The reason USB-C can be complicated is that we have one plug that does multiple things — from low power to ridiculously high 240-watt power. From basic data to super high-speed data. Thunderbolt. Display monitors. Audio. The dream of a single cable and plug is great, but it’s also confusing.
Aber es gibt eine Lösung. Alle sollten diese 60 Podcast-Minuten hören, dann weiß man was der Stecker steckt. Aber mitschreiben nicht vergessen! Merken kann man sich das alles nämlich nicht.
Ive notes that the iPod was, in a very real sense, Apple’s first piece of wearable technology. As for where wearables are headed, Ive thinks the technology will only continue to get more personal. “There’s no doubt … that some of these products will disappear beneath our skin,” he told Wintour. “I can’t think of anything more personal, more specific, more individual, and more intimate than things being inside us.” He didn’t indicate that he, personally, was working on such a device, but one has to wonder what ideas he might have.
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Fitness+ war schneller aktiviert, als ich die Schnürsenkel meiner Turnschuhe binden konnte. Die Abo-Aktivierung war mit drei Klicks über die App auf dem Apple TV erledigt – zunächst für drei Gratis-Monate, die derzeit alle Käufer:innen einer neuen Watch bekommen.
Beim Start der Fitness-App schaut dieser Apple TV einmal durch den Raum und identifiziert alle Apple-Uhren. Auf der Watch bestätigt derjenige, der ein Training starten möchte.
Diese Integration zwischen Apple TV und Apple Watch ermöglicht es auch bei Freunden oder im Hotel-Gym mit seinem Account (und seinen Daten) zu trainieren1. Das ist ein echtes Argument für Apples eigene Set-Top-Box.
Diese Hardware-Integration macht außerdem deutlich, dass Apple hier bewusst keinen (generellen) Fitness-Service anbietet, der den Kauf einer Watch verlangt. Fitness+ ist vielmehr ein (spezieller) Workout-Dienst für (über 100 Millionen) Apple-Watch-Kund:innen.
Das Zusammenspiel aus Hardware und Software ist nicht nur ein Feature: Die Apple Watch ist das zentrale Argument der Trainingsvideos.
Fitness+ kauft oder mietet keine Fremdinhalte; Apple produziert alle Sessions selbst. Es ist einer der Gründe, warum sich jedes Fitness+-Abo im Rahmen der Familienfreigabe mit bis zu fünf anderen Personen teilen lässt. Mindestens beim Abopreis ist dies zu berücksichtigen: Fitness+ kostet 10Euro im Monat oder die bedeutend günstigeren 80Euro im Jahr. Das entspricht dann einem Monatspreis von 6,6Euro.
Das ist zwar viel preiswerter als das typische Monatsabo im örtlichen Fitnessstudio oder die Anschaffung von einem Peloton-Fahrrad, gleichzeitig aber auch gar nicht zu vergleichen. Fitness+ äußert mit flexiblen Workout-Zeiten und geringen Equipment-Voraussetzungen tatsächlich Ansprüche auf den Massenmarkt. Ohne persönlichen Trainer und ohne spezielle Fitnessgeräte will es ein Sportdienst für alle sein.
Verbindendes Element ist die Apple Watch. Die Videokurse hätten ohne die in Echtzeit übermittelten Trainingsdaten auf euren Screen kein Alleinstellungsmerkmal gegenüber den Workout-Videokursen auf YouTube und Co.2.
Seine Werte live auf dem Fernseher zu sehen (Herzfrequenz, verbrannte Kalorien bis zur „Burn Bar“), ist absolut motivierend. Obendrein springt man ohne große Vorbereitung in ein Training. Und wenn der Fernseher einmal von der Familie besetzt ist, weicht man aufs iPad oder iPhone aus.
Obwohl ich nie der Typ für Gruppenworkouts und geführte Trainingseinheiten war, kann ich ihnen die Extra-Motivation nicht absprechen. Wenn ich allein jogge und mich die Lust verlässt, drehe ich um. Wenn jemand mitläuft, zieht man dann doch die geplante Runde durch.
Fitness+ stellt nicht nur einen Trainer, sondern auch zwei Mitstreiter:innen. Das fühlt sich nach Gruppendruck an – im strikt positiven Sinn.
Mein größter Kritikpunkt: Ein Gruppentraining mit Freunden oder der Familie funktioniert nur über SharePlay und nicht mit zwei Personen, die zwei Apple-Uhren tragen und vor einem Apple TV stehen. Natürlich kann die zweite Person mitmachen und ihren Workout separat auf der Uhr aufzeichnen, aber das ist dann irgendwie auch kein gemeinsames Training. Wie zuvor erwähnt: Der Reiz besteht im Zusammenspiel mit der Apple Watch.
Solche signifikanten Erweiterungen bleiben bislang aus, obwohl der bezahlte Dienst bereits vor über einem Jahr in einigen englischsprachigen Ländern startete. Viele Aspekte fühlen sich immer noch nach Version 1.0 an.
Dazu zählt auch, dass Fitness+ hierzulande ohne deutschsprachige Trainer:innen loshüpft, sondern nur mit Untertiteln. Dieser Umstand dürfte größtenteils COVID geschuldet sein. Trotzdem hängt man die Ansprüche an einen bezahlten Dienst vom reichsten Unternehmen der Welt sehr hoch.
Nur um es noch einmal deutlich zu sagen: Der Originalton mit Untertiteln ist eine zu tolerierende Übergangslösung, aber hoffentlich kein Dauerzustand.
Fitness+ ist extrem einladend. Trotzdem sollte der Trainingskatalog mehr anleiten. Wo sehe ich beispielsweise vorab das Schwierigkeitslevel? Mir war oft nicht klar, wie anspruchsvoll ein Training ist, bevor ich es einige Minuten ausprobiert hatte.
Die Playlisten der Workouts waren für mich allesamt Hits. Als Apple-Music-Abonnent konnte ich sie nach einem Training direkt in meine Musikbibliothek übernehmen, um damit später noch eine Runde um den Block zu joggen.
Apple Watch bleibt das zentrale Element der angeleiteten Workout-Videos. Die Integration, die Einbindung und der unkomplizierte Zugang machen den Unterschied.
Das trägt Gamification rein. Apple bereitet die Push-Nachrichten für Workouts zu Apple-Watch-Freunden extra auf. Ein solcher Push-Hinweis führt eventuell dazu, dass man am Abend doch noch den Wohnzimmertisch zur Seite schiebt und sich zu einer kurzen Yoga-Session aufrafft. Ins Fitnessstudio würde ich für diese kurzen Einheiten spontan nie fahren – weil es Planung, Sportklamotten und einen Anfahrtsweg beinhaltet.
Freund:innen oder Verwandte außerhalb deiner Familienfreigabegruppe, die Apple Fitness+ abonniert haben, können für ihr Training ebenfalls dein Apple TV-Gerät verwenden.
mac-store24.com verkauft professionell wiederaufgearbeitete Apple-Geräte – von MacBooks, iMacs und Mac Pros bis zu iPhones und iPads. Diese generalüberholten Computer werden von Spezialisten gereinigt, vollständig getestet und sind viel günstiger als der Neukauf.
Ich arbeite jeden Tag an einem Mac Pro, der über 8 Jahre alt ist. Ich weiß also, wie langlebig diese Rechner sind. Um aber nicht die Katze im Sack zu kaufen, lässt man die Profis drüberschauen.
Qualität, garantiert: Das mac-store24-Team hat über 10 Jahre Erfahrung mit aufgewerteten, sogenannten refurbished Produkten. Alle Computer sind gründlich gereinigt – innen wie aussen. Mögliche Gebrauchsspuren sind dokumentiert; alle Computer durchlaufen einen vollständigen Test.
Und ihr wählt nicht nur bestimmte Konfigurationen: Ihr könnt die Ausstattung der Macs sogar bestimmen, um sie euren Bedürfnissen anzupassen!
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Die positiven Bewertungen sprechen für sich. Schaut unbedingt mal in den Onlineshop.
Ein großes Dankeschön an das gesamte Team von mac-store24.com für die Unterstützung von iPhoneBlog.de in dieser Woche.
Like the Vacheron Constantin and Montblanc watches I mentioned before, the map shows the dark and light areas of the world. Unlike those mechanical watches which use a simplified straight line, this map shows the exact curved line dividing the lit and dark sides of the earth.
You may have also noticed that the map is centered on the north pole as traditionally done. Unfortunately, there is no variation centered on the south pole for people in the southern hemisphere. Fortunately, Apple does have a trick up its sleeve that makes the face a bit more personal. If you tap the face, the globe smoothly rotates to center on the wearer’s location. To some, it may seem like a gimmick. To me, it’s a reminder that this isn’t just a watch but a piece of technology.
Einige Zifferblätter der Apple Watch sind Zifferblätter für Computeruhren. „Flüssiges Metall“ oder „Porträts“ sind nur auf einem Screen möglich.
Alle Apple-Watch-Zifferblätter, die dagegen auf mechanischen Uhren basieren, sind nie 1:1-Kopien, sondern immer Adaptionen. Apple gibt ihnen eine Eigenheit, die auf einer klassischen Uhr meistens nicht möglich ist. Ich empfinde das als eine Bereicherung für den gesamten Uhrenmarkt.
Kurz, knackig und praxisnah: Dieses Video beschäftigt sich mit dem Desview Teleprompter (Affiliate-Link), der App-Store-App Teleprompter Premium sowie der macOS-Software Camo.
Hier das Intro zur fünfnminütigen Episode:
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Fitness+ beinhaltet „Zeit fürs Gehen“ – kurze Audio-Erzählungen prominenter Leute. Die Geschichten sind direkt von der Apple Watch während einem Gehen-Training abzuspielen.
Als das Feature zum Jahresbeginn in den USA mit Dolly Parton und Shawn Mendes startete, steckte ich die „lebensprägenden Erfahrungen und bedeutungsvollen Erinnerungen“ in eine kitschige Gedankenschublade – ohne reingehört zu haben. Und wahrscheinlich stimmt diese Zuordnung auch, aber die 40-minütige „Gehen-Folge“ mit Stephen Fry hat mich auf meinem Nachtspaziergang durch den Regen auf dem genau richtigen Fuß erwischt.
Wahrscheinlich liegt’s an Fry, dem ich stundenlang zuhören könnte. Aber auch die technische Umsetzung gelingt. Auf die Einblendung von Bildern wird man durch ein Rütteln am Handgelenk hingewiesen. Die Playlisten mit der Musik der Erzähler:innen lassen sich direkt übernehmen. Es wurde sogar berücksichtigt, dass alle Siri-Ansagen zum Workout die gesprochenen Stories pausieren, bei spielender Musik aber drüber gesprochen werden.
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Nach zwei Jahren mit den AirPods Pro weckte die neue (dritte) Generation bei mir alte Erinnerungen. AirPods ohne Silikonaufsätze fühlen sich augenblicklich vertraut an. Träger:innen der ersten oder zweiten Generation werden garantiert nicht überrascht, obwohl sich alles geändert hat.
Form und Bedienung orientieren sich nun an den Pros; das Tragegefühl bleibt aber unverwechselbar. Die dritte Generation hat mehr Hautkontakt als die ersten zwei AirPods-Modelle, sie hängen aber vergleichbar schwerelos in der Ohrmuschel. Die Pros tragen sich zwar genauso federleicht, verschließen aber den Ohrkanal. Das fühlt sich ernsthaft anders an.
Nach einer Woche mit der dritten Generation kann ich den (vergessenen) Reiz wieder nachvollziehen. Man hängt die „Non-Noice-Cancelling“-AirPods mühelos ins Ohr, anstelle dabei bewusst auf den Ohrstöpsel zu achten. Mir ist das besonders aufgefallen, weil ich Symbio Eartips respektive Comply Foam-Ohrpassstücke benutze, die man vor dem Einsetzen zusammendrückt.
Das deutlich kleinere Case ist ganz entzückend. Es ist fast exakt so groß wie die Hülle der ersten und zweiten AirPods-Generation, öffnet sich aber seitlich und ist deshalb kein Fidget-Spielzeug. Die Scharniere werden euch die ausbleibenden Fingerspielereien aber auf Dauer danken.
Um AirPods aus dem Ladecase zu entnehmen, orientiert man sich jetzt auch an den AirPods Pro. Ihr drückt mit dem Zeigefinger von hinten gegen den Kopfhörer. Ihr legt euren Finger quasi in den aufgeklappten Deckel und drückt den Stöpsel nach vorne. Dort fängt dann der Daumen den Kopfhörer ab.
Hülle und Kopfhörer sind jetzt schweiß- und wasserbeständig. Allein fürs gute Gefühl ist das ein wichtiges Feature. Die Gitter vor den Lautsprechern fallen großflächiger aus – richtig groß. Egal, wie penibel man seine Kopfhörer sauber hält: Eine Packung Klebeknete zur mühelosen Reinigung darf man sich bereits bestellen.
Ich trage meine AirPods Pro täglich – täglich für mehrere Stunden. Ich habe in den letzten 7 Tagen meine Pros gegen die 3. Generation getauscht und ihnen die gleichen Aufgaben anvertraut: Joggen, Musikhören, Artikel vorlesen, Podcasts abspielen und Filme schauen. In allen Situationen, in denen keine Geräuschunterdrückung und kein Transparenzmode notwendig waren, klingen sie für mich identisch.
Der Sound ist damit ein echtes Upgrade für Besitzer und Besitzerinnen der ersten und zweiten Generation. Podcasts nuscheln euch nicht mehr in die Ohren; Musik besitzt mehr Bass und klingt trotzdem dynamisch und deutlich.
Das preiswerteste AirPods-Modell entleiht sich obendrein den „Adaptiven EQ“ aus den AirPods Pro und den AirPods Max. Ein nach innen gerichtetes Mikrofon lauscht mit und nimmt konstant Klangkorrekturen vor.
Diese Anpassungen sind absolut intransparent. Ich kann sie weder messen noch beschreiben. Und trotzdem gilt: AirPods bleiben für ihre Größe, in der vermeintlich wichtigsten Disziplin – dem Musikhören – verdammt hervorragende Kopfhörer.
Ein Bereich, in dem die dritte Generation sogar die AirPods Pro abhängt, ist das „spezielle Akustikgewebe“. Es minimiert Windgeräusche. Die Funktion findet auf Apples Webseite zwar ihre Erwähnung, ist meiner Outdoor-Erfahrung nach aber ein Understatement.
Während ein Windstoß gelegentlich in den AirPods Pros zischt, ist davon nichts in der dritten Generation zu hören. Ich habe über mehrere Kilometer hinweg auf dem Onewheel die Ohrstöpsel gewechselt – genauer gesagt jeweils einen Ohrstöpsel aus einem Modell in ein Ohr gesteckt.
Diese Gegenüberstellung hat beeindruckt. Wenn euch ein gelegentlich pfeifender Wind in euren Kopfhörern stört, haben die AirPods 3. Generation hier viel zu bieten.
Vergleichbar spannend ist der neue Hauterkennungssensor – zumindest in der Theorie. Während die AirPods Pro mit zwei optischen Sensoren erkennen ob sie noch in den Ohren sitzen, fühlen die neuen Stöpsel nach Haut. Die Pros kann man überlisten, indem man sie in eine enge Hosentasche steckt; bei den neuen AirPods kann man so kein Weiterspielen über den zweiten Ohrstöpsel erzwingen.
Das könnte in Zukunft noch sehr vielversprechend werden, ist in der Praxis derzeit aber zu vernachlässigen. Man kann ohne Frage die Hauterkennung erzwingen, es verhindert im Alltag jedoch nur in wenigen Situationen ein unerwünschtes Weiterspielen.
Software-Features schränkt Apple nicht künstlich ein, obwohl es Unterschiede zwischen den Modellen gibt. Die „Konversationsverstärkung“1 bleibt beispielsweise den AirPods Pro vorbehalten, weil die Funktion den Transparenzmode voraussetzt. Die Stimmisolation ist dagegen auf allen aktuellen AirPods verfügbar.
Und genau mit diesen Software-Features heben sich die AirPods von anderen Kopfhörern ab. AirPods sind aber nicht nur besser integriert, sondern sie lernen seit Jahren hinzu. Es sind Kopfhörer, die sich nicht nur leichter mit Apples Smartphone, Tablet, Computer und Set-Top-Box verbinden, sondern ständig neue Funktionen bekommen.
Das am kräftigsten beworbene Feature ist 3D-Audio. Sein zusätzliches „Head Tracking“ empfinde ich für Musik als verwirrend; den generellen Raumklang möchte ich jedoch weder für Musik noch für Filme missen.
Die neuen AirPods stehen im aktuellen Line-up hier den anderen Modellen nicht nach. Mich hätte es auch arg gewundert, wenn 3D-Audio in der 3. Generation gefehlt hätte. Trotzdem ist die Integration des Raumklangs in das (wahrscheinlich!?) am meisten verkaufte AirPods-Modell ein Bekenntnis zu dieser Technik.
Was fehlt?
Ich wünschte, AirPods würden in Farbtöpfe fallen – so wie dort auch die HomePod minis reingeschubst wurden. Ich mag den Stormtrooper-Look, würde mir zur Abwechslung aber auch andere Farben wünschen.
Apple erklärt solche Entscheidungen nicht, und äußert sich erst dann, bis Farben in eine Produktlinie zurückkehren. Auch nach fünf Jahren müssen wir für AirPods darauf weiter warten.
Was fehlt noch?
„Reverse Wireless Charging“. Warum kann das nur Apples Akku-Pack? Warum wird das Ladekästchen MagSafe-magnetisch, nimmt aber keinen Strom des Telefons an?
Immerhin bekommt man mit 5 Minuten an der Steckdose ungefähr eine Stunde Audiowiedergabe in den kleinen Puck.
AirPods 3 erinnern mich an die Faszination, die das erste (und zweite) Modell auslöste. Trotzdem sollte heute wirklich niemand mehr die 2. Generation der AirPods kaufen – obwohl Apple sie (für einen obendrein viel zu hohen Preis) im Verkauf lässt.
Das Re-Design kickt die Steuerung über Antipp-Gesten zugunsten des Drucksensors im (deutlich kürzeren) Stängel. Für mich ist das ein klarer Gewinn.
Die Quetsch-Gesten lassen sich im Gegensatz zu den AirPods Pro nicht in den Einstellungen ändern – weil die 3. Generation keinen Transparenzmode und keine aktive Geräuschunterdrückung mitbringt. Ein langer Druck auf den weißen Stummel aktiviert also immer Siri.
Euch fällt meine häufige Erwähnung der zwei Modi auf? Der Vergleich zwischen AirPods 3. Generation und AirPods Pro lässt sich auf die Silikontips sowie den Transparenzmode und die aktive Geräuschunterdrückung reduzieren. Audio-Sharing, die „Find My“-Integration, der automatische Verbindungswechsel und „Mitteilungen ankündigen“ funktionieren nämlich identisch.
Apple verlangt für die Pros rund 80Euro mehr. Im Handel kosten beide Modell aber die gleichen 200Euro. Das erschwert meine Empfehlung, stellt euch aber vor eine Auswahl.
Mir persönlich ist der Filter für die Umgebungsgeräusche wichtig. Ich schätze, dass ich in den nächsten Wochen und Monaten deshalb häufig zu den Pros greife.
Die 3. Generation legt aber nicht nur die Messlatte für AirPods deutlich höher: Sie sind eine Herausforderung für die In-Ears anderer Hersteller. Sennheiser, Sony und Co. halten zwar bei der Soundqualität mit; können aber viele von Apples Betriebssystemfunktionen für Kopfhörer nicht bieten.
Ein besseres AirPods-Modell auf der untersten Preisstufe ist für Kunden und Kundinnen mit iPhones und iPads deshalb oft die erste Wahl. Die AirPods 3. Generation macht diese Wahl noch einmal deutlich leichter.