[update] 600.000 iPhone 4-Vorbestellungen innerhalb von 24 Stunden

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Apple nahm am gestrigen Dienstag weltweit über 600.000 Vorbestellungen vom iPhone 4 entgegen! Nach eigenen Angaben ist dies die höchste Anzahl für Bestellungen eines einzigen Produktes in der gesamten Firmengeschichte. Kein Apple-Artikel wurde zuvor zahlreicher an nur einem Tag reserviert.

Das Kontingent an lieferbaren Apple-Telefonen zum 24. Juni 2010 war bereits überwiegend am gestrigen Abend aufgebraucht. Die Apple Online Stores Großbritannien, Frankreich und USA geben für ‚Neubestellungen‘ mittlerweile den 02. Juli als Versanddatum an. Die Lieferung soll bis zum 08. Juli erfolgen.

In Japan bildeten sich nach Business Insider-Informationen lange Schlangen für die Vorbestellungen. Und auch die Telekom-Webseite (Affiliate-Link) kämpfte mit den Besucherströmen, die sich ein Gerät sichern wollten. Nach einem ‚unspezifischen‘ Twitter-Kommentar zu urteilen, soll sich der Ansturm gegenüber iPhone 3GS-Zeiten verzehnfacht haben.

Mittlerweile heißt es für jetzige Neubestellungen, dass sich die Auslieferung „aufgrund der hohen Nachfrage bis Juli“ verzögern wird.

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In den USA brach die AT&T-Webseite mit 13 Millionen Besuchern zusammen, die ihre Upgrade-Konditionen überprüfen wollten. Gegenüber dem Vorjahr soll dies eine Verdreifachung der Anfragen darstellen. Die Anzahl der definitiven Bestellung verzehnfachte sich (angeblich).

Business Insider spekuliert über ‚mindestens‘ zwei Millionen verkaufte iPhones am Veröffentlichungs-Wochenende. Im letzten Jahr wurden innerhalb der ersten drei Tage insgesamt 1 Millionen 3GS-Telefone abgesetzt.

Auch die Apple-Webseite hatte in fast allen Ländern erhebliche Probleme mit dem Ansturm. Apple entschuldigte sich daraufhin am heutigen Abend in einer Pressemitteilung.

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Der kanadische Apple Store schließt sich dem Wortlaut aus Frankreich und Großbritannien an, und wird „ab Juli“ höchstwahrscheinlich auch hier sim- und netlockfreie Geräte verkaufen.

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Offizielle Informationen zu der ‚mehr als unklaren‘ Prepaid-Option, die sich am gestrigen Dienstag kurzfristig im deutschen Apple Store befand, gibt es bislang nicht. Sobald sich daran etwas ändert, reiche ich es sofort nach.

Ich persönlich habe eine Vorbestellung zur Abholung in London laufen, aber (natürlich) noch keinen Flug oder ähnliche Reisevorhaben geplant.

Update

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Der US-Apple-Store gibt mittlerweile den 14. Juli als nächstes Versanddatum für ein ’schwarzes‘ iPhone 4 an. Nach persönlicher Einschätzung bin ich davon überzeugt, dass hier noch nicht die letzte Träne über lange Lieferzeiten geweint wurde.

[iPad-Game] Super Puzzle

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Gegenüber dem iPhone erschließt das fast dreimal so große iPad-Display ganz neue Anwendungsbereiche. Wohingegen viele Programme nach dem Prinzip „Alles-einfach-in-Groß“ fungieren (und funktionieren), greifen andere Konzepte ganz neue Mechaniken auf. Manchmal sind diese Ansätze aber gar nicht so neu…

Mit viel Verwunderung stolperte ich im App Store über eine zeitfressenden Fingerspielerei aus unserer aller Kindheit. Wer nach dem Titel ‚Super Puzzle‘ noch nicht weiß, worum es sich hierbei handelt, hat viel ‚Unterhaltungsspaß aus dem letzten Jahrtausend‘ nachzuholen.

‚Legespiele‘ mit bis zu 500 Einzelteilen lassen sich aus dem mitgelieferten Bilder-Repertoire zusammensetzen oder aus der eigenen Fotobibliothek erstellen. Während man auf der virtuellen Tischplatte die mehreckigen Puzzleteile versucht aneinander zu fügen, dudelt im Hintergrund die eigene iPod-Musik. Die kleinen Pappteile lassen sich auswählen, drehen, zusammenstecken und wieder zurücklegen. Die Original-Illustration lässt sich als Hilfestellung in den Hintergrund betten.

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‚Super Puzzle‘ ist nicht innovativ und greift ‚lediglich‘ ein uraltes Spielprinzip auf. Die Umsetzung ist jedoch liebevoll und führte (bei mir) einmal mehr zu diesem „Ach-klar“-Moment der zeigt, was sich mit so einem 10-Zoll-Display in Kinderhänden (oder welche, die es noch sein wollen) alles machen lässt.

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-> App Store-Link

[KlimBim] ‚BlickTV‘-Sperre, Secret of Mana + FF Tactics-Ankündigung, iPad-MiFi, iTunes-Ordnersync, ‚Ducks vs BP‘ und Mighty Mouse-Dock

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Am vergangenen Sonntagabend lobte ich die Schweizer Anwendung ‚BlickTV‘ für ihre ‚uneingeschränkte‘ (WM-)Fernsehübertragung ans iPhone. Seit dem gestrigen Dienstag sitzt eine IP-Sperre auf der Anwendung. Ein entsprechendes SwissVPN wurde in den Kommentaren bereits angeregt.

(Danke, weito + Heiko!)

Die iPad-App Sky ist als Alternative nur eine sehr eingeschränkte Empfehlung, weshalb ich im Moment auf das HTTP-Livestreaming der EyeTV-Hardware mit Software-Ergänzung zurückgreife.


DirektMana

DirektTactics

SquareEnix scheint richtig Spaß an der iPhone-Plattform zu finden und kündigt mit zwei Teasern (ohne Spielegrafik) die populären Franchises „Secret of Mana“ und „Final Fantasy Tactics“ an, die noch in diesem Jahr erscheinen sollen.

via Twitter@SquareEnixDLG

Sonic 4 (YouTube) und Capcoms ‚1942‘ finden ebenfalls auf der diesjährigen Electronic Entertainment Expo ihre Ankündigung.


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Ich präsentiere: Das „iPad-MiFi„. Selbstverdrahtet funkt in diesem iPad erfolgreich ein MiFi von Verizon.

via iFixit

Ähnliche ‚Umbauarbeiten‘ sind zuvor auch schon mit Apple-Laptops und EVDO-Modems durchgeführt worden.


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Am nächsten Montag, in genau fünf Tagen, trudelt die neue Firmware 4.0 für iPhone 3G (eingeschränkt), 3GS und iPod touch ein. Damit zusammenhängend erfährt iTunes ein Update auf Version 9.2. Die derzeit für Entwickler im Umlauf befindliche Beta-Version der Apple-(Musik-)Verwaltung lässt unter anderem das Anlegen von Ordnern für Programme zu.

via TiPb


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Ducks vs BP (kostenlos; App Store-Link) ist aus technischer Perspektive natürlich keine Erwähnung wert – aus sozialkritischer Sicht selbstverständlich schon.

Im gleichen Zusammenhang kann ich, zum Zweck der Unterhaltung, den ‚inoffiziellen‘ Twitter-(Fake-)Account BPGlobalPR empfehlen. Diesen hatte BP zuvor erfolglos versucht löschen zu lassen, und gibt für eine ’saubere‘ Suchmaschine derzeit Millionen aus.

via Recombu


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Aus einer ausgemusterten Mighty Mouse wird ein stilvolles USB-Dock.

(Danke, Tom!)

‚Parrot AR.Drone‘ mit iPhone-Steuerung erreicht im September 2010 für $299 US-Dollar den US-Markt

Der Grund, warum die „AR.Drone“ vom französischen Hersteller Parrot an dieser Stelle bereits mehrfach Erwähnung fand, liegt an ihrer (für mich) faszinierenden Verknüpfung von Realität (Luftfahrzeug) und Virtualität (digitale Steuerung). Als Augmented Reality-Spielzeug präsentiert sich seit Gestern, die mit einem iPhone zu steuernde Drohne, auf der diesjährigen E3 Expo in Los Angeles.

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Dort gab man zu Protokoll, das die Parrot AR.Drone in diesem September für $299 US-Dollar (270 €) ihre US-Marktreife erlangt. Der über WiFi-kontrollierte Quadrocopter besitzt zwei Kameras, die die Perspektive des Flugkörpers auf den iOS-Bildschirm übertragen. Eine erste Gratisanwendung, die zeigt ‚wohin die Reise gehen könnte‘, steht bereits im App Store (Link).

Die Entwicklungsplattform ist seit Mai 2010 frei erhältlich und hat bereits 450 Entwickler zu einer Registrierung angespornt.

Für den Flug innerhalb von Gebäuden umspannen kreisförmige Plastik-Stoßstangen den Hubschrauber, um schadenfrei von Menschen und Wänden abzuprallen.

Auf der offiziellen Parrot-Webseite oder im YouTube-Channel gibt es weitere Videos über die Steuerung und entsprechende Spielideen. Techblog Engadget hat bereits selbst Hand angelegt.

Video

via Engadget

Mein Problem mit Mobilfunkanbietern…

Mein Problem mit Mobilfunkanbietern ist im Allgemeinen nicht wahnsinnig komplex. Genau genommen lässt es sich auf eine simple Formel abstrahieren. Ich würde Sie, die „Ihr-nehmt-euch-zu-wichtig“-Gleichung nennen.

Telekommunikation, so wie ich sie verstehe, ist eine Dienstleistung. Für diese Dienstleistung bezahle ich. Gerne sogar, weil sie toll ist. Von irgendwo auf der Welt, mit einer Handflächen großen Telefon-Flunder einen Satelliten anzufunken, der einem obendrein daraufhin antwortet, ist doch einfach nur großartig. So ‚großartig‘, dass wir absurderweise diese Qualität gerne vergessen. Ich nenne es das „Sitting-on-chairs-in-the-sky“-Phänomen, welches der Comedian Louis C.K. einmal bei Conan O’Brien so treffend formulierte.

Soweit, so lustig. Das Problem beginnt dort, wo Service-Anbieter ihre Dienstleistung überbewerten. Als ob sie autark agieren könnten. Ein wirklich schönes Beispiel zeigt die Marktbetrachtung vor der iPhone-Erstveröffentlichung, die auch im WWDC-Abriss Erwähnung fand.

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In den düsteren Mobilfunkzeiten vor 2007 verunstalteten Vodafone, T-Mobile, E-Plus, Viag Interkom und die anderen Chaoten Mobilfunk-Hardware fremder Unternehmen mit ihrem eigenen Logo. Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen: Da sitze ich, als Weltkonzern Nokia im finnischen Helsinki, und baue die besten Mobilfunktelefone ihrer Zeit. Mit (m)einer Markteinführung in Deutschland pappt sich ein lokaler Mobilfunkanbieter sein eigenes Logo in stattlicher Größe auf (m)eine stilvolle Formgebung, für die ich hochbezahlte Designer engagiert hatte.

In die diskussionswürdigen Untiefen der ‚farbenfroh gebrandmarkten‘ „Live-“ und „MyWorld“-Tastenknöpfe, sowie den zugehörigen Software-Menüs, möchte ich gar nicht einsteigen…

Dem iPhone ist sicherlich viel ab- und noch mehr zuzusprechen. Ein gewisser Unabhängigkeitskampf gegen diese optischen Grausamkeiten gehört meiner Meinung nach jedoch dazu.

In gleicher Weise räumte Apple anfangs auch mit dem Tarif-Dschungel auf. Während sich die Mobilfunkanbieter in höchst ‚individualisierten‘ Strukturen verrannten, gab es beim iPhone (Classic) zum Verkaufsstart drei simple Bezahlsätze. Das hat vielen Anbietern und Kunden nicht geschmeckt. Heute erleben wir einen weitaus aufgeweichteren Markt, den dafür jedoch keiner mehr versteht. Während die Tarife der ersten Generation noch von vielen Kunden aus dem Effeff heruntergebetet werden können, nehmen gegenwärtige Preisdiskussionen Stunden in Anspruch.

Ein grundsätzliches Problem, dem wir uns (welt-)weit ausgesetzt sehen, ist die Subventionierung von Hardware. Das spielt dem Mobilfunkanbieter – egal ob dieser möchte oder nicht – Autorität zu. Durch diesen Umstand lassen sich Vertragslaufzeiten von 24 Monaten erklären, die für eine konstante Dienstleistung im Vergleich zu anderen (Lebens-)Bereichen extrem ‚umfangreich‘ ausfällt. Es führt zu Diskussionen um Extragebühren, wenn man beispielsweise einen Telefonvertrag mit ‚MultiSim‘ sein Eigen nennt.

Der Mobilfunkanbieter sieht sich innerhalb von zwei Jahren extrem neuer, datenhungriger Techniken ausgesetzt, wogegen der unflexible, vertragsgebundene Nutzer mit neuen Anschaffungen hadert. Das führt zu ‚Strafgebühren‘, um sich aus einem bestehenden Vertrag ‚freizukaufen‘, obwohl man eigentlich ein zusätzliches (Tarif-)Jahr dranhängen möchte.

Beide Parteien scheinen sich überhaupt nicht mehr zu vertrauen, was in einer Brutstätte für Missstimmung endet.

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Ich sehe das nicht undbedingt einseitig und kann durchaus verstehen, warum beispielsweise 25 € pro Monat fällig werden, wenn man seinen Tarif vorzeitig beenden möchte. Der Mobilfunkkonzern strickt seine Investitionen nach ‚garantierten‘ Einkünften. Doch das macht das jetzige System nicht richtiger! Wenn wir schon nicht diese ‚Verpflichtungen‘ aufheben können (oder wollen), sollte eine vorzeitige Vertragsverlängerungen (finanziell) gefördert werden. Schließlich sichere ich als Kunde längere Einnahmen zu.

Ein Ausweg? Eher nicht. Als ‚vorbildlich‘ galt in den letzten Jahren das finnische System, bei dem jeder Anbieter seine eigene Dienstleistung verkaufte. Für ein neustes Nokia-Modell legt man dabei mehrere Hundert Euro auf den Tisch und kümmert sich dann, meistens woanders, um einen Vertrag. Dort existieren teils immer noch ‚absurde‘ Konditionen, die nur dann nach Geld verlangen, wenn sie auch genutzt weden. Hierzulande fast abwegig. Doch auch im hohen Norden zieht langsam die ‚einsteigerfreundliche‘ Subventionspolitik ein…

Ich weiß nicht, was für (Tarif-)Diskussionen uns ins Haus stehen wenn FaceTime, die Videotelefonie im iPhone 4, über das UMTS-Netz funktionieren sollte. Was ich jedoch weiß ist, dass das verfügbare iPhone 4-Kontingent am heutigen, ersten Tag der Vorbestellungen, weitgehend abverkauft wurde. Das dies kein Verdienst überragender oder unwiderstehlicher Mobilfunkangebote ist, sollte man anfangen anzuerkennen, um sich für seine eigene Dienstleistung auch in Zukunft (zurecht) weiter bezahlen zu lassen.

Apple in den USA mit eigener „Apple Store“-Anwendung

Kurze Auszeit vom iPhone-Tarifwahnsinn am heutigen Morgen!

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Im amerikanischen App Store (US-Link) steht seit wenigen Minuten die offizielle „Apple Store“-Anwendung zum Download bereit. Über eine mobile iOS-Anwendung existieren seit mehreren Jahren Gerüchte – zuletzt unter dem Namen ‚Concierge‚.

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Über die kostenfreie App lässt sich ein Apple-Retail-Store aufspüren, (in den USA) Online einkaufen und Terminabsprachen mit Workshop-Mitarbeitern und der Genius Bar aushandeln – Push-Benachrichtigungen inklusive.

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[update] iPhone 4 in FR und UK wahrscheinlich net- und simlockfrei / DE unklar

Neben den offiziellen Telekom-Tarifen (Affiliate-Link) für das iPhone 4, gibt es seit dieser Hardware-Generation in Deutschland möglicherweise erstmals die Option, Prepaid-Angebote anderer Provider zu verwenden.

Zumindest ließ sich eine ’nicht verpflichtende‘ Vorbestellung, als Abholung im Apple Store München, von mir durchführen. Die Apple-Hotline bestätigte die Verwendung mit anderen Mobilfunk-Anbietern, was die ‚Exklusivität‘ der Telekom kippen würde. Eine offizielle Anfrage an die Apple PR-Presseabteilung läuft noch. Ich bleibe skeptisch, wollte jedoch kurz den aktuellen Informations-Stand kommunizieren.

Die Gerätepreise waren bei der Bestellung noch nicht bekannt. Als verfügbar angezeigt wurde ein (schwarzes) iPhone 4 als 16 GB-Version. Zirka eine Stunde nach dessen Bestellmöglichkeit, deren Bestätigungs-Mail (ohne nähere Angaben) mir vorliegt, war auch dieses Gerät ‚ausverkauft‘.

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Ob die Geräte vertrags- und netlockfrei sind und überhaupt in den Verkauf gelangen, bleibt abzuwarten. Die Telekom bietet bekanntlich ebenfalls Prepaid-Tarife an.

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Bestätigt scheint dagegen ein ‚providerungebundener‘ Gerätekauf in Frankreich und Großbritannien. Die Preise bewegen sich dabei zwischen 600 € (16 GB) bis 720 € (32 GB). Eine Bestellung konnte ich jedoch noch nicht durchführen, da die Online-Stores immer wieder zurück in den Wartungsmodus wechseln.

Update

Das Fscklog berichtet auf Berufung eines Telekom-Sprechers, das der Mobilfunkanbieter vorerst keine Prepaid-Option für das iPhone 4 anbieten wird. Eine offizielle Bestätigung von Seiten Apples, dass es sich bei der technischen Möglichkeit einer Prepaid-Bestellung für das iPhone 4 um einen Fehler handelte, steht bislang weiterhin aus. Eine Antwort wird schnellstmöglich nachgereicht.

Ich persönlich schauen mich vorerst auf den Märkten Frankreich und Großbritannien um.

iPhone 4-Vorverkauf gestartet / Reservierung im Apple Store mit Prepaid-Tarif?

Soeben schaltete die Telekom (Affiliate-Link) ihre Vorbestellungs-Webseite für die iPhone 4-Reservierungen frei. Über die Hotline ließ sich, nach mir zugetragenen Informationen, bereits seit der vergangenen Nacht eine Bestellung aufgeben.

Die Konditionen für Vertragskonditionen sind dabei unverändert und auch die bereits am gestrigen Montag herausgerutschten Gerätepreise stimmen.

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Das verfügbare Datenvolumen mit einem Telekom-Vertrag ist in den Tarifen unverändert. Mit dem Complete S und Complete 120 lassen sich monatlich 300 MB verbrauchen. Die weiteren Tarife schleusen bis zu 1 GB (Complete M, Complete 240) beziehungsweise 5 GB (Complete L, Complete 1200) durch, bevor eine Drosselung einsetzt.

Pro Apple ID lässt sich nur ein (schwarzes) Gerät bestellen, welches am 24.06. ab 08 Uhr abgeholt werden kann.

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(Danke, Sven!)

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In einem, der drei deutschen Apple Stores, lassen sich iPhone 4-Geräte zur Abholung vorbestellen (Link). Dabei gibt es eine nicht näher spezifizierte Prepaid-Tarifauswahl.

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(Danke, Loredo!)

Apple Store

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Über den Apple Store lässt sich, neben einem wirklich ansprechenden MacMini (Affiliate-Link), seit dem heutigen Morgen das Zubehör ‚Apple iPhone 4 Bumper‘ (29 ) und ‚Apple iPhone 4 Dock‘ (29 ) bestellen. Die Lieferzeiten sind mit Anfang bis Mitte Juli stark verzögert.

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Als stark verzögert gilt auch das weiße Modell der iPhone 4-Familie, das sich auch in den USA nicht vorbestellen lässt.

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