Tested.com weidet auf 22 Videominuten die Innereien des iPads aus.
Neben den umfangreichen Fotogalerien von iFixit („iPad Teardown“) ist dies ein sehr interessanter Autopsie-Einblick in die Konstruktionsweise und den Aufbau des WiFi-Gerätes von Apple. Wer sich dafür begeistern kann, dass die WiFi-Antenne nicht abgeschirmt hinter dem Apfel-Logo sitzt, der A4-Prozessor in Richtung des Bildschirms blickt, und wie der gigantisch verklebte Batterie-Pack montiert ist, bekommt hier eine Menge Informationen.
Eine wissenschaftliche Lehrstunde, was man auf 242,8 x 189,7 x 13,4 Millimeter mit einem Gewicht von 0,68 Kilogramm unterbekommt.
Geeky chip talk aside, the iPad flies. […] the iPad has taken the crown as the fastest iPhone OS device on the planet.
If you charge the iPad overnight, you can pretty much use it the whole day.
If you’re a comic-book fan, buying an iPad is buying into the future of the medium.
Another missing feature that would make sense on the iPad is the ability to connect to iTunes shared libraries.
The iPad isn’t going to replace a MacBook Pro anytime soon. But let’s face it: there are plenty of tasks that we currently use laptops for (checking e-mail and Twitter, surfing the Web, looking up some actor on IMDB) that don’t really tap the power of a laptop.
You can now set a wallpaper image behind the home screen, for that extra personalized touch.
And the dock at the bottom of the screen can hold up to six apps, rather than the iPad’s four.
The existence of the App Store and a thriving community of iPhone OS app developers exponentially increases the functionality of this device.
Holding the iPad feels like you’re holding the future, and not in a hazy dream-like way, but in a I can’t believe I’m actually here kind of way.
ut whether or not the iPad becomes a smash hit right away, or if it takes time for this sort of device to be embraced by the public as a whole, that doesn’t change how strong a product it is.
Mirror’s Edge ($12.99; US-Store) von Electronic Arts ist aus unerfindlichen Gründen derzeit lediglich im amerikanischen App Store erhältlich. Eine iPhone-Version war bereits für Januar 2010 angekündigt.
Auch für iPad-Benutzer gilt, was auf dem iPhone erlernt wurde: Die Höchsttemperaturen (Betriebstemperatur: 0 °C bis 35 °C; Lagertemperatur: -20 °C bis 45 °C) beachten und zum Aufladen an einen entsprechend leistungsfähigen USB-Port verwenden.
Nach zahlreichen Spekulationen veröffentlicht Apple eigenständige iPad-Verkaufszahlen. Am ersten Tag sind in den USA 300.000 Geräte über den Tisch gegangen. Die Zahlen beinhalten Vorbestellungen sowie die Absätze im Apple Store und den anderen Verkaufskanälen.
iPad-Benutzer haben bereits über eine Millionen Anwendungen aus dem App Store geladen sowie 250.000 eBooks im iBookstore gekauft.
“It feels great to have the iPad launched into the world—it’s going to be a game changer,” said Steve Jobs, Apple’s CEO. “iPad users, on average, downloaded more than three apps and close to one book within hours of unpacking their new iPad.”
Das „Photo-des-Tages“ mit der halbrunden Nummer #150 trudelt passend zur echten iPad-Woche bei mir ein.
Das hier abgelichtete Gerät schlägt, wenn alles glattgeht, am Dienstag in München auf. Um ein bisschen von der US-Warteatmosphäre aufzusaugen, bleibt zu überlegen, die morgige Nacht vor meiner eigenen Haustür zu kampieren…
Das Dev-Team nimmt sich auch dem iPad an, und verzeichnet bereits 30 Stunden nach dessen Release erste Erfolge für die Portierung des „Spirit-Jailbreaks“. Aus dem Video und den angefügten Twitter-Kommentaren lässt sich eine positive Bilanzierung zumindest erschnuppern…
Die sympathischen Schweizer von Neuerdings.com zeigen einen gelungenen ersten iPad-Überblick. Entgegen der anstrengenden Hektik am vergangenen Tag wird hier mit abgeklärter Entspanntheit gearbeitet. Neben fünf kurzen Videos steht eine zweite Fragerunde am heutigen Sonntagabend ab 20 Uhr auf dem bekannten UStream-Kanal an.
Große Diskussionen werfen die hochskalierten iPhone-Programme auf dem iPad auf. Fazit nach den ersten Aussagen: „Läuft schon, man will jedoch auf Dauer angepasste Umsetzungen!“.
Nein, dass iPad ist noch ohne Jailbreak. ZodTTD kompiliert sich trotzdem schon einmal seinen ganz persönlichen ’snes4iphone‘-Emulator. Ich frage mich dabei: Läuft der NES-Emulator ‚Nescaline‚ von Jonathan Zdziarski, der für kurze Zeit im offiziellen App Store verfügbar war, auf dem neuen Gerät?
In diesem Zusammenhang bleibt es nicht nebensächlich, dass Charlie Miller seinen MobileSafari-Exploit vom Pwn2Own-Wettbewerb auf dem iPad wiederfindet.
Auch das iPad besitzt die bekannt Screenshot-Funktion, die durch das gleichzeitige Drücken der Power- und Home-Taste ausgelöst wird.
Langes Drücken der Lautstärketaste schaltet das Gerät stumm
Alle internationalen Sprachen sind im iPhone OS natürlich schon verfügbar
Der ‚iPad Dock Connector to VGA Adapter‘ ($29.00 US-Dollar) gibt Video in guter Qualität an Monitore und Fernseher, funktioniert jedoch nicht mit dem iPhone.
Große Begeisterung über die iPad-Version von Evernote (kostenlos; universal; App Store-Link). Im Blog der Entwickler ist dessen Entstehungsgeschichte dokumentiert.
Square, das Kreditkarten-Bezahlsystem für iPads, erreicht den US-App Store (kostenlos; US-Link) und ein erstes Video das Internet. Hier zu sehen, wie per Kopfhörer-Dongle eine Kreditkartenzahlung ausgelöst wird. Wieviel Gebühren von Square für diesen Service eingestrichen werden, ist mir bislang nicht bekannt.
EyeTV (3.99; App Store-Link) springt auf Version 1.0.2 und erhält die Möglichkeit (zurück), Fernsehprogramme auch über eine UMTS-Verbindung auf dem iPhone zu konsumieren. Wer einen Mac mit einem kompatiblen TV-Stick (EyeTV Netstream DTT, EyeTV DTT Deluxe, EyeTV Diversity, etc.) sein Eigen nennt, leitet über die Fernseh-Software das Bild auf das iPhone. Verständlicherweise muss der Computer angeschaltet sein und eine Internetleitung (auf beiden Seiten) zur Verfügung stehen.
Über einen kostenlosen Elgato-Account lässt sich vom iPhone auch die Software starten, falls diese am empfangenden Rechner nicht aktiv ist. Abhängig von der Zugangs-Geschwindigkeit kann so in passabler Qualität das Fernsehprogramm ‚von Zuhause‘ am mobilen Gerät empfangen werden.
Elgato integrierte den UMTS-Empfang bereits in einer vorherigen Version, dokumentierte ihn jedoch nicht. Als Apple daraufhin die Anwendung aus dem Store entfernte, schusterte man einen HTTP-Streaming-Umweg über Live3G.eyetv.com. Das der Live TV-Empfang – egal über welche Anbindung – jetzt wieder problemlos am iPhone funktioniert, ist löblich und eine erneute Empfehlung für die App Store-Software (Link).
(Danke, Mike!)
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Apropos Fernsehen.
Die Schweizer schauen über Zattoo am iPhone ihre Flimmerkasten-Unterhaltung und in Finnland bietet TVkaista.fi ein mehr als attraktives Angebot. 12 englisch- und finnischsprachige Kanäle (YLE TV1, TV2, Teema, FST5, MTV3, Nelonen, Sub, Jim, The Voice / TV Viisi, 4 Sport, Liv und SuomiTV) lassen sich über eine Set-Top-Box, einen Webbrowser und/oder das iPhone (via MobileSafari) empfangen.
Der Service hält bei Bedarf alle TV-Sendungen der letzten zwei Wochen (!) auf seinem Server für den Benutzer parat. Wer Programme länger archivieren möchte, nutzt die mehrere hundert Gigabyte (!) große Archivfunktion oder stößt einen Offline-Download an. IP-Sperren kennt der Dienst nicht.
So lässt sich ohne Komplikationen, Umstände oder Ausnahmen das gesamte (!) TV-Programm anschauen und durchforsten. Per Streaming fallen keine speicherplatzfressenden Downloads an und selbstverständlich kann an jede Position der Sendung gespult werden – Werbung wird (optional) übersprungen. Natürlich merken sich die Server an welcher Stelle der Zuschauer das letzte Mal aufgehört hat, das Programm zu schauen und bietet an, direkt von dort weiterzusenden.
Ein kostenloser Probeaccount gilt für zwei Wochen, ein Monatsabo veranschlagt zirka sieben Euro.
Wegen der Atmosphäre wäre ich natürlich gerne vor Ort gewesen. Aus dem warmen Studio, das ich mein Wohnzimmer nenne, bekommt man die Informationslage jedoch gebündelter mit…
Um 15 Uhr hiesiger Ortszeit startete der iPad-Verkauf an der Ostküste. Der Glas-Würfel in New York City an der 5th Avenue stand dabei (natürlich) im Blickpunkt. Drei Stunden später folgte die Store-Eröffnungen an der Westküste. Wie gewohnt kampierten unzählige Interessierte (trotz Reservierung) vor den Apple Stores. Die Videoplattform UStream präsentierte sich mit einer unmessbaren Anzahl von „Live-Streams“. Darauf zu sehen: wartender Menschen!
Apple sortierte die Menschenschlagen bereits zu diesem Zeitpunkt vor, und erfasste mit einer Web-Anwendung auf dem iPhone, die im Vorfeld registrierten Bestellungen. Dazu war anscheinend lediglich die Angabe des eigenen Namens erforderlich. Pressevertreter wurde aus den Wartereihen aussortiert. Pünktlich mit dem Einlass und den ambivalent zu interpretierenden Beifallsbekundungen der Apple Store-Mitarbeiter, brach ein Großteil der „Live-Berichterstattung“ ab und kehrte kurz darauf mit endlosen „Unboxing-Filmen“ auf allen Videoplattformen zurück.
Das weltweit erste iPad verkaufte sich übrigens an den Münchner Richard Gutjahr.
Professionell auseinandergenommen hat iFixit.com bereits das neue Gerät (iPad Teardown). Auch der Software widmete man sich: ‚Boy Genius Report‚ berichtet von Referenzen in der finalen iPhone OS 3.2 Firmware, die als iPhone3,2, iPhone3,3, iPod4,1 und iProd2,1 betitelt sind und dementsprechend auf zukünftige Hardware-Generationen hinweisen könnten.
Ebenfalls professionell: das umfangreiche Engadget-Review von Joshua Topolsky. Wer sich eine sehr technische Perspektive vom Gerät wünscht, findet umfangreiches Foto- und Text-Material im (En-)Gadget-Blog.
Ebenso lesenswert: Andy Ihnatko macht sich ein paar tiefergehende Gedanken zum iPad und seinem Multitasking. Außerdem finden ich es persönlich ja extrem toll, wenn auf dem iPad schon mein Lieblings-Weblog konsumiert wird!
Das deutsche Entwicklerstudio Cultured Code veröffentlicht einen Teaser-Trailer zu ihrer Things-Anwendung (15.99€; App Store-Link). Und auch meine persönliche iPad-Bibliothek füllt sich ebenfalls langsam aber stetig.
Apple informiert über die Verquickung von iPad und seinem Bezahlservice MobileMe. Demnach soll sowohl die Funktion „Mein iPad suchen“ als auch „Fernlöschen“ funktionieren. WiFi-Geräte müssen, mit eingeschaltetem Service, in einem verkabelten WLan eingebucht sein; iPads 3Gs sind über eine bezahlte Mobilfunkleitung erreichbar.
Die FCC veröffentlicht Fotos des iPad-Innenlebens. Die ‚Do-it-yourself‘-Webseite iFixit.com widmet sich der umfangreichen Analyse. Die WiFi-Version soll dabei die Modellnummer A1219 tragen während das iPad 3G als A1337 gekennzeichnet ist.
Der ebenfalls veröffentlichte „Important Product Information Guide“ (PDF) deutet darauf hin, dass (genau wie beim iPhone) eine Garantieleistung innerhalb der einjährigen Garantiezeit nur im ‚Herkunftsland‘ des iPads zu beziehen ist. Wie die Praxis ausfällt, bleibt natürlich abzuwarten.