Die Hardware der iPads sprang in einigen der letzten Jahre sehr weit; in anderen Jahren waren die Fortschritte überschaubarer. Das iPad Pro 2020 fühlt sich jedoch erstmals als ein waschechtes „spec bump update“ an – so wie sie Computer Laptops bekommen.
The new 2020 iPad Pros are, in most ways, minor spec bump updates to the 2018 iPad Pros. The camera system is better, there’s a new LIDAR sensor that greatly improves AR, and the built-in microphone system is noticeably improved. That’s about it.
That’s not a complaint. The 2018 iPad Pros were amazing devices, way ahead of their time in terms of performance. If it’s going to take two or more years between truly major updates to the iPad Pro, I want Apple to release a spec bump update mid-cycle. That’s what these iPad Pros are.
Ein Dutzend hochkarätiger AR-Apps, die den (faszinierenden) LiDAR Scanner ausnutzen, hätten meinen (Außen‑)Eindruck vielleicht geändert. Aktuell existieren diese Augmented-Reality-Anwendungen aber nicht. weiterlesen
Disney+ streamt ab heute auch in Deutschland. Ein Grund mehr sich (endlich) einen plattformunabhängigen TV-Tracker zu installieren. Trakt.tv bleibt das beste Back-End und überlässt Drittanbietern weiterhin die Entwicklung kreativer Front-Ends.
Watcht (universal; Laden) ist derzeit angesagt, obwohl es erst eineinhalb Jahre (spendenfinanziert) im App Store steht. Die iPhone- und iPad-App versucht so viele Funktionen wie nur möglich von Trakt.tv abzubilden.
Ich will es simpler. Ich möchte eigentlich nur schnell melden welche Episode aus welcher Serie ich in der letzten Stunde geschaut habe. Hobi Time (Laden) präsentiert mir dafür eine einfache Auflistung aus allen meinen Serien. Ich bestimme welche TV-Shows auf dieser Liste landen und welche ich dort nicht sehen möchte.
Für die letzten vier Staffeln von Homeland werde ich mir keine Zeit nehmen, weshalb diese Serie dort auch nicht auftauchen soll. Broad City dagegen muss (natürlich!) in dieses Verzeichnis, auch wenn noch 14 Episoden ausstehen. weiterlesen
Ernsthaft: Die neue Trackpad-Unterstützung für iPadOS ist nicht hoch genug zu hängen. Dieses Update erweitert einschneidend die Touch-First-Umgebung von Apples Tablet.
Bevor wir alle in ein paar Stunden den Download starten, habe ich über die letzten Tage alle wissenswerten Details dafür zusammengeschoben, auf die wesentlichen Aspekte reduziert und in einem Video visualisiert.
Hier die Vorschau zur siebenminütigen Episode:
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Ich verschenke diese Episode an alle, die konkrete Tipps fürs Home-Office brauchen. Jeder tut in diesen Tagen was er kann; das ist mein kleiner Beitrag.
Hier die Liste aller Apps, Webdienste und Accessoires, die im Video eine Erwähnung fanden.
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Die Spatzen pfiffen es von den Dächern: iPadOS bekommt eine neue Trackpad-Unterstützung. iPadOS 13.4 erscheint am 24. März – nächsten Dienstag.
Das Update wird auch das iPad Air 2, das iPad ab der 5. Generation sowie das iPad mini 4 (und neuere Modelle) erreichen. Dort wird es möglich sein Bluetooth- und USB-Mäuse anzuschließen, aber auch Apples Magic Mouse 2 sowie das Magic Trackpad 2.
iPadOS 13.4 bringt erstmals Trackpad-Unterstützung für das iPad und bietet ein natürlicheres Tipperlebnis und zusätzliche Präzision für Aufgaben wie das Schreiben und Auswählen von Text, die Arbeit mit Tabellenkalkulationen und professionellen Workflows. Der Cursor wurde speziell für die Touch-First Umgebung des iPad entwickelt und erscheint als Kreis, der Apps auf dem Startbildschirm und im Dock, Elemente der Benutzeroberfläche, Textfelder hervorhebt und so einen klaren Hinweis darauf gibt, worauf der Anwender klicken kann. Flüssige Gesten auf dem Trackpad erleichtern den Wechsel zwischen den Apps, den Zugriff auf den App-Switcher und die Aktivierung von Dock, Kontrollzentrum und Apps in Slide Over.
FünfJahreDarkroom. In meinen Augen ist die Fotobearbeitung trotzdem noch ein Newcomer. Vielleicht zurecht: Ihre App-Updates bleiben große Sprünge. In der aktuellen Version 4.5 ist es die Performance.
Our new rendering engine is built right on top of Metal, Apple’s low-level graphics engine which games, photo, and video apps are all built on top of. It gives us freedom, but meant we had to build our own toolkit on top. We had to build our own caching layer, our own scheduling system, and our own processing and rendering systems to ensure we never allocate too much memory, starve out the graphics system from updating the interface, or do more work that is necessary.
It’s a dynamic rendering system that responds to the capability of your device as you edit. It starts out high resolution, and will reduce the editing resolution while you’re interacting with the app to ensure everything stays fast and responsive.
Ich hatte bislang Apples kurzes USB-C-Watch-Ladekabel (0,3 m) im Gepäck. Das Satechi-Dock ist zehn Euro teurer (45Euro), hat dafür aber auch kein Kabel. Und egal wie kurz ein solches Kabel ist: Es bleibt ein Kabel (mehr).
Satechis USB-C-Dock lässt sich (logischerweise) in jedes USB‑C-Netzteil und jeden Akku-Pack einstecken. Komplett kabellos ist besonders praktisch bei ungünstig platzierten Wandsteckdosen. Auch die direkte Stromversorgung am iPad Pro oder MacBook ist ein großer Pluspunkt: Im Unterschied zu einem baumelnden Ladekabel schiebt man so seinen Computer flott über den Schreibtisch oder trägt ihn in ein anderes Zimmer.
Beim Betrieb an einem Laptop oder USB-C-Hub sollte man allerdings die Breite des Ladepucks bedenken, die eventuell andere Anschlüsse blockiert.
Das iPad muss eingeschaltet sein damit die Uhr lädt, kann sich aber im Standby-Mode mit ausgeschaltetem Display befinden. Eine klitzekleine LED an der Außenseite des Docks zeigt ob der Ladepuck grundsätzlich mit Strom versorgt wird. Dieses Licht ist aber so klein, dass man schon ganz genau hinschauen muss.
Das Dock erhielt Apples offizielle MFi-Zertifizierung und liefert die gleiche Ladeleistung wie jedes andere Apple-Watch-Kabel. Der Ladepuck funktioniert deshalb gleichermaßen am 96W USB‑C Power Adapter (für das 16” MacBook Pro) sowie dem 18W USB‑C-Netzteil, das dem iPhone Pro beiliegt.
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