Am heutigen Sonntag startet in Berlin der Chaos Communication Congress. Die erste Google-Stichwortsuche nach ‚26C3 Fahrplan‚ führt direkt auf eine iPhone-Anwendung, die den Zeitplan der Vorträge über die viertägige Veranstaltung auf das Apple-Telefon befördert. Hannes Laubinger liefert mit seiner Anwendung (App Store-Link) eine kostenfreie Übersicht der geplanten Veranstaltungen mit Details zu dessen Referenten, Ort, einer Kurzbeschreibung und der Möglichkeit seinen ‚Stundenplan‘ zusammenzustellen.
Alternativ lässt sich an dieser Stelle der Webverweis auf http://c3.ckck.de/ anbringen, welcher neben einem optimierten Fahrplan iPhone-taugliche Live-Streams aus Saal 1-3 anbieten.
Update
Funktioniert derzeit leider nur mit (einem) abgehackten 20-Sekunden-Schnipsel.
Wie gewohnt darf zur Vorsicht bei der Verwendung von (jeglichen) elektronischen Geräten auf und rundum des Kongresszentrums geraten werden. Gerade iPhones mit Jailbreak und SSH-Zugang ohne geändertes Standardpasswort dürften sich dieses Jahr besonderer Beliebtheit erfreuen. Falls es jemand der Besucher überhaupt wagen sollte…
Nach dem Warten auf den Weihnachtsmann, folgt das Warten auf den 09.Januar 2010. Nach vier Wochen wird dies der erste Tag sein, an dem die Käufer der ‚Bild‘-Nachrichtenanwendung nur noch ein schwarzes ‚Bild‘ vorgesetzt bekommen. Die fehlende Kommunikation, dass die ersten 79 App Store-Cents als Grundlage für ein Abo-Modell zu verstehen sind, erwirkte neben einer Chart-Höchstplatzierung ebenfalls 760 negativ ‚1-Stern-Bewertungen‘.
Im Laufe der vergangenen Vorweihnachtszeit sahen sich die ‚Bild goes App‘-Konsumenten neben ‚unzureichenden‘ Informationen auch mehrfach Beschimpfungen als ‚verirrte Web-Kommunisten‘ aus den Reihen der Axel Springer AG-Chefetage ausgesetzt. Zwei Tage vor Heiligabend folgt eine nicht falsch zu interpretierende eindeutige und offizielle Pressemitteilung, in denen der Verlag die Ankündigung der ARD für ein ‚kostenloses Applet der Tagesschau‚ kritisiert, die im ersten Quartal 2010 für alle iPhone- und Smartphone-Kunden folgen soll.
Dabei missinterpretiert die Axel Springer AG bewusst den Grundversorgungsauftrag der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, die (wahrscheinlich irrtümlich) als ‚Fernsehanstalten‘ bezeichnet werden. Ich empfehle dem Lektorat des Qualitätsmediums die Lektüre des Rundfunkänderungsstaatsvertrages von 1998, in der das Aufgabenspektrum für Mediendienstleistungen festgelegt wurde.
Das Einzige, was hier ‚mit Befremden zur Kenntnis genommen‘ werden sollte ist, dass die Öffentlich-Rechtlichen lediglich einen einstelligen Prozentbetrag ihrer Einnahmen in deren Internet-Auftritt investiert. Wenn das iPhone als ’neuartiges Rundfunkempfangsgerät‘ gebührenpflichtig ist, sollten die Angebote darauf auch nutzbar sein. Stichwort Mediathek.
Liebe Google-Besucher. Falls Sie am heutigen, 09.Januar 2010 über die Stichworte ‚Bild goes App, funktioniert nicht mehr‘, ‚iPhone-Programm Bild bleibt schwarz‘ oder ‚iPhone-Anwendung Bild = Fehler‘ auf diese Seite gelangt sind, ich kann Sie beruhigen: Sie sind nicht die Einzigen, die heute vor die unverhoffte Abo-Frage „Bild dir deine Meinung“ gestellt werden.
US-Spieleentwickler Epic Games präsentiert eine Tech-Demonstration ihrer Unreal Engine 3 auf einem iPhone und iPod touch der aktuellsten Generation. Die Einblicke von Mark Rein, Vizepräsident von Epic gegenüber AnandTech, zeigen OpenGL ES 2.0-Grafik mit flüssigster Framerate im kurzen Videoausschnitt.
Epic Games sei jedoch nicht daran interessiert, selbst in den App Store-Spielemarkt einzusteigen, kann sich jedoch Lizenzierungsmodelle vorstellen, um iPhone-Entwicklern diese mächtigen Werkzeuge in die Hand zu geben. Dabei wird der komplette ‚mobile Markt‘ im Auge behalten, für den die plattformübergreifende Game-Engine bereitgestellt werden soll.
Epic vereinfachte im Herbst diesen Jahres ihre Lizenzbestimmungen der Unreal Engine. Das Unreal Development Kit (UDK) kann für nicht-kommerzielle Entwicklungen komplett kostenfrei verwendet werden. Zum jetzigen Zeitpunkt schließen die Verträge (eine zukünftige) iPhone-Version jedoch aus.
Die Unreal Engine 3 ermöglichte furiose 3D-Titel wie Mirror’s Edge, Mass Effect oder BioShock (komplette Liste). In jüngerer Vergangenheit wurden jedoch auch 2.5-dimensionale Produktionen wie ‚Shadow Complex‘ oder dem in SuperHyperTurbo besprochenen ‚Alien Breed Evolution‘ damit realisiert.
Sonntag noch angekündigt, heute im digitalen Jailbreak-Paradies angekommen: der N64-Emulator von ZodTTD mit dem bezeichnenden Titel ‚N64iPhone‘.
Genau genommen ist es ein erster Technik-Versuch, der noch keine finanzielle Ausgabe (egal wie gering der Betrag sein mag) rechtfertigt. Trotzdem macht es Freude, die Nintendo-Polygone über den senkrechten iPhone-Bildschirm hüpfen zu sehen. Gesteuert wird per Accelerometer oder WiiMote, was bereits erstaunlich präzise funktioniert.
Leider fällt diese Genauigkeit nicht wirklich auf, da die 3D-Objekte manchmal schnell und oft langsam über den Bildschirm hüpfen. Das ist gar keine Kritik, da ich in einem ersten Gedankengang an die historischen Speichersteine der Plastikbox, mit keiner so lauffähigen Umsetzung gerechnet hätte. Welche, der digitalen Abbilder (die hoffentlich als Original vorliegenden!) starten, ist vom Zufall gesteuert. Und auch auf eine Soundausgabe muss derzeit noch verzichtet werden. Ein paar Impressionen sind dagegen mit tanzenden Klängen untermalt.
‚N64iPhone‘ – über Nacht noch auf Version 0.6 gehoben – bleibt vorerst ein netter Zeitvertreib für Freunde der Technik.
Ein Freund dieser Technik ist auch Jonathan ‚NervGas‘ Zdziarski, der an dieser Stelle bereits mehrfach im Zusammenhang mit dem Dev-Team und für die Aufdeckung von iPhone-Sicherheitslücken Erwähnung fand. Zdziarski hat seit der gestrigen Nacht seinen NES-Emulator ‚NES 3‘ vom Cydia-Repository in das offizielle Verkaufsgeschäft von Apple portierte und zugelassen bekommen.
Das Programm findet sich unter dem Namen ‚Nescaline‘ (5.49€; App Store-Link).
Emulatoren kommt aufgrund der oft mehr als graugefärbten Rechtslage dabei immer eine besondere Bedeutung zu. Nescaline bringt fünf Spiele Huckepack im Gepäck, und lässt ‚lizenzoffene‘ (Homebrew-) ROMS aus dem Internet nachladen. Natürlich hat es nicht lange gedauert, bis jemand versucht hat auch offizielle Nintendo-Software mit dem Emulator (erfolgreich) zu starten. Entgegen dem C64-Emulator ist dabei nicht einmal der (Jailbreak-)Zugang per SSH in den spezifischen Dateibaum notwendig, sondern lediglich eine ‚richtige‘ Internetadresse.
Sein Entwickler bestätigt, das er die Rechtslage in die Hände (seiner) Kunden (über-)gibt.
In welchem Ausmaß sich Apple mit dieser App Store-Zulassung auf Konfrontationskurs mit den streitfreudigen Nintendo-Anwälten einlässt, scheint zweifelsfrei. Dagegen unwahrscheinlich ist, das die Verfügbarkeit von Nescaline über die Weihnachtszeit hinaus, in der jetzigen Version mit dem Nachladen von .NES-Dateien aus dem Internet, Bestand hat.
Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet über das iPhone-Entwicklerstudio Tapulous, die mit ihrer ‚Tap Tap‘-Musikanwendungen (App Store-Link) und zwanzig Mitarbeiter mittlerweile eine Millionen Dollar-Umsatz pro Monat erwirtschaften sollen.
Der monatliche Admob-Bericht (PDF) richtet seinen Blick auf 25.3 Millionen iPhone OS-Geräte (18 Millionen iPhones + 7.3 Millionen iPod touches), die im Werbenetzwerk für November 2009 gesichtet wurden. Die Analysten von Piper Jaffray werden mit einer Erwartung zitiert, die Apple bis zum Jahresende 2009 rund 78 Millionen abgesetzte Geräte versprechen. Durchaus realistisch, wenn man sich als Grundlage der letzten Quartalszahlen (vor dem verkaufsstarken Weihnachtsgeschäft) bedient.
Absolut ungebräuchlich sind die veröffentlichten Wachstumsraten – hier der geographischen Art – ohne entsprechende Basiszahlen.
Gleichwertig komisches Frühstück müssen auch die ‚Berichterstatter‘ über die japanische Marktforschungsstudie von Impress R&D genossen haben. Was konnte man die letzten Tage aus allen dunklen Ecken des Internets lesen? „iPhone holds 46 Percent of Japanese Smartphone Market“.
Alleine bei der Vorstellung, das in einem Land mit 127.264.438 Einwohner…ach, das ist mir doch einfach zu doof. Liebes Internet, wenn eine ‚Konsumentenbefragung‘ mit 2886 Teilnehmer sagt, das zirka die Hälfte dieser Personen in 2009 ein iPhone nutzt, bleibt am Ende wirklich keine Aussagekraft über den Erfolg oder die Verbreitung des Apple-Telefons in Betrachtung des ganzen Landes bestehen.
Niels weist mich zurecht darauf hin, das die Umfrage lediglich unter iPhone OS-, Android-, Windows Mobile- und BlackBerry-Benutzer durchgeführt wurde. Trotzdem bleibt die vorgenommene Wertung durch die Berichterstattung weiterhin komplett irrsinnig, da keinerlei Vergleichbarkeit mit den hierzulande gängigen Mobilfunkgeräten besteht und die (schon kritische) Definition eines Smartphones ad absurdum geführt wird.
Was bleibt also übrig? In einem Land, in dem das iPhone (noch) keine große gar keine Rolle spielt, dominiert es unter 3000 ausgewählten ‚Smartphone‘-Befragten.
Vodafone wird am 14. Januar 2010 das iPhone in UK vertreiben. Zuvor war im September mit Orange die exklusive Providerbindung zwischen O2 und Apple gekippt und auch der Vodafone-Vertrieb bekannt. Einen Preisrutsch in Punkto Tarifpreise blieb bislang jedoch aus.
Vodafone steigt mit £30 (34€) und dem entsprechenden Zweijahresvertrag ins monatliche Geschäft ein. Das iPhone 3GS wird in diesem Tarif für £239 (270€) erhältlich sein. Für £5 soll vom Start weg eine Tethering-Option für 500MB gebucht werden können. Größere Pakete mit 1.5GB und 3GB sollen £10 beziehungsweise £15 extra kosten.
Der von Matthias Ringwald entwickelte Bluetooth Stack navigiert nach der Demonstration an einer Wii-Fernbedienung bereits NES-Emulatoren und ermöglicht nun ebenfalls die Ansteuerung einer drahtlosen Tastatur. Der Blauzahn-Treiber in Version 1.0-23049 soll dabei noch keinen automatischen Verbindungsaufbau gewährleisten und ohne ‚Copy & Paste‘ die Tastenanschläge entgegennehmen.
Eine Firmware 3.1.2 kompatible Version soll (wieder) am morgigen Dienstag im Cydia Store für 5 US-Dollar verfügbar sein.
Die Firma Joby besetzt, seit gerade einmal drei Jahren, eine echte Nischenposition für mobile Stative. Unter der markanten Produktbezeichnung ‚Gorillapod‘, krempelte das Start-Up aus San Francisco mit beweglichen Kugelgelenken den Markt für flexibel aufzustellende Dreifüßer um.
Und auch den Trend zur mobilen Kamera im Telefon, welcher beispielsweise auf Flickr ausgefochten wird, soll nicht verpasst werden. Mit dem ‚Gorillamobile‘ stößt jetzt ein anpassungsfähiges Stativ für iPhones der 3G- und 3GS-Generation zur Produktfamilie. Vor einigen Tagen spendierte man allen Kunden und Interessenten (im wertvollsten Marketingstil) die kostenlose App Store-Photoanwendung ‚Gorillacam‘ (App Store-Link).
Damit sind grundlegende Photofunktionen wie eine Wasserwaage zu präzisen Ausrichtung, einen Selbstauslöser zur entfernten Aufstellung und Zeitraffer-Serienaufnahmen möglich.
Für einen robusten Sitz auf dem Stativ wird das iPhone in eine matte Plastikummantelung gesteckt, an dessen Rücken sich ein kleiner Blitzschuh integriert und damit ohne Schrauben oder Klebefolie am Dreifuß befestigt werden kann. Für eine zusätzliche Sicherung rastet die Hülle am Stativkopf ein, und wird mit einem kleinen Schalter gegen das Herausfallen geschützt. Richtig montiert, wehrt die Vorrichtung selbst größte Schütteleinlagen ab, womit einer Montur am Mountainbike nicht zu widersprechen ist.
Neben der Aufgabe als Halterung des GPS- oder Stadtkarten-Bildschirms, lassen sich auf ruhigem Fuß natürlich auch Photoaufnahmen tätigen. Wer sein iPhone am Schreibtisch als externe Uhr oder EyeTV-Streaming Empfänger aufstellen möchte, findet durch die beweglichen Teile (s)einen idealen Blickwinkel. Generell krallt sich der lächerlich leichte Dreifuß (44g bzw. mit Hartschale 64g) an jedem Gestänge fest. Im Lieferumfang enthalten sind außerdem drei zusätzliche Kameraadapter für ähnlich kleines Elektroequipment.
Das iPhone pellt sich nach seinem Stativ-Aufenthalt zwar problemlos wieder aus dem Plastikmantel, kann jedoch auch in diesem spazieren getragen werden und genießt damit eine nicht zu dicke, aber kratzfeste Schutzhülle.
35 gut investierte Euro, die man gerne ausgibt. Beziehungsweise ausgeben würde, wenn man wüsste wo. Amazon bietet derweilen in großer Auswahl verschiedenste Gorilla-Modelle (Link*) an, lässt jedoch bislang den ‚Gorillamobile 3G/3GS‘ (Amazon-Link) speziell für das iPhone vermissen.
Unsere Kommentare können bestimmt bei der Produktsuche zu günstigen Konditionen helfen…
* Wenn Ihr dieses oder irgendein sonstiges Produkt über diesen Amazon-Link bestellt, fällt (bei unverändertem Kaufpreis) ein kleiner Prozentsatz an das iPhoneBlog, für den ich mich recht herzlich bedanke.
TVOut2, erhältlich über die Paketverwaltung ‚Rock your Phone‘ auf Geräten mit Jailbreak, ermöglicht die Ausgabe des iPhone-Bildschirms sowohl am eigenen Gerät sowie einem angeschlossenen Fernseher. Nachdem wir am letzten Wochenende von der Bildschirmausgabe der Vorgängerversion bereits sehr begeistert waren, ist diese Modifikation ernsthaft zu benutzen.
Das Videobild von Spielen, Anwendungen oder dem Homescreen wird dabei durch ein Komponentenkabel geschleift, welches die Ausgabe und Aufzeichnung ermöglicht. In meinem Setup kommt eine Hauppauge HD PVR-Videobox (Amazon-Link*) zum Einsatz, die mit der Software HDPVR Capture von Steven Toth das TV-Bild mitschneidet und direkt in ein iMovie-taugliches Format (.mp4) wandelt.
Die Anwendung gestaltet sich simpel und lässt euch lediglich die Breite und Höhe der Fensterposition einstellen. Mehr ist jedoch auch nicht notwendig, um die Bildschirmausgabe von nahezu jeder Anwendung auszugeben. Für den Familienalltag angenehm, wenn der kleine Bruder beim Spielen über die Schulter zuschauen möchte; für die hiesigen Video-Reviews von noch großer Bedeutung, da es das Abfilmen des iPhones ersetzen könnte. Ich kämpfe bei jedem Testbericht mit unterschiedlichen Lichtverhältnissen und/oder der spiegelnden Glasoberflächen des iPhones, was extrem ambivalente Ergebnisse erzeugt.
Hierbei bleibt jedoch abzuwarten, ob wirklich alle Anwendungen kompatibel abgegriffen werden können und wo die technischen Haken zu schlagen sind. Insgesamt verspricht dieser kleine Programmcode jedoch schon einmal das Potenzial zum Redaktions-Heilsbringer.
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** Alle selbstproduzierten Videos gibt es ‚iPhone-kompatibel‘ auch in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.
Ein weiteres ‚Work in Progress‘-Video erreicht uns vom bereits angekündigten N64-Emulator. Nach den ersten Hüpfern von Mario durch sein N64 3D-Abenteuer auf einem Apple Telefon, lässt das jetzige Video erste (Intro-)Einblicke auf die 3GS-Performance erhaschen. Schenkt man dem tonlosen 5min-Einspieler von ZodTTD Glauben, sieht der Programmcode des Grafikprozessors, der mit OpenGL ES 2.0-Unterstützung realisiert wurde, schon recht vielversprechend aus.
Gearbeitet wird an einer Menüauswahl, der Sound-Implementation und der Controller-Unterstützung in Hardware, die bereits Anfang Dezember in Form der WiiMote an einem Mame-Emulator gezeigt wurde. Dieses Steuerungskonzept soll ebenfalls Einzug in das snes4iphone-Projekt erhalten.
Der Nintendo Entertainment System-Emulator profitiert bereits vom BTStack-Projekt, das uns Matthias Ringwald an dieser Stelle bereits vorstellte. Die aktuelle Version von ’nes4iphone‘ lässt die Steuerung mit einer Wii-Fernbedienung zu, nachdem die entsprechende Programme aus der inoffizielle Paketverwaltung ‚Rock your Phone‘ installiert wurden.
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