen. Zuvor überprüfte die Anwendung, ob das iPhone in ein WiFi-Netzwerk eingebucht ist und ‚gestattete‘ nur dann ein- und ausgehende Anrufe.

Möglich wird die neue ‚UMTS-Freiheit‘ durch eine Änderung in den Apple-Entwicklerbestimmungen vom 28. Januar 2010. Das die Aktualisierung zum Entfernen der simplen WegfahrAnrufsperre ganze vier Monate auf sich warten ließ, wird mit der Implementation eines neuen Audio-Codec namens SILK gerechtfertigt. Dieser Kompressions-Algorithmus ist seit Skype 4.0 für Windows (Januar 2009) im Einsatz und soll Gespräche in „near CD-quality“ ermöglichen.

Die Veröffentlichungs-Verzögerung erklärte die Skype-PR-Maschine wenige Tage nach den SDK-Änderungen mit einem Entwickler-Interview, welches ich zum damaligen Zeitpunkt für eine ‚schlechte Ausrede‚ hielt. Exakt zwei Wochen später klärte sich jedoch auf, dass sich Skype mit dem Mobilfunkanbieter Verizon Wireless verbrüdert. Diese ’strategischen Partnerschaft‘ ist damit für fast alle US-Mobilfunktelefone interessant, ausgenommen den Apple-Geräten von AT&T. Da die Details der Geschäftsbeziehung nicht bekannt sind, würde ich nie eine absichtliche Release-Verzögerung für die iPhone-App andeuten wollen…

Wie dem auch sei. Online-Auktionshaus Ebay akquirierte im Jahr 2005 den VoIP-Service für 2.6 Milliarden US-Dollar, und trat diesen an ein Investorenkonsortium im letzten Herbst für 1.9 Milliarden US-Dollar wieder ab. Zwischenzeitlich bahnten sich über dem Skype-Verkauf juristische Gewitterwolken. Streitpunkt waren angeblich veruntreute P2P-Technologien.

UI-Design

Das bringt mich zum Knackpunkt der jetzigen iPhone-Ankündigung: Das propritäre Skype Protokoll überzeugt auch im Jahr 2010 noch durch die Fähigkeit, aus fast jedem Netzwerk sein Schlupfloch durch Firewalls und blockierende Antivirensoftware nach „draußen“ zu finden. Diese fehlende Netzwerk-Konfiguration ist einer der Gründe, warum sich Skype bis heute einer breiten Beliebtheit erfreut.

Leider ist das Interfacedesign noch immer ein Drama, bei dem sich die unzähligen Versionen anscheinend gegenseitig zu unterbieten versuchen. Das iPhone-App-Store-Programm, welches (sehr erfolgreich) seit über einem Jahre zum Download bereitsteht, ist eines dieser Schreckensbeispiele. Bis die ersten Kontakte in der ‚Freundesliste‘ auftauchen, vergeht (bei mir) fast eine Minute. Bis deren (Online-)Status abgefragt ist, hätte ich die Person auf der Mobilfunkleitung bereits dreimal angerufen.

Monetarisierung

Aus dem Änderungsprotokoll der neuen Version geht hervor, dass die Anrufe von Skype-zu-Skype über eine UMTS-Verbindung bis „mindestens August 2010 kostenlos“ sind. Danach fällt eine „geringe monatliche Gebühr“ an. Über welchen Preisrahmen wir hier sprechen, ist bislang nicht bekannt. Mit Sicherheit darf die Höhe der finanziellen Aufwendung jedoch als eines der entscheidenden Benutzerkriterien gewertet werden.

Vorstellbar wäre neben der separaten Gebühr eine Eingliederung in die bestehenden Monatsabos. Damit tritt Skype bereits jetzt in direkte Konkurrenz zu den länderspezifischen Mobilfunkanbietern. „Unbegrenzte Festnetztelefonie“ kostet deutschlandweit 4.99 Euro; für 120 Fest- und Mobilfunk-Minuten verlangt der Anbieter 18.99 Euro (Affiliate-Link). Konkurrenzfähig wird die App-Store-Software für eine breite Zielgruppe erst mit Firmware 4.0, die Skype ‚im Hintergrund‘ laufen lassen kann.

DirektVoIP

In welchem Umfang sich die Mobilfunkanbieter gegen den VoIP-Konkurrenten zur Wehr setzen, bleibt offen. Die Telekom schließt für alle iPhone-Tarife die VoIP-Nutzung in den Geschäftsbedingungen aus und bietet mit der „Option Internet Telefonie“ eine extra „Zusatzleistung“ für dessen Genehmigung an. Auch für die iPad-Tarife gestattet lediglich O2 die Skype-Nutzung.

(Danke, Marcel + Holger!)

Japanisches Tagesgeschehen in Manga-Zeichnungen

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Wired.com berichte sowohl Online, als auch über seine hervorragende iPad-Anwendung, vom japanischen Zeitungsmarkt.

Yomiuri Shimbun, eine der größten Tageszeitungen im Land, die vom Umfang seiner Leserschaft die New York Times zehnmal in die Tasche steckt, leidet jedoch ebenfalls unter dem Schwund junger Kunden. Um diesem Trend entgegenzuwirken werden Manga-Künstler beauftragt, die aktuellen Nachrichten ins Comic-Format zu ‚übersetzen‘. Eine dieser Manga-Tageszeitungen 漫画の新聞 (Manga no Shinbun) findet sich in japanischer Sprache auch im deutschen App Store für das iPhone (Link).

Hinter http://newsmanga.com/ (Twitter-Feed) steht die KaBa Net AG (カバネット株式会社), welche ‚künstlerische‘ Dienstleistungen für Nachrichten- und Presse-Veröffentlichungen bereitstellt, und innerhalb des letzten halben Jahres ihr Firmenkapital mit diesem Angebot verdreifachen konnte.

(Danke, Niels für Recherche + Übersetzung!)

Zubehör: ‚Cylon-Stand‘ für sechs iPad-Positionen am Schreibtisch

DirektCylon

Um das iPad am Schreibtisch in Position zu bringen, bedarf es Zubehör. Das offizielle Apple-Dock (29 ) kann ich dafür leider überhaupt nicht empfehlen. Erstens bietet es lediglich eine (senkrechte) Aufstellmöglichkeit, zweitens passt das iPad in dem (wiederum empfehlenswerten) Apple Case (39 ) nicht in diese Vorrichtung.

Der Accessoire-Markt ist hierzulande noch recht jungfräulich, hat jedoch – aus privater Not – schon eine Münchner Eigen-Fabrikation zu Tage gefördert. Der Cylon-Stand ist ein dreiteiliger Plexiglas-Aufsteller, der das Apple-Gerät in sechs verschiedenen Standpunkten (horizontal und vertikal zusammengezählt) vor seinem Benutzer aufbaut.

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Die Steck-Konstruktion besteht aus sechs Millimeter dickem Material, das sich mit zwei Handgriffen zusammensetzen oder auseinanderbauen lässt. Auf besonders glatten Oberflächen sichern vier kleine Gummifüsse den Ständer. Damit bietet das Design einen ausgesprochen soliden Halt, der sich trotzdem flexibel gestaltet. Auch ein iPad im offiziellen Apple Case wird nicht diskriminiert und lässt sich problemlos in zwei Positionen (sowohl senk- als auch waagerecht) positionieren.

Nur auf Bestellung wird der Laser angeworfen, der das dreiteilige Set ausschneidet. Deshalb ist der Preispunkt mit rund 40 Euro (inklusive Versand) recht hoch. Geliefert wird platzsparend in einem Plastik-Schuber.

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Wer sich sein iPad als Status-Bildschirm oder zweiten System-Monitor auf den Arbeitsplatz stellen möchte, muss sich Gedanken über eine entsprechende Vorrichtung machen. Der Cylon-Stand bietet dafür einen ersten, leider hochpreisigen, Gedankenanstoß.

-> http://cylonstand.com/

[EA-EM-FEM] World Atlas HD – Tag 28

DirektAtlas

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