‚iBracket‘ – Touratech-Zweiradhalterung

Endlich wieder „Zubehör-Freitag“! Seit der letzten Woche fahre ich mit einer Touratech-Zweiradhalterung namens „iBracket“ durch die Gegend und kann nach zahllosen Kilometern im Stadtverkehr eine Empfehlung aussprechen.

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Viel Stahl für viel Geld: Mit 99  lässt man sich den iPhone-Käfig bezahlen. Dieser klammert sich wahlweise mit einer 12mm- oder 22mm-Halteschelle an die Lenkerstange. Wer ‚Übergrößen‘ an seinem ‚Bike‘ zu verzeichnen hat oder die Vorrichtung an anderen Vehikel anbringen möchte, kauft extra Schellen.

Zwei UV-resistente Silikon-Ringe, die sich über einen daumengroßen Heben zusammenziehen, umspannen das Telefon. Während das iPhone 3G und 3GS einen wackelfreien Sitz einnehmen, benötigt das iPhone 4 für die optimale Positionierung einen Apple-Bumper. Komplett ’nackt‘ besitzt das iPhone 4 minimalen Spielraum zu den vier Ecken, der jedoch erst auf holprigen Gebirgsfahrten zum (Sorgen-)Thema wird.

Sowohl horizontal als auch vertikal lassen sich durch die gut einsehbare Anbringung am Lenker, Fahrrad- und Straßenkarten im Blick behalten. Der Klinkenstecker für Kopfhörer liegt bei kabelgebundenen Headsets zwischen den beiden gelben Halteriemen frei. Bluetooth-Sprechgarnituren sind jedoch zu bevorzugen.

DirektTouratech (HD-Videoaufnahmen entstammen dem iPhone 4)

Die Anbringung erfolgt wie beschrieben über eine Lenkerschelle. Diese lässt sich durch das Lösen von zwei Schrauben abnehmen. Das ist sowohl ein Vor- als auch Nachteil: Ohne Werkzeug ist die Halterung am Zweirad im Hof unter freiem Himmel gegen ’spontanes‘ Mitnehmen geschützt; mit einem passenden Schraubenzieher verschwindet der iPhone-Zwinger jedoch auch in wenigen Minuten in (möglicherweie fremden) Taschen.

Die Vibrationsentkoppelung über die massive Vorrichtung funktioniert selbst in unebenem Gelände sehr gut. Mir gefällt die Schlichtheit der Halterung, um das Telefon schnell ein- und auszuspannen sowie dessen ausgesprochen solide Verarbeitung.

Disney kauft ‚Tap-Tap‘-Tapulous

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Foto: iPhoneBlog.de

The Walt Disney Company‚ reißt sich das iPhone-Entwicklerstudio Tapulous vom Niederländer Bart Decrem unter den Nagel.

Die in Palo Alto ansässige iOS-(Spiele-)Schmiede zeichnet sich seit Februar 2008 insbesondere für Musiktitel der Tap-Tap-Serie verantwortlich – von Metallica über Lady Gaga bis Coldplay, Nickelback und Nirvana (App Store-Link). Alleine das rhythmische Flaggschiff Tap Tap Revenge ‚Classic‘ (1.59 €; App Store-Link) verzeichnet (nach eigenen Angaben) 35 Download-Millionen im App Store und wirkte ohne Frage als Ansporn für seine Konkurrenten Rock Band (5.49 €; App Store-Link) oder Guitar Hero (2.39 €; App Store-Link) sich überhaupt der iPhone-Plattform zu widmen.

Tapulous hielt sich und seine 18 Millionen Spieler (Stand: November 2009) bislang mit Finanzspritzen von Risikokapitalgebern über Wasser. Ab sofort übernimmt der Micky-Maus-Konzern die Rechnung für neue Entwicklungen. Die ‚Disney Interactive Media Group‚, der Decrem unter anderem von nun an vorsitzt, möchte Tapulous seine eigenständige Entwicklung belassen.

Bart Decrem bestätigte die Akquisition von Disney am gestrigen Donnerstag in einem Blogbeitrag.

[KlimBim] iPhone-Lieferverzug, Maus-Steuerung, Hintergrundbilder, Türstopper, Handbrake-Einstellungen und ‚The New Yorker‘-Ankündigung

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Am heutigen Vormittag starteten die iPhone-4-(Vor-)Bestellungen für Telekom-Bestandskunden. Am heutigen Mittag gibt der Mobilfunkkonzern einen Lieferverzug von zirka vier Wochen zu Protokoll. Die Beschreibung „bitter“ untertreibt…

Wer sechs Monate vor dem offiziellen Vertragsende steht, sollte den Weg in einen der drei deutschen Apple Stores suchen oder eine Borderlinx-Bestellung in Betracht ziehen.


DirektBT

Matthias Ringwald bereitet das Synergy+-Projekt für die iOS-(Jailbreak-)Plattform vor, um sich einer Computermaus über mehrere Geräte hinweg zu bedienen.

via modmyi


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-> http://iphone.appstorm.net/roundups/graphics-roundups/

via Twitter@iPhone.AppStorm


DirektDoorstops

Türstopper sind die Lösung. Ich habs immer gewusst!

via Twitter@JohnCAbell


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Für die richtige Film-Digitalisierung hält Lifehackers iPhone- und iPad-Handbrake-Voreinstellungen (720p + SD) bereit.

via Lifehacker


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Verlagshaus Condé Nast bestätigt die Arbeiten an einer digitalen Ausgabe vom Satiremagazin ‚The New Yorker‚.

Der Publisher leckte mit dem elektronischen Wired-Magazin erstmals Blut. Das iPad-Blatt übertrumpfte mit über 90.000 Verkäufen (Zählung bis zum 22.06.) die Absätze am Kiosk, ohne diese zu kanabalisieren.

Die neue Ausgabe (App Store-Link) steht (von nun an) als In-App-Purchase (für einen Dollar weniger) zum Download im App Store.

Apples iAd-Werbenetzwerk vor dem Start

Wer seit dem 21. Juni 2010 neue App-Store-Updates einspielen oder neue Programme installieren wollte, musste überarbeitete iTunes-Geschäftsbedingungen abnicken. Diese regeln unter anderem die Einverständniserklärung der iAd-Werbeschaltungen von Apple. Diese nehmen am heutigen 01. Juli 2010 offiziell ihren Betrieb auf.

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Endlich Werbung. Noch kündigen sich die iAd-Schaltungen lediglich in den (Update-)Beschreibungen wie beispielsweise für Tiptitude (kostenlos; App Store-Link), TextGroups (kostenlos; App Store-Link) oder iLevator (kostenlos; App Store-Link) an.

Sobald in den USA die Sonne aufgeht, sollten die vorbereiteten Werbeplätze mit bunten Bannern auf iOS-4-Geräten versorgt werden. Die Entwickler binden lediglich einen Platzhalter an die entsprechende Stelle im Programmcode ein, die Apple mit Kampagnen zu füllen versucht. Die Aufteilung der Gewinnmargen beträgt 40 zu 60 – zugunsten des Entwicklers.

Nach (älteren) Angaben des ‚Wall Street Journal‘ beginnt Apple mit Einsteigerpreisen für Werbekunden bei $1 Millionen US-Dollar und liegt damit nach GigaOM-Rechnungen bei einem fünf- bis zehnfach höheren Investitionsvolumen gegenüber seinen Konkurrenten.

Die Analysten von eMarketer sehen die Ausgaben für „Mobile Advertising“ in den kommenden Jahren vor einem starken Wachstum.

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Die iOS-Werbekonkurrenz schränkte Apple in puncto Datenauswertung durch Drittunternehmen zwar kürzlich stark ein, verhindert jedoch nicht dessen Schaltungen.

So stach (für mich) in den letzten Tagen eine Uhren-Werbung (YouTube-Link) in der NYTimes-Anwendung (kostenlos; App Store-Link) positiv hervor. Apples HTML5-basierte iAd-Banner von Quattro Wireless müssen auf dem 10-Zoll-Gerät mit iOS 3.2 jedoch noch einige Tage warten. Advertising Age möchte aus Marketing-Verhandlungen eine November-Veröffentlichung für das Betriebssystem-Update herauslesen.

Wer sich der ‚zielgerichteten‘ Produktbewerbung entziehen möchte, surft mit seinem mobilen Gerät auf http://oo.apple.com.

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Wenn Sie sich abmelden, werden Sie die gleiche Anzahl von mobilen Werbungen erhalten; diese können jedoch weniger relevant sein, da sie nicht auf Ihren Interessen basieren. Sie werden immer noch Werbungen in Bezug auf Inhalte einer Website oder einer Anwendung sehen oder Werbungen, die auf anderen nicht-personenbezogenen Daten basieren. Dieses Abmelden betrifft nur Apple Werbedienste und nicht interessenbasierte Werbung aus anderen Werbenetzwerken.

via twitter@monkeydom

Ab heute: ‚Upgrade Anytime‘ für Telekom-Bestandskunden

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Insbesondere Telekom-Bestandskunden fühlten sich beim iPhone-4-Start in der letzten Woche auf den Schlips getreten. Ohne eine frühzeitige Festlegung – und mit teils widersprüchlicher Außen-Kommunikation – enttäuschte der Mobilfunkkonzern die Erwartungen seiner bestehenden Vertragskunden auf ein neues Apple-Gerät.

Erst am eigentlichen Erstverkaufstag gab die deutsche Telekom offiziell bekannt, dass eine vorzeitige ‚Upgrade Anytime‘-Option ab heute, dem 01. Juli 2010, möglich sei. Das eliminierte entsprechende Geräte-Reservierungen, die dadurch auf einen unbestimmten (Liefer-)Termin „im Juli“ geschoben wurden.

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Wer einen offiziellen (iPhone-)Vertrag besitzt, der bereit länger als 12 Monate läuft, soll im Laufe des heutigen Tages sowohl online (Affiliate-Link), telefonisch über die Hotline als auch in einer entsprechenden T-Mobile-Filiale – gegen eine Ablöse von 25 Euro pro Restmonat – seinen Vertrag um weitere zwei Jahre verlängern können. Eine solche Vertragserweiterung um weitere 24 Monate soll nicht im Apple Store möglich sein.

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Wer bereits sechs Monate vor seinem offiziellen Vertragsende steht, kann zur normalen Vertragsverlängerung mit subventioniertem iPhone 4 greifen. Verträge der ersten Generation lassen sich beibehalten.

Von guter Dioptrie-Werten über ’scharfe Bilder‘ bis zum letzten Blitzlichtgewitter

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Mit „How to make your web content look stunning on the iPhone 4’s new Retina display“ greift Designer Aral Balkan ganz tief in die Demo-Kiste. Seine vergleichende DPI-Illustration ist angereichert mit hintergründigen Erklärungen, Ratschlägen zu dessen Einbindung sowie (Programmier-)Tipps für Entwickler.

Meine (fast) alltägliche Präsentation von der ’neuen Schärfe‘ des iPhone-4-Bildschirms zieht die Nachrichtenseite http://www.sueddeutsche.de zu Hilfe. Komplett herausgezoomt lassen sich im mobilen Safari-Browser selbst kleinste Bildunterschriften entziffern. Wer zusätzlich ein iPhone 3G(S) zur Hand hat, sollte sich diesem Duell einmal persönlich stellen.

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Apropos (Ent-)Ziffern: John Gruber fiel in seinem gewohnt charmanten iPhone-4-Abriss die systemweite Umstellung der Schriftart Helvetica zu Helvetica Neue auf. Diese kommt ausschließlich an der iPhone-4-Hardware zum Einsatz, und nicht im geräteübergreifenden iOS-Betriebssystem.

That Apple pays so much attention to the details as to pick a different version of Helvetica for different classes of displays is emblematic of what makes the iPhone the iPhone — software and hardware that are designed in tandem as parts of a single whole.

via Daring Fireball

Apropos John Gruber: Eines seiner Lieblingsthemen, auf die er pedantisch und bis zum Abwinken einschlägt, ist bekanntlich Adobe Flash. Beziehungsweise dessen Kritik über die (bereits jahrelange) Abwesenheit der proprietären Browser-Plugin-Struktur am iPhone.

Zu Beginn dieser Woche sind dafür zwei neue Sargnägel angesetzt und versenkt worden. Der in den USA populäre Video-Streaming-Service Hulu.com ist mit einer ‚universal‘ iPhone- und iPad-Anwendung im (US-)App Store angekommen. Ein angekündigtes Bezahl-Abonnement wird TV-Serien und Filme zukünftig auch auf die iOS-Plattform befördern.

Den zweiten Stahlstift an die klappernde Totenkiste setzt der Gründer von Digital Playground, einem ‚Schwergewicht‘ der amerikanischen ‚Erwachsenenunterhaltung‘:

The founder of Digital Playground, one of the porn heavyweights in the U.S., told ConceivablyTech that it will abandon Flash as soon as the desktop browsers fully support HTML 5.

via ConceivablyTech

Aus der Vergangenheit wissen wir um die Stärke dieses Industriezweiges…

Steve Jobs zog im D8-Interview, den bereits seit längerer Zeit vollzogenen Umstieg der einschlägigen Peep-Show-Webseiten auf ein iOS-kompatibles Videoformat, natürlich nicht als Beispiel heran. Trotzdem waren seine Worte gegenüber Adobe unmissverständlich: „We told Adobe if you ever have this thing running fast, come back and show us. Which they never did…“.

Auch einen ganzen Monat nach diesen scharfen Worten ist als beeindruckender Fakt festzuhalten, dass es bislang keine entsprechenden Dementis hagelte. Zumindest habe ich von keinen Behauptungen oder Demonstrationen gelesen, mit denen Adobe ihr Flash in ein besseres Licht gerückt hätte.

Aber um auf einer guten Note diesen Artikel zu beenden: Jeff Batterton konzipiert eine lupenreine iPhone CSS3-Uhr für alle Webkit-Browser.

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[KlimBim] Kurzfilm, Handmalerei, Sprachregelungen, iPhone-Joystick, TAZ-Probelauf, Classic-Design und ein mögliches ‚iWork for iPhone‘

Video

Filmemacher Michael Koerbel dreht und schneidet in 48 Stunden den Kurzfilm „Apple of My Eye“, der ausschließlich auf einem iPhone 4 mit der Software ‚iMovie‚ entsteht.

Der Streifen ist 1 Minute und 24 Sekunden lang und beinhaltet im oben eingebetteten Video ein kleines ‚Making-of‚.


DirektKassan

David Jon Kassan malt in zirka drei Stunden auf einem iPad mit der Anwendung Brushes (5.99 €; App Store-Link) das Portrait von Henry William Oelkers.


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The Boy Genius Report‚ möchte in den Besitz einer internen Sprachregelung für Support-Anfragen bezüglich schwankender Signalstärke am iPhone 4 gekommen sein.

Kurz zusammengefasst heißt es darin: ‚Gibt es nicht‘ („Our testing shows that iPhone 4’s overall antenna performance is better than iPhone 3GS“), ‚fass das Telefon anders an‘ („It is a fact of life in the wireless world.“) und ‚benutze erwirb‘ eine Schutzhülle‘ („DON’T promise a free bumper to customers“).

via Boy Genius Report


The Pirata Boat Race‚ verknüpft ein (kostenloses) Webbrowser-Spiel mit der iPhone-Accelerometer-Steuerung über die (kostenlose) App-Store-Anwendung ‚Boat Remote‘ (Link) – die iTunes-Tester mochten die Idee, hadern jedoch mit der Umsetzung.

Ein ähnliches Konzept probierte kürzlich Gameprom mit „The Pinball“ und der dazugehörigen Pinball Remote (kostenlos; App Store-Link) aus.


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Die TAZ experimentiert seit dem 10. Juni mit einem Vertrieb ihrer digitalen EPUB-Ausgabe im Apple iBookstore. Gestern wurde der Probelauf wieder eingestellt. Eine tägliche Aktualisierung der Verkaufsliteratur findet in Apples digitaler Bibliothek derzeit keine Beachtung oder Unterstützung.

via blogs.taz.de


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Unter der Patentnummer D618,204 bekommt Apple, Jahre nach dessen Veröffentlichung, das Design des iPhone Classic zugesprochen. Die iPhone-3G-Gestaltung war vom ‚US Patent and Trademark Office‘ bereits im vergangenen September an Cupertino vergeben worden.

via Patently Apple


In Form von ‚Pages‘-Bildschirmfotos scheint sich die iWork-Suite, nach dem iPad-Erfolg, auch für das iPhone anzukündigen.

via 9to5mac

[update II] Angekündigt: ‚Hulu Plus‘ für iPhone, iPad und iPod Touch

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Lange gemunkelt, endlich angekündigt: Der amerikanische Internet-Streaming-Service Hulu wird „in Kürze“ ein $9.99 US-Dollar Premium-Abo anbieten, das TV-Serien und Kinofilme auch auf die iOS-Landschaft hievt. Explizite Kompatibilitäts-Erwähnung finden für „Hulu Plus“ das iPhone sowie iPad. Derzeit läuft die Bewerbung für eine Beta-Phase.

Das Online-Videoportal eines Zusammenschlusses der amerikanischen Medienkonzerne NBC, FOX, ABC sowie weiteren (Studio-)Netzwerken, startete im März 2007 seinen Video-On-Demand-Betrieb und etablierte sich in den USA besonders in puncto TV-Shows. Konkurrent Netflix bedient dagegen vornehmlich die Kundenwünsche in Spielfilmlänge.

Mit einem kostenfreien Hulu-Account lassen sich aus einem IP-Adressbereich der USA werbeunterbrochene TV-Serien im (Flash-)Browser konsumieren – von „Family Guy“ über „It’s Always Sunny in Philadelphia“ bis „The Office“. Dabei sind jeweils eine Handvoll der neusten Folgen abrufbar.

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Über das monatliche Abonnement sollen ganze Staffeln einzelner (teils älterer) Serien zeitlich unabhängig einsehbar sein – von „Akte X“ über „Arrested Development“ bis „Ally McBeal“.

You can always pull up Hulu Plus on your laptop, but starting today you can access Hulu content via Wi-Fi or 3G on another device: the Apple iPad.

Über (m)eine VPN-Verbindung habe ich zwar noch keine iPad-‚verträgliche‘ Serie aufspüren können, ein entsprechendes Abo werde ich mir bei dessen Verfügbarkeit aber auf jeden Fall einmal näher anschauen.

DirektHulu

Update

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Mittlerweile hat sich die Hulu Plus-Anwendung (kostenlos; US-Link) im amerikanischen App Store eingefunden. Die Registrierung ist weiterhin auf eine Einladung beschränkt. AllThingsD vermutet (lediglich) 10.000 offene Plätze für die Preview-Veranstaltung, weshalb derzeit nur einige ausgewählte Test-Videos verfügbar sind.

Update II

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Einen kostenfreien Service zu einer (weiterhin werbefinanzierten) Bezahldienstleistung umzuwandeln ist nicht leicht. Das die App erhältlich, das Abo jedoch noch nicht zu buchen ist, macht es nicht unbedingt leichter.