[KlimBim] KeyCase-Hülle mit Bluetooth-Keyboard, Camera+-Abstellgleis, Macoun-Konferenz, jQuery-Demo, Firmware-Signierung, NHL 2K11 und 3G Unrestrictor

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Diese Bluetooth-Tastatur, die in eine iPad-Hülle eingearbeitet ist und zirka 70  kostet, lädt über ein Standard-30-Pin-Kabel und soll Saft für 45 Stunden mitbringen. Alle bislang verwendeten Leder-Hüllen waren mir am windschnittigen iPad jedoch grundsätzlich zu wuchtig.

via Fast Company

Meine erste Wahl sind daher weiterhin die offizielle Apple-Hülle (Affiliate-Link) sowie das stilsichere DODOcase zwischen denen ich derzeit regelmäßig wechsel.


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Entwickler TapTapTap hat sich für sein zurecht gerühmtes Camera+ mit dem rüden Vorstoß von „wir-integrieren-einfach-mal-heimlich-abgelehnten-Programmcode“ ein ziemliches Eigentor geschossen. Die Anwendung steht jetzt schon seit über zwei Wochen nicht im App Store zum Kauf.


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Noch bis zum 31.08.2010 lassen sich für die Macoun am 02. und 03. Oktober in Frankfurt am Main, eine Entwicklerkonferenz mit diesjährig starkem iPhone-Bezug, vergünstigte Tickets erwerben.

(Danke, Ortwin!)


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A simple way to add Retina Display support to your website“ von Troy Mcilvena stellt sowohl ein Plugin, als auch eine veranschaulichende iPhone-4-Demowebseite zur Verfügung. Unabhängig davon erinnert die Demonstration an die Frage: „Warum schaffen es manche App-Store-Programme noch immer nicht, ihre siebzehn Zusatz-Pixel für das iPhone-4-Display mit auszuliefern?“.


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Apple stoppt die Firmware-Signierung ab Version 4.0.1 sowie 3.2.1 für alle iOS-Geräte und verhindert damit ein Downgrade über iTunes.

via The Firmware Umbrella

In diesem Zusammenhang angemerkt: Der in den letzten Tagen kursierende Patentantrag #20100207721 – „Systems and Methods for identifing unauthorized users of an electronic device“ – welcher gerne im Zusammenspiel mit Apple-Maßnahmen gegen die Jailbreak-Bemühungen wechselweise von einander abgeschrieben wird, dokumentiert ganz allgemeine Sicherheitsbemühungen für unautorisierte IT-Zugriffe.

Alle anderen Vermutungen – auch wenn die Reizwote ‚Jailbreak‘ und ‚Sim card‘ vorkommen – entbehren jeglicher Grundlage.


DirektNHL

NHL 2K11 von 2K Sports führt lizenzierte US-Teams auf die Eisfläche, steuert sich in den ersten Rutschpartien ohne Mängel und ist für 1.59 € ein wahres Schnäppchen. Wer Interesse hat aber trotzdem zögert, darf die kostenlose Lite-Version (App Store-Link) in den Download-Ordner werfen.

-> App Store-Link


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3G Unrestrictor für $3.99 US-Dollar aus dem Cydia-Store ermöglicht jetzt auch die FaceTime-Videotelefonie über UMTS.

[cydia] LockInfo – Benachrichtigungen für den Standby-Screen

DirektLockInfo*

Peu à Peu bessert Apple mit seinen iOS-Updates Funktionalität nach, die sich bislang nur durch die Datenbahnen im Jailbreak-Dasein gebissen hat. Eines der letzten, noch nicht bekämpften Schlachtfelder findet sich in der Sektion ‚Benachrichtigungen‘. Obwohl es sich darüber streiten lässt, wie hoch der Mehrwert von den ‚Kennzeichen‘, ‚Tönen‘ oder ‚Meldungen‘ ist, der ‚Sperrbildschirm‘ mit seiner Urzeit-Anzeige und dem ‚Entriegeln‘-Schalter strotzt ohne Frage von Informationsleere.

LockInfo widmet sich als $5 US-Dollar-Anwendung diesem Thema und füttert den einsamen Display-Raum mit Hinweisen über verpasste Anrufe, Voicemail-Nachrichten, eintreffende E-Mails oder anstehende Kalender-Ereignisse. Per Plugin-Architektur können Wetter-Auskünfte, RSS-Feeds, Things- und OmniFocus-Aufgaben oder Twitter-Neuigkeiten nachgerüstet werden. Das komplette System lässt sich bis in die Haarwurzel individualisieren. Damit können beispielsweise Push-Popups im Standby-Bildschirm unterdrückt werden, bleiben jedoch bei der eigentlichen iPhone-Benutzung unangetastet.

LockInfo ist kein Kind junger Tage mehr, durchlief eine lange (kostenlose) Beta-Phase und besitzt mittlerweile genügend Cupertino-Anregungenspotenzial.

* Alle selbstproduzierten Videos gibt es neben der oben eingebundenen HD-Version auch ‘iPhone-kompatibel’ in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.

‚Google Mobile App‘ testet Push-Benachrichtigungen

Seit dem heutigen Abend informiert die ‚Google Mobile App‚ (kostenlos; universal; App Store-Link) aus dem App Store mit einer Push-Benachrichtigung über das Eintreffen einer neuen E-Mail. Eine kleine, rote ‚Kennzeichnung‘ an der rechten oberen Ecke des Applikations-Symbols informiert über die ungelesene Nachricht. Für Kalendereinträge gelten die gleichen Spielregeln. Bislang konnte ich keinem der beiden Google-Webdienste eine aufspringende Pop-Up- oder Klang-Botschaft entlocken.

Soweit, so interessant. Das könnte man zumindest behaupten, wenn irgendjemand die ‚Google Mobile App‚ ernsthaft benutzen würde. Der Sinn dieses App-Store-Machwerks in Version 0.6.0.4416 (kein Witz!) bleibt auf den ersten Blick verschlossen. Im US-Store haben bereits 343.765 Menschen ‚einen Blick‘ gewagt. 5.257 iOS-Kunden ließen sich sogar zu einen ‚Testbericht‘ hinreißen – insgesamt wurde eher durchschnittlich gewertet.

Der native Suchmaschinen-Sprössling merkt sich entgegen der (Standard-)Google-Suche über den bevorzugten Webkit-Webbrowser am iPhone seinen Suchverlauf, grast lokale Adressbucheinträge ab und bedient sich auch per Spracheingabe. Alle anderen ‚Apps‘ sind lediglich Webverweise (auch Lesezeichen genannt!) auf die entsprechende Browser-URL. Mehr lässt Apple bekanntlich in seinem Revier nicht wildern. Das ‚Google-Voice‘-Drama, dessen letzter Stand meines Wissens das offizielle FFC-Statement ist („Contrary to published reports, Apple has not rejected the Google Voice application, and continues to study it.„), liegt bereits über ein Jahr zurück.

Die ‚Google Mobile App‘ ist damit ‚das Höchste der Gefühle‘ im fremden ’nicht-androiden‘ Territorium. Da sich Google aber sicher sein kann, dass die komplette (Web-)Berichterstattung auf einen Blogbeitrag mit den Reizworten ‚iPhone‘ und ‚Push‘ wie eine gut gekühlte Sommergrippe reagiert, ist das für die Firma aus Mountain View Kalifornien ideales Testgelände. In welchem Maß Google Sync mit seinen bereits vorhandenen Push-Dienstleistungen (siehe Setup) bereits Anklang gefunden hat, lässt sich nur erahnen. Die Limitierungen für die einzelnen iOS-Versionen sind immerhin präzise dokumentiert.

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Photo: Geoff Teehan

Wie dem auch sei: Während auf der einen Seite wohl eher hinter den Kulissen geschraubt wird, ist beim iOS-Betriebssystem eine übersichtliche Darstellung der ‚ach-so-dringenden‘ Benachrichtigungen von höherer Bedeutung. Den Designer der Palm WebOS-Mitteilungen hat man sich anscheinend schon einverleibt, der Darstellungs-Platz für solche ‚pushligen‘ Nachrichten ist ebenso bereits bestimmt. Jetzt fehlt ’nur noch‘ die entsprechende (5.0-)Umsetzung.

[KlimBim] Multifl0w, Androids Flash, MouseRug, GameBoy Camera, neue Adsense-Formate und der Vimeo-Player

DirektMultifl0w

Die Jailbreak-Entwicklerszene schustert Apple mundgerecht neue Anregungen für den Ausbau von ‚Fast App Switching‘.


DirektFlash

Avram Piltch zerrt für ‚Laptop – The Pulse of Mobile Tech‚ den Android Flash Player 10.1 in den Review-Operationssaal und dokumentiert ausführlich positive und negative Eindrücke.

Am 18. August lautet die Überschrift (und das Fazit) seines Artikels „Mobile Flash Fail: Weak Android Player Proves Jobs Right„. Drei Tage später beschreibt er in „Video Hands-On with Flash for Android: What We Like, What We Don’t“ differenzierter, dass nur ‚Flash-optimierte‘ Webseiten ganz passable Gefühlswelten hinterließen.

Aber auch das, bleibt natürlich eigene Ansichtssache.


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Eigentlich ist das hier ein Mousepad.

(Danke, Etienne!)


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GameBoy Camera (0.79 €; App Store-Link) fragt: „Don’t you sometimes miss the 90s?“

…und alle so „Yeaahh!“


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Für US-Entwickler von App-Store-Anwendungen rollt Google drei neue Adsense-Werbebanner im iPad-Format aus. Ganz egal wie Apples iAd Plattform in ihren ersten Tagen anläuft, wen locken neue Leaderboard– und Medium rectangle-Formate in App-Store-Apps noch hinter dem Ofen hervor?

via The Next Web


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Das Videoportal Vimeo präsentiert seiner Plus-Kundschaft einen ‚Universal Player‘, der eingebettete Videos auch auf iPhone, iPad und iPod touch abspielt. Die mobile Hauptseite unter Vimeo.com/m bleibt dagegen ohne Suchfunktion oder direkten Zugriff auf die eigenen Videos eine mittelschwere Katastrophe.

[game] Monorace

Während die Nachrichtenwelt rund um das iPhone und iPad in diesen Sommertagen mehr oder minder stillsteht, spült der App Store ungebremst neue Pixel-Spielereien an die Oberfläche. Monorace aus den Craneball Studios schließt dabei mit einer kreativen Idee an bereits erfolgreiche Veröffentlichungen dieser iOS-Schmiede an. Mit Blimp – The Flying Adventures oder 33rd Divsion schafften es bereits zwei Titel aus diesem Hause in einen Artikel hier im Blog.

Monorace schließt mit einem liebevollen Grafikstil im 2D-Gewand als simplifiziertes Rennspiel an diese Tradition an. Dabei rollt euer ‚Riesenrad‘ mit Dauerbeschleunigung durch 40 Level. Erdanziehungskraft ist relativ: Euer ‚Bike‘ klebt auch kopfüber am Renngestein. Durch eine Bildschirmberührung wechselt das Einrad auf gegenüberliegendes Terrain. Hindernisse, Abgründe oder Stacheln wollen dabei jedoch beachtet werden, um dem rasant nachrückenden Bildschirmende nicht zum Opfer zu fallen.

DirekteMono

Beschleunigungstreifen und Zeitboni helfen bei guten Rennzeiten, die im Openfeint-Leaderboard mit Freunden verglichen werden können. Zwei verschiedene Schwierigkeitsstufen und ein ‚Endlos-‚Spielmodus unterstützen die Langzeitmotivation dieses preisgünstigen ‚Trial-and-Error‘-Spielprinzips.

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-> App Store-Link

Parrot AR.Drone mit iPhone-Steuerung im deutschen Verkauf

DirektDrone

Die AR.Drone, ein Quadrocopter der französischen Firma Parrot, steht seit dem gestrigen Mittwoch im deutschen Verkauf. Die Handelskette Media-Saturn-Holding bietet das Luftfahrzeug mit iPhone-Steuerung, das es aus diesem Grund hier schon mehrmals in die News schaffte, exklusiv für 300 Euro feil.

Auf der Videospielmesse Gamescom in Köln, auf der ich mich dieser Tage aufhalte, kann an zwei Ständen Probe geflogen werden. Die Navigation ist nicht anspruchslos und besonders nach Drehungen des Propeller-Vogels, nach denen sich die Daumen-Steuerung invertiert, mit viel Gefühl über den Neigungssensor und die Fingerkuppen zu justieren.

Dem WiFi-gesteuerten Gerät liegen zwei Akku-Packs liegt ein Akku bei, der jeweils 12 Minuten Flugzeit erlaubt. Ein Entwicklerkit ermöglicht die Programmierung von eigenen App-Store-Spielen, die sich mit den zwei verbauten Kameras im Augmented-Reality-Segment ansiedeln.

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-> App Store-Link

Apple-Werbung: ‚iPad is Delicious‘ (Update)

DirektDelicious

Apple veröffentlicht in der letzten Nacht einen neuen iPad-Werbespot. Dieser schließt zeitlich an den dreißigsekündigen TV-Trailer ‚What is iPad‚ vom Mai 2010 an und zeigt unter anderem folgende Applikationen:

Hat jemand eine Ahnung, beziehungsweise kann jemand erraten, welche Koch-, Mathematik- und Zeichen-Anwendung im Video auftauchen?

Update

Es werden SketchBook Pro (5.99 €; App Store-Link), MathBoard (2.99 €; App Store-Link) und Das Foto-Kochbuch (3.99 €; App Store-Link) in die Runde an Vorschlägen geworfen.

(Mit Dank an alle Einsender!)

[app] Elements – Dropbox Powered Text Editor

Alle meine Einträge in Tumblr- oder WordPress-Weblogs verfasse ich seit November 2008 ausnahmslos mit dem großartigen MarsEdit. Es sei denn, ich befinde mich auf Reisen, so wie derzeit in Köln zur Gamescom, ohne eine Ahnung, wann und wo ich den jeweils angefangenen Artikel fertig tippen möchte.

In einem solchen Fall mobilisiere ich mittlerweile eine Kombination aus Pages und dem Dropbox-Online-Account. Das funktioniert nicht nur sehr zuverlässig, erstellt außerdem regelmäßige Sicherheitskopien (falls der Laptop verloren geht) und behält unterschiedlichste Datei-Revisionen (falls Änderungen rückgängig gemacht werden sollen).

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Am gestrigen Dienstag erhielt die Universal-App ‚Elements – Dropbox Powered Text Editor‚ Einzug im App Store, die meine sorgsam ausgetüfelte Schreibgewohnheit für Unterwegs versucht zu durchkreuzen. Das Text-Verarbeitungsprogramm am iPad und iPhone erstellt (Punkt-)TXT-Dateien, die sich auf dem kostenlosen Wolken-Speicher (Referral-Link) ablegen.

Die Funktionen: Alle 60-Sekunden wird automatisch abgespeichert; Wörter und Zeichen lassen sich zählen; Texte als E-Mail verschicken und auf die TextExpander-Vervollständigungen zurückgreifen.

Die ganze Nummer von Second Gear Software steht noch unter Version 1.0 und sollte vielleicht keine Doktorarbeiten bearbeiten. Durch die jeweilige Zeitspanne, die eine vollständige Synchronisation (je nach Größe des Dokuments) in Anspruch nimmt, sollten nicht zu flink die gleiche Niederschrift von unterschiedlichen Computern geöffnet werden. Auch eine simultane Bearbeitung – der natürlich keinesfalls neuen Idee – ist mitnichten vorgesehen.

Da sich ‚Google Docs‘ derzeit jedoch beharrlich weigert, auf der iOS-Plattform den Editiermodus freizuschalten und auch für Drittanbieter-Apps wie ‚Documents To Go‚ (11.99 €; universal; App Store-Link) keine dauerhaft funktionierende Schnittstelle bereitstellt, erfährt Elements bei mir in den nächsten Wochen einen Probelauf.

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-> App Store-Link