Apple veröffentlicht in der letzten Nacht einen neuen iPad-Werbespot. Dieser schließt zeitlich an den dreißigsekündigen TV-Trailer ‚What is iPad‚ vom Mai 2010 an und zeigt unter anderem folgende Applikationen:
Alle meine Einträge in Tumblr- oder WordPress-Weblogs verfasse ich seit November 2008 ausnahmslos mit dem großartigen MarsEdit. Es sei denn, ich befinde mich auf Reisen, so wie derzeit in Köln zur Gamescom, ohne eine Ahnung, wann und wo ich den jeweils angefangenen Artikel fertig tippen möchte.
In einem solchen Fall mobilisiere ich mittlerweile eine Kombination aus Pages und dem Dropbox-Online-Account. Das funktioniert nicht nur sehr zuverlässig, erstellt außerdem regelmäßige Sicherheitskopien (falls der Laptop verloren geht) und behält unterschiedlichste Datei-Revisionen (falls Änderungen rückgängig gemacht werden sollen).
Am gestrigen Dienstag erhielt die Universal-App ‚Elements – Dropbox Powered Text Editor‚ Einzug im App Store, die meine sorgsam ausgetüfelte Schreibgewohnheit für Unterwegs versucht zu durchkreuzen. Das Text-Verarbeitungsprogramm am iPad und iPhone erstellt (Punkt-)TXT-Dateien, die sich auf dem kostenlosen Wolken-Speicher (Referral-Link) ablegen.
Die Funktionen: Alle 60-Sekunden wird automatisch abgespeichert; Wörter und Zeichen lassen sich zählen; Texte als E-Mail verschicken und auf die TextExpander-Vervollständigungen zurückgreifen.
Die ganze Nummer von Second Gear Software steht noch unter Version 1.0 und sollte vielleicht keine Doktorarbeiten bearbeiten. Durch die jeweilige Zeitspanne, die eine vollständige Synchronisation (je nach Größe des Dokuments) in Anspruch nimmt, sollten nicht zu flink die gleiche Niederschrift von unterschiedlichen Computern geöffnet werden. Auch eine simultane Bearbeitung – der natürlich keinesfalls neuen Idee – ist mitnichten vorgesehen.
Da sich ‚Google Docs‘ derzeit jedoch beharrlich weigert, auf der iOS-Plattform den Editiermodus freizuschalten und auch für Drittanbieter-Apps wie ‚Documents To Go‚ (11.99€; universal; App Store-Link) keine dauerhaft funktionierende Schnittstelle bereitstellt, erfährt Elements bei mir in den nächsten Wochen einen Probelauf.
Sky verlängert die kostenlose Nutzung seiner iPad-Anwendung (kostenlos; App Store-Link) für Abonnenten bis zum 30. September 2010. Anfang Juni stieß das App-Store-Programm bei mir noch auf sehr ‚gemischte Gefühle‘, läuft mittlerweile jedoch zuverlässiger.
Unabhängig vom abgeschlossenen Abo erweitert sich damit der Nutzungszeitraum um einen weiteren Monat, bei dem die WiFi-Übertragung der Live-TV-Kanäle im Sportbereich ausprobiert werden darf. Nach Informationen von Teltarif stehen noch keine endgültigen Konditionen für eine weiterführende Benutzung nach diesem (mobilen) Testlauf fest. „Ein separates Abo nur für das iPad sieht Sky derzeit nicht“ – was ich in der aktuellen Lage höchst gefährlich finde.
Adobe-Chef Shantanu Narayen, der sich nach Steve Jobs‘ öffentlichem ‚Thoughts on Flash‚-Statement wieselflink vor die Wall-Street-Journal-Kamera setzte, meldet sich wieder zu Wort…
“Apple made some statements about the suitability of our technology for mobile devices. I think we’ve proven that the technology is not only suitable but it actually significantly enhances the value on these mobile devices. They’ve chosen to keep their system closed and we’d rather work with partners who are interested in working with us. We believe in open systems. We believe in the power of the internet and in customers making choices and I think a lot of the controversy was about their decision at that point. They’ve made their choice. We’ve made ours and we’ve moved on. It’s a business decision. With the energy and innovation that our company has, we’d rather focus on people who want to deliver the best experience with Flash and there are so many of them.” Shantanu Narayen, CEO, Adobe
Die Diskussionen um den US-Mobilfunkmarkt mit seinem exklusiven Apple-AT&T-Deal reißen auch drei Jahre nach der ersten iPhone-Generation nicht ab. Aus allen Ecken des Internets tröpfeln Gerüchte über eine CDMA-Version vom iPhone 4.
Die Katschgeschichten um geheime Foxconn-Fabriken, Januar-Termine, N92AP-Hinweise im Programmcode oder umfangreiche Chip-Bestellungen, die DigitTimes berichtet wurden, sind grundsätzlich nicht neu, in seiner schieren Menge jedoch abermals auf einem neuen Höchststand.
Obwohl der internationale iOS-Markt schon mit zirka 50-Prozent an Apples Umsatz beteiligt ist, wäre die neue Ausrichtung auf reine Absatzzahlen interessant. Bislang war es Apple immer wichtig mit ausgewählten Partner zusammenzuarbeiten und dadurch entsprechend höhere Beteiligungsmargen zu erzielen.
Das ein iPhone 4 auch bei mehr als einem Mobilfunkpartner seinen Absatz finden kann, zeigen Zahlen anderer Länder bereits vorbildlich. Eine Marktforschungs-Studie von Morpace Omnibus (PDF-Link), an der 1.000 Konsumenten teilnahmen, schlägt trotzdem noch einmal in die gleiche Kerbe.
Seit dem ersten März 2010 bietet Navigon seine App-Store-Routinglösung, für Autofahrer im Telekom-Mobilfunknetz, kostenlos an. Die ‚Navigon select Telekom Edition‚ (kostenlos; App Store-Link) steht dabei in einer abgespeckten Grundversion für alle iPhone-Besitzer mit laufender Telekom-Vertragsbindung gebührenfrei bereit und kann durch In-App-Käufe um Funktionen nachgerüstet werden.
Ab sofort gilt diese kostenlose Nutzung auch für Telekom-Verträge, die über Mobilcom Debitel abgeschlossen wurden.
Die letzte Programm-Aktualisierung auf Version 1.2 brachte iOS-4-Multitasking, neues NAVTEQ-Kartenmaterial, eine Wetteranzeige am Zielort sowie Angaben über mögliche Parksituationen.
Angry Birds (0.79€; App Store-Link) verkauft 6.5 Millionen Bezahlversionen seines App-Store-Spiels seit Dezember 2009.
Der Zubehörlieferant Innopocket betätigt sich seit Jahren im Bereich Schutzhüllen. Ich selbst hatte in grauen Vorzeiten einmal den Sony Clié TH mit Palm OS 5.0, der in einer Aluminiumhülle dieser Firma ein paar Jahre überlebte. Neben unzähligen ‚Carbon-Fiber‘-Cases und Metallgehäusen, fräst sein Hersteller nun auch einen Alu-Ständer für das iPad.
Das Konstrukt aus zwei Einzelteilen, welches über ein Schrauben-Duo fixiert wird, nennt sich HexaPose. Dabei ist der abgeknickte Fuß, der an seiner Unterseite eine griffige Gummi-Besohlung aufweist, komplett aus Metall. Die Halterung, die dem nackten iPad als ‚Aufhänger‘ dient, ist aus grauem Plastik gefertigt. Sieben überstehende Noppen fixieren das Gerät in der erhöhten Position. Der HexaPose lässt sich in drei unterschiedlichen Neigungswinkeln verstellen und ist zusätzlich um 360-Grad zu drehen. Mit einer einzelnen Hand rotiert und neigt sich der Bildschirm dann auf Wunsch in die entsprechende Stellung.
Von vorne sieht der iPad-Ständer recht edel aus und fügt sich meiner Meinung nach gut ins Schreibtischbild ein. Besonders durch Anwendungen wie Air Display, mit denen sich der Computer-Desktop auf das iPad ausweitet, findet über das iMac-ähnliche Gerüst, eine praxistaugliche Verwendung. Aber auch wenn der kleine Monitor ’nur‘ zum Abspielen von Videos, Musik oder TV-Bildern dient, gefällt die Podest-Platzierung.
Absolut vertretbar: Das Apple-Tablet lässt sich nur ohne Schutzhülle in den ‚Stand‘ einsetzen. Eine Vorrichtung, die auch mit Schutzhüllen funktioniert, wirkt schnell zu klobig. Ohne ‚Rundum-Drehung‘, dafür aber mit mehr Platz für die entsprechenden Hüllen, kann der ‚Luxa2 H4‚ (59,18€; Amazon-Affiliate-Link) Erwähnung finden, den ich jedoch bislang nicht selbst ausprobiert habe.
Trotz vieler positiver Worte hätte ich mir dennoch gewünscht, dass das rückseitige Plastik-Kreuz auch aus Metall gefertigt wäre. Mit entsprechender Gummi-Verkleidung wären Kratzer vermeidbar, dass komplette Gestell jedoch weitaus massiver und robuster. In seiner jetzigen Form ist es zwar absolut unbedenklich in alle sechs Richtungen zu bewegen, ein leicht wackeliges Gefühl bleibt jedoch – ein kräftigeres ‚Einrasten‘ in die vorgesehenen Positionen hätte sicherlich einen besseren Eindruck hinterlassen.
Alle paar Monate – in unregelmäßigen Abständen – halte ich meine ersten zwei Homescreen-Seiten vom iPhone in einem Bildschirmfoto fest. Dabei interessiert mich vornehmlich: Welche Apps haben sich in den vergangenen Wochen in eine vordere Positionen gekämpft und welche Programme sind (bei mir) komplett rausgeflogen. Die jeweilige App-Store-Software ist gleichzeitig auch immer eine kleine (Download-)Empfehlung.
Der letzte Homescreen-Bericht stammt vom 04. Januar 2010. Durch das sommerliche iOS-4-Update, mit seiner neuen Ordner-Funktion, kam ordentlich Bewegung in die Homescreen-Sortierung. Mittlerweile besitze ich nicht mehr als zwei Homescreen-Seiten; starte die Programme jedoch größtenteils direkt über die Spotlight-Suche.
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Flickr (kostenlos; App Store-Link) – mit Multitasking-Unterstützung, für den Foto-Upload im Hintergrund, beerbt die offizielle Flickr-App derzeit Flickit Pro.
Reeder (2.39€; App Store-Link) – ein simplifizierter RSS-Client mit Google-Reader-Unterstützung ganz nach meinem Geschmack.
iOutBank Pro (6.99€; App Store-Link) – ein Finanzprogramm, das alle offiziellen Banking-Webseiten gleichzeitig in die Tasche steckt. Auf die durchsuchbaren Finanz-Transaktionen – über mehrere Jahre hinweg – möchte ich nicht mehr verzichten.
Instapaper (3.99€; App Store-Link) – Marco Arments Lese-Software setzte sich am iPhone und iPad durch eine breite Drittanwenderunterstützung mittlerweile klar gegen ‚Read it Later‚ durch.
Echofon (3.99€; App Store-Link) – befindet sich in starker Konkurrenz zu Twitterrific (kostenlos; App Store-Link). Der Desktop-Sync wäre – wenn er (für mich) funktionieren würde – ein echtes K.O.-Kriterium.
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Weather Pro (2.99€; App Store-Link) – die Basisfunktionalität mit Radar- und Satellitkarten ist bereits sehr gut; die Premium-Version überzeugt mit stündlichen Vorhersagen (statt einem Update alle drei Stunden) und Schnee-Prognosen.
LogMeIn (23.99€; App Store-Link) – hinlänglich hier im Blog beschrieben; als Universal-App für den Computer-Fernzugriff ein beständiger Weggefährte.
AnalyticsPro (5.49€; App Store-Link) – ein bisschen ‚Ego-Tätschelei‘ mit ‚Google-Analytics‘-Statistiken.
iCabMobile (1.59€; App Store-Link) – ‚privates‘ Surfvergnügen auch mit unterschiedlichen User-(Webbrowser-)Agenten.
Kindle (kostenlos; App Store-Link) – Zugriff auf das große Amazon-Bücherangebot mit toller Sync-Funktion über verschiedene Geräte hinweg. Lese gerade ‚Rework‚ von 37signals.
Am 29. Juni 2007 erblickte das iPhone (Classic) mit Firmware-Version 1.0 zum ersten Mal das Licht in einem (amerikanischen) Verkaufsregal. 1139 Tage später blicken wir auf drei iPod-touch-Generationen, das iPhone 4, zwei iPad-Ausführungen und 26 individuelle iOS-Aktualisierungen. Durchschnittlich schickt Apple nach Adam Riese alle 43.8 Tage ein Update über iTunes. Alles unter der Voraussetzung, die Version 1.0 – sowie alle kleinen und mittleren iPod- plus iPad-spezifischen Updates – mit in die Zählung einzurechnen. So erschien Software-Version 1.1 beispielsweise ausschließlich im Auslieferungszustand vom iPod touch, während das iPhone direkt den Sprung von 1.0.2 auf 1.1.1 wagte.
Mit Spannung in höherem Maße darf auf die ‚großen‘ Software-Veröffentlichungen geblickt werden. Alle kompletten Versions-Sprünge (1.0, 2.0, 3.0 und 4.0) sowie die „Punkt“-Veröffentlichungen (1.1, 2.1, 2.2, 3.1, 3.2) brachten dem Telefon neue Funktionen bei. Über den Durchschnitt gerechnet fallen nach dieser Zählung alle 126 Tage, beziehungsweise alle 4 Monate, neue Features aus der Software-Trickkiste.
Eine komplexe Übersicht, der jeweils neu hinzugekommenen Optionen, sparen ich mir in seiner haargenauen Auflistung und verweise dagegen auf die englische Wikipedia.
Beim Blick auf die Detail-Verbesserungen (Formatierung von Telefon-Nummern, SMS-Speichererweiterung, Dreifachklick des Home-Buttons) sowie die Einführung komplett neuer Eigenschaften (Programm-Ordner, Spotlight, Push-Benachrichtigungen) fällt der enorme Entwicklungssprung auf, der vom iPhone Classic (v1.0) bis zum aktuellen iPhone 4 (4.0.2) geleistet wurde. Man findet nicht viele (Mobilfunk-)Konkurrenten, die ein vergleichbares Betriebssystem so kontinuierlich im Zusammenspiel mit seinen Benutzern haben mitwachsen lassen. Sowohl Apple als auch die ersten 100 Millionen iOS-Kunden haben gegenseitig von einander gelernt (Multitasking), sich beeinflusst (Cut, Copy & Paste) und auch immer wieder gegeneinander gerieben (Tethering).
Apropos Datennutzung: Wer seine bezahlten Datenpakete des iPhone-Vertrags bei der Telekom auch an einem größeren Computer nutzen will und noch Zugriff auf den Jailbreak hat, findet dazu mit ‚TetherMe‚ eine günstige $2 US Dollar ‚Extension‘ in der Cydia-Paketverwaltung. Regelmäßigen Nutzern, die eine erhöhte Bandbreite von 3GB ausschöpfen wollen, bestellen sich die ‚web’n’walk‚-Datenoption. In einigen Fällen kann ein separater (Prepaid-)Vertrag mit USB- oder WiFi-Modem jedoch preiswerter ausfallen.
Ich schweife ab.
Aber das scheint nicht untypisch in diesen, an wichtigen Nachrichten schwachen, Sommerwochen. Unter dem Rückblick auf die iPhone-Geschichte wirken aktuellen Diskussionen um a) erhöhten Datenverbrauch vom iOS-4-Betriebssystem, Lautstärkeknöpfen, die nur als Lautstärkeknöpfe Verwendung finden sollen, FaceTime-Gespräche, die nicht über das UMTS-Netz geroutet werden (dürfen) oder wissenschaftliche Studien, welche Smartphone-Käufer ein ausgeprägteres Sexualleben haben, wie eine absurde Farce.
Ebenfalls traumhaft, wie der Untergang des Abendlandes heraufbeschworen wird, wenn ein Mobilfunktelefon bei schwachem Empfang seine Signalbalken verliert. Nein, ich möchte keine Probleme verharmlosen und haue (zu gegebener Zeit) gerne auch mit auf die Schwachstellen ein. Doch so ein bisschen Weitblick fehlt mir manchmal.
In der (täglichen) (Technik-)Berichterstattung vermisse ich viel zu oft den ‚Wow!‘-Effekt. Niemand fragt mehr: „Sowas gibt es?“ sondern klagt nur noch: „Quatsch, sowas konnte man mein Nokia Telefon schon 1995!“. Anscheinend müssen wir uns damit abfinden, das es keine Wertschätzung mehr vom Status quo gibt.
Mir liegt es jedoch fern zu behaupten, das dies vor ein paar Jahren anders war. Als das iPhone 2007 an den Start ging, galt der nicht wechselbare Akku als einer der wesentlichen Gründe um im Markt zu scheitern. Soviel dazu.
Ken und Gerry Seto dokumentieren die 100.000 US-Dollar (Umsatz-)Errungenschaft ihrer iMockups-Anwendung (7.99€; App Store-Link) über die vergangenen vier Monate inklusive seiner Erfolgs-Faktoren.
Die (auch von mir) hochgelobte Foto-Anwendung Camera+ aus den TapTapTap-Studios leistete sich in der vergangenen Woche eine kleinen PR-Stunt, der einen unangenehmen Nachgeschmack hinterlässt. Was war passiert?
Nach der eigentlichen Software-Veröffentlichung folgten einige Auszüge des damit einhergehenden Finanzerfolgs sowie ein weiteres, ebenfalls erwähnenswertes Update. Danach kündigte man den ‚VolumeSnap‚, den Foto-Auslöser über die (Hardware-)Lautstärkeknöpfe, an. Eine Funktion, die ohne Zweifel nicht konform mit den derzeitigen Apple-Richtlinien geht.
Soweit, so gut. Der Versuch ein solches Feature einzureichen und in Kauf zu nehmen, damit abgelehnt zu werden, ist legitim. Jemand muss dies ja immerhin einmal austesten beziehungsweise ausreizen. Auch die Diskussion darüber, eine Änderung der Richtlinie zu fordern, bleibt berechtigt.
Nicht vertretbar ist dann jedoch, die Funktion im Programmcode zu belassen und über eine Webbrowser-Aktivierung („camplus://enablevolumesnap„) scharf zu schalten. Am gestrigen Donnerstag flog die Anwendung daher zurecht aus dem App Store.
Schade. Die ernsthafte und inhaltliche Auseinandersetzung über eine – für den Benutzer nachvollziehbare Verwendung der doppelt belegten Hardware-Tasten – wäre angebracht. Billige PR-Aktionen dagegen werfen kein gutes Licht auf die Produzenten und fordern Apple zu keinen Änderungen heraus.
Wer Canabalt liebte, wird auch diesen rasanten (Ski-)Läufer mögen. Als ‚Universal-App‘ gilt wie immer: Einmal zahlen und sowohl auf iPhone als auch iPad spielen!
Auf der QuakeCon 2010 in Dallas präsentierte am gestrigen Donnerstag John Carmack eine Technikdemonstration seiner anstehenden Shooter- und Rennspiel-Mischung RAGE mit flotten 60-FPS am iPhone.
Die von ihm mitbegründete Spieleschmiede id Software führt mit Doom und Quake eine lange Tradition von First-Person-Shootern im Sortiment. Inwieweit und wann eine Umsetzung ihrer neusten ‚Marke‘ auf die iOS-Plattform erfolgt, bleibt abzuwarten.
Das Video fügt sich derzeit in eine Reihe von technischen Demonstrationen, die dem Apple-Telefon Grafikpracht und Rechenpower zuschreiben. Zuletzt trumpfte im Dezember 2009Epic Games mit einer kurzen Tech-Präsentation ihrer Unreal Engine 3 am iPhone 3GS auf.
Anlässlich der Computerspielveranstaltung rabattiert id Software einige ihre App-Store-Titel bis Sonntag. Davon sind im deutschen App Store erhältlich: Doom Resurrection (5.49€ -> 1.59€) und ‚Doom II RPG‘ (2.99€ -> 0.79€; App Store-Link).